• Kucki 232

22.07.21


Ich habe gestern ganz vergessen zu schreiben, dass ja auch Elenor über Nacht bei den Duvans war. Sie schlich sich mehr ins Haus und da ja Wochenende ist, fragte Alex sie direkt, ob sie nicht bleiben möchte. Klar. Und flupp, ab ins Bett^^


Seit Nadja da ist, geht es Jeremy richtig gut. Keine negativen Gedanken mehr und die Trauer ist zwar noch da, aber nicht mehr so schlimm. Natürlich denkt er an seine Heldin Lisa. Doch sobald er sich umdreht und Nadja sieht, denkt er wieder an sie :)

Die Charm-Schwestern freuen sich immer sehr auf das Wochenende, wenn sie bei ihren Jungs sein können. Nur Nadja bleibt auch in der Woche. Marcel hat auch schon mit ihr gesprochen und ihr gesagt, dass es Jeremy sehr gut tut. Er ist nicht wiederzuerkennen.

Das freut sie sehr, doch ihre Schwester findet es nicht so schön. Dann kann Elenor ja nun auch die ganze Woche hierbleiben. Aber Darrel meint, dass es mit Nadja eine Ausnahme ist. Unfair.

Nachdem sich Jeremy angezogen und Zähne geputzt hat, geht es erstmal auf seine Spielwiese. Hier kann er sich aber absolut nicht konzentrieren. Ständig verfehlt er den Ball.

Nadja zockt ebenfalls sehr gerne.

Elias verkauft heute sein letztes Bild. Auch wenn er gerne gemalt hat, ist es leider nicht mehr so einfach, den Pinsel richtig zu halten. Seine Hände sind sehr zittrig geworden und dann lässt er es lieber. Schade.

Am Vormittag möchte Vanessa ihren Onkel besuchen. Es ist sehr schön. Die Familie ist mittlerweile sehr groß, doch kaum jemand kommt zu Besuch. Die Duvans haben zwar auch nicht viel Zeit, doch sehen sie zu, die anderen wenigstens per Telefon zu kontaktieren. Zwischendurch kommen sie auch mal vorbei. Selbst um Miko ist es sehr ruhig geworden. Kim hat dort mal nachgefragt, doch sie meint nur, dass Miko traurig ist. Mehr weiß sie selbst nicht.

"Heute ist mal unser Tag!", schlägt Nadja Jeremy vor.

"Ähm, okay. Und was hast du vor?"

"Egal, Hauptsache es wird unser Tag. Schlag was vor."

"Äh."

Jetzt ist der Teenager doch etwas überrumpelt.

"Okay, hihi. Dann gehen wir nach Sulani. Bevor gar nichts von dir kommt und es Abend wird."

"Ähm."

Badesachen eingepackt und auf geht´s.

Aktuell ist noch nicht so viel los. Es ist trotzdem schon recht warm. Schon der Hammer, was die Simswelt bietet. Hat man keine Lust auf seinen frostigen Garten, geht es ein paar Kilometer weiter an den Strand. Dafür geht aber der Tag auch schneller um, als in unserer Welt, also passt das schon^^

Fenya hat mitbekommen, was ihr Bruder vorhat und das kann sie natürlich nicht auf sich sitzen lassen. "Pfff, wenn der zum Strand geht, dann geh ich auch mit.!"

Das zum Thema: Heute ist unser Tag.

Warum Zuhause rumdümpeln, wenn es hier doch viel schöner ist?, denkt sich Alex. Elenor hat heute eh keine Zeit und so schließt sich der Junge einfach mal den anderen an.

Das denkt sich auch Mutti.

Und Paps.

Vanessa bleibt solange bei Elias, damit er nicht ganz so alleine ist. Denn Fenya möchte nämlich nun auch gerne mit. Aber für Elias seiner Nichte ist das absolut kein Problem.


Als Nadja und Jeremy mitbekommen, dass mit einmal seine ganze Familie im Wasser rumschwimmt, weiß er gerade nicht, ob Sulani eine gute Entscheidung gewesen ist. Da wird nun eher ein Familientag draus, haha.


Die beiden Verliebten versuchen sich trotzdem ein wenig zurückzuziehen. Nicht so leicht, wenn sie immer grinsende Blicke verfolgen.

