• Kucki 232

Folge 349 - Das Beste draus machen


Heute Nacht übernimmt Jeremy mal die Madame-Schicht. Er ist eh nicht so gut drauf und muss viel nachdenken. Da kommt die Püppi nun ganz gut.

Gerade legt er sich hin und schon schreit sie wieder, haha. Aber ne. Wenn man sich den Meister so anschaut, dann hat er irgendwas.

Kann er sich nun aber mit einer stinkenden Windel hoffentlich ablenken.

Selbst Phillip scheint sich seine Gedanken zu machen. Na, der Tag fängt ja gut an. Lacht doch mal.

Die Geschwister trudeln nach und nach im Esszimmer ein.

Aurora versucht sich an einem normalen Salat. Phillip würde sich sehr freuen, wenn sie normal essen könnte.

"Und? Schmeckt dir das denn?"

"Ja, schon. Aber mein Magenknurren geht davon leider auch nicht weg."

Schließlich muss sie dann doch zu nem Plasmabeutel greifen.

Wäre schade, wenn Phillip mit seiner Freundin nicht viel unternehmen könnte. Es wäre eine ordentliche Umstellung für beide. Aurora versucht aber schon ihr Bestes und hofft, dass es nicht so schlimm werden wird.

Immerhin kann sie noch normal auf´s Klo und das Spiegelbild ist auch noch da. Kann doch gar nicht so schlimm sein.

Auf Nadjas Köstlichkeiten möchte sie auch nicht verzichten (ich bin im Moment etwas betrübt. Ich habe noch den Käse, den Marcel vor seinem Tod gemacht hat, im Kühlschrank. Der läuft in zwei Tagen ab^^)

Nadja bringt der Magierin auch den Cocktail bei, den sie mal für Samira machte. Der kann ihr helfen, ein paar Stunden ohne Probleme, in der Sonne zu sein.

Phillip fängt schon mal draußen an.

Nun ist sie mal gespannt, ob der hilft. Ohne Sonne wäre ihr Leben nur halb so schön.

Und als sