• Kucki 232

Folge 151 - Der andere Bruder


Hach, wie habe ich auf den Tag gewartet? Nun wird heute auch das letzte Kleinkind zum Schulkind. Doch nun müssen erstmal die los, die wirklich heute Schule haben :)

Aurora ist trotzdem schon sehr früh wach. Erst drückt die Blase und dann kann sie vor Freude nicht mehr einschlafen.

Also wird unten gespielt.

Kurz nach 6 sieht Phillip die Kleine und gibt ihr was zu Essen.

"Aber nicht kleckern."

Endlich sitzt Valentino nicht mehr alleine am Tisch.


Ich habe es damals versucht, dass morgens immer die ganze Familie aufsteht und man gemeinsam isst. Doch da ich meine Sims selbst steuere, war das ganz schön stressig und ich habe es gelassen :)

Nicht, dass ihr euch wundert, warum die armen Kids immer alleine essen müssen. Sie kommen aber schon klar und finden es nicht schlimm^^

Samira hat noch etwas Zeit, um den Hühnerstall zu säubern.

"Ich frage Nadja gleich, wegen dem Kokoskuchen. Und nachher machen wir Party."

Das mit dem Kuchen hat schon mal geklappt. Wie schön.

Morgen gehen sie dann zu Viert in die Schule. Phillip freut sich schon auf seinen ersten Schultag, sowie morgen mit dem von Aurora.

Wunderbar, kann die Party ja steigen, haha.

"Nadja, alles in Ordnung? Kann ich nun Party machen?"

"Oh, jaja. Sorry, Süße. War gerade nur in Gedanken. Wir warten noch auf Jeremy und dann geht es los."

Und da ist er auch schon und hilft seiner Pflegetochter beim Auspusten.


Da ist sie nun und da sie aus einer anderen Epoche kommt, dachte ich mir, dass sie etwas Künstlerisches macht. Passt ja ganz gut dazu. Nachher dann in Verbindung mit Tieren oder so.


An ihr habe ich doch weniger gebastelt, als gedacht. Sie gefiel mir so schon sehr gut. Die Frisur ist nun anders und natürlich die Klamotten. Ich habe ihr noch süße Sommersprossen verpasst und mit einer Wimper-Mod spiele ich noch etwas rum, um zu schauen, wie das aussieht. Das war´s vom Ändern her schon :)


"Alles Gute zum Geburtstag, Süße."

"Danke. Ich freu mich total."

Auch Jeremy knuddelt sie ordentlich durch.

Was ich bislang nie erwähnt hatte ist, dass Aurora von ihrem Fluch nichts weiß. Für sie, ist das Leben noch ganz normal. Die Duvans müssen es ihr irgendwann beichten, doch nun soll sie leben und glücklich sein. Alles andere wäre fatal.


Draußen hat sie solch eine Freude bei den Tieren.

Während Nadja wieder ordentlich Lärm macht.

"Nachher haben sich einige angemeldet und wollen Aurora gratulieren."

Jedes Tier wird begrüßt.

Jeremy trainiert im Keller.

Und Aurora ist noch lange nicht mit ihrer Rundreise fertig. Diesen Fluss kennt sie sogar noch. Doch alles ist anders. Sie hat bis heute nicht wirklich verstanden, was passiert ist. Ob sie die Duvans mal fragen soll?

Eigentlich ist es ihr auch egal. Früher war alles schmutzig und streng. Hier macht es mehr Spaß und hier möchte sie bleiben. Nur, der erste Schultag macht ihr etwas Angst.

Nadja verdient gutes Geld mit der Stickerei. Die Haushaltskasse freut sich.

Streber Jeremy hilft der Kleinen.

Das Grundstücksmerkmal "Private Behausung" habe ich herausgenommen. Möge das Sturmklopfen beginnen, haha. Mich hat jemand mal darauf aufmerksam gemacht, dass man so die ganzen Besuche los wird. Doch bei Geburtstagen und anderen Anlässen kommt das ja trotzdem gut^^ (nur Tammy ging immer wieder nach Hause, kam wieder, ging nach Hause, ging wieder usw. Das nervte tierisch).


Micha ist der Erste.

Doch drinnen gratulieren nun erstmal ihre öhm, Stiefgroßeltern? Pflegegroßeltern? Hm, haha.

Tammy lässt auch nicht lange auf sich warten. Die Kleine ist nun mal was besonderes. Alle wissen dass, nur sie selbst nicht.

Selbst Fenya ist neugierig auf die kleine Aurora.

"Hi, du bist Fenya, richtig? Eure Familie ist ja richtig groß. Immer neue Gesichter."

Hier haben wir nun wieder die übliche Frage, wer auf die Kinder aufpasst. Egal. Er ist nun hier und dann lassen wir ihn auch rein.

"Hi. Und wer bist du? Bist du auch einer aus der Familie?"

"Ähm, ja. Ein bisschen. Hi. Ich bin Lukas und du dann wohl Aurora."

"Japp. Und ich habe heute Geburtstag."

Aurora hat im Kleinkindalter nie wirklich ihre Umgebung wahrgenommen, sondern verbrachte die meiste Zeit mit Phillip. Oder eben alleine.


Natürlich habe ich aber noch ein einzelnes Bild von der kleinen Strahlemaus. Süß, oder?

Den hier, wird sie aber noch kennen, haha.

"Hey, Marco. Freut mich so, dass du gekommen bist."

Aurora hat auch eine Menge Geschenke bekommen. Selbst eine Geige ist dabei. Vielleicht findet sie ja Spaß daran. Das größte Geschenk steht bereits unten. Was es ist, erfahrt ihr noch nicht in dieser Folge, weil ich das total vergessen habe, haha.

Nadja hat nur leider nicht viel Zeit. Und sowas nennt man Urlaubstag.

Und schließlich wird die Bude noch voller.

Immerhin ist es ja eine Schulkind-Party. Also kommen nun auch Schulkinder dazu. Wäre ja sonst langweilig. Runa ist auch noch mitgekommen.

Erstmal aber Hausaufgaben machen. Hm, irgendwie ist die Ecke hier richtig dunkel.

Sieht man ja gar nichts. Tadaaaa, schon besser, haha.

Aurora ist heute so glücklich und gut gelaunt, dass Runa nur etwas genervt davon ist.

Amethysia hat natürlich auch Wind von der Party bekommen und möchte nun auch Hallo sagen.

Ob das gerade gut wäre?

Sam, altes Haus.

Ist doch schön, dass das Geburtstagskind so eine gute Laune hat. Lässt sie sich auch von niemandem kaputtmachen.

Hm, ich ahne, wie Elenor wieder drauf ist. Was macht sie da zuhause immer mit Alex?

Lukas und Fenya sind immer noch glücklich verheiratet. Auch wenn durch die drei Kinder nicht mehr so viel Ruhe im Haus ist.

"Hey, deine weißen Haare sehen ungewöhnlich aus. Warum ist das eigentlich so? Wir wissen nichts über dich. Schade, eigentlich. Du gehörst doch zur Familie, oder nicht?"

Vielfraß Runa on Tour.

"Keine Ahnung. Mit einmal stand ich hier vor der Tür. Ich war Beerenpflücken und das Haus brannte plötzlich. Dann war ich hier."

"Ähm."

Etwas später ist Aurora alleine am Tisch und Phillip gesellt sich dazu.

"Kann ich mal mit dir reden? Ich würde dir gerne was erzählen."

"Klar, immer raus damit."

Bis sich dann Runa dazupflanzt.

"Alleine wäre toll. Geht das?"

Also schnappt sich Phillip seinen Teller und sie verpieseln sich nach draußen.

"Moment. Ich bring nur kurz den Teller weg, dann kannst du erzählen."

So, nun aber, haha.

"Es ist ein bisschen doof, was ich nun erzählen möchte, aber ich finde, du solltest es wissen. Als das Haus brannte, waren meine Eltern ja dort drin. Ich habe nicht nur sie verloren, sondern auch meinen kleinen Bruder."

"Deinen kleinen Bruder?"

"Mam war schwanger zu dem Zeitpunkt. Ich habe mich so auf meinen kleinen Bruder gefreut. Und nun sind alle weg. Deswegen tut es mir leid, wenn ich so anhänglich bin. Ich weiß nicht warum, aber es fühlt sich so an, als wärst du mein verlorener Bruder, mit dem ich spielen kann. Verstehst du? Klingt bekloppt, oder?"

"Wow, echt? Das tut mir leid. Und nein, es ist nicht schlimm. Ich mag dich und du bist meine beste Freundin. Ich passe auf dich auf, okay?"

"Gibt es bei euch zuhause eigentlich nichts zu essen? Du bist ja genau wie Mandor."

Und wo ist eigentlich Christian? Irgendwann habe ich ihn vermisst und schaute nach:

"Hey, Onkel Sam. Freut mich, dass du vorbeigekommen bist."

"Aurora ist richtig faszinierend. Das konnte ich mir doch nicht entgehen lassen."

"Magst du gar nicht mehr mit mir spielen? Immer willst du alleine spielen. Auch in der Schule."

"Doch. Na klar möchte ich mit dir spielen."

Marcel ist wieder etwas nachdenklich. Er freut sich zwar sehr, dass er mal wieder mit seinen beiden Geschwistern auf einem Bild ist, haha, aber das mit Aurora lässt ihm nun keine Ruhe. Die Familie kommt nicht drum herum, ihr von dem Fluch zu erzählen. Und da ist sie so ein strahlendes Mädchen. Warum sollte man das kaputtmachen?

Die Geburtstagskuchen von Phillip und Aurora werden verputzt. Nächstes mal wird es mehr nach Party aussehen. Das nehmen sich die Duvans nun vor. Wenn dann wird richtig gefeiert :)

Nein, es braucht noch ein bisschen Zeit. Sie soll ihre Kindheit genießen.

Gedankenverloren kommt er wieder zu den anderen.

"Hey, alles in Ordnung mit dir? Was ist los?"

Es wird zwar schon dunkel. doch die Party ist noch im vollen Gange. Aurora möchte morgen auch wieder feiern. Und übermorgen. Jeder Tag muss gefeiert werden.

Aurora möchte aber, dass niemand von dem kleinen Bruder erfährt. Das soll ein Geheimnis bleiben.

Hier mal meine Hauptdarsteller meiner aktuellen Story zusammen auf der Couch:

Der Besuch ist nun zuhause, da es doch später geworden ist, als gedacht. Die Kids müssen ja trotzdem in die Schule. Das Schulfest muss weiter geplant werden. Die Klasse von Nadja möchte nämlich für das Fest kochen und backen.


Aurora ist ganz nervös wegen morgen. Hoffentlich kann sie schlafen. Möge die Gute-Nacht-Knuddelorgie beginnen. Nun sind es vier Kids, die geknuddelt werden :)

Ach, Runa ist ja noch da. Wo hat sie sich denn versteckt? Etwa im Kühlschrank? Na, dann. Ab nach Hause.

Als Aurora gerade ins Bett möchte, kommt Phillip noch durch die Tür.

"Ich wollte dir nur eine gute Nacht wünschen. Morgen wird super. Die Klasse ist toll."

"Dir auch eine gute Nacht."

Und die restliche Knuddelorgie geht mit Nadja weiter, haha. Es ist immer interessant, wenn man vier gleichaltrige Kids hat.

Keiner darf nämlich zu kurz kommen.

Ach, und Micha ist ja auch noch da. Hätte ich eigentlich wissen müssen. Er bleibt doch immer bis zum Schluss und will nichts verpassen.

Also wird mit Micha noch gemütlich Fernsehen geschaut.

"Aurora ist wirklich ein liebes Mädchen. Ich wünsche mir, dass es immer so bleiben wird. Egal, was der Fluch anrichtet."

"Tja, Micha. Das hoffen wir auch."

Schließlich kommt auch der Elitetrupp mit dazu. Marcel sieht schon wieder ganz anders aus. Und Kim grinst auch so. Was habt ihr schon wieder gemacht?

"Wir müssen es Aurora aber bald sagen. Wir müssen sie vorbereiten. Komme was wolle. Es tut mir ja selbst weh. Wir werden mit Theo sprechen. Vielleicht weiß er ja, wie man den Fluch brechen kann. Irgendwas muss er doch wissen."

Ist Theo also wirklich der Schlüssel zum Erfolg? Vielleicht ist es ja gar nicht möglich, überhaupt den Fluch einst zu brechen? Es wird Zeit herauszufinden, was dieser Fluch überhaupt alles macht.








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