"Du siehst echt total süß in dem Bikini aus.", meint Jeremy.

"Und das du hier bist, finde ich auch sehr schön. Mir geht es sonst immer so schlecht und jeden Tag könnte man heulen. Dann bist du hier und alles verfliegt. Danke!"

Nadja lächelt ihn nur an.

Bis diese tolle romantische Konversation von den beiden hier gestört wird:

So laut wie sie sind und immer rüberkichern, kann man sich nicht wirklich in Ruhe unterhalten.

"Boah, lasst mich doch. Kommt ihr auch noch hinter.", ruft Jeremy den Mädels zu. Sie freuen sich halt für Jeremy, denn sie leiden auch sehr unter seinen Phasen. Ihn nun so glücklich zu sehen, ist ganz ungewohnt. Aber gut, er hat recht. Leihen sie sich eine Schnorchelausrüstung aus und auf geht´s. Das macht Spaß.

"So, wo waren wir?", meint Jeremy.

Sie nimmt seine Hand und rückt näher. Schließlich haucht sie ihm ein "Bei ich lieb dich" ins Ohr.

Alex wünscht sich, dass Elenor nun auch hier wäre. Er findet es sehr schade, dass sie sich im Moment so selten sehen. Entweder ist Schule oder sie muss im Reich helfen. Ein wenig Gedanken macht er sich ja schon. Sonst verbringen sie so viel Zeit miteinander und dann heißt es immer "Keine Zeit!". Ohje.

Das "versteckte" Gespräch geht nun in die lustige Runde über. Sie erzählen sich den neusten Klatsch und Tratsch aus der Schule und Witze fallen.

"Hast du gesehen, was Herr Schnabel letztens für eine Hose anhatte? Da war ein Loch hinten am Hintern. Er hatte eine gestreifte Unterhose an.", meint Nadja.

"Hey, wo guckst du den Männern hin, hmm?", scherzt er, denn Herr Schnabel ist alles andere als attraktiv.

"Hättest du die Unterhose gesehen, dann könntest du nicht anders, als dahinzugucken, hihi."

Zuhause sitzen die beiden total verliebt am Tisch und Kim bekommt langsam Angst. Sie fragt sich Dinge wie: "Was hat Margit mit meinem Sohn gemacht?" oder "Wurde er umgetauscht?"

Es ist ungewohnt ihn so zu sehen. So oft, wie er in letzter Zeit am Lachen war, hat er nie im Leben in seiner Kindheit gelacht.

Schließlich wird im Keller gemeinsam noch etwas einstudiert. Nadja hat die Erlaubnis bekommen, im Keller üben zu dürfen.

Aber nö, nicht heute.

"Hey, wie wär´s nun mit unserem Date?", fragt Nadja.

"Jetzt? Einfach so?"

"Klar, warum nicht?"

"Ich hab nicht mal geduscht."

"Ist egal. Komm. Wir gehen ins Pan."

Bevor Jeremy noch weiter was sagen kann, hat sie schon seine Hand genommen und geht mit ihm nach oben. Schuhe an. Jacke an und auf geht´s.

Okay^^


Möge das spontane Date beginnen. Ja, da sitzen sie also nun. Heute ist wieder Teenietreff im Pan, doch das interessiert die beiden nun nicht wirklich. Die halbe Schule trifft sich hier immer bis 0 Uhr.

Im Keller wird dann schließlich gekickt. Fies. Nadja gewinnt immer. Das Mädchen ist nicht Ohne und man merkt, dass sie viel und gerne spielt. Hätte man von ihr eigentlich nie gedacht.

Oben wird dann erstmal gegessen. Beide genießen es sehr, zusammen zu sein.

Anschließend wird getanzt und das Witzige ist, seit sie hier sind, haben sie kaum miteinander geredet. Nadja nimmt immer nur seine Hand und zieht ihn lächelnd dahin, worauf sie gerade Lust hat. Er zieht dann einfach mit und bestellt sich dasselbe wie sie oder versucht so doof zu tanzen, wie sie. Das können nämlich beide nicht.

Die Disco ist eigentlich rappelvoll, doch das Pärchen bleibt lieber in den hintersten Ecke. Das Gedrängel muss nicht sein.

Oben wird sich dann schließlich etwas mehr unterhalten.

"Jemals mit Nadja Charm ein Date zu haben, hätte ich nie gedacht."

"Und mir nicht mit Jeremy Duvan, hihi!"

"Tja, kannste mal sehen."

"Du warst damals so unerreichbar. Das war schade. Klein Nadja läuft dir die ganze Zeit hinterher und du hast nur Augen für Noelle. Aber dafür fand ich das witzig, wie dich Rebecca angehimmelt hat. Sie ist aber eine Liebe. Ich mag sie!"

"Rebecca ist lieb ja, aber das wäre nie mit uns gutgegangen."

Das Geturtel nimmt so seinen Lauf.

Schließlich möchte Nadja nur kurz auf´s Klo, bis Jeremy dann sagt: "Warte, bevor du gehst."

Woah, Jeremy nimmt sie plötzlich so leidenschaftlich in den Arm und verpasst ihr einen Kuss der sich gewaschen hat.

"So, nun darfst du!", grinst er sie an.

"Holla, was war dass denn? Ich will doch nur auf´s Klo, hihi."

"Mir war nach."

Kichernd und rot angelaufen, geht sie dann ins Kellergeschoss. Als sie aber die Treppe runtergeht, stolpert sie fast, so fix und alle ist sie gerade.


Die beiden haben jedoch total die Zeit vergessen. Mit Kim haben sie klar gemacht, dass sie um 21 Uhr wieder nach Hause kommen, doch es war schon etwas darüber. Also schnell nach Hause, bevor es Mecker gibt.


Kurz nach ihrem Eintreffen, stapft Elenor sauer durch die Tür.

"Pfffff, wenn Nadja hierbleiben darf, dann darf ich das nun auch. Keiner kann mir verbieten, nicht bei Alex sein zu dürfen.", flucht sie vor sich hin.

Sie zieht sich ihren Mantel aus , Mütze weg und dann mal schauen wo ihr Freund ist. Elenor vermisst ihn sehr.

Dieser bekommt Elenors Wutanfall mit und schaut im Flur, was los ist. Beim Aufhängen der Jacke hätte sie fast den Haken abgebrochen.

Als ihr Alex um die Ecke kommt, setzt sie sofort ihr schönstes Lächeln auf und von ihrer Wut ist von hier auf jetzt nichts mehr zu sehen.

"Hi!", begrüßt sie ihn ganz unschuldig.

"Ich wollte dich gerade anrufen, ob du über Nacht bleiben möchtest. Es ist wirklich unfair, dass Nadja immer bleiben darf und du nicht."

"Schön, dass du das auch bemerkt hast. So gern ich meine Schwester habe, aber sie bekommt immer eine Sonderbehandlung. Nicht mit mir. Du fehlst mir, Alex."

Über diese Worte ist der Junge sehr erleichtert, da er nun sicher sein kann, dass es nicht an ihm liegt.


Nadja hat sich bereits bettfertig gemacht und ihre Schwester umarmt sie in der Küche. Elenor findet es ja auch schön, dass Jeremy durch ihre Anwesenheit aufblüht, doch dass sie Alex immer seltener sieht, darf ja auch nicht sein. Die beiden haben erst zueinander gefunden und sind dabei sich immer näher zu kommen. Nur jedes Mal wenn sie was planen, kommt Darrel dazwischen und erinnert sie an ihre Pflichten. Mensch Darrel. Wir haben doch erst mit dir geredet.

"Ich schau mal, was sich machen lässt. Du fehlst mir ja auch so. Wir sehen uns im Moment nur großartig in der Schule. Ich red mal mit Darrel. Aber nun komm erstmal her." Er küsst seine Freundin und nochmal und nochmal und nochmal. Muss alles nachgeholt werden^^

Jeremy und Nadja ziehen sich in sein Zimmer zurück und blödeln rum.

Währenddessen hat sich Elenor bettfertig gemacht. Wenigstens möchte sie ein klein wenig bei Alex sein, auch wenn sie nun gleich schlafen geht. Egal, Hauptsache in der Nähe sein.

"Nein, ich red echt mal mit ihm. Nun komm. Ich bin nämlich saumüde. Waren heute schwimmen."

"Schade, dass ich nicht mit dabei war."

"Japp. Aber ich lass mir was einfallen."

"Der Tag war heute schön mit dir, Jeremy."

"Japp, finde ich auch. War sehr schön. Morgen können wir ja auch was machen."

"Mal schauen. Es wäre auch mal gut, wenn ich mich Zuhause blicken lasse. Du hast Elenor gesehen. Ich kann sie verstehen."

"Na, klar."

Die beiden umarmen sich schließlich und gehen ins Bett. Elenor und Alex unterhalten sich noch eine Weile, bevor auch sie ins Bett gehen.


Marcel hatte heute seinen ersten Arbeitstag und auch wenn er spät nach Hause kommt, macht es ihm Riesenspaß. Auch wenn er schon viel in der Kochkunst weiß, kann er nun noch mehr dazulernen. Kochsendungen werden nun eingesaugt.

Im Flur hört er plötzlich ein seltsames Geräusch. Lisa kommt aus ihrer Urne und ist sehr traurig. Sehr süß, dass in ihrer Sprechblase ein zerbrochenes Herz war.

Marcel steht schließlich nur da und traut seinen Augen nicht. Nun ist auch sie ein Geist. Ein Geist, der Trost sucht und sich bei seiner Familie verabschieden möchte, bevor es auf den Familienfriedhof geht. Lisas Sohn umarmt sie. Seine Tränen kann er nicht verbergen.

"Hey, Mam. Du siehst so anders aus."

"Warte, ich hol Paps. Er wird sich freuen."

Vorsichtig klopft Marcel an Elias seiner Tür und weckt ihn. Dieser ist erst ein bisschen knartschig, da er gerade erst eingeschlafen ist.

"Paps. Tschuldige, aber ich glaub, hier möchte dich jemand sehen."

"Geht auch morgen."

"Ne, ich denke nicht. Komm mal bitte!"

Genervt quält sich Elias aus seinem Bett und öffnet die Tür. Als Lisa ihn sieht ist sie sofort hin und weg. Selbst als Geist ist ihre Liebe zu ihm noch sehr stark.

Erst kann es ihr Mann kaum glauben. Er steht dort wie angewurzelt und die Tränen fließen. Viele Fragen sind noch offen. Einfach so ist sie gegangen, ohne ihn zu fragen. Böse Lisa.

Der Senior stellt sich vor Lisas Geist und schaut diesen von oben bis unten an.

"Es ist wohl ein wenig crazy, wenn man so einen Geist umarmt, oder? Ich kenn das zwar schon, aber nicht unbedingt bei meiner Frau."

"Versuch es.", meint Lisa. Es fühlt sich immer an, als würde man eine Glasskulptur umarmen, die jederzeit zerbrechen könnte.

Immer noch total erstarrt, steht Elias mit Tränen in den Augen da. Marcel klopft leise an die Tür von Jeremy und würde ihm gerne seine Oma zeigen. Ein bisschen mulmig ist ihm nun zumute, denn er weiß nicht, wie sein Sohn reagieren wird, doch dieser fällt dem Geist nur in die Arme und fängt an zu weinen. Nun kann er sich ja dafür entschuldigen, was er böses gesagt hat. Er wollte sie nicht beleidigen. Es ist zwar nun nicht mehr wie zu Lebzeiten, doch auch die Geister haben weiterhin Gefühle und Erinnerungen.

"Oma, ich bin trotzdem sauer. Ich geh zur Schule und du warst einfach weg, wo ich wieder kam. Meinst du, dass war lustig?", meckert Jeremy.

"Es tut mir leid. Beschwer dich beim Sensenmann. Ich wollte ja noch. Ihr fehlt mir so."

Nach diesem Satz kann Jeremy seiner Oma nicht mehr böse sein. Wenn der Sensenmann das nächste Mal kommt, wird der Junge ein Hühnchen mit ihm rupfen. Das ist gewiss. Der kann sich was anhören.

Doch es ist spät und die beiden möchten wieder ins Bett.

"Nichts kaputtmachen, Schatz."

Mit diesen Worten verabschiedet sich Elias von seiner Geisterfrau.

(Ich habe nach dem Patch doch recht gut spielen können. Zwar kommen nun ein paar Fehlermeldungen, aber das ist okay. Meine Geschichte geht somit weiter :) )



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