• Kucki 232

25.07.21


Gestern konnte ich leider nicht so spielen, wie ich gerne wollte, denn ich habe im Moment enorme Ladezeiten (von bis zu 5 Minuten). Selbst ohne Mods ist das so und auch nach einer Werkeinstellung nur mit dem Spielstand. Ich hoffe, dass es sich bald wieder legt und mein Spielstand nicht kaputt ist. Das wäre schade.

Einen Tag konnte ich aber trotzdem abschließen, juhu. Bin aber fleißig dabei zu schauen, woran es liegt. Auch andere Spieler meldeten das Problem.

So egal nun. Ihr wollt meine Geschichte lesen, also auf geht´s^^


Am nächsten Morgen machen die Geschwister die Erfahrung, wie es eigentlich ist, mit der gesamten Familie in einem Raum zu schlafen. Ungemütlicher geht es nicht. Man mag seiner Familie zwar nah sein, doch wenn man absolut keine Privatsphäre hat, dann ist das echt grausam.

Die Drei melden sich für heute noch in der Schule ab.

Wie schön, dass Marcel und Kim aber, trotz des Gewusels noch länger schlafen können. Es ist halt viel aktuell.

Benny bringt unbewusst ein bisschen Ablenkung ins Haus. Es ist ein kleiner Golden Retriever.

Bloß nicht ins Haus pieseln.

Nadja lobt den Kleinen und hebt ihn hoch. Auch sie ist noch fix und alle von den Vorfällen der letzten Tage. Kaum wurde geschlafen und nur geheult.

Draußen steht noch ein alter Taufänger, den man bestimmt reparieren kann. Nebenan ist ein kleiner Schuppen mit Werkzeug. Wenigstens das. Ansonsten ist das Haus wie leergefegt.

Fenya bemerkt, auf dem kleinen Feld, einen kleinen Hasen, der schon die ganze Zeit dort rumhoppelt. Sie spricht ihn mal an. Total süß. Die Tierwelt scheint hier ihre eigene Welt zu haben.

Kim ist ihrem Sohn sehr dankbar, dass er einige Feldfrüchte retten konnte. Einige Samen möchte sie nun in den Garten dort pflanzen. Die aktuellen Zutaten werden sich auch bald dem Ende neigen, also müssen Neue her.

Schön, wie die Duvans nicht aufgeben und nun das Beste aus ihrer Situation machen. Ihnen bleibt ja nichts anderes übrig. Diese Situation erinnert sehr stark an damals, wo Kim sich für ihre Familie oder einem Neuanfang entscheiden musste. Wie qualvoll dieser Gedanke für sie doch war. Und nun stehen sie wieder vor dem Nichts und auch die Magie ist wieder schuld.

Fenya kommt gar nicht mehr los von dem kleinen Hasen. Auch sie kann so ein wenig lachen. Wie schön. Nachher ruft sie ihre Schwester an und sagt, dass es hier gar nicht so schlimm ist und sie ruhig nach Hause kommen kann.

"Mam, kann ich dir helfen? ", fragt Fenya ihre Mutter.

"Du könntest Erde oben rauf tun und die Löcher zumachen. Wäre lieb. Dann kann ich schon mal meine Kerzen bei Plopsy verkaufen."

Gesagt, getan. Das traurige ist, dass von Elias auch noch Bilder auf Plopsy sind, die er mal reingesetzt hatte. Jeremy hat die Seite angeschrieben und gesagt, dass er sich darum kümmern wird. Auf seinem Profil hat er gesehen, wie fleißig er in der letzten Zeit war, nur um seiner Familie zu Weihnachten eine Freude machen zu können.

Das Marcel heute Nacht ebenfalls sehr schlecht geschlafen hat, sieht man ihm an.

Doch dann geschieht etwas, womit die Duvans nicht gerechnet haben. Vor der Tür stehen plötzlich sämtliche Freunde und Verwandte, die beim Aufbau helfen wollen. Deren Vorfall hat gestern so schnell die Runde gemacht und Sam wusste von Elias seinem Vorhaben. So hat er nun 1 und 1 zusammengezählt. In Glimmerbrook haben sie sich dann auch selbst davon überzeugt, was Margit angerichtet hat.

"Also? Wo können wir helfen?", fragt Sam.

Dieses Mal ist es bei den Duvans keine Träne der Trauer, sondern eher der Dankbarkeit. Selbst das halbe Reich der Magie kreuzt auf. Den ganzen Tag fahren sie hin und her und kaufen Möbel ein. Fernseher werden an die Wand gezaubert^^ und Räume werden saubergemacht. Zu der Familie haben sie nur gesagt: "Kommt! Hier habt ihr euren Fernseher, eine Couch und nun genießt die Show, wir machen das schon!"

Selbst Gemma ist hier. Sam diskutiert mit seinem Bruder im Hintergrund. Er kann es nicht fassen, dass seine Eltern nicht mehr sind:

"Er ist einfach so umgekippt? Wie uncool! Er hätte sich wenigstens mit einem tollen Spruch verabschieden können!"

"Sam? Das ist nicht lustig!"

"Klar, Tschuldigung!"

Elenor kommt auch vorbei und ist auch sehr traurig über den Tod von Alex seinen Eltern. Und es lässt ihr immer noch keine Ruhe, dass Nadja hierbleiben darf und sie nicht. Ein bisschen hat es sogar deswegen vorhin geknallt zwischen dem Paar. Die Nerven liegen nun mal blank, doch man muss später in Ruhe drüber reden. Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

Selbst über diesen Anblick ist man erstaunt: Es ist Celina. Sie möchte mit anpacken und ihre Fehler wiedergutmachen. Nun kann sie es am besten beweisen. Die Räume werden einigermaßen liebevoll eingerichtet. Für Deko haben sie nun aber leider kein Geld zusammenkratzen können. Für die Duvans blieb ja nun selbst nicht wirklich viel Geld übrig. Von den 50.000 Simoleons ist jetzt schon kaum noch was zu sehen.

Alex kommt heulend zu seiner Freundin und entschuldigt sich bei ihr: "Hey, es tut mir leid, dass es gerade so läuft und ich hoffe, wir sehen uns bald wieder öfter. Es wird wieder besser. Versprochen. Ich lieb dich!"

Das ist übrigens das neue Esszimmer. Soll es zumindest mal werden. Der Durchgang zur Küche ist sehr praktisch. Vielleicht bauen die Duvans noch eine Tür zum Flur mit ein, doch so ist es auch schon mal richtig gemütlich. Der neue Versammlungsraum der Familie, haha.

Auch draußen waren die Helfer nicht untätig. Morgyn meint nur: "Wie sieht das denn hier aus? So langweilig. Zu einem Landhaus gehören Tiere." Er trommelt die Zauberer zusammen und "bauen" mit Magie eine kleine Ecke für Tiere. Danach machen sie sich auf in die Stadt, wo es Tiere zu kaufen gibt. Bei örtlichen Bauern werden sie ebenfalls fündig. Die Bauern bringen die Tiere in ihr neues Zuhause. Es geht heute Schlag auf Schlag hier. Keiner macht eine Pause und ohne Magie wäre das alles nun hier eh nicht machbar. Fridolin, das Lama zieht hier nun ein. Die Hühner Bilbo und Tinka und die Kuh Frieda. Wie lebendig dieser Hof doch gleich wirkt.

"Schon besser!", meint Morgyn zufrieden. Die Magier machen sich danach wieder auf ins Reich. Ein harter Tag neigt sich langsam dem Ende.

Fridolin wird direkt von Kim begrüßt. Auch sie kann kurz wieder lächeln. Ein Traum von einem Landhaus wurde wahr. Nur auf diese Art und Weise musste nun auch nicht sein. Schade, dass Lisa und Elias das nicht miterleben können. Für Lisa wäre das nun hier auch ein Segen.

"Hallo, Frieda. Willkommen auf unserem Hof!"

"Muh!"

Bilbo und Tinka werden ebenfalls begrüßt. Tinka ist ein bisschen zickig und piekt gerne. Die Erfahrung durfte Fenya schon des Öfteren machen.

Magier auf einem Bauernhof. Wer hätte das mal gedacht? Doch sie wollen eh ein möglichst normales Leben führen. Also können sie hier direkt mit anfangen.


Elenor ist fix und alle von heute. Auch sie hat viel mit angepackt und hofft, dass sie das mit Alex wieder hinbekommt. Sie ist ja selbst schuld. Als wenn Alex nun was dazu könne, dass sie nicht hier bleiben darf. Er vermisst sie doch auch sehr.

Für Benny war das heute auch ein sehr harter Tag, haha. Nadja hat im Internet einmal nachgeschaut, ob hier irgendjemand in dem Ort einen kleinen Hund vermisst - doch Fehlanzeige.

Kim möchte gerade noch ihren nächsten Auftrag verschicken und sieht Noelle vor der Pforte stehen.

"Ich habe gehört, dass ihr Hilfe braucht? Kann ich denn auch mit anpacken?"

"Huch, hallo Noelle. Wir wollten heute nicht mehr soviel machen, aber wenn du möchtest, kannst du trotzdem gerne mit reinkommen. Es sei denn, Jeremy ist böse auf dich. Dann lieber nicht!"

"Nein, ich denke er ist mir nicht mehr böse. Hoffe ich zumindest."

Auch Noelle möchte zeigen, dass ihr alles leid tut.

Der neue Herd wird in der Küche direkt eingeweiht. Viel muss noch gemacht werden, aber solange der Strom und nun auch das heiße Wasser läuft, ist alles okay. Endlich können die Duvans wieder Warm essen und auch ausgiebig duschen.

