• Kucki 232

Folge 101


Die Nacht ist wieder sehr aufregend.

Und morgens dann so:

"Wie lange bist du denn bitte schon wach? Du bist ja schon angezogen."

"Frag nicht. Wenn man dich so beim Schlafen beobachtet, dann vergeht die Zeit rasend schnell."

Heute ist auch wieder Schule. Zwar ist der Keller immer noch nass und die Feuerwehr ist am Auspumpen. doch sie konnten Schlimmeres verhindern. Also brav fertigmachen. Jeremy muss ebenfalls gleich los zu einer Vorlesung.

Valentino ist auch schon on Tour.

Seiner Schwester sagt er "Guten Morgen".

Schnell noch Hühner füttern.

Bevor Jeremy zur Vorlesung geht, stellt er seinem Piefke noch Essen auf den Tisch. Wer braucht schon einen nervigen Hochstuhl?

Auf geht´s.

Nadja übernimmt nun.

Während Kim den Garten macht.

In Reih und Glied kommen die Hühner aus ihrem Stall.

Neuer Salat wird gesät.

Valentino möchte auch wieder draußen rumlaufen und die Welt entdecken. Es ist ungewöhnlich warm in Henford für diese Jahreszeit. Das sind die Düwans gar nicht gewohnt. Sonst ist es jetzt richtig eisig.

Mit einem Huhn albert der Kleine rum und die Zuschauer werden immer mehr.

Und dann passiert etwas, was Jeremy hat ausrasten lassen. Der Professor wollte Jeremy für gute Arbeit schlecht benoten und das ging zu weit. Keine Ahnung, was der Professor für ein Problem hat, doch Jeremy ist auf ihn zugegangen und hat ihm Wörter an den Kopf geschmissen, die vom Feinsten waren. Der Professor meinte dann nur, dass er es nie zu irgendwas bringen wird, wenn er schon so aggressiv ist. Fast hätte er ihm eine geballert. Kurzerhand wurde er rausgeschmissen und braucht nicht wiederkommen. Nadja zog hinterher. (Ich habe seit einiger Zeit einen Bug mit der Uni, was langsam keinen Spaß mehr macht, daher habe ich es so in die Geschichte eingebaut. Die Sims bekommen, trotz fleißigem Arbeiten immer schlechte Noten und das mit Cheat auszugleichen, wäre mir auch zu blöd gewesen. Erinnert euch damals an den Fall mit Kim, wo sie noch eine Woche dran hängen musste, weil sie angeblich so schlecht war)


Nadja befürchtet nun jedoch, dass sie ihren Job als Lehrerin nicht mehr ausüben kann, da man vielleicht einen Uniabschluss haben muss. Die Schule bietet jedoch sehr gute Kurse an, damit jeder eine Chance hat, Lehrer zu werden. Wie schön. Sie fragt die Schule, ob sie dort schon anfangen kann und möchte ihr Bestes zeigen.

Nachdem auch Jeremy sich beruhigt hat, fragt er bei seiner Stelle nach, wo er gerne nach der Uni anfangen wollte, ob er nicht jetzt schon anfangen kann. Mit seinem Wissen und den Noten aus der Oberschule wird er mit Kusshand aufgenommen.

Morgen darf Nadja anfangen. Sie freut sich sehr. Zwar darf sie noch nicht alleine eine Klasse unterrichten, doch wird sie in der Klasse sitzen dürfen und dort wird ihr alles beigebracht. Fridolin bekommt ihre Freude als Erster zu spüren. Der muffige Professor kann sich mal sonst wo.

Zur Feier des Tages möchten die beiden ins Café von Windenburg.

"Scheiß auf die Uni und das Geld. Brauchen wir nicht. Nadja, ich war kurz davor den grün und blau zu schlagen. Der hat doch nicht alle Tassen im Schrank."

"Der Vorstand möchte sich den Fall nun auch mal anschauen, wie ich gehört habe. Es sollen noch weitere Fälle sein. Der Professor ist sein erstes Jahr nun an der Uni."

"Interessiert mich eh nicht mehr. Sollen sie ihn doch in den Knast stecken."

"Japp. Mir ist es recht. Kann ich schon eher unterrichten. Das wird lustig. Ich und diese kleinen Pupser, hihi."

"Wir sind eh ein unschlagbares Team. Meinst du nicht?"

Der Magier beschließt, noch kurz ins Reich der Magie zu gehen, um noch ein bisschen zu üben. Ein wenig nach Magier möchte er auch vor dem Besuch aussehen. Naja, irgendwie, haha. Nadja möchte gerne mit. Sie war schon lange nicht mehr hier.

Schön, mal wieder hier zu sein.

In Zukunft wird es also wieder solche Bilder geben. Immer wieder schön.

Nadja geht zu Morgyn hoch, der sich sehr freut, sie zu sehen.

"Nadja, du kannst jederzeit wieder eine Magiern werden. Das Reich würde sich sehr freuen."

"Äh, wirklich? Weil ich denke eher nicht. Mein Entschluss steht fest. Das Leben ist ohne Magie viel schöner."

Jeremy besucht nach dem Üben Mandor.

"Na, Nachbar. Alles fit? Wie ist die Lage?"

Und schließlich geht es hoch zu Morgyn. Der Weise fällt ihm richtig um den Hals und freut sich sehr, ihn zu sehen.

"Morgyn? Du versuchst meine Frau aber nicht gerade zu überreden, wieder Magierin zu werden, oder?"

"Hehe, nein, nein. Das würde ich nie tun."

"Er doch nicht, hihi."

"Also, es sei denn du hast nichts dagegen. Aber so wie du mich anschaust, eher dann schon. Aber, sieh es mal so. Ihr könntet eine neue Blutlinie erschaffen. Das hatten wir noch nie. Zwei Blutlinien in einem und nunja. Ach, nein. Ich lass es lieber, hehe. Sorry. Mein Fehler."

"Hörst du mal bitte auf, so böse zu gucken, Jeremy? Ich habe sie doch lediglich nur gefragt."

"Wäre das denn schlimm? Ein bisschen fehlt es mir ja schon und Morgyn hat nett gefragt."

"Macht doch, was ihr wollt."

Jeremy findet sein altes Bild wieder und kehrt in seine Erinnerungen zurück. Wie in Trance hat er damals dieses Bild gemalt und sollte Margit Karlson nur aus ihrem "Geistergefängnis" befreien. Margit war früher selbst sehr schlau.

"Bist du nun irgendwie sauer, oder so?", sagt Nadja, nachdem sie sich aus ihren Schlabbersachen befreit hat. Die Kleiderordnung der Magier ist mittlerweile sehr locker gehalten. Man braucht nicht unbedingt auffallen.

"Das entscheide ich nach einem Duell. Komm schon. Ich will dich auf dem Boden liegen sehen, haha."

Zwei eingerostete Magier machen sich auf den Weg nach unten. Das wird ein lustiges Duell.

Und Jeremy erreicht sein Ziel.

"So, nun darfst du Magierin sein, haha."

"Nicht lustig."

"Doch lustig."

"Du bist ein Arsch."

"Ich weiß."

Aber schließlich sind sie wieder das Traumpaar schlechthin.

Grace so: "Habt ihr das gesehen? Jeremy ist hier. Wie schön."

Morgyn so: "Tja, und Nadja ist nun auch wieder eine Magierin."

Mandor und Grace so: "Echt?"

Zuhause kümmert sich Oma Kim derweil um die Kids.

Mit Valentino hat sie absolut keine Probleme gehabt. Auch Samira war kaum zu bemerken.

Nadja hat just 4 fun von ihrer Chefin eine Klassenarbeit eines Schülers aus der ersten Klasse bekommen, was sie mal versuchen soll, zu benoten. Die Aufgaben sind zwar sehr leicht, doch es gilt vieles zu beachten. Wie kommentiert man, warum man welchen Fehler gemacht hat? Warum ist das nun so und nicht so? Häkchen setzen wäre zu einfach.

Jeremy versucht ein Plugin zu erstellen. Seine Welt kann er nun in vollen Zügen genießen. Wer braucht schon einen Unibaschluss?

Paps Marcel hat auch alles unter Kontrolle.

Was die Familie wohl davon halten wird, wenn sie erfahren, dass Nadja nun auch wieder eine Magierin ist? Was ist Morgyn auch so ein Schlingel? Überredet sie einfach.

Vielleicht wird dieser kleine Pups ja auch ein Magier.

15 Uhr und die Mädels kommen nach Hause. Tammy hatte heute Ärger mit einer Mitschülerin. Sie hat ihre Federmappe runtergeschmissen, weil das ja nun total cool ist, sowas zu machen. Nene, liebe Tammy. Nicht wütend sein, sondern kontern. Das hilft immer.

Lukas lässt auch nicht lange auf sich warten. Er hätte ja Fenya gerne von der Schule abgeholt, doch kam was dazwischen. Feonor ist halt auch nicht mehr der Jüngste.

Warum drin spielen, wenn es draußen auf dem Strohballen mehr Spaß macht? Wenn das so weiter geht, können sie bald noch im Winter grillen.

Fenya besteht darauf, ihrer kleinen Nichte die Flasche zu geben.

Und Tammy hat draußen ihren Spaß. Die Tiere lenken sie sehr ab.

Denn so wirklich gut drauf ist sie immer noch nicht.

"Du meinst Cassandra? Ach, die billige Kuh hat gar nichts zu melden. Sie kommt sich nur total cool vor, weil sie ja jeden kriegen kann. Lass die machen."

Lukas mit Samira. Fenya findet das total süß.

Hallo Melina.

Hallo Frau Elenor auf dem Besen.

Hallo Patrick. Alle rennen sie den Duvans wieder die Bude ein.

Hey, Alex. Moment. Wer ist denn nun wieder bei den Kindern? Ihr beiden seid echt der Knaller.

Und Marco und Jenny sind auch da. Ach, ganz vergessen. Nach der Schule wollte Marco unbedingt mit Tammy mit:


Hey Sam :)

Der übliche Abend also bei den Duvans. Und jeder knuddelt Samira mindestens dreimal durch.

Selbst wenn Valentino oben ist, wird geknuddelt, was das Zeug hält. Gut, die beiden Kinder sind aber auch süß. Doch der Pups muss nun trotzdem ins Bett.

Lukas wird es nur ein wenig zu voll hier und fragt seine Freundin, ob sie nicht nach San Myshuno wollen. Er möchte mit Fenya etwas alleine sein. Klar, warum auch nicht? Das Mädchen hat morgen eh frei. Das lange Feiertagswochenende beginnt. Die Duvans planen vielleicht eine Halloweenparty. Letztes Jahr wollten sie ja auch schon eine Party schmeißen, doch es hat sich ja leider alles anders ergeben.

So sind Fenya und Lukas nun in San Myshuno und genießen die Ruhe. Es ist nur sehr kalt hier.

Die beiden sind immer noch unzertrennlich. Das blöde Gerede hat auch schon lange aufgehört. Lukas hat immer sehr gut gekontert. Da waren die Mitschüler irgendwann leise. Ist doch eh deren Ding, oder nicht? Fenya möchte sogar höchstwahrscheinlich zu Lukas nach Windenburg ziehen. Der Bauernhof ist einfach nicht ihr Leben.

Im Gebäude ist es sehr gemütlich. Der Kamin wird angeschmissen. Diese Ruhe ist der Wahnsinn. Selbst Partymaus Fenya braucht sowas mal. Gut, sie ist schon länger nicht mehr auf Partys gewesen, doch irgendwas mit Musik braucht sie immer um sich. Auch ihre Freundinnen. Aber nicht mehr heute. Da ist Ruhe angesagt. Kein Babygeschrei. Kein ständiges Klopfen an der Tür. Einfach nur mit Lukas allein sein.

Dieser versucht Gitarre zu spielen. Schiefer geht es echt nicht mehr. Und Fenya nimmt das erste Mal in ihrem Leben einen Pinsel in die Hand.

Lukas hat nun eh keine Ruhe mehr zum Spielen, wenn seine Traumfrau da so bei ihm rumwuselt. Da wird schnell die Gitarre weggestellt und der Pinsel zur Seite gelegt.

Und schließlich landen sie dann hier (ich hab mich so kaputtgelacht bei der Animation - so ein Blödsinn, haha).

Bei den beiden ist eines sicher: Sie möchten zusammen alt werden. Egal, was die anderen sagen.

Lukas bringt Fenya anschließend noch nach Hause, kann aber leider nicht über Nacht bleiben, da Feonor krank geworden ist und er seiner Mutter helfen möchte.








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