• Kucki 232

Folge 3 - Neue Wege


Die Duvans starten wie gewohnt in den neuen Tag und die einen machen sich für die Schule fertig, während Emily sich bereit für die Arbeit macht. Marc steht heute ebenfalls früh auf und kümmert sich um die Kids.

Nebenbei schaut er einfach mal auf dem Konto nach und es sind doch wirklich 2 Millionen Simoleons drauf. Puh, da muss er erstmal schlucken. Seine Hände zittern richtig vor Freude. Problem ist nur: Wem sagt er das nun? Die Kids und Emily sind gerade aus dem Haus raus und die kleinen Pupser schauen ihren Paps nur erwartungsvoll an.

Seiner Frau schreibt er eine SMS und seinen alten Herren ruft er sofort an.

„Paps. Das Geld ist drauf. Wie cool. Das stimmt echt. Ich. Äh, ja. Was? Jetzt? Wie soll ich das machen? Ich bin allein. Hmpf. Okay.“ Marc legt auf und kann sein Glück gar nicht fassen.


Sven war nicht ganz untätig und hat schon eine Immobilie für seinen Sohn gesucht. Selbst bauen wäre zwar auch eine Option, aber das eine Haus da ist total cool, das möchte er Marc unbedingt zeigen. Also macht er einen Treffpunkt aus. In einer Stunde soll er nach Windenburg kommen. In einer Stunde?! Puh. Mit den kleinen Windelpupsern gar nicht so leicht.

Ab ins Auto mit ihnen und auf geht's.


Fast pünktlich kommt er oben auf einer großen Fläche an, die umgeben von Klippen ist. Etwas weiter stellt er das Auto ab und schaut sich um. Es steht tatsächlich ein leeres Haus dort. Es gleicht einer größeren Waldhütte. Wow. Das soll es sein? Schon eine krasse Aussicht, wenn er sich so umschaut. Die Kids folgen ihm auf Schritt und Tritt.

Er stellt schnell fest, dass hier einst mal eine Burg war. Am Rand der Klippen findet man die alte Mauer vor. Das war ihm so noch nicht bewusst, obwohl er in Windenburg aufgewachsen ist. Aber dann eher in der Altstadt.

Hier ist es aktuell auch etwas wärmer als in Brindleton Bay. Trotzdem ist die Luft eisig. Niklas möchte wieder nach Hause. Ihm ist kalt. Joel wiederum findet das richtig toll und Madleen muss wohl noch drüber nachdenken.

Aber von Sven weit und breit keine Spur.

„Boah, wo bleibt er denn? Langsam frier’ ich mir hier alles ab.“

Ungeduldig geht er den Weg auf und ab.

Gefühlt zwei Stunden später ruft er dort einmal durch: „Wo bleibst du denn? Das ist kalt und ich habe keine Lust mehr. Die Kids wollen auch nach Hause. --- Ja, dann sieh zu.“

Madleen unterhält sich derweil mit ihrem etwas älteren Bruder: „Langweilig ist. Kein Muffin und dann langweilig. Blöder Ort.“

„Nö. Schön.“

Hier sind sich wohl einige noch recht uneinig.

Plötzlich kommt Emily wütend um die Ecke. Sie hat ihre Chefin eigentlich nur fragen wollen, ob sie heute frei haben kann, doch diese hochnäsige Schnepfe von Schminkkasten hat sie direkt gefeuert. Was für eine Frechheit. Emily war zwar nur kurz da, aber sie hat sich bemüht, dieses blöde Make-up unter die Leute zu bringen.

„Mama traurig. Warum?“ Niklas kommt ebenfalls traurig auf seine Mam zu und knuddelt sie durch. Sie bemerkt selbst, dass ihn etwas bedrückt.

