• Kucki 232

Folge 125 - Mama


Nachts on Tour mit der Krabbelgruppe, haha.

Um 6 Uhr macht sich dann dieser Herr startklar:

Auch sie muss dringend mal. Mittlerweile hat sie sich gut eingelebt, auch wenn die Kleine immer noch nicht viel redet.

"Omaaaaaaaaa. Du musst aufstehen. Ich will in dem Zimmer nicht mehr schlafen."

"Bin ja da. Aber warum schläfst du nicht? Ärgern dich die Jungs?"

"Phillip hat gepupst und Valentino lacht immer im Schlaf. Das nervt."

Nadja kümmert sich um Samira und sie kann es verstehen, dass ihre Tochter traurig ist und lieber ein eigenes Zimmer haben möchte. Wenn man das Haus einfach mal so ausbauen könnte, würden die Duvans das locker machen, doch es ist nicht einfach.

Die weißhaarige Püppi hat es da gut. Sie ist in ihrem provisorischen Zimmer alleine. Und bei den anderen Dreien wäre definitiv kein Platz.

"Was machen wir nun, Kimberly? Die Kleine kann ja nun am wenigsten dazu, dass sie hier ist und sich niemand findet, wo sie hingehört."

"Gute Frage."

Darüber macht sich Jeremy keinen Kopf, als er sich etwas später zu seiner Frau gesellt.

"Morgen, Traumfrau."

Bevor es zur Arbeit geht, wird noch ausgiebig gejoggt. Muss ja weitergehen und sich nun den Kopf darüber zu zerbrechen, was mit der kleinen Ausreißerin passiert, ist nichts für ihn. Wird sich schon jemand melden.

Nadja muss nun auch erstmal zur Arbeit. Dort hört sie sich dann ebenfalls nochmal um.

Die junge Mutter hat aktuell nicht mal mehr vernünftig Zeit, den Hof zu machen. Das fehlt ihr doch ein bisschen. Den ganzen Tag muss sie sich um Kinder kümmern. Ob nun große oder kleine Kinder, haha.

Also muss Kim wieder ran. Sie hat heute ja wieder frei.

Nicht mal das neue Lama Moritz kann sie begrüßen.

Das wird wiederum von Kim, mit Streicheleinheiten, auf dem Hof Willkommen geheißen.

Püppi ist auch wieder im Garten on Tour.

Gerade mal einen Tag hier und Klara sieht schon aus, als hätte sie im Schlamm gebadet.

Süß ist sie ja :)

Etwas später schneit Morgyn durch die Tür. Er hat wichtige Neuigkeiten und möchte sie sofort loswerden.

"Jemand da?"

Marcel kommt ins Wohnzimmer.

"Wie kommst du denn hier rein? Du hast doch gar keinen Schlüssel."

"Das fragst du mich echt? Mich hochrangigen Magier?"

Auch Mandor ist mit dabei. Klopft jedoch - so ganz Gentleman.

"Wo ist das Mädchen? Wir möchten gerne mal was schauen. Vielleicht haben wir was gefunden."

"Moment. Ich hole sie eben."

Mandor hat ja genug Zeit. Ist ja genug Kuchen da, haha.

"Was habt ihr denn gefunden?"

"Das wirst du gleich sehen. Mal schauen."

"Hey, Kleine. Komm mal bitte zu mir. Ich möchte dir was zeigen. Du brauchst keine Angst haben."

Etwas skeptisch kommt das Mädchen zu Morgyn.

"Setz dich am besten hier mal hin und dann schau dir diese Bilder bitte an."

Der Weise holt Fotos aus seiner Tasche und zeigt sie dem Mädchen.

"Erkennst du hier jemanden?"

Kim bekommt gar nicht mit, was drinnen gerade passiert.

Die Kleine bekommt bei einem Bild ganz große Augen und sagt plötzlich:

"Mama."

Morgyn grinst nur: "Ich wusste es, ich wusste es. Wir hatten recht Mandor. Das ist sie."


Während Morgyn ihr weitere Bilder zeigt, versucht Mandor dem verdutzten Marcel alles zu erklären.

"Ich habe doch gestern gesagt, dass ich einmal was nachschauen möchte. Habe alte Geschichtsbücher studiert, getan und gemacht und irgendwann bin ich auf was Interessantes gestoßen."

"Das da wäre?"

Und draußen so:

Morgyn steht auf und schaut lächelnd zu dem Mädchen runter.

"Das ist bahnbrechend. Das ist sensationell. Ich weiß zwar nicht, wie das passieren konnte, aber schau, Mandor. Das ist sie wirklich.

"Mama."

"Ich esse eben noch den Kuchen auf und dann gehen wir ins Reich, Morgyn. Das muss ich weiter untersuchen."

Die beiden sind so aufgebracht, dass sie gar nicht merken, dass Marcel voller Fragezeichen ist. So wirklich schlau ist er nun trotzdem nicht. Und dann muss er auch gleich noch arbeiten.

Was soll das nun? Was wissen sie?

Phillip hat sich nach draußen verkrümelt. Zu viele Leute drinnen. Draußen ist cooler.

Auch Samira geht auf Erkundungstour. Sie versteht eh nichts da drin.

"Wo ist Mama?"

"Liebes, ich werde dir das bald alles erklären."

Man könnte denken, dass hier heute ordentlich Besuch war, aber das hat Mandor alles alleine verputzt.

Die beiden Weisen wollen mit einmal los. Kim ist immer noch draußen zugange und weiß noch von nichts und Marcel ist auf der Arbeit und hat keinen klaren Kopf. Er möchte wissen, was sie gefunden haben. Doch so aufgebracht wie die Magier sind, wollten sie erstmal nur für sich eine Bestätigung haben, um dann wieder zu verschwinden.

Mandor schnappt sich noch einen Kuchen und dann kommt auch er.

Kurz noch die tollen Tiere und so anschauen. Kim Tschüß sagen und weg ist auch er, haha.

Als Kim mit ihrer Arbeit draußen fertig ist, kommt sie rein und wird von 6 kleinen Kulleraugen empfangen. Alle drei schauen sie erwartungsvoll an.

"Soll ich dir ein Buch vorlesen, Samira? Ich habe gestern ein Neues gekauft."

"Jaaaaaaa."

Und Phillip albert derweil auf dem Schaukelstuhl rum.

Es ist 15 Uhr und Valentino kommt nach Hause. Es gibt doch nichts Schöneres, als nun draußen Hausaufgaben zu machen.

"Mama. Will zu Mama. Der Mann kennt Mama."

"Was bitte? Welcher Mann?"

Kim ist ganz erstaunt darüber, wie das Mädchen reden kann.

"Grauer Mann und weißer Mann."

"Die kennen deine Mama? Oh, toll. Dann kannst du ja wieder zurück. Wie schön."

Und draußen so:

Endlich hat auch Nadja Feierabend. Sie schaut noch fix nach der Post und dann ab auf die Couch.

Aber Moment, mal. Ein neues Lama. Dem muss sie erstmal Hallo sagen. Und dann aber ab auf die Couch.

"Hey, Hallo du Puschelwuschel, hihi."

"Was gibt es Neues? Habe ich was verpasst?"

"Nadja. Morgyn und Mandor scheinen ihre Mutter gefunden zu haben. Sie waren vorhin hier. Habe nichts mitbekommen."

"Wirklich? Das ist doch toll. Haben sie eine Adresse dagelassen?"

"Die beiden haben mit Marcel geredet. Hab ihn gefragt, was sie gesagt haben, doch Marcel meint selber, dass er nun nicht schlauer ist. Irgendwo sollen sie was gefunden haben. Sie scheint eine Magierin zu sein. Morgyn und Mandor waren so hektisch und sollen nur wirres Zeug geredet haben."

"Jeremy, Schatz. Schön das du nun da bist. Anscheinend hat man von der Kleinen die Mutter gefunden."

"Wie schön. Dann bringen wir sie doch sofort hin."

"Naja, die Sache hat einen Haken. Ich habe keine Adresse. Morgyn und Mandor scheinen was gefunden zu haben."

"Hä?"

"Ja, was weiß ich?"

"Dann lass uns hin und wir fragen nach. Ganz einfache Kiste."

Noch bevor Nadja was sagen kann, zieht er sie mit ins Reich.


"Morgyn. Was erzählt mir Nadja? Ihr kennt die Mutter von dem Mädchen? Schieß los."

"Das ist gerade ein schlechter Zeitpunkt, Jeremy. Und außerdem ist es etwas komplizierter."

"Gib einfach die Adresse und dann gehen wir wieder. Kein Problem."

Mandor kommt dazu.

"Wir sagen doch: Es ist etwas komplizierter."

"Ihr macht es höchstens gerade kompliziert. Also, raus mit der Sprache. Na, hopp hopp. Wollte Feierabend machen. War nen anstrengender Tag. Nur von Idioten umgeben."

Mandor fängt dann schließlich an:

"Gut, du hast recht. Immerhin ist die Kleine nun bei euch und da solltet ihr wissen, was los ist."

Er holt die Bilder, die Morgyn dem Mädchen gezeigt hat und auch einige Bücher. Bestimmte Seiten wurden markiert, die er aufschlägt.

"Die Familie stammt von der "Diara-Blutlinie". Das Problem ist, dass diese Blutlinie vor gut 250 Jahren ausgelöscht wurde. Bei einem Brand. Die kleine Tochter soll beim Beerenpflücken gewesen sein und ist danach verschwunden. Ihre Leiche wurde nie gefunden."

Der Weise zeigt ihm das Bild des brennenden Hauses. Daneben drei uralte Bilder mit den Bewohnern drauf. Mutter, Vater und eben die Kleine. Sie hat selbst auf dem Bild die selbe Kleidung an.

"Du verarschst mich. Das ist doch niemals dasselbe Mädchen."

"Sie hat ihre Mutter erkannt."

"Also, du willst mir gerade sagen, dass das kleine Mädchen 250 Jahre alt ist?"

"Naja. Ich habe keine Ahnung was passiert ist, aber sie ist nicht älter, als nun auf dem Foto."

Morgyn erzählt weiter:

"Vor 250 Jahren gab es einen Weisen, der zu einem dunklen Weisen wurde. Er war paranoid und hat die Familie Diara verflucht, weil er meinte, dass der Vater ein Mörder ist und Menschen ausweidet."

"Verflucht?"

"Ja. Angeblich soll der Vater von der Kleinen Menschen und Tierfleisch gegessen haben. Roh. Er hat sie kaltblütig ermordet. Daraufhin hat der dunkle Weise sie alle verflucht. Man kann sie als verfluchte Magier bezeichnen. Sie sind normale Menschen, doch meiden das Tageslicht und ernähren sich von Blut. Fast so wie Vampire - nur dass sie eben normale Menschen waren und normal alterten. Die Familie war danach eingesperrt. Sie konnten nichts mehr machen. Draußen wurden sie verspottet. Der dunkle Weise hatte seine Rache. Denn angeblich soll der Vater auch ermordet worden sein von ihm. Der Weise wurde nach dem Fluch jedoch hingerichtet. Sowas geht nun mal im Reich der Magie nicht. Die Familie Diara war zerstört: Sie wurden verrückt und haben das Haus in Brand gesteckt. So zumindest besagt es die Geschichte. Viele behaupteten jedoch, dass der Weise das Haus angezündet hatte, bevor er hingerichtet wurde."

"Aber was sucht dann die Kleine nun bei uns? Vampire sind doch unsterblich."

"Wie gesagt. Sie ist kein Vampir. Sie ernährt sich wie einer und meidet das Tageslicht, ja. Aber sie ist keiner. Ihr Name ist übrigens Aurora (der Name wird ausgesprochen, wie er da steht. Nicht englisch oder so^^)"

"Nur, warum steht sie dann bei uns vor der Tür? Das ergibt doch keinen Sinn."

"Wir haben auch herausgefunden, dass deren Hof auf eurem Grundstück stand. Und als sie bei euch aufkreuzte, war es genau 250 Jahre her, wo das Unglück passierte."

Nadja kommt mit dazu.

"Hm, stimmt. Sie war voller Ruß als ich sie gefunden hatte."

"Wir wissen noch nicht, wieso und wie sie hier hergekommen ist, aber auch das werden wir noch herausfinden. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr auf die Kleine weiterhin aufpasst. Sie ist nicht Böse. Vampire sind blutrünstig. Sie ist nur eine gefangene Magierin, kann man sagen. Noch ist sie eh zu klein. Noch kann sie draußen rumtollen und normale Dinge essen."

"Oh, man. Das uns auch immer sowas passieren muss."

"Lass sie uns großziehen, Schatz. Bereiten wir sie darauf vor, was kommt. Sie ist doch eine so Süße."

Jeremy schaut seine Frau nur mit einem Seufzen an.

"Wir helfen euch natürlich, wo wir können. Das überhaupt noch jemand von der "Diara-Blutlinie" lebt, ist faszinierend. Wir werden sie mit allen Mitteln beschützen und vielleicht können wir ihren Fluch ja einst vertreiben."

"Macht ihr mal. Ihr könnt sie ja großziehen. Ihr seid doch ein tolles Dreamteam."

"Jeremy, lass das. Wir schaffen das schon."

"Wir müssen aber das Wie und Warum noch erforschen. Warum kreuzt sie gerade jetzt auf? Habt ihr vielleicht eine Verbindung zu ihr? Fragen über Fragen."


Nadja zieht sich noch kurz zu Violet und Marco zurück. Ihr Bruder ist total happy mit Justine. Sie sind nun fest zusammen :)

Danach geht es direkt nach Hause. Nadja und Jeremy schweigen seitdem. Sie haben mit allem gerechnet - nur nicht mit so einer Geschichte. Kann sowas möglich sein?


Das arme Ding weiß von gar nichts. Sich nun einigermaßen normal zu verhalten, fällt der jungen Mutter schwer.

Marcel hat mittlerweile auch Feierabend und sitzt mit seinem Sohn schweigend vor der Glotze. Soll Nadja die Kids eben bettfertig machen. Er muss erstmal mit der Info klarkommen.

"Was hat sich denn im Reich ergeben? Hast du die Eltern gefunden?"

"Paps, das wirst du mir eh nun nicht glauben. Ich sag nur eines: Das ist mir ne Nummer zu hoch. Warum müssen wir immer sowas am Hals haben?"

"Was meinst du?"

"Ich erzähl dir das nen anderes Mal. Nicht heute. Kein Bock zu. Muss mich abreagieren."

Toll. Und sie darf nun alles alleine machen.

Kim packt schließlich mit an.

Selbst die Teller von Mandor stehen noch rum. Hat hier überhaupt jemand mal ein bisschen aufgeräumt? Nadjas Gedanken verfangen sich gerade. Sie ist traurig über das neue Wissen. Das Unbekannte. Sie hat Angst. Aber trotzdem möchte sie der Kleinen helfen. Aurora ist so unschuldig.

Kim liest die Kleine in den Schlaf. Morgen setzen sie sich zusammen und reden alle in Ruhe.

Nadja übernimmt Phillip.

"Wie war denn die Schule heute so, Valentino? Ist dort alles in Ordnung?"

"Ja, macht Spaß."

Nadja ist sehr froh, dass Kim ihr eben hilft. Sie möchte nun nicht böse auf ihren Mann sein. Es traf halt beide sehr schwer. Jedem auf seine Art und Weise.

Puh, aber gleich ist es geschafft. Dann endlich Füße hochlegen.

Jeremy hat sich in den Keller verkrümelt.

Nadja erzählt Marcel und Kim schon einmal grob, was die Weisen herausgefunden haben.

"Wie bitte? Wir haben einen Vampiren im Haus?"

"Keinen Vampir. Eine verfluchte weiße Magierin, wie Morgyn es nannte."

"Macht das einen Unterschied? Sie trinkt immerhin bald Blut."

"Nein. Man kann ihr helfen. Deswegen ist sie ja kein Vampir. Vampire trinken ausschließlich Blut von ihren Opfern. Ihre Familie hatte damals eine bestimmte Pflanze, die dieses ersetzte. Damit können wir ihr helfen."

"Das ist doch verrückt."

Nadja geht noch fix joggen und verarbeitet den Tag.

"Was sagst du dazu, Schatz? Wir können ihr doch niemals helfen, mit dem Fluch klarzukommen."

Valentino hat von dem Spektakel noch nicht wirklich was mitbekommen. Wenn es an der Zeit ist, wird auch er erfahren, was los ist. Das arme Ding braucht Hilfe und deswegen werden sie Aurora helfen und sie aufziehen.

Doch heute umarmt er auch mal seine Mutter, bevor er ins Bett geht. Nadja ist überglücklich.

"Nacht, Valentino. Hab dich lieb. Schlaf schön."

"Du auch, Mam. Hab dich lieb."

Jeremy kommt derweil auch zur Besinnung und möchte es mit Aurora versuchen. Sie kann nichts dazu und Magier sollten zusammenhalten. Wo soll die Kleine denn auch sonst hin? So ein grausiger Fluch ist schon Strafe genug.

"Wo bekommen wir denn die Pflanze her?"

"Mandor meinte, dass auf unserem Grundstück vielleicht noch einige sind, da sie sie ja hier auch selber angepflanzt hatten. Ich schaue mal."

Danach schweigen sich die Drei nur an. Mit so einem Zuwachs hat nun keiner gerechnet.

Und Jeremy ist wieder zu faul zum Laufen und teleportiert sich nach oben, haha.

Er möchte ja nur Zähne putzen. Da darf er das.

Schließlich entschuldigt er sich auch bei seiner Frau für sein Benehmen.

"Tut mir leid, dass ich dir nicht geholfen habe. Was soll ich machen? Es ist alles zu viel. Ich platze bald, wenn das so weitergeht."

"Alles gut. Komm her. Ich lieb dich."

"Was wollen wir beiden Hübschen denn nun noch machen?"

"Ich wüsste da was, hihi."

Ich habe sogar das Licht ausgemacht. Bin ich nicht nett?

Kleine Anmerkung: Ich habe mir lange überlegt, wie ich Vampire ins Spiel bringen kann. Ich mag die herkömmlichen nicht so, wie die Geschichte es immer beschreibt. Daher habe ich es als Fluch umgewandelt. Vampire schön und gut, aber ich wollte was Anderes haben. Was Eigenes. Und schon war der verfluchte weiße Magier geboren :)

Doch meine Version werdet ihr dann kennenlernen, wenn es soweit ist. Nun ist Aurora ja eh noch eine kleine Pupserin. Hoffe, euch hat dieser Geschichtsstrang gefallen. Es sind noch viele Fragen offen, die nach und nach aufgeklärt werden. Den Kern wollte ich nun aber nicht so in die Länge ziehen. Außer Sucherei, wäre nicht viel gewesen.

Willkommen also, kleine Aurora. Bin gespannt, wie sie sich entwickelt.







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