Diese beiden Bilder finde ich ganz lustig. Noelle sitzt dort und sie wird von Dreien angeschaut, mit dieser Schippe, haha.

Nadja und Jeremy schaffen es heute zum ersten Mal, ein wenig für sich zu sein. Doch so wirklich viel los ist mit den beiden nicht wirklich.

Bilbo und Tinka machen sich auf in ihren neuen Stall. Kim ist auch schon den ganzen Tag im Internet am lesen, wie man denn überhaupt so einen Bauernhof führt. Mit Magie möchte sie das auf jeden Fall nicht meistern. Das wäre zu langweilig.

Und Noelle versucht sich nun ausgiebig mit Jeremy zu vertragen und möchte auch Nadja besser kennenlernen. Doch, heute ist es wohl nicht so doll. da würde sie eh nicht viel erreichen. Aber ein bisschen versucht sie, die beiden abzulenken.

Derweil hat Fenya auch mit Tammy telefoniert, doch Tammy weigert sich immer noch, wieder zurückzukommen. Das arme kleine Ding hat zu viel mitbekommen.

Oben wurden die Zimmer auch etwas aufgemöbelt und ordentlich geputzt. Jeder hat sich sein Zimmer ausgesucht und dort wurden dann die Betten hochgetragen. Alex hofft darauf, dass Elenor bald in dem anderen Bett liegen wird.

Nun zeige ich euch ein paar Bilder des Hauses. Nachher war ich sogar ein wenig stolz drauf, weil ich eigentlich nicht gerne baue^^. Dächer sind ein Graus für mich. Schaut mal:

Sam freut sich zwar sehr, dass er seiner Familie helfen konnte, doch der Tod seiner Eltern haftet sehr an ihm. Letztens waren beide doch noch da.

Nadja versucht nun Jeremy aufzumuntern. Ihr geht es nun etwas besser und sie möchte für die Duvans da sein. Was die Freunde, Verwandten und die Magier da heute geleistet haben, dass war einfach nur der Wahnsinn. Jeder hat mit angepackt. Das munterte Nadja auf.

"Hey, das wird toll hier. Ich freu mich schon.", meint Nadja und streichelt ihrem Freund über die Wange.

Marcel zieht sich im neuen Schlafzimmer zurück und denkt über die letzten Tage nach. Eine Beerdigung möchte er auch noch planen, doch nun muss erstmal alles sacken.

Fenya vermisst ihre Schwester.

So, nun aber. Ein bisschen Romantik muss doch nun auch noch mit ins Bild. Ein bisschen überzeugen konnte Nadja den Jungen ja schon, doch alles nun aufzubauen und Ställe ausmisten? Nicht wirklich Jeremys Ding.

"Du siehst schon wieder ganz anders aus. Hey, das wird wirklich toll. Draußen die Natur. Überleg doch mal. Weit und breit niemand. Wir können tun und lassen, was wir wollen."

"Uh, da habe ich schon tolle Vorstellungen.", grinst Jeremy.

Nadja wird rot und bufft ihren Freund an: "Hey, was denkst du da wieder?"

"Nur Spaß!"

Dem Jungen ist zwar noch etwas mulmig zumute, doch auch er denkt sich nun, dass es weitergehen muss und Elias es nur gut gemeint hat. Wenn es ihm besser geht, wird er auch Margit ein paar Takte erzählen. Doch nun möchte er erstmal nur ins Bett.

Benny wird auch noch gestreichelt. Wie schön, dass Jeremy wieder einigermaßen lachen kann.

Kurz noch joggen, um einen klaren Kopf zu bekommen. Die schlechten Gedanken müssen weg. Was will er mehr? Nadja ist doch da und der Familie geht es auch gut - irgendwie. Nur mit Tammy ist eine richtige Granate.

Fenya kann ihrem Kummer nun auch nicht mehr standhalten und heult einfach los.

Nadja hört nebenan das Heulen und schaut einmal nach.

"Och Mensch, Süße. Es tut mir so leid. Du machst soviel durch."

"Tammy soll wieder zurückkommen. Sie kann doch nicht einfach abhauen."

"Wird sie. Mir machen ihr Zimmer fertig und dann mag sie das Haus bestimmt auch und möchte nieeeee wieder weg. Doch nun schlaf erstmal. Immerhin hast du morgen Geburtstag. Ein ungewöhnlicher Geburtstag, aber hey. Wir machen das Beste draus!"

Die junge Magierin kann sie ein bisschen beruhigen und bringt sie ins Bett.

"Das wird schon wieder!"

Nadja und Jeremy sitzen noch eine Weile auf dem Bett und gehen durch, was so alles passiert ist. Sie ist auch für ihren Freund da und legt ihren Kopf auf seine Schulter. Schweigt aber. Schließlich geht es aber auch für die beiden ins Bett.








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