• Kucki 232

13.07.21(1)


Heute sind die Vorbereitungen für die kommenden Feiertage. Die Kids freuen sich riesig auf die Brückentage. Gleich drei Feiertage liegen an. Marcel schmückt zur Abwechslung nun einmal das Haus. Da erst die große Geburtstagsparty war, lassen sie den Rest der Woche gemütlich angehen.

Elenor ist sehr knartschig heute Morgen. Sie wurde die halbe Nacht von einer Fliege belästigt. Die Teenagerin scheint sehr anziehend zu sein, da Alex nichts davon mitbekommen hat. Er schlummerte wie ein Baby.

Eine Umarmung vom Freund wird doch bestimmt helfen, oder nicht?

Erst dachte Alex nämlich, dass sie immer noch stinkig wegen dem Duell ist, aber das der Grund nun eine Fliege ist? Und ja, die Umarmung hat geholfen. Ein bisschen zu dolle, wie es scheint, haha.

"Geht es dir denn nun besser? Man, ich lieb dich so. Du darfst zwar traurig sein, aber mich macht das auch immer so fertig."

"Nein, alles gut nun. Ich leg mich nachher nochmal hin und dann wird das schon. Es sei denn in meinem Zimmer schwirrt auch eine Fliege rum."

Die Teenager wollen ihre freien Tage nutzen und sich im Reich der Magie austoben. Tammy und Fenya kommen auch mit. Und Marcel in Schlabberklamotten, haha. Kam halt gerade erst vom Joggen. L. wird begrüßt und er fängt an, über das Wetter zu reden. Ach, ich habe euch ganz vergessen zu erzählen, dass die beiden sich über Kocharomen unterhalten haben beim letzten Mal. Das fand ich so mega witzig. L. scheint also auch gerne zu kochen, haha.

Simeon erkundigt sich nach den Jungs. Als er aber beide durch die Tür kommen sieht, freut er sich sehr. Er hofft, den beiden noch viel zeigen zu können.

Die Kleinsten langweilen sich doch ein wenig. Nichts los. Sie können ja nicht mal mitmachen. Nur ein paar Leute, die miteinander quatschen. Ein Duell würden sie nun spannender finden.

Alex zieht sich zum Angeln zurück. Die Spiegelung finde ich irgendwie lustig. Habe da eine ganze Zeit mit rumgespielt^^

Und Marcel möchte von Simeon wissen, wie sein Tag denn so ist. Smalltalk geht immer.

Fenya stellt sich bei Morgyn vor. Aber soviel spannender ist das nun leider auch nicht. Zu viele Erwachsene hier. Vielleicht ruft sie ja Fabian an, damit er hier vorbeikommt. Er ist ja auch ein angehender Magier. Also darf er das ja.

Wie stylisch es wieder aussieht, wenn Jeremy am Üben ist.

Kim geht Zutaten kaufen.

Ach, ja. Elenor wurde auch mit ins Reich gezogen. Sie wollte nämlich auch noch was auf dem Markt kaufen. Kim bietet der Teenagerin an, sie zu unterrichten. Nur, Elenor ist wieder ganz woanders.

Nadja taucht schließlich auch auf, als sie die Brüder Zuhause nicht angetroffen hat. Auf dem Markt trifft sie sogar auf ihren Schwarm, der gerade dabei war, mit ihrer Mutter zu reden. Ganz lässig ruft Nadja: "Komm schon, Jeremy. Ich möchte mal sehen was du kannst."

Puh, das wird interessant. Rang 1 gegen Rang 1. Selbst der "Geisterverkäufer" schließt seinen Stand um live dabei zu sein, haha.

Die beiden kämpfen aus allen Kanonen. Da sind Nadja und Alex noch zärtlicher :)

Gemma und Emilia interessiert das ganze irgendwie gar nicht. Sie haben wohl ein spannenderes Thema.

Und dann (das Bild ist doch mega, oder nicht?):

Nach Jeremys Sieg stehen sie sich so gegenüber. Sie hat sich gerade noch mehr in ihn verknallt. Er ist wohl nun ihr starker Held.

"Elenor? Ich weiß, mein Sohn geht da gerade lang. Nur kannst du dich bitte trotzdem konzentrieren? So wird das nie was. Wenn du Alex mal besiegen willst, dann reiß dich zusammen!"

Jeremy schlendert noch ein wenig über den Markt und schaut, was es da so gibt. Er holt sich seinen ersten Begleiter: Killerhoppel. Alles klar.

Den Darwin mag er nicht so wirklich. Der Gute schaut gerne den Mädels auf den Hintern. Sei es nun seiner Mutter oder sonstwen Weibliches. Selbst Nadja gräbt er gerne an.

Oder sie.

Und Alex rührt sich am Kessel einen ab. Normal mag er es nicht so, am Kessel rumzuexperimentieren. Er ist gerne, wie sein Bruder, am Zaubern, doch Tränke brauen, verabscheuen beide. Doch weiß man nie, wozu das mal nützlich sein kann.

(Ab hier habe ich rausgefunden, wie man im Reich der Magie bauen kann^^. Nicht wundern, wenn sich also nun immer wieder was tut. Ich bastel da nun nebenbei immer. Hab nur verpeilt, dass Bild da nun ein bisschen dunkler zu machen. Ganz ungewohnt^^)

Morgyn fragt noch einmal ganz vorsichtig bei Jeremy nach und möchte in Erfahrung bringen, was bei ihm im Kopf da vor sich geht. Er findet es sehr spannend. Doch der Junge weiß nicht so recht, wie er nun antworten soll. Ja, mein Gott. Er schreibt die Tests mit Links und interessiert sich für Themen, die so in seinem Alter nicht wirklich gefragt sind. Aber was soll daran nun außergewöhnlich sein? Doch Morgyn geht es nur um das "Wieso".

Was sich in der Küche gerade abspielt, findet Fabians Schwester nun total uncool. Scheint wohl neidisch zu sein :)

Jeremy ist sehr verschlossen zu anderen und zeigt seine Gefühle nicht wirklich. Egal, wie gern er jemanden hat. Manchmal versucht er es, doch dann würgt der Motor ihn wieder ab. Morgyn kann er auch gut leiden, doch ihn schweigt er ebenfalls nur an. Der Weise lässt aber nicht locker. Während er ihn mit seiner Strenge unterrichtet, hakt er trotzdem weiterhin vorsichtig nach. Doch von dem Teenie kommt nur: "Ich muss mich konzentrieren. Geht grad nicht!"

Und die beiden sind mittlerweile nicht mehr so verschlossen. Unzertrennlich, auch wenn es bei Duellen mal kriseln kann.

Während die Brüder weiter am Trainieren sind, verschwinden die Mädels auf dem Markt, wo immer noch Darwin ist. Er quatscht sie direkt voll: "Na Mädels." Doch die Schwestern sind in Gedanken bei ihren wahren Jungs :)

Als er schließlich verschwindet, lästern die beiden über ihn: "Dieser Schnösel hat wohl keine Freundin." Und schließlich schwenkt das Thema um: "Elenor, ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich versuch schon soviel, aber Jeremy reagiert einfach nicht. Er ist so süß.", schwärmt Nadja.

"Dann geh doch mit ihm mal zu den Klippen und rede Klartext mit ihm. So kann er dir nicht ausweichen. Irgendwann muss er doch mal was sagen.", schlägt ihre Schwester vor.

Alex verzieht sich noch eine Weile nach draußen und findet den Anblick total schön.

Sein Bruder gesellt sich dazu (mit meinem neuen Desktopbild^^)

(Solche Bilder, wie diese findet ihr auch ab sofort in meiner Galerie. Werde auch mal ältere Bilder einfügen, aber erstmal habe ich spontan nur eine kleine Seite aufgemacht)


Nadja kommt schließlich nach draußen und hat sich all ihren Mut zusammengefasst und Jeremy gefragt, ob er nicht Lust zu den Klippen hat. Der Junge ist nicht doof und weiß, was man da oben eigentlich so treibt. Aber vielleicht sieht er nun auch einmal die Chance, zu reden. Er willigt ein. Vorher packen sie sich aber noch etwas wärmer ein, da es schon sehr kalt in Windenburg ist. Im Reich der Magie ändert sich das Wetter zB nie. Es bleibt immer warm.


"Tja, da wären wir!", fängt Nadja unsicher an.

"Tjo. Sieht so aus."

Dieses Mal ist es auch der junge Magier, der ein bisschen versucht, die Stimmung zu steigern. Er versucht die Situation ein wenig zu lockern: "Stell dir vor, dass Reich wäre unseres und wir würden darin als Weisen herrschen. Ich sag ja. Ich würde sofort schwarze Möbel reinstellen. Und einen Thron für mich. Darf nicht fehlen. Jeremy der Weise."

"Deine Träume gehen manchmal ein bisschen zu sehr mit dir durch, oder?". fällt Nadja auf.

"Was? Warum? Ist doch cool. Eine riesige Leinwand zum Zocken hin und die Welt ist in Ordnung."

Da Elenor Alex erzählt hat, dass deren Geschwister zu den Klippen gegangen sind, wollen sie sich nichts entgehen lassen. Heute muss doch da mal was laufen, oder nicht? Ansonsten schubsen sie dann an, oder so.

"Na, toll. Was wollt ihr denn hier?", kommt nur von Nadja.

"Lasst euch nicht stören. Wir wollen auch nur alleine sein, hihi."; meint Elenor.

Das im Hintergrund beachten wir nun mal gar nicht.

Nadja geht näher an Jeremy und fasst sich nun all ihren Mut zusammen. Jetzt oder nie.

"Hör mal bitte nun zu. Ich lieb dich, okay? Und es macht mich fertig, nicht mit dir zusammen zu sein. Ja, ich weiß. Wir sind beste Freunde, aber es ist einfach schwer für mich, wenn ich viel mehr für dich empfinde. So, nun ist es raus."

Sie wendet sich direkt von ihm ab und läuft rot an. Keine Ahnung, wie er nun reagieren wird, doch sie hofft, dass sie nun nicht in ein Fettnäpfchen treten wird und bringt nur ein unsicheres "Hihi" raus. Folglich sollte ja nun das Gegenüber was sagen. Oder abhauen, oder sowas.

Doch auch er kommt diesmal etwas näher und flüstert: "Ich hab Angst, okay?"

"Warum Angst? Ich tu dir doch gar nichts."

"Angst dir wehzutun!" Dabei berührt er unbewusst ihre Hand und hält sie fest.

"Ich bin oft grundlos wütend. Mit einmal könnte ich irgendwas kaputtschlagen. Oder ich steh mal glücklich auf. Dann bin ich richtig gut gelaunt und von Hier auf Jetzt wendet sich das Blatt. Dann könnte ich schreien und ich weiß nicht warum."

So offen hat er noch nie mit ihr geredet.

"Und was ist, wenn ich dir helfe damit umzugehen?"

Jeremy seufzt nur und geht schließlich nach Hause. Dort zieht er sich direkt seine Bankräuber-Klamotten an und möchte sich vor allen verstecken.


Er hat zwar eine Nadja stehenlassen, doch sie flitzt direkt hinterher mit den Worten: "Nein, nein. Diesmal nicht". Alex und Elenor bekommen auch davon mit und gehen mit ihr zu den Duvans.

"Schnapp ihn dir, Nadja.", ermutigt Elenor ihre kleine Schwester.


Zuhause angekommen, steht ein Micha vor der Tür.

Im Wohnzimmer spielt sich dann eine Szene ab, mit der selbst Marcel nun nicht gerechnet hätte. Jeremy hat sich in der hintersten Ecke versteckt und möchte gerade den PC anmachen. Nadja stürmt durch die Tür und nun kommt für sie der schwierigste Moment in ihrem Leben.

"Jeremy, es tut mir leid, aber ich muss das jetzt machen. Ich habe keine Lust mehr und möchte mit dir zusammen sein." Sie küsst ihn.

Marcel fällt aus allen Wolken, hihi.

Als Alex mitbekommt, dass sein bester Freund zu Besuch ist, wird dieser erstmal durchgeknuddelt. "Schön, dich zu sehen. Wie geht´s?"

"Auch wenn Nova ein Geist ist, vermisse ich sie.", meint Micha.

"Dann zieh doch zu ihr auf den Friedhof. Haste direkt noch meine ganze Familie am Hals.", lenkt Elias ein.

"Holt euch doch einen neuen Hund. Freut sich bestimmt Justine.", schlägt Alex vor.

"Amethysia will das aber nicht."

Nach dem Kuss ist Jeremy in die Küche geflohen und sucht Schutz bei seiner Mutter: "Mam? Sie hat mich grad geküsst.", kommt er ganz verzweifelt an.

"Und? Ist das nun schlimm, oder so?"

"Boah, hör auf, nicht auf meiner Seite zu stehen. Das ist fies."

"Ja, was soll ich nun machen? Dich zum Arzt schicken, ob sie dich nun mit Bakterien verseucht hat? Es ist doch schön. Und lass es doch endlich mal zu. Nadja ist schon ewig in dich verknallt und wenn sie was gegen deine Art hätte, dann hätte sie dich nun nicht geküsst. Ist doch so."

"Ja, aber."

"Nichts aber!"

Im Wohnzimmer tut es Elias dann doch ein bisschen leid. Er hätte nicht gedacht, dass Micha Nova so vermisst. Elias leidet zwar auch unter den Verlust, doch er kann nun mal nichts dran ändern. Das Leben endet nun mal und da sollte man ihren Geist nicht noch im Haushalt leiden lassen.

Marina möchte zu später Stunde auch noch vorbeischauen, doch wird ihr gesagt, dass die Duvans nun eh gleich ins Bett wollen. Es ist heute viel passiert. Das muss erstmal alles verdaut werden, haha.

Da Familie Charm nämlich mittlerweile auch schon im Bett ist, haben die Schwestern ihre Schlüssel Zuhause vergessen und nun ist dort alles abgeriegelt. Na toll. Und nun? Kim macht den Vorschlag, dass zweite Gästebett in Jeremys zweitem Austob-Zimmer aufzustellen, wo er sich immer zurückzieht. Klingt doch nach einem coolen Plan, haha. Vielleicht richten sie sowieso mal ein Gästezimmer für die Besucher ein, die doch ein bisschen zu lange hier bleiben oder es gerade mieses Wetter ist. Wäre doch eine Idee.

Nadja geht schweigend ins Zimmer, weil sie Angst hat, dass Jeremy sie nun hassen könnte. Er hat seit dem Kuss kein Wort mehr mit ihr gewechselt. Aber das musste nun einfach mal sein.

Und Jeremy schlummert in seinem Zimmer vor sich hin.

"Ach, was soll´s?" Er wird immer wieder wach und muss über den Kuss nachdenken. Schließlich steht er dann auf, geht in Nadjas "Zimmer" und weckt sie.

"Sorry. Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll. Dieser ganze Mist macht mir Angst. Kann ich nicht einfach normal sein?"

"Wäre doch langweilig. Ich mag dich so, wie du bist und wenn irgendwas ist, bin ich da, okay?"

Schließlich nimmt er sie in die Arme.

"Danke. Ich kann dich eh nicht umstimmen, mich nicht zu lieben, oder?"

"Nö!"

Da muss er dann schmunzeln. Seine Schmetterlinge im Bauch sind nun mehr, als eigentlich sonst schon ;) Schade, dass ihm das Gefühl der Liebe nur immer arg viel Angst bereitet.

"Naja, dann gute Nacht!"

Mit einem Kuss auf der Wange verabschiedet er sich bei Nadja.


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