• Kucki 232

02.08.21


Nun ist Weihnachten und Tammy ist nicht wirklich gut drauf. Wen wundert es auch? Sie wollte Weihnachten so gerne mit ihren Großeltern feiern. Selbst die hatten sich schon auf das große Familientreffen gefreut. Daraus wird nun leider nur nichts.

"Hey, Süße. Lass uns doch trotzdem heute richtig Spaß haben. Wir haben zwar keinen Weihnachtsbaum und keine Geschenke. Hm, Moment. Warum haben wir eigentlich gar keine Geschenke?!" Nadja denkt gerade darüber nach. Durch dieses ganze Trauern hat man nicht daran gedacht, es sich trotzdem so gemütlich wie möglich zu machen. Nun ist nicht mal ein Weihnachtsbaum da - keine Geschenke. Na toll.


"Wir können ja was Schönes basteln. Was sagst du?"

"Nö. Basteln ist doof.", meint Tammy nur.

Die Stimmung ist richtig grandios.


Alex weckt Elenor, die wohl nun locker bis Mittag geschlafen hätte. Tja, bei ihrem Freund schläft es sich halt am Besten. Eine kleine Erinnerung an Elias, der ja sämtliche Betten verbessert hat.

Vielleicht kann Nadja den Tag mit ein bisschen Deko verschönern. Irgendwie muss doch was zu retten sein. Soll sie vielleicht noch los und Geschenke kaufen? Einen Braten machen? Die Leute trotzdem einladen?

Ihr erstes Techtelmechtel ist sogar jetzt noch in freudiger Erinnerung geblieben. Die beiden grinsen, was das Zeug hält. Oder liegt es doch an den verbesserten Matratzen? Wir einigen uns auf Beides :)

Nadja gibt auf mit dem Gedanken, dass Weihnachtsfest irgendwie zu retten. Hier sieht absolut nichts nach Weihnachten aus. Vielleicht Radio anmachen. Läuft doch bestimmt Weihnachtsgedudel. Yippie. Party. So wirklich kommt von den Vieren hier noch keiner in Stimmung.

Jeder macht so sein Ding. Fenya schreibt Fabian eine SMS.

Anschließend wird für die Oberschule gebüffelt. Ein wenig schaut sie sich den Stoff für ihren ersten Schultag an. Sie kommt sogar mit Fabian in eine Klasse. Das kann lustig werden.

Das Fest der Liebe und der Familie möge beginnen. Zumindest doch wohl ein bisschen. Tammy ist da absolut gegen. Sie möchte lieber Kekse backen und den Weihnachtsbaum schmücken und nicht bei so einem Geschnulze zuschauen. Ist ja ekelhaft. Ohne Elias und Lisa ist doch alles doof.

Ein bisschen mit Schach ablenken. Oder vielleicht nochmal mit Elenor duschen?

Selbst Marcel ist für sich. Er denkt daran, was heute eigentlich alles geplant war. Oft hat er immer die Szenen vor Augen, wo sein Vater nachher mit dem Brief dastehen und ihn laut vorlesen würde. Er wäre so stolz gewesen, seiner Familie dieses Geschenk selbst zu überreichen mit dem Grundstück. Nun liegen die Papiere auf dem Kamin. Keiner hat sie seitdem mehr angerührt. Nebenbei versucht er für seine Beförderung etwas zu tun. Nur eben etwas lieblos.

Sonst hat Fenya immer mitgespielt und nun telefoniert sie den ganzen Tag und schreibt SMS. Tammy, die kleine Nachzüglerin, hat es im Moment nicht leicht, Gleichaltrige Freunde zu finden. Mit Justine und Nina versteht sie sich zwar schon ganz gut, aber der Rest, den sie kennt, geht bereits auf die Oberschule.

Das einzige, was man sich Gutes getan hat, ist dass Zimmer von Jeremy und Nadja nach unten zu verlegen. Der Teenager bestand darauf, dass Zimmer von seinen Großeltern zu beziehen. Dieses wird direkt eingeweiht^^

Kimberly weiß heute auch nicht so recht, was sie machen soll. Normal wollte sie die Feier vorbereiten und alles dekorieren. Doch der Tag fühlt sich einfach nur leer an. Keine Lust zu gar nichts. Kaum einer redet miteinander.

Elenor war noch kurz drüben, um mit ihrer Familie zu frühstücken. Selbst dort ist Totentanz. Abends wollen Emilia, Darrel und Marco zu Verwandten, doch diese können Nadja und Elenor eh nicht leiden. Dann bleiben sie lieber bei den Duvans.

Bei ihrem Freund versucht sie ein wenig Stimmung reinzubekommen. Aber irgendwie will das nicht so richtig ankommen.

Fenya hatte Fabian in der SMS gefragt, ob er nicht Lust hat, vorbeizukommen. Natürlich sagt er nicht nein. Sie hat sogar ein kleines Geschenk für ihn.

"Ist nichts besonderes. Ich dachte, du findest das cool. Du hast doch mal gesagt, dass du sowas sammelst und naja. Hab ich da halt was gekauft." Die Teenagerin ist auf seine Reaktion gespannt. Er hätte nie damit gerechnet, dass sie ein Geschenk für ihn hat.

"Ne, dass ist klasse. Den habe ich sogar noch nicht. Und. Irgendwie ist das nun peinlich. Nun hast du was für mich gekauft und hmpf! Und ich hab nur die blöde Rose hier. Ich kauf dir nochmal was anderes. Weil das ist doch echt nun bescheuert.", schämt sich Fabian.

"Ich bin nicht gerade kreativ, was sowas betrifft. Liegt vielleicht daran, weil ich noch nie einem Mädchen was geschenkt habe. Weiß ja nicht, was du so magst. Aber ich hab dich halt gern und ich dachte, dir würde das gefallen."

Fabian hat es geschafft, Fenya sprachlos zu machen :)


Marcel hat sich derweil ins Schlafzimmer verkrochen, was von Kim nicht unbemerkt bleibt. Bevor er aber total in Gedanken versinkt, kommt sie hinterher und versucht ihn abzulenken. Hätte alles doch ganz anders kommen sollen.

"Wir schaffen das, Marcel. Zwar nicht mit deinen Eltern aber wir können uns trotzdem ein schönes Leben gestalten. Nächstes Jahr machen wir eine richtig tolle Party und laden alle ein."

Das Lustige ist, dass sich nun fast alle Eingeladenen von Elias, selbst einladen und ab 14 Uhr eintrudeln. Als würde die Party nun steigen. Sam ist der Erste.

Patrick wurde zwar nicht von ihm eingeladen, doch auch er möchte dabei sein. Tammy geht es immer noch sehr schlecht und sie könnte bestimmt etwas Aufmunterung gebrauchen.

"Oma und Opa sind doof. Sie sollen herkommen und mit uns feiern. Nö, sie bleiben einfach weg. Großeltern sind doof.", meckert sie.

Aber etwas ganz Süßes passiert nun trotzdem. Nadja möchte eigentlich duschen gehen und bewundert sich noch eine Zeitlang im Spiegel.

Bis plötzlich Jeremy hinter ihr steht. So eine Szene hatten wir ja schon. Nur eben mit Alex :) Ob er es seinem Bruder nun gleichtun möchte? Nadja wird nur recht nervös, da sie dachte, dass sie abgeschlossen hätte.

"Verzwickte Lage, würde ich nun sagen.", meint Jeremy ganz cool.

"Warum? Ich, ähm. Ich wollte ja nur fix duschen und das mach ich nun auch. Also husch, husch, liebe Nadja. Ab unter die Dusche, hihi."

"Und was ist, wenn ich mitkomme? Ich mein. Du stehst hier so im Handtuch rum und vielleicht will ich ja auch duschen. Also eben schnell anziehen und flüchten kannst du nun nicht."

"Ich kann mich ja auch im Zimmer umziehen. Geht auch."

"Problem ist, dass die Klamotten nicht hier sind und du nun erstmal an mir vorbei musst!"