„Alles gut. Ich werde wohl doch zuhause bleiben. Die Arbeitswelt scheint ja eine Art Fluch zu sein.“

„Au ja. Emilio hat Pielzeug wegnimmt, als ich pielte. Emilio ist doof. Und jetzt Mama da und aufpasst.“

„Habt ihr euch denn alles schon angeschaut? Wie ist es hier so?“

„Toll.“

„Hm.“

„Dahinten Kackahaus, hihi.“

„Hm, wo ist denn euer Paps? Habt ihr ihn gesehen?“

Madleen zeigt mit ihren kleinen Patschehändchen in die Richtung des Einganges.

„Da ist und guckt.“

Marc hat sich das Grundstück einmal komplett angeschaut. Die Zeit hat er ja nun. Sein Paps ist immer noch nicht in Sicht. Schön ist es hier ja wirklich. Vor allen Dingen scheint das Wohngebäude im zweiten Stock zu sein, wenn Marc das richtig erkennt. Unten scheint wohl mehr nur so eine Hobby-Etage zu sein.

Wow. Es passieren doch noch Zeichen und Wunder und Sven kommt um einiges verspätet, am Treffpunkt an. Erst dachte der junge Vater ja, dass er hier falsch wäre, aber dem ist dann wohl nicht so. Die Familie musste 45 Minuten bei diesem Wetter hier ausharren.

„Paps? Was war los? Hättest du nicht gleich sagen können, dass du dich verspätest? Dann hätten wir noch einen Kakao trinken können.“

Marc bemerkt, wie beschämt sein Paps ist.

Sven weiß auch gar nicht so richtig, was er sagen soll.

„Tut mir leid. Ich. Ähm. Ich wollte eigentlich ein ganz anderes Zwischen-Haus-Heim haben.“

„Zwischen-Haus-Heim?“, fragt Marc Sven mit einem riesigen Fragezeichen im Gesicht.

„Ja, das Haus halt, wo ihr erstmal wohnen werdet, während wir bauen und alles einräumen. Es ist. Nun ja. Ach egal. Komm erstmal mit. Ich zeig’ dir alles.“

Sven macht Anstalten, sich das hier erstmal alles anzuschauen, aber Marc fragt sich, was sein Paps hier alles geplant hat. Zwischen-Haus-Heim? Hier so lange wohnen? Sein ernst? Natürlich fahren sie nachher wieder nach Hause. Hier ist doch noch gar nichts fertig.

Marc hat ja nicht mal bestätigt, dass er überhaupt umziehen möchte. Wer sagt das jetzt eigentlich? Sven lenkt schließlich alles in eine andere Richtung. Wenn sein Sohn gleich alles sehen wird, dann wird er es bestimmt lieben. Ganz bestimmt.

Also geht er mit ihm eine große weiße Treppe hoch.

Sein Paps ist heute auch irgendwie total durch den Wind. Er schämt sich irgendwie. Da wollte er seinem Sohn was Gutes tun und dann endet es für ihn im Desaster. Deswegen kam er auch zu spät. Seine Firma hatte spontan nicht mehr so ein Zwischen-Haus-Heim. Natürlich hat es einen anderen Namen, aber für den Rotschopf heißt das heute so.

Schließlich bleiben sie in einem der vielen dunklen und kahlen Räume stehen und Sven fängt unsicher an: „Also. Ich. Ach, man. Ich dachte immer, du wolltest zurück nach Windenburg. Hier bist du immerhin aufgewachsen.“

„Ja, klar. Möchte ich ja auch immer noch, aber nicht von heute auf morgen.“

„Marc. Ich. Ich hab das Haus für euch schon gekauft.“

Da schaut der Blondschopf gerade aber überhaupt nicht schlecht.

„Gekauft? Was?“

„Ich ähm. Ich war letztens so toll drauf und so und hatte halt gute Laune. Hab mich für dich gefreut, weißt du? Dann dachte ich, mache ich dir mal eine Freude so von Paps zu Sohn.“

Marc schüttelt mit dem Kopf: „Moment mal. Aber du wusstest doch gar nicht, ob wir das Geld bekommen.“

„Nein. Egal. Ich hätte es euch trotzdem gekauft. Hier in der Gegend steckt viel Herzblut drin. Ich bin hier aufgewachsen und dachte, du würdest das cool finden. Die wollten das abreißen, weil es seit Jahren leer stand. Das konnte ich nicht zulassen.

