• Kucki 232

Folge 178 - Ein Funken Hoffnung


Früh morgens gibt es schon mal keine Spaghetti. Kann der Tag doch halbwegs gut beginnen, haha.

Die Kids möchten heute auch in die Schule. Es gibt eh nicht viel, was sie hier machen können und so können sie sich ablenken.

Valentino wünscht sich eine Spülmaschine. Das ewige Abwaschen ist ja übel.

Kim hat auf dem Markt Äpfel gekauft, so dass wenigstens schon mal Obstsalat gemacht werden kann. Macht sich doch der Junge mal direkt ans Werk.

Nadja freut sich schon mal sehr über die ordentliche Portion. Kann ja nur alles besser werden, haha. Auch wenn keiner so richtig geschlafen hat. Jedem geht nun durch den Kopf, wie das passieren konnte und so weiter.

"Mam, wir können ja Apfelkerne nehmen und schon mal selber einen Apfelbaum pflanzen. Ich mach dann immer Salat. Was hältst du davon?"

Der Plan ist gut.


Oh man, hier muss wieder ordentlich geputzt werden. An jedem Ende ist irgendwas dreckig. Die Duvans sind überfordert.

Schulsachen bekommen die Kids heute Neue gespendet. Die Kinder haben selbst für Stifte und Radiergummis gesammelt. Also , auf geht´s.

Am Tisch bekommt noch keiner ein richtig vernünftiges Wort raus. Keiner weiß so recht, wie es weitergehen soll.

Damit Nadja von zuhause aus arbeiten kann, wird schon mal eine kleine Ecke im Wohnzimmer eingerichtet. Das hilft schon ungemein.

Marcel möchte auch keine Zeit verschwenden und noch so viel helfen, wie er kann. Nun den ganzen Tag Trübsal blasen, bringt auch nichts.

Nadja schaut sich währenddessen um, wie groß überhaupt das Grundstück ist und was man hier so alles machen könnte. Also Platz ist allemal.

In der Küche und im Esszimmer gibt es auch viel Spielraum. An sich wäre sie schon viel eher hier hingezogen, da es wirklich ein schöner Ort ist. Aber unter diesen Umständen?!

"Ich würde vorschlagen, dass wir schon mal einen kleinen Hühnerstall holen mit zwei Hühnern. So haben wir schon mal Eier zum Frühstück. Wäre doch ein Anfang."

Doch die Arbeit ruft erstmal. Nur mit den Gedanken ist sie eigentlich noch ganz woanders.

Süß ist ja, dass Kim sofort einen ansässigen Bauern gefragt hat und er sofort beim Aufbau helfen möchte. Er wirbelt da durch die Gegend und ratzfatz ist eine schöne Ecke für Hühner eingerichtet.

Dieter und Falballa ziehen ein :)

Und bekommen direkt coole Kleidung an.

Marcel schraubt wie ein Verrückter.

Er besteht auch darauf, dass sein Sohn zur Arbeit geht. Muss ja weitergehen. Er schafft das hier schon. Und wenn, ist Nadja ja auch noch da.

Die Hühner fühlen sich schon mal wohl.

Ein neues Aquarium wird geliefert. Phillip hatte gestern einen Goldfisch geangelt, den er aber so süß fand, dass er ihn nicht zum Essen nehmen wollte.

Auch wenn es gerade nach harter Arbeit aussieht und man denken könnte, dass Marcel nun Nonstop arbeitet: Nein, nein. Er weiß schon, wo seine Grenzen sind :) Für ihn ist es nun aber auch eine gute Ablenkung. Marcel hing sehr an dem alten Hof.

Kim setzt den Vorschlag von ihrem Enkel um.

Schließlich haben sich die beiden eine ausgiebige Pause verdient.

Nadja "räumt" noch etwas auf.

Und begrüßt die neuen Bewohner.

Außerdem ist der Vorsatz ja auch noch da.

Die Magierin hat in ihrem Inventar noch etwas Wolle übrig, was sie nun noch gut für ihre Stickerei verwenden kann. So ist sogar doch noch etwas von Moritz da.

Die Waschmaschine ist fertig aufgebaut. Welch ein Segen. Jetzt fehlt nur noch die Spülmaschine. Dann ist alles perfekt, haha.

Nur bis zur Waschmaschine muss man nun ganz schön weit laufen. In dem Haus geht es sportlich zu.

Anschließend schaut sich Nadja einmal oben um. Selbst hier ist es extrem geräumig. Sie wüsste gar nicht, was sie mit den ganzen Räumen anfangen könnte.

Nun ist es erstmal wichtig, dass die Duvans nicht mehr im Zelt schlafen müssen. Hier oben gibt es nicht mal Türen. Das Vorhaben der Weisen ist wirklich noch nicht lange geplant. Die Idee war da, doch die Umsetzung verlief sehr schleppend.

Sie ruft Mandor an, ob er eine Idee hat, wie man das hier oben schon mal so gestalten kann, so dass die Familie hier drin schlafen könnte.

Während sie auf ihn wartet, schaut sie sich weiter um.

Oh, eine Terrassentür.

Der Raum ist ja mal total der Wahnsinn, findet Nadja. Hier könnte ein schöner kleiner Pool hinpassen und man macht dann schön die Tür auf, um nach draußen zu schauen, haha.

Was für eine Aussicht. Diese wäre sogar noch viel schöner, wenn dahinten nicht dieses verkohlte Grundstück wäre. Was sollen die Duvans denn nun damit machen? Nun haben sie ja zwei Grundstücke. Bald besitzen sie das ganze Viertel, haha.

Auch wenn die Umstände etwas mies sind, findet es die junge Erwachsene doch langsam richtig schön hier. Es gibt ein bisschen Hoffnung. Nie aufgeben :)

Während die drei so vor der Glotze sitzen, macht Mandor mit seinem Magiertrupp oben klar Schiff.

Der Rest der Meute kommt nach Hause. Wie fürsorglich viele Schüler doch waren. Sie haben den Kindern selbst ihr Pausenbrot gegeben.

Aurora freut sich gerade wie ein Honigkuchenpferd und vergisst für kurze Zeit, dass ihr geliebtes Zuhause nun schon ein zweites Mal abgebrannt ist.

Im Wohnzimmer ist Platz für mindestens 50 Leute, haha.

Das erste Mal wird draußen Wäsche aufgehängt.

Das erste Ei wird gesammelt.

Das erste Mal werden hier Hausaufgaben gemacht.

Und hier ist die Stelle, wo ich neu reinladen musste, da ich einen Anruf bekommen habe, dass mein Strom nun abgestellt wird, da ja Eichhörnchen etwas im Stromwerk zerstört haben. Ich habe nur nachgelesen, dass ich die falsche Antwort genommen habe und es oft passiert, dass nicht "schon" nach 48 Stunden der Strom wieder angeht, sondern bei vielen ging der gar nicht mehr an. So habe ich die erste Antwort genommen und alles blieb normal. Das mit dem Strom wäre ja nun heftig gewesen. Kam ich absolut nicht mit zurecht so.

Also geht nun alles normal weiter :) Würde es wirklich nach 48 Stunden wieder gehen, dann okay. Aber nicht so. Wäre zwar kein Zuckerschlecken geworden, doch interessant für die Geschichte gewesen, haha.

Ein Kind steht bei den Duvans vor der Tür und schaut sich ganz unsicher um. Eigentlich kann man schon ganz gut erahnen, wo er hingehört, da er total wie sein Paps aussieht^^


"Hey, wer bist du denn? Suchst du jemanden?"

Valentinos Obstsalat ist der Renner hier im Haus.

"Huch?! Du bist aber groß geworden. Wir haben uns viel zu wenig gesehen. Schade."

"Hi, Oma. Hihi."

"Hey, kannst du den Salat immer machen? Der ist voll cool."

"Äh, immer langsam. Du hast ja schon deinen dritten Teller weg. So schnell komm ich ja gar nicht hinterher."

"Wie lange braucht Mandor da oben? Baut er da oben noch ein zweites Haus?"

Doch schließlich geht Mandor mit seinem Magiertrupp ganz stolz raus. Erst einmal war es den Duvans wichtig, aus dem Zelt rauszukommen und in einem vernünftigen Bett schlafen zu können. Der Rest ergibt sich nach und nach.

Phillip begutachtet als Erster sein neues Reich. Sogar direkt neben Aurora.

Schnell Zähneputzen und dann dort verschwinden, um ein Buch zu lesen. Endlich ist er mal für sich.

"Hey. Ab sofort kannst du gerne wieder bei uns übernachten. Es ist zwar noch nicht das schönste Zimmer, doch es ist besser als das Zelt. Also wenn du magst. Am Wochenende?!"

Tammy schaut, wo ihr Sohn denn steckt. Er sollte eigentlich nur kurz vorbeischauen. Aber gut. Wenn sie schon mal hier ist, kann sie sich das neue Haus ihrer Familie ja auch mal genauer anschauen.

Ach, okay. Sie hat sogar noch ein Geschenk für Marcel. Das ist ja nett. Wirklich jeder möchte helfen. Ein rührender Moment für die Duvans.

Ob es dann ein Leichtes werden wird, den Normalsterblichen zu erklären, dass es Magier gibt?

"Ich war vorhin dort. Habe ein Bild von Elias gefunden. Es war nur total zerstört. Das Haus fehlt mir so, Tammy. Kann doch nicht einfach alles weg sein."

Doch Aurora möchte langsam hier gar nicht mehr weg. Nicht so schön, wie das alte Haus, aber hier passen mindestens 10 Klaviere rein. Drüben war für sowas nie Platz. Auch ihr neues Zimmer wird bestimmt mal so cool aussehen, wie das Alte.

Samira ist noch etwas skeptisch, aber wenn hier etwas mehr Leben in die Bude kommt, wird bestimmt auch sie ihren Spaß haben.

Wo man ja hier auch besonders gut und lange duschen kann, haha.

Das Bild lasse ich nun mal kommentarlos^^

Die Zimmer haben riesengroße Fenster. Sie sind sehr hell.

Selbst der kleine Daniel findet es hier ganz cool. Als er klein war, war er ab und an mal bei den Duvans, doch so richtig konnten sie sich nicht mit ihm beschäftigen. Immer war was zu tun. Das soll sich nun ändern.

"Ich mag das hier. So kann ich noch besser auf dich aufpassen, dass nichts passiert, hihi. Dein Zimmer ist ja nun neben meinem. Finde ich toll."

Tammy konnte ihrer Familie schon mal ein klein wenig Hoffnung machen und geht mit einem Lächeln von dannen. Auch sie möchte mit anpacken, wenn Hilfe benötigt wird. Sie ist sehr froh, dass alle es heile überstanden haben - zumindest fast alle und dass sie weiterhin in der Nachbarschaft bleiben. Der Rest wird sich schon ergeben.

Daniel folgt seiner Mutter und möchte gerne öfter zum Spielen vorbeikommen.

Und die beiden haben ja auch noch sich. Da muss einfach alles gut werden. Sie dürfen ihren Auftrag ja auch nicht außer Acht lassen.

Die Erwachsenen haben die größten Zimmer. So richtig weiß man noch gar nicht, wie man sie nun gestalten soll. Alles so riesig, haha.

Also mal schauen, wie es weitergehen wird. Wenigstens können die Duvans jetzt wenigstens in einem kuscheligen Bett schlafen.







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