"Ähm, hihi." Nadja läuft knallrot an.

Sie dreht sich zu ihm um und schaut ihn ganz verlegen an. "Darf ich denn vorbei?"

"Nö!"

"Okay, dann habe ich ein Problem."

"Scheint so!"

Bevor sie was machen kann, nimmt er sie in die Arme und küsst sie.

"Kann ich denn nun trotzdem duschen gehen? Ich glaub nicht, dass wir beide in die Dusche passen und ich glaub nicht, dass, ich...." Nadja wird abgewürgt mit ihren Worten, da Jeremy nun volles Programm hochfährt. "Holla!", denkt Nadja nur und schließlich gewinnt der junge Magier. "Okay, was soll´s? Duschen wir halt zu Zweit!"

Und schwupps, sind sie unter der Dusche^^


Und im Wohnzimmer ist ein trostloses Beisammensein Programm. Selbst Sam denkt gerade darüber nach, wie nun eigentlich die Weihnachtsfeier aussehen würde.

Nach dieser super genialen Dusche braucht Jeremy nun erstmal ein Eis, haha.

War wohl ein bisschen zu heiß eingestellt. Fast wie im Sommer hier.

Fenya hat sich in ihrem Zimmer zurückgezogen und denkt nach. Die Rose hat sie doch ein wenig zum Nachdenken gebracht. Ist doch auch eine süße Geste. Fabian setzt sich wortlos neben sie und schaut sie an.

Elenor hat von dem Spektakel in der Dusche mitbekommen und setzt sich etwas angesäuert zu Jeremy.

"Du hast doch nun nicht wirklich mit Nadja, oder?"

"Seh ich so aus?"

"Ja, tust du. Das ist ja das Problem."

"Wo ist denn das Problem? Sag´s mir!"

"Du bist doch grad mal 16. Habt ihr nichts anderes zu tun?"

"Und? Du bist 17. Meinst du, man hat euer Rumgenudel gestern nicht mitbekommen?"

Elenor möchte ihre Schwester halt schützen. Doch wer schützt sie?

Mit diesem sprachlosen Blick schaut sie Jeremy noch eine Weile an.

Die Teenies haben heute echt grandiose Probleme. So kann man sich Weihnachten auch etwas auffrischen.


Justine möchte Tammy besuchen. Sie hat heute nämlich richtig schlechte Laune. Ganz ehrlich? Sie mag dieses Weihnachtsgewusel überhaupt nicht. Dieses dämliche Singen und übertriebene Fröhlichsein ist einfach nicht ihrs.

Süß ist auch gerade bei Fenya im Zimmer. Fabian weiß nun gar nicht, ob er nun bei ihr bleiben soll oder doch lieber abhauen soll. Schließlich findet er dann doch immer wieder den Weg zurück zu ihr.

Ohje. Eigentlich hat Tammy ja ihre eigenen Probleme, doch als Justine da so durch die Tür kommt und von ihrem Weihnachtsgedudel und sowas erzählt, will Tammy sie eigentlich erst rausschmeißen. Doch im Nachhinein muss sie doch lachen.

"Was ist daran so witzig?", meckert Justine.

"Die Art, wie du das gerade sagst, ist lustig."

"Ja, ist doch so."

Und da setzt sich Fabian wieder hin und steht wieder auf, um zu gehen. Fenya findet das lustig. So lustig, dass ihr Herz immer lauter anfängt zu schlagen und sie Schmetterlinge im Bauch bekommt.

Nadja schnappt sich derweil auch ein Eis. Scheint ihr wohl auch ein bisschen warm zu sein, weil sie so eine Abkühlung mitten im Winter braucht. Eigentlich war ja Elenor gerade dabei mit Sam ein wenig zu plaudern. Doch als sie das dämliche Grinsen der beiden sieht, sagt sie dann nur zu Sam: "Komm, wir unterhalten uns im Wohnzimmer. Die beiden sind ja ekelig."

Klar, und sie darf sowas natürlich machen. Doch wenn ihre kleine Schwester was macht, dann ist es natürlich gleich verboten.

"Boah, stell dich mal nicht so an. Meine Güte.", meint Jeremy nur.

Das Bild habe ich eigentlich nur für Julchens77 gemacht, da ich mal schauen wollte, ob sie dem Micha-Blick auch schon würdig ist, haha. Ein bisschen muss sie noch üben :)

Die nächste, eigentlich Eingeladene, kommt zu den Duvans. Justine verdreht nur die Augen, als sie ihre Mutter kommen sieht. Nicht dass sie gleich wieder anfängt so dämlich zu singen.

In Fenyas Zimmer:

"Sag mal. Wie oft willst du nun eigentlich noch so aufstehen, gehen und wiederkommen? Wirst du nicht langsam müde davon?", fragt Fenya und muss lachen.

"Wieso? Ich muss halt auch mal auf´s Klo und sowas."

"Klar. Dann aber ziemlich oft, hihi."

Die nächste, eigentlich Eingeladene, trudelt ein. Es ist ja irgendwie eine süße Geste. Immerhin sollte hier heute eine richtig große Party steigen. Nun ist es aber weder eine Party noch ist sie groß. Es gibt ja nicht mal einen Weihnachtsbaum. Die Leute kommen trotzdem alle zusammen. Elias wollte es so :)

Jeremy ruft ein paar Leute an und wünscht frohe Weihnachten. So kann man sich natürlich auch ablenken.

"Fabian? Ich stelle fest, dass du das ernst mit mir meinst, oder?"

"Ist das denn schlimm? Es wäre ein Traum, mit dir zusammen zu sein." Bei diesem Satz plappert der Mund nur schneller als das Hirn und anschließend kommt noch ein verlegenes "Ups!" bei raus.

Wie passend ein Kuss an Weihnachten unter dem Mistelzweig doch ist.

Bis es dann dreimal an der Tür klingelt und keiner aufmacht. Muss Fenya wohl hin. Es ist Vanessa. Sie war natürlich auch eingeladen. War ja immerhin Elias seine Lieblingsnichte.

Heute passiert an jeder Ecke irgendwas. Von Weihnachten zwar keine Spur, aber man macht das Beste draus. Jeder auf seine Art und Weise. Bei den Kids wird noch einmal die Lage gecheckt. Schön, wie sie sich beschäftigen.

Und hinter Fenya verschwindet Fabian ganz unauffällig. Der Junge ist irgendwie süß.

Selbst Miko kommt vorbei. Das ist mal eine geniale Aktion. Auch wenn sein bester Freund verstorben ist, möchte er alles in die Wege leiten, damit das Treffen noch einigermaßen stattfindet.

Jeremy zieht sich eine Weile zurück. Das in der Dusche muss erstmal verarbeitet werden. Außerdem wird ihm das draußen langsam ein wenig zu voll.

Kim hat Tränen in den Augen, als sie ihren Vater an der Tür begrüßt.

"Paps. Ich freu mich so. Elias hätte sich so mega darüber gefreut. Danke!"

"Ich weiß. Und frohe Weihnachten. Deine Mutter kommt auch gleich noch vorbei!"

In der Küche lässt Miko auch seiner Trauer freien Lauf. Die ganze Zeit hat er versucht, cool zu bleiben, doch als er nun so in der Küche sitzt, könnte er losheulen. Hier hat er so oft mit Elias gesessen und gequatscht. Die ganzen Erinnerungen kommen hoch.

"Der Blödsack soll gefälligst herkommen und auch mitfeiern!"

Das Wohnzimmer wird belagert.

Ob Darrel eingeladen wurde, weiß man gar nicht so recht, doch er möchte noch kurz vorbeikommen und den Duvans frohe Weihnachten wünschen, bevor es zu den netten Verwandten geht.

Er ist wohl der einzige, der heute ein wenig Partystimmung mit ins Haus bringt.

Doch möchte er auch nach seinen Töchtern sehen und den beiden verrückten Freunden.