Marc beißt sich auf die Unterlippe und weiß nicht, was er sagen soll.

Emily wiederum schaut sich das Haus einmal genauer an und ist von dem Anblick total angetan. Die Kinder spielen derweil im kleinen Flur.

Während oben eine kleine Diskussion entsteht: „Paps, es ist zwar nett, aber wir können trotzdem nicht aus Brindleton Bay weg. Wie stellst du dir das vor?“

„Na, ihr habt doch hier auch alles und ähm. Ich habe es doch nur gutgemeint, okay?“

„Aber.“

Marc denkt nach. Na ja, warum auch nicht? Es ist ja seine Sache, ob er jetzt zurück nach Hause fährt und hier wird derweil gebaut. Vieles muss noch renoviert und ausgebessert werden.

„Okay, ja. Dann nehmen wir das Haus natürlich, aber du sagst mir, was du für bezahlt hast und dann gebe ich dir alles wieder.“

„Ähm. Nun ja.“, Sven räuspert sich und schafft es nicht mal mehr, seinen Sohn anzuschauen. „Also, es hat 6 Millionen gekostet.“

„6 was? Boah.“

„Ja, weil das auf so 'nem Burgdings gebaut wurde, verstehst du? Dann ist das eben etwas teurer. Aber ich hab doch gesagt, ich schenke es dir. Du brauchst nicht zurückbezahlen. Nein, ehrlich. Ich konnte es doch nicht kaputtmachen lassen.“

Während Emily so richtig diese schöne frische Luft hier genießt. Diese Brise ist herrlich. Dazu das Wasser, das in gleichen Abständen gegen die Felsen klatscht.

Und oben versucht Sven seinem Sohn immer mehr klarzumachen, wie wichtig ihm der Kauf war.

„Mein Opa hat mir hier das Angeln gezeigt und dort hinten haben wir immer das Holz gehackt. Es war eine schöne Zeit. Weit bevor ich Tanya kennenlernte. Opa starb und wir sind dann in die Altstadt gezogen, wo auch deine Mam lebte. Er hatte es meinem Bruder vererbt, da wohl aus ihm mal mehr werden würde, als aus mir. Pah. Sieht man ja. Er hat nicht mal vernünftige Schuhe, weil er sein Geld lieber in der Bar versäuft. Also versucht er es seitdem zu verkaufen. Die Bewohner sagen jedoch, dass es hier oben spukt, was aber Blödsinn ist. Also hat es keiner gekauft. Mein Bruder wollte es also abreißen lassen. Einfach so. Nein, nicht mein Bruder. Die Stadt. Was soll er auch machen? Er hat ja eh kein Geld. Also hat es die Stadt bekommen. Gepfändet, weil der Blödmann ja nie was zahlen kann. Und seitdem bietet es die Stadt für 6 Millionen an. Marc, hier steckt so viel Liebe drin. Mein Opa hat es selbst aufgebaut.“

Der junge Vater hat sich durch diese Beichte beruhigt und hört seinem Vater aufmerksam zu.

„Du hast dir dieses Haus verdient. Ich fühle mich wohl in Newcrest. Möchte es nur in guten Händen wissen.“ Danach schaut er Marc mit einem traurigen Blick an.

„Ich möchte trotzdem in Ruhe meine Sachen packen. Würde das gehen? Ist doch kein Problem.“

Marc kennt mittlerweile diesen Blick seines Vaters, wenn er so schaut, wie jetzt. Dieses „Hey, du. Da ist noch was. Aber.“

„Spuck's aus, Paps. Wo ist der Haken?“. Er schaut seinen Paps fragend an und wartet auf die entscheidende Antwort. Zögerlich antwortet Sven mit einem „Nun ja.“

„Wir haben da so ein neues mobiles Haus, was ich euch mal antesten lassen wollte. Ist neu auf dem Markt und Komfort pur. Mit Whirlpool und Bar. Während unsere Firma das Haus aufbaut. Das Problem ist, dass das Klo darin kaputtgegangen ist und wir improvisieren mussten. Und jetzt habt ihr halt ein anderes. Das da vorn.“

„Na und? Wir fahren doch eh gleich wieder nach Hause.

Sven seufzt nur und wird langsam nervös. Er schaut in alle Himmelsrichtungen, bis dann schließlich etwas rausgeschossen kommt: „Ja man. Wir fangen bereits an, euer Haus leerzuräumen. Es sollte ja alles anders aussehen. Also, sowas passiert uns ja nie und ist peinlich und dann erlebt das auch noch mein Sohn. Katastrophe pur.“

„Wieso leerräumen? Wie kommst du darauf, mein Haus leerräumen zu lassen?“

„Weil ich ein Idiot bin und nicht nachgedacht habe, okay? Es sollte halt eine Überraschung werden. Ihr, schön Urlaub und so. Leben genießen, während wir da halt rumklopfen.“


Die Diskussion geht noch eine ganze Weile. Bis die Kids dem jungen Vater am Bein kleben und nach Hause wollen. Daraufhin schaut Marc nur seinen Paps an.

„Wann sind die Sachen denn da?“

„Morgen kommt das Erste an.“ Sven ist sichtlich niedergeschlagen. Seine Überraschung ist mal voll ins Wasser gefallen.

Die Familie geht nach unten, wo Marc Emily alles beichtet. Selbst sie ist natürlich nicht gerade begeistert davon, aber hat sich total in das Haus verliebt. Ist ja schon mal ein Anfang. Marc kam ja noch nicht so richtig dazu, es anzuschauen.

Unten bleibt er mit Sven stehen.

„Und wenn ihr das doof findet, dann könnt ihr so lange bei uns wohnen. Wir haben genug Platz. Das wäre nicht das Problem.“

Marc zieht nur eine Augenbraue hoch und sagt: „Erstmal schauen wir uns die Höhle des Löwen an.“ Plötzlich ist Sven auch wieder voll in seinem Geschäftsleben und versucht das zu retten, was zu retten ist. Sie öffnen die Tür zu diesem Wohndings und das Knarren ist schon mal ein Hit für sich. Es ist Sven so peinlich. „Sorry. Eigentlich sollte das geölt werden. Normal bekommen unsere Kunden sowas nicht.“

Unsicher stellt er sich in die Mitte dieses Kastens und fängt an zu erklären.

„Das da, ähm. Das ist die Küche. Mit ähm. Hochwertigem Kühlschrank und einem Gasherd.“

Er leiert den Text aber eher nur runter, weil er eigentlich weiß, dass es sein schlechtestes Objekt ist. Es sollte mal modernisiert werden, aber irgendwie kam man bislang nicht dazu.

„Dort ist dann die Ecke für die Kinder. Alles schön zusammen in einem Raum. Wenn was mit ihnen ist, dann bekommt ihr es sofort mit. Praktisch, oder? Hehe.“ Aber das Grinsen ist mehr gestellt als alles andere.

„Echt jetzt? Was soll das sein?“

Emily ist eben noch mal nach Hause und hat geschaut, was sie schon alles mitnehmen kann. Einer von Svens Mitarbeitern war eben so nett und hilft ihr, alles vorbeizubringen. Die Kinder haben jedenfalls schon etwas Beschäftigung.

Und Emily hat für den Fernseher aus dem Partyraum oben gesorgt. Das Sofa stinkt total. Pfui. Also lange möchte sie hier nicht drinbleiben.

Während Sven es noch als „hochmodern“ versucht anzupreisen. Er ist gerade echt selbst total hilflos.

Selbst bei dem Bad überlegt er, was er seinem Sohn sagen soll. Ist das überhaupt ein Bad?

Also, die Kinder mögen es ja ...... irgendwie.

Trotzdem bestätigt Emily, dass dort wirklich schon alles ausgeräumt wird. Da hat Sven aber doch noch Schimpfe von ihr bekommen. Einfach so in ein Haus spazieren und alles leerräumen geht auch nicht. Sven meint aber, dass alles nach Zimmern sortiert ist in den Kartons und keiner Blume die Blüte abgerissen wird. Ehrenwort.

Marc lässt sich seine Schreinerbank in diese komische Hütte bringen und Emily kann etwas Kerzen gießen. Beide würden am liebsten schreien, aber sie lassen es vor den Kindern. Und außerdem hat Sven es ja nur gut gemeint. Sagt er ja immer. Also wird es so sein. So eine Panne kann doch jedem mal passieren. Hätten sie das richtige Wohndings bekommen, wäre das alles nicht passiert. Also erstmal beim Handwerken abreagieren. Puls etwas senken und dann wieder mit ihm reden.

Der Rotschopf muss schließlich wieder nach Hause und entschuldigt sich noch hundertmal. Er freut sich sehr, dass sein Sohn hier einzieht, aber nicht unter diesen Umständen. Jetzt sollen seine Arbeiter so richtig reinhauen, damit das Haus nebenan schnell bezogen werden kann und dann kann Sven die wahre Stärke seines Unternehmens zeigen. Die Duvans werden es lieben.

„Morgen dann um 6? Dann fangen wir schnell an“, schlägt Sven vor.

„Hört sich gut an. Bin trotzdem gespannt, was du da zauberst.“

„Trotzdem sorry. Will halt alles richtig machen als Paps.“

„Alles gut.“

Nach einer dicken Umarmung zieht Sven von dannen. Seine Laune ist nicht wirklich besser geworden.

Marc schaut sich um und findet wenigstens einen Kamin. Gemütlich sieht er ja aus, aber ist bestimmt total verrußt. Mal schauen, was er da machen kann.

Etwas Wärme in dieses lieblose Ding bringen.

Doch beim Abendbrot kommt die nächste Katastrophe. Die ältesten Kinder sind nicht mit dem Umzug einverstanden. Das lässt Joshua ganz schnell anmerken. Er sieht gerade nur dieses stinkende irgendwas mit diesen ekligen knartschenden Stühlen. Das Wasser blubbert hier auch so komisch.

„Ich will hier weg. Ich hasse diese Gegend. Das macht keinen Spaß und keiner kann mich zwingen. Ich zieh’ in die Natur. Dann wohne ich lieber bei den Tieren und habe es schöner.“

Und auch Emilio ist da nicht ruhiger: „Hier wohnen doch nur die ärmsten Leute drin. Die kein Geld haben und stinken.“ Puh, wo hat Emilio nur diese Aussprache her? Aber es ist nun mal sein Standpunkt. Marc weiß sich gerade nicht zu helfen. Seine Kinder hassen ihn, weil er dieses Haus gekauft hat, ohne sie zu fragen. Immerhin muss man auch die Kinder fragen.

Als es draußen langsam dunkel wird, versucht Emily einmal ihr Glück und möchte die Jungs besänftigen. Aber heute wird das wohl nichts bringen.

„Ganz ehrlich Mam? Ich sage es ungern, aber es ist hier Scheiße. Ja, Mist, blöde und dumm. Wer will hier wohnen? Niemand. Einfach niemand? Ich werde morgen nach Hause gehen oder bei Valentino schlafen.“

Emily weiß nicht, ob sie wegen seiner Aussprache nun enttäuscht sein soll oder ob ihr Herz gerade blutet. Ihre Jungs so zu sehen, zerreißt sie. Morgen werden sie mal in Ruhe reden. Jetzt hat das keinen Sinn.

Vielleicht sieht die Welt ja wirklich morgen etwas besser aus. Marc, machen erstmal das Beste draus und setzen sich gemütlich an den Kamin. Wenigstens dieser läuft hier richtig.


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