• Kucki 232

28.07.21


Erinnert Euch: Elias ist gestorben und die Familie ist fassungslos. Im Schlafzimmer von Lisa und Elias findet Marcel einen Haufen Briefe, mit einem Vertrag von einem Grundstück in Henford-on-Bagley. War alles vielleicht nur ein schlechter Traum? Während Marcel die Briefe seiner Frau und Alex gezeigt hat, setzt sich Nadja mit Jeremy auf´s Bett. Jeremy scheint weggeratzt zu sein.

Von irgendwas wird er wach.


Seine Schwestern spielen immer noch am Puppenhaus. Sie mögen nichts anderes machen.

Es scheinen wohl einige Stunden vergangen gewesen zu sein. Denn es sitzt sämtlicher Besuch überall verstreut im Haus rum. Aber was zum? Margit wohnt doch nun hier und hat die Duvans rausgeschmissen? Jeremy muss seine Gedanken sortieren. Wo ist Benny?


Darrel sitzt mit Nadja und Alex in der Küche.

Elenor, Sam, Melina und Marina sind fassungslos. Als sie von Elias seinem Tod erfuhren, mussten sie sofort vorbeikommen. Es ist nun 3 Stunden her.

Jeremy schließt sich eine Weile im Bad ein. Sein Haar ist total zerzaust. Das alles ein Traum ist, ist für ihn eine Erleichterung. Tammy soll abgehauen sein? Nein, denn sie spielt mit Fenya im Flur. Aber gut, er will es vergessen. Nur leider, dass Elias verstorben ist, war leider kein Traum. Unfassbar.

Das Haus wird immer voller. Selbst Gemma lässt nicht lange auf sich warten. Sie kannte Elias zwar nicht so gut, doch es bricht ihr das Herz, die Duvans so zu sehen. Es ist doch erst Lisa gegangen.

Jeremy erzählt seiner Mutter von dem Traum:

"Das Haus war die reinste Bruchbude. Bäh. Und wir hatten eine Kuh und ein Lama. Da war alles voller Mist und Fliegen. Ne, lass mal. Tammy ist auch abgehauen. Alles ging drunter und drüber!"

"Okay. Na, dann hoffen wir mal, dass das Grundstück nicht so schlimm aussieht, wenn wir da mal hinfahren.", meint Kim.

Alex hat mit Elenor großartig noch nicht geredet. Sie ist immer noch traurig darüber, dass sie nicht bei Alex bleiben darf. Sie möchte ihn auch trösten. Einfach nur da sein. Der Teenager ist fix und alle.

Auch die beiden Grundschülerinnen reden kaum. Tammy setzt sich einfach ins Wohnzimmer und schaut Fernsehen. Zwischen den ganzen Tränen, die sie vergießt. Opa hat sie immer zum Lachen gebracht.

Nadja kann es sich nicht mehr antun, wie ihr Freund sich durch´s Haus schleppt. Sie fängt ihn im Flur ab und versucht ihn zu trösten.

"Es tut mir so leid.", flüstert sie ihm ins Ohr, während sie Jeremy umarmt.

Selbst Luna kommt zu Besuch. Sie mochte Elias sehr. So ein verrückter Typ soll einfach weg sein?

Kurz danach kreuzt Amethysia auf. Sie kann es nicht wirklich glauben, dass ihr Paps tot sein soll und möchte selbst mal nachschauen. Als sie sieht, dass er wirklich nicht im Haus ist, registriert sie es erst. So ein düsterer Tag.

Alex geht ins Schlafzimmer von seinen Großeltern und schaut sich die Briefe noch einmal an. Elenor kommt mit dazu. Das ihr Freund mit den Briefen dort steht und heult wie verrückt, geht ihr sehr nahe. Sie möchte sich dafür entschuldigen, dass sie ihn die letzten Tage immer etwas mies angemotzt hat. Er kann doch nichts dazu, dass sie nicht bleiben kann. Es ist alleine Darrels Entscheidung.

Ne, Jeremy hat heute kein Bock mehr. Ihm wäre es lieber, wenn das mit Elias und Lisa nun eher ein Traum gewesen wäre, als nun das Wohnen in so einer Bruchbude.

Tammy heult sich seit geraumer Zeit unter ihrer Bettdecke aus. Sie will morgen nicht in die Schule.

Die drei Mädels unterhalten sich über alles mögliche und können wenigstens etwas mehr lachen, als die Duvans.

Doch meine Sims wollen heute nicht mehr. Es ist schön, dass die Familie und Freunde vorbeigeschaut haben, doch es war ein harter Tag für sie. Der Besuch wird nach Hause geschickt und alle machen sich bettfertig. Schließlich verkrümeln sie sich in ihre Zimmer und versuchen so noch ihre Trauer zu verarbeiten.

"Ich hätte Oma und Opa gerne in meinem Traum gehabt. Warum konnten sie nicht wenigstens mit in diese Bruchbude kommen? Es fühlt sich alles so leer an."

Nadja hört ihrem Freund einfach nur zu.

"Du fandest Benny total süß. Magst du Hunde?"

"Hihi, ja.", antwortet Nadja.

Nach einem sehr langen Gespräch gehen auch die beiden schließlich ins Bett. Irgendwann schauen sich die Duvans das Geschenk von Elias einmal an, doch nun wollen sie sich erstmal versuchen, auf Weihnachten vorzubereiten. Irgendwas muss doch noch zu retten sein.



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