"Das ihr mir aber keinen Blödsinn hier macht!", mahnt Darrel.

"Wir doch nicht.", meint Jeremy.

Keine Ahnung warum, aber ich mag Fabian immer mehr. Ich stelle ihn mir so vor: "Ach, ups. Ich geh doch lieber. Ach, nein. Ich gehe doch wieder hin. Verdammt. Wo kann ich mich verstecken? Peinlich. Ich geh wieder."

Fenya ist nämlich schon eine ganze Weile im Bad und schwärmt vor sich hin. Als ob sie wüsste, dass er wieder zurückkommt. Sie riecht mittlerweile wie eine halbe Parfümerie.

Und der Besuch nimmt weiterhin nicht ab. Selbst Noelle lädt sich ein. Sie wusste von der Feier heute und würde es schade finden, wenn es nicht stattfinden könnte. Sie hat heute eh nichts anderes vor. Noelle hätte nie gedacht, dass die Bude schon so voll ist.

Wie angekündigt kommt auch Mutti Janette. Auch sie möchte nichts verpassen.

Nadja möchte kurz auf´s Klo und sieht, dass Sam gedankenlos vor dem Trockner steht.

"Ist alles in Ordnung mit dir?", fragt sie vorsichtig nach.

"Pff, mein Vater plant so eine Party und ist selbst nicht mal da. Wenn ich könnte, würde ich ihn persönlich herholen und ihm einen erzählen."

Und das kommt von Sam. Er hat auch noch sehr viel zu verarbeiten.

Ich weiß gar nicht, ob ich schon erwähnt habe, dass Sam mittlerweile auch im Erwachsenenalter ist :)

Wollte Darrel nicht eigentlich schon los? Er mag gar nicht gehen und findet die Runde sehr gemütlich. Auch der Kuchen scheint zu schmecken.

Das wird nun zwar kein Weihnachtsbraten, aber Marcel hat total nicht mit diesem Andrang gerechnet. Es rührt ihn sehr, dass all die Leute aufgekreuzt sind, um Elias seine Party zu feiern. Schnell noch ein Salat gezaubert. Man kann ja so tun als ob es ein Braten ist. Der Wille zählt.

"Hey, Tammy. Ich habe ein Geschenk für dich. Schade, dass es nicht die Party ist, die du dir gewünscht hast, aber vielleicht kann dich das ja ein bisschen aufheitern!", sagt Miko zu seiner Enkelin und gibt ihr ein kleines Geschenk. Sie ist total happy darüber.

Es ist mittlerweile auch spät und draußen hat sich ein Schneesturm gebildet. Na toll. Keiner mag gerade so richtig nach draußen und man wartet das Wetter noch ab. Fabian ist nur schon recht müde und fragt, ob er nicht bleiben darf. Schnell mit Tomax gesprochen und es geht klar. Ein Gästebett wird in Fenyas Zimmer aufgestellt und er schläft auch sofort ein.

Auch Elenor möchte bleiben und haut sich schon mal in die Federn.

Nadja und Jeremy machen sich bettfertig. Die anderen nutzen in der Nacht die kurze Ruhe draußen und gehen nach Hause.

"Tja, mein Lieber. Nun gibt es für dich keinen Ausweg und du musst an mir vorbei. Nun hab ich dich, hihi!", meint Nadja zu ihrem Freund und diesmal wird er belagert.

"Dann sind wir wohl quitt würd ich sagen!"

"Scheint so."

Alex möchte Elenor nicht stören und setzt sich noch eine Weile im Flur hin. Einige SMS werden noch an Freunde und Bekannte verschickt. Selbst er war heute sehr gerührt davon, dass so viele Leute aufkreuzten. Hätten Elias und Lisa das doch nur mitbekommen.

Oh, Elenor ist ja doch noch mal wach geworden. Fällt dann doch auf, wenn Alex so spät noch nicht im Bett ist. Die beiden gönnen sich noch einige Minuten der Zweisamkeit, bevor auch sie dann totmüde ins Bett fallen. Welch komischen Weihnachten.





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