• Kucki 232

05.08.21(2)


Die Hühner sind eindeutig Frühaufsteher. Hier braucht man definitiv keinen Wecker mehr.

Den Duvans gefällt es hier immer mehr. Vor allen Dingen Tammy hat ihren Spaß mit Fridolin. Sie macht sich schnell fertig, damit sie vor der Schule noch viel Zeit mit dem Lama hat.

Kim ist heute auch früher auf den Beinen, um für die Kids Essen zu machen und um genug Zeit für den Garten zu haben. Das Kaninchen scheint hier auch ein Dauergast zu sein. Tammy hat es Hoppel getauft, auch wenn der Kleine ganz schön biestig sein kann.

Die anderen Kids sind auch schon startklar für die Schule. Tammy räumt den Tisch ab.

Hoppel beobachtet Kim bei jeder Bewegung.

Und die Tierpflege steht anschließend auch an. Eine der Hennen findet das gar nicht lustig, dass Fridolin solch Streicheleinheiten bekommt. Sie will gefälligst auch. Den zweiten Namen den ich bei der einen Geschichte übrigens gesucht habe ist Tinka. Die zweite Henne heißt Tinka :)

Das ist auch gerade das Meckerding da, haha.

Was machen die Tiere nachts im Stall? Morgens sehen sie immer aus, als hätten sie im eigenen Dreck geschlafen. Zum Glück packt Marcel nun mit an. Kim und ihr Mann haben heute auch ihre Schlabbersachen an, die ruhig dreckig werden können.

Nach der ganzen Putzorgie beschließen sie, auf den Markt zu gehen. Mal schauen, was es hier so Schönes gibt. Eine sehr "nette" Dame bedient einen der Stände und freut sich sehr auf ihre Kundschaft, auch wenn sie Kim mit einem Zähneknirschen begrüßt. Eigenartige Tante, aber sie hat tolle Sachen im Angebot, wo die Magierin nicht Nein sagen kann.

Marcel dreht derweil seine Runden über den Markt.

Auch am anderen Stand bekommt Kim tolle Sachen, die ihr auf dem Hof sehr nützlich werden können. Die Verkäuferin sagt den beiden, dass sie ruhig mal bei Michael Bell vorbeischauen sollen. Dort gibt es interessante Sachen für die Tiere. Nachdem sie die Adresse bekommen haben, geht es direkt los. Er ist auch gerade im Garten und empfängt sie freundlich. Michael sagt, dass er spezielle Kleidung für die Tiere anbietet. Entweder gegen normale Lamawolle oder wenn sie möchten, gegen Simoleons. Kim muss lachen, als sie die Sachen sieht. "Das wäre doch richtig was für Fridolin, hihi.", und kauft ihm etwas ab.

Da der Hof noch sehr, sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, halten sich die beiden nicht lange bei ihm auf. Viel muss getan werden und da sie heute frei haben, wollen sie keine Zeit verlieren.

Kim hat einige Leckereien ergattert, die Fridolin nun blau aussehen lassen. So bekommt das Lama mal nicht nur weiße Wolle.

Marcel repariert den Tausammler, der auf dem Grundstück steht.

Neue Rezepte für die Tiere werden nachgekocht.

Und nun wissen wir auch, warum Kim so gelacht hat beim Kauf der Kleidung für Fridolin. Den Spaß musste sie sich einfach geben. Sie bekommt sich nicht mehr ein vor lachen, doch das Lama scheint die Sachen richtig cool zu finden und schlendert damit umher. Also soll er sie auch behalten.

Marcel hatte zwei Windturbinen bestellt, die heute eintrudeln. Ein Fachmann stellt sie mit auf und sofort geht es ans Werk. Sie müssen noch richtig eingestellt werden.

Die Magierin hat sich aus Glimmerbrook ihren Kerzen-Herstelltisch liefern lassen. So kann sie wieder ihre schönen Kerzen auf Plopsy anbieten.

Danach möchte die Gegend erkundet werden. In der Nähe befindet sich ein großer Teich, an dem Kim den Michael Bell antrifft. Er erklärt ihr noch einiges, was man so in der Gegend machen kann. Sie ist sehr froh, dass sie nicht so hilflos ans Werk gehen muss.

Elenor hat schon Schulschluss und möchte Alex überraschen.

Marcel dreht und schraubt sich die Hände wund. Ob er das immer noch wie ein Mädchen macht? Er denkt gerade an die Worte seines Vaters und muss schmunzeln. Immer konnte Elias alles besser :)

Da wird sich Jeremy aber freuen, dass Mam Kim sein Lieblingsessen gekocht hat.

Marcels Teenager-Cousine Alina hat natürlich auch Wind davon bekommen, dass die Familie nun in Henford-on-Bagley wohnt. Wie schön es doch hier ist. Herrlich. Sie würde am liebsten bleiben.

Ich habe auch mal nachgeschaut, inwiefern sie nun wirklich mit den Duvans verwandt ist. In einer Geschichte habe ich mal gesagt, dass sie die Tochter von Feonor und Gladice ist, aber dem ist nicht so. Sie ist noch aus meinem "Cousinen/Cousin-Experiment zwischen Tayla und Feonor^^

Kim hat genug von der ganzen Hofarbeit und möchte noch etwas für ihre Beförderung tun. Und dieses kann sie am besten beim Schach. Es ist der aus Glimmerbrook, der neu eingefärbt wurde, damit er zum neuen Haus passt.

Der trauernde Micha sucht heute wieder Ablenkung bei den Duvans. Heute war die Beerdigung seiner Eltern.

Marcel versucht sein Bestes, um seinen Schwager aufzumuntern.

Neue Pflanzen vom Markt werden eingepflanzt. Bald können die Duvans immer mehr kochen und backen und sind auf Niemandem mehr angewiesen. Nur das Fleisch kaufen sie weiterhin vom Markt oder lassen es liefern. Soweit kommt es noch, dass deren kleinen Tierchen auf den Teller kommen.

Es ist bereits 15 Uhr und alle stehen schon vor der Tür - nur die Duvan-Kids nicht. Sie scheinen wohl noch irgendwo zu sein und haben sich festgequatscht. Wenn aber Fabian schon hier ist, dann wird Fenya auch nicht weit sein.

Der andere Hübsche aus der Duvan-Familie kommt auch vorbei, nur traut er sich nicht so ganz rein und denkt, dass er falsch ist. Bevor er wieder geht, fängt Kim ihn ab.

"Ihr auf einem Bauernhof? Was ist denn bei euch los?", meint Lukas.

"Tja. Wir sind immer für irgendwelche Überraschungen gut, wie man sieht!", grinst Kim und bittet ihn rein.

Ah, alles klar. Nun wissen wir auch, warum die Kids länger brauchten. Sie haben versucht, Alex zu beruhigen. Heute wurde er dumm in der Schule angequatscht, was ihm absolut nicht passte. Können die nicht einfach mal ihre Klappe halten? Oder er hat einfach nur Hormonschwankungen oder sowas? Das Teenieleben ist so schwer. Normal lässt Alex sich nämlich nicht so schnell unterkriegen. Sein Vater eilt zur Stelle, als er ihn so fluchen hört. An jeder Ecke muss jemand getröstet werden.

Kim möchte noch einmal bei den Tieren nachschauen und trifft Hoppel wieder. Er scheint sich hier sehr wohlzufühlen. Sie hat eine Blume in der Hand, an der das Kaninchen freudig schnüffelt. Es scheint Blumen zu mögen. Wie schön. Wenn sie mal welche über hat, dann gibt sie ihm die mal. Kann ja nicht schaden. Und einer der Hähne möchte nun aber auch ein Geschenk. Was für Meckerziegen diese Federviecher doch sind. Nie sind sie zufrieden.

Der Sohnemann meckert, was das Zeug hält und der Schwager trauert vor sich hin. Hier ist heute wieder richtig was los. Ob Marcel froh ist, bald die Füße hochlegen zu können?

Also, um das nochmal klarzustellen: Die beiden hier sind keine richtigen Geschwister sondern nur Halbgeschwister. Herrje. Der Duvan-Stammbaum wird langsam unübersichtlich, haha.

Bevor Fabian überhaupt so richtig mit Fenya spricht, verpieselt er sich wieder nach oben. Irgendwas scheint er zu haben.

Und irgendwann schläft er hier wieder ein. Ob das der einzige Ort ist, wo er mal richtig abschalten kann?

Yippie. Marcel hat heute einen kleinen Erfolg und bringt Micha zum lachen. Der Micha-Blick ist selber noch manchmal da, auch wenn er glücklich ist. Aber egal - ihm geht es gut. Ziel erreicht.

Kim und Marcel finden es sehr cool, dass Tammy zwischendurch bei den Tieren mithilft. Sie mistet die Ställe aus, bevor sie Patrick anruft.

"Jeremy? Wie soll ich dich bitte besiegen? Entweder schummelst du oder du bist echt so gut. Selbst die Mam kann von ihrem Sohnemann noch was lernen. Hut ab!"

Als Tammy noch einmal zum Hühnerstall geht, bemerkt sie, dass sich eines der Bruteier bewegt und das Küken wohl schlüpfen möchte. Als sie ihre Eltern rufen möchte, ist es auch schon passiert. Ein kleines Küken hüpft ihr in die Hand. Wie süß. Nun mag sie die Tiere erst recht. Sowas tolles erlebt man eben nur auf dem Bauernhof :)

So, nun aber genug die Mutti besiegt. Nadja möchte sich nun noch eine Weile mit ihrem Freund zurückziehen.

Fenya ruft bei Fabian an, der einfach so abgehauen ist. Was ist da denn schon wieder los? Selbst in der Schule hat er kein Wort mit ihr gewechselt. Hat er es sich mit ihr doch anders überlegt?

Der Teenager beruhigt sie aber. Er gesteht, dass ihre Nähe ihn sehr nervös macht und er Angst hat, einen Schritt weiterzugehen oder sowas. Bevor er irgendwas unüberlegtes tut, geht er lieber. Also alles gut :)

Damit ist dann wohl sowas gemeint:

Diese beiden bleiben aber ruhig, da sie Darrel nun mal was versprochen haben. Geknutsche und nette Worte reichen aber auch schon aus.

Gute Nacht ihr Lieben :)

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