• Kucki 232

24.08.21


Es ist zwar nicht so früh wie gestern, doch wieder früher, als nun die anderen aufstehen. Auf geht´s. Heute möchte sie sich zwar ein wenig mehr schonen, aber so ganz auf der faulen Haut kann Nadja einfach nicht liegen.

In der Küche aber bitte kein Massaker anrichten, haha.

Draußen geht es schließlich weiter.

Mehr möchte sie dann nicht machen. Gut, der Wäschekorb quillt über. Das man den immer einfach so vollstopfen kann und keiner macht den mal leer. Schlimm. Kann ja nur von Jeremy und Fenya kommen.

Wenn ihr Freund denn mal was anhätte, haha. Spart schon mal Wäsche.

Nachdem sich Jeremy fertig gemacht hat, verkrümelt er sich auch schon nach draußen. Er ist sehr nervös wegen Valentino. Lange kann es nicht mehr dauern. Ablenkung muss also her.

Und Nadja macht es sich vor dem Fernseher gemütlich. Heute können die anderen den Hof mal übernehmen.

Was Kim direkt macht.

Und Tammy.

Der neugierige Alex kommt vorbei. Er will nichts verpassen. Wenn es denn heute kommt. Laut Frauenarzt ja, aber die Jungs lassen sich ja gerne immer ein wenig mehr Zeit. Vielleicht ist es bei Valentino ja auch so.

Die kleine Schwester hat jedoch noch andere Dinge zu tun. Sie kann es selbst kaum glauben, dass sie schon Tante ist. Vielleicht macht sie ja mal einen auf Babysitter? Neben Kühe melken wird noch mit Babys rumgeturnt :)

Lange hält es Nadja eh nicht mehr aus: "Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie das Kind drückt. Ich kann mich nicht mal mehr bücken. Herrje. Ne, nun ist gut."

Die beiden Zuhörer können sich das wunderbar vorstellen. Nämlich gar nicht, haha.

Nadja möchte eh noch etwas Nützlicheres machen, als zu meckern. Brotstangen müssen her.

Diese sind auch schnell fertig. Amethysia stürmt plötzlich in die Küche und macht sich einen...öhm... Tee. Ja, Hallo auch. Sie fühlt sich ja wirklich wie Zuhause. Aber gut, sie scheint nicht gut drauf zu sein, so wie sie hier reingestapft ist. Ihre Probleme möchte man mal haben.

Amethysia meint, dass die Kids aktuell sehr stressig sind. Justine kommt sich andauernd mit ihrer Schwester in die Haare. Die ältere Schwester ist manchmal ein kleiner Giftzwerg. Wo sie das wohl herhat? Sie scheint wohl die Phasen ihres Vaters ein wenig geerbt zu haben. Nur dass sie eben eine große Klappe bekommt und nicht unbedingt Dinge kaputtmacht.

Wie dem auch sei: Die Düwans brauchen neues Fleisch. Der Sohn von der Bürgermeisterin liefert dieses kurze Zeit später.

Hallo Fabian.

Nadja hat sich hingelegt. Ob sie nicht doch Zwillinge bekommt und das zweite Kind sich einfach nur auf dem Ultraschallbild versteckt hat? Heute ist das Mädchen mal so richtig fertig.

Als Marcel die Tür öffnet und Fabian begrüßt, möchte dieser direkt, dass er seine Tochter rausholt. Der junge Magier möchte ganz dringend mit ihr reden.

Okay, dann mal schauen, was er zu sagen hat:

"Fenya, ich habe ein Problem und ich bin nun mal ganz direkt, bevor mich der Mut wieder verlässt. Ich lieb dich immer noch und es macht mich von Tag zu Tag immer mehr kaputt, dass wir nicht mehr zusammen sind."

"Aber ich dachte, dass würde mit dir und Luna laufen? Was ist denn nun mit einmal? Und du weißt, dass ich mit Lukas zusammen bin."

"Luna fühlt sich an wie eine Notlösung. Ich kann mit ihr nichts anfangen, weil ich noch zu viel für dich empfinde. Das kann ich Luna nicht antun. Sie ist so eine Liebe, aber mehr auch nicht. Okay, ich habe alles gesagt und mehr wollte ich nicht. Ich geh dann wieder. Tschüß."

"Äh."

Die werdende Mutter ist wieder wach und geht ins Esszimmer, wo ein Alex immer noch gespannt wartet und einen Tee nach dem anderen trinkt^^

Hallo Kim Goldblume.

Fenya läuft Fabian hinterher, obwohl sie eigentlich immer noch durch den Wind ist.

"Äh, Moment mal. Du kannst doch nun nicht einfach abhauen."

"Nicht!?"

"Nein. Komm bitte wieder zurück. Lass uns reden."

Fabian dreht sich zu Fenya um und hätte nun nie gedacht, dass sie überhaupt sowas zu ihm sagt. Er hätte nun eher mit Ablehnung gerechnet.

Im Wohnzimmer blödeln die beiden eine Zeitlang rum. So, als wäre nie was gewesen.

Kim Goldblume und der Rest der Nachbarschaft, gehen mir im Moment noch ein bisschen auf den Keks und so lasse ich sie selten noch rein. Sobald sie da sind, beschenken sie meine Sims wie blöd. Egal, wo sie gerade sind: Sie werden beschenkt^^ und das Inventar vergesse ich dann immer leerzumachen.

So wie hier - meine Kim möchte eigentlich nur in Ruhe Kerzen herstellen:

Mandor und Kim Goldblume sind aktuell meine nervigsten Nachbarn, haha. Obwohl ich mich an Mandor gewöhnt habe - er ist mein Müllschlucker :)


Im Wohnzimmer sitzen Fabian und Fenya schließlich nur noch schweigend da. Es wird sich angeschaut und schnell wieder weggeschaut. Doch die Teenagerin hat eh einen Freund. Das kann sie Lukas nun nicht antun. Oder hat sie etwa auch noch Gefühle für Fabian?

Er geht lieber nach Hause. War doch nicht so gut. Das sieht er ein. Doch musste er das nun loswerden - sonst wäre er geplatzt.

Etwas später setzen bei Nadja die Wehen ein. Juhu, es ist soweit. Marcel freut sich total, auch wenn er nun zweifacher Opa sein wird. Übel ist der Gedanke trotzdem nicht.

Er nimmt sich sogar für heute frei. Das Kind wäre gekommen, während er auf der Arbeit ist. Ne, das geht gar nicht.

Nachdem sich Marcel frei genommen hat, ruft er die Hebamme an, die sich um die Geburt kümmern wird. Jeremy setzt sich ganz ruhig zu Nadja ins Zimmer und beide warten auf die Gute.

Draußen stapelt sich die Familie vor der Tür. Tammy schaut so böse drein, weil sie aktuell die Phase hat, dass sie lieber alleine sein möchte und ihrer Familie fernbleiben möchte. Doch da muss sie nun einmal nun durch. Immerhin wird sie gleich Tante :)

Valentino erblickt das Licht der Welt. Der Wonneproppen ist wohlauf und Mutti Nadja auch.

Die Familie begrüßt den kleinen Mann und ist jetzt schon hin und weg. Fenya bleibt jedoch nicht lange oben, denn das mit Fabian lässt ihr absolut keine Ruhe. Keine Ahnung, was dass da vorhin sollte, aber egal ist es ihr nicht. Also ruft sie ihn an und holt ihn zurück.

Während die Teenagerin wartet, rennt sie aber gleich wieder nach oben.

"Der Kleine ist soo süß. Darf ich ihn mal halten?", meint Fenya nur.

"Klar."

Nadja und Jeremy beschließen, in Elternzeit zu gehen. Sie möchten ihren Eltern zeigen, dass sie (fast) volle Verantwortung tragen können. Wenn sie könnten, würden sie ihn sogar mit in die Schule nehmen.

Selbst Papa Jeremy ist hin und weg. Er hätte nie gedacht, dass er mal seinen eigenen Sohn im Arm halten würde.

Die Großeltern Kim und Marcel sagen auch Hallo.

Die jungen Eltern lassen die beiden oben nun auch eine Weile alleine und ziehen sich nach unten ins Esszimmer zurück.

"Ganz ehrlich? Den haben wir doch ganz gut hinbekommen, oder nicht?"

"Hihi, ja."

"Ihm werde ich dann Schach beibringen und mit ihm an der Konsole zocken. Ach ja und angeln könnte er doch auch lernen."

"Lass ihn doch erstmal Laufen lernen."

Derweil draußen:

"Hör zu, Fenya. Ich weiß, dass war vorhin ne blöde Aktion und ich weiß, dass ich keine Chance haben werde. Ich kann auch nichts dazu, dass du mir so fehlst, okay?"

Ohne lange nachzudenken stürmt sie auf Fabian zu und küsst ihn.

Im Wohnzimmer:

"Du hast mir auch gefehlt. Nur, du bringst gerade ganz schön was durcheinander. Ich habe versucht es zu verdrängen. Neu anzufangen und....oh, man. Was mach ich hier?", sagt sie, während sie ihn knuddelt.

Nadja interessiert das heute alles nicht mehr. Sie möchte einfach nur noch schlafen. Gut, dass sie morgen schulfrei hat.

"Kannst du mir nun mal bitte sagen, wie es weitergehen soll? Du kommst hierher und sagst, dass du noch in mich verknallt bist. Und ich bin mit Lukas zusammen, du mit Luna. Aber. Herrje. nein, das ist nicht richtig. Ich. Ach, ich weiß auch nicht."

Jeremy beschließt, dass er sich um Valentino kümmern wird, damit Nadja in Ruhe schlafen kann. Irgendwie kriegt er das schon hin - es sei denn, die Windel ist voll, haha.

"Nacht, Süße. Du hast dir einen ausgiebigen Schlaf verdient. Bis morgen. Ich lieb dich!"

Ob er den Kleinen heute nochmal loslässt?

Und unten im Wohnzimmer ist auch noch kein Ende in Sicht:

"Ich habe keine Lust auf deine Mutter. Sie hat alles kaputtgemacht. Wie hältst du das nur mit ihr aus?"

"Mam wird nichts mehr sagen, da sie es eingesehen hat, dass auch ich mal älter werde. Sollte sie aber noch was sagen, dann hau ich dazwischen. Selbst bei Luna wollte sie Stress machen. Aber seit ich mich wehre, ist sie ruhig."

"Wow, du und laut werden?"

"Wollen wir es nochmal versuchen, Fenya?"

Er nimmt ihre Hände und schaut ihr tief in die Augen.

"Ähm, Kim? Du weißt schon, was gerade unten im Wohnzimmer abgeht, oder? Mein Cousin wird ausrasten und das Gespräch liegt morgen auch noch an. Was ist nur mit unseren Kindern los?"




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