• Kucki 232

Folge 162 - So sieht man sich wieder


Marcel steht heute wieder richtig in Gedanken auf. Er ist etwas nervös wegen dem Treffen der Generationen. Immerhin sieht er seine Eltern wieder und auch sogar seine Großeltern, Urgroßeltern usw. halt haha.

"Nur, dass ihr mir nun aber nicht so schnell auf die andere Seite huscht und wir euch dann besuchen müssen. Nix da."

Der Marcel macht noch fix sauber und dann kann es auch schon fast losgehen.

Nachdem sich alle gewaschen haben.

Und der Hof wieder glänzt.

Aurora und Phillip essen schnell noch was.

Und Samira wartet bereits auf die anderen. Das dauert hier aber auch wieder. Man, man, man.

Komm, Nadja. Mach hinne. Alles wartet.

Und da ist es nun: Mein immer wieder heißgeliebtes "Treffen der Generationen". All jene Generationen, die ich in meinem Haushalt spiele und gespielt habe, treffen aufeinander. Mittlerweile sind es Generationen 1-6.

Fangen wir mit einer wütenden Seromina an. Damals noch selbst erstellt und mein erster Sim. Schön dich wiederzusehen.

Aurora findet das total spannend und begrüßt den ersten Duvan. Es ist gar nicht so weit von ihrer Zeit weg, als Aurora geboren wurde. Die Welt veränderte sich schlagartig. Innerhalb von ein paar Jahren fuhren die Menschen mit keinen Kutschen mehr, sondern mit Autos. Auch PCs waren sehr früh, sehr gefragt. (Wie soll ich nun sonst die Generationen erklären? Immerhin Ist Sero ja nun eigentlich auch ein paar hundert Jahre alt, haha)

Und da kommt auch schon mein anderer erster Sim. Noch selbst erstellt und immer noch unvergessen: Keylon.

Diesen belagert Phillip direkt. Aurora erzählt Sero von ihrem Fluch. Immerhin ist sie eine Duvan. Sie sollte das dann auch erfahren, haha.

Es geht weiter mit Generation 2: Fabian. Uropa von Jeremy und somit auch Opa nun von Marcel. Damals ein Townie gewesen.

Marcel freut sich auch sehr, ihn wiederzusehen. Mittlerweile gibt es die Geister zwar auch schon am Gruselfest zu bewundern, doch einen mal zu erwischen, ist gar nicht so einfach.

Generation 2 geht weiter mit Myrielle. Bislang mein einziger weiblicher Sim, der das Zepter übernommen hatte.

Kommen wir zu Generation 3. Durch die meine Geschichte, heute das ist, was sie ist. Elias unser kleiner Kasper, der immer einen trockenen Spruch auf Lager hatte und kurz vor dem Umzug nach Henford starb. War ein trauriger Moment, da er noch so viel mit seiner Familie vorhatte. Kurz vor Weihnachten starb er.

Da ich ja schon ausrechne, wann die ganzen Sims sterben, damit ich mich ein wenig drauf vorbereiten kann, weiß ich auch schon den Todestag von Generation 4. Das einzige, was ich nun verrate ist, dass es übel wird. Richtig übel.

Elias ist auch immer noch am rummeckern, weil er gerne das Haus gesehen hätte und auch Weihnachten mit seiner Familie verbracht hätte. Es kam jedoch alles anders.

Valentino ist ein sehr ruhiger Typ und sogar ein bisschen so wie Lisa. Er versteht sich auf Anhieb mit ihr. Seine Uroma.

Nova dürfen wir natürlich auch nicht vergessen. Der Hund, der einst die Geschichten von Julchen und meiner gekoppelt hat.

Dieses Bild ist auch nun ein Bild der Ehre. Immerhin hat Lisa ihrem Enkel das Leben gerettet und ist immer noch die Heldin von ihm. Ein schöner Moment, wenn sich beide wiedersehen.

"Lisa, du fehlst mir immer noch sehr. Warum musstest du so früh gehen? Du bekommst ja gar nichts mehr mit. Meine Kinder hätten dich geliebt."

Von oben sieht es dann so aus, wenn alle auf einem Bild sind.

Eigentlich müsste doch nun das Bild das Familienbild des Jahres werden, haha. Da könnte man wirklich Familienbild zu sagen.


Nadja ist selbst von Keylon entzückt. Ihn hätte sie auch gerne kennengelernt. Die Geschichte, wie alles begann, findet ihr auch auf meiner Titelseite.

Die erste und die letzte Generation.

Es gibt keinen Tag, wo nicht so viele Tränen fließen, wie heute. Klar, wenn die Duvans trauern, doch heute ist es was besonderes. Selbst Valentino spricht jeden an und möchte alles erfahren.

"Och Mensch, Jeremy. Du kannst es immer noch nicht lassen, oder? Nur Blödsinn im Kopf. Wie Elias."

Dieser schaut sich alles von weiter weg an. Er ist stolz auf seine Familie, doch zugleich auch sehr wütend und traurig darüber, dass er nichts mehr machen kann.

Valentino bekommt das mit und geht einfach zu ihm hin.

"Hey. Ich habe schon viel von dir gehört und deine Bilder hängen ja auch im Wohnzimmer. Auch wenn du nicht viel von uns nun hast, dann genieß die kurze Zeit. Ist doch Schwachsinn, wenn du die Zeit nun so damit vergeudest."

"Klar, du hast recht."

Aurora ist hin und weg von Nova.

Marcel begrüßt seine Mutter.

Je weiter die Geister von ihren Gräbern weg sind, desto schwächer ist der Kontakt zu ihnen. Daher treffen sich die Duvans einmal im Jahr auf dem Friedhof mit ihnen. Am Tag der Generationen ist der Kontakt zwischen beiden Welten am stärksten.

Leider bekommt Emilia gar nicht mit, was da auf dem Friedhof gerade abläuft und schwebt einfach von dannen. Nadja ruft sie noch wie verrückt, doch leider keine Reaktion. Schade.

Ob Aurora nun auch einen Hund möchte?

Valentino redet noch mit Elias, als plötzlich Jeremy um die Ecke stürmt und froh ist, dass sein Opa nun nicht mehr so rummault.

"Heeeey, Elias altes Haus."

Normal ist sein Sohn gerade in einem wichtigen Gespräch mit Elias, wo es um Liebesprobleme geht und dem ganzen Teeniekram. Haha.

"Warum sind die Mädels so kompliziert? Wie hast du Lisa kennengelernt? Das ist doch alles zum Heulen."

Selbst Keylon wird neugierig auf das Gespräch.

Doch Elias weiß, dass er nun nicht viel Zeit hat und möchte sich das Gejammer nicht länger anhören. Lieber veräppelt er seinen Enkel. Wie in alten Zeiten halt.

Und Jeremy zieht mit.

"Du hast da was. Haha."

"Das ist doch alles richtig verrückt. Bin gespannt, wie das mit Aurora ausgeht."

Nur Phillip bekommt langsam Schiss. Jedes Mal wenn ein Geist bei ihm vorbeikommt, bekommt er Gänsehaut. Das ist einfach nichts für ihn. Er möchte nach Hause.

"Maaaaam, ich will hier sofort weg. Die Geister machen mir Angst."

"Du gewöhnst dich dran. Du brauchst keine Angst haben. Die Geister tun dir nichts. Ja, es ist unheimlich, ja. Doch glaub mir. Es gibt viel Schlimmeres. Und jedes Jahr die Generationen zu treffen ist einfach genial. Also komm. Genieß die Zeit. Es ist gar nicht schlimm. Und wenn, dann bleibst du bei mir, okay?"

Lisa und Marcel starren sich einfach nur an.

Wieder verliert er sich in seinen Gedanken. Ob er nächstes Jahr auch schon hier liegen wird? Nur noch einmal im Jahr seine geliebte Familie sehen? Unvorstellbar.

Nova fühlt sich ganz wohl bei Phillip. Sie will ihm wohl zeigen, dass es gar nicht so schlimm ist.

Schließlich geht es dann aber doch zurück nach Hause. Es wird auch langsam sehr kalt in Newcrest. Na dann: Bis nächstes Jahr.


Zuhause zieht sich jeder mit seinen Gedanken, über das Geschehene, zurück.

Selbst Nadja kann sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren.

"Wir machen nun das Beste draus, mein Junge. Weihnachten steht vor der Tür und das werden wir ordentlich feiern. Versprochen."

Doch so ganz will er nicht dran glauben.

Valentino zieht sich zum Teich zurück.

Marcel lenkt sich mit Laub harken ab.

Und Jeremy mit Gewichte heben.

Valentino schnappt sich seine Sportklamotten und düst los. Nicht nur das Treffen macht ihn nun nachdenklich, sondern auch Christina. Manchmal hat er das Gefühl, sie spielt mit ihm. Mag ja sein, dass ihre Eltern sich scheiden lassen wollen und sie nun total bedrückt ist. Doch warum kommt sie nie zu ihm? Sie bleibt dann doch lieber zuhause und tut sich den Stress an? Das versteht er nicht ganz.

Die Geister von Feonor und Myrielle bekommen den Jungen nun genauso wenig mit, wie er sie.

Bis schließlich Kim Sturmwind ihn ruft.

"Hey, bleib doch mal stehen, mein Junge. Ich hab was für dich."

"Huch? Für mich? Warum?"

"Na, du hattest doch Geburtstag. Da dachten wir, wir schenken dir eine Kleinigkeit."

"Äh, cool. Danke."

Zuhause wird fleißig gestickt und spannende Serien geschaut.

Schade nur, dass die anderen Duvans nicht mitkommen können, wenn es auf den Friedhof geht. Es würde ja auch sehr voll dann werden, haha.

"Hey, Bruderherz. Wie geht´s? Wie steht´s?

Aurora und Nadja in ihrem Element.

Schließlich kommen alle im Wohnzimmer zusammen.

"Sag mal. Wie geht es eigentlich meiner Schwester? Ich höre gar nichts mehr von ihr. Was ist da los?"

"Es ist im Moment schwierig mit ihr. Sie will absolut nicht mehr raus und kümmert sich nur noch um die Kinder. Von der Außenwelt will sie gar nichts mehr wissen."


"Wie fandest du den Tag heute, Valentino? Gruselig oder?"

Vater und Sohn nebeneinander. Diese Ähnlichkeit ist echt der Hammer.

"Und, Junge. Was ich dir noch sagen wollte. Nicht aufgeben. Irgendwann haste auch die Richtige. Gibt aber noch genug anderes Zeug, was man ohne Mädel machen kann. Genieß es, haha."

Doch so wirklich gefruchtet hat das da vom Paps nun nicht.

"Die verarscht mich doch nur. Alex. Was würdest du machen?"

"Einfach eine suchen, die dich nicht verarscht. Oder einfach gar nichts machen. Das bringt eh Unglück. Irgendwann, wenn du nicht mit rechnest, kommt dann die Richtige."

Alex geht nach Hause und die Duvans machen sich bettfertig. Immer noch eine Stille hier. So richtig Stimmung kommt nun nicht wirklich auf."

Und bevor es ins Bett geht, findet Marcel das reinste Chaos im Bad vor.

Hoffen wir mal, dass Valentino mal lachen kann und er die Richtige findet. Es nimmt ihn doch ganz schön mit. Und dann heute noch das Treffen der Generationen. Sämtliche Emotionen treffen aufeinander. Vielleicht wird ja er sogar eines Tages hier in diesem Haushalt mit der siebten Generationen beginnen. Noch ist alles offen.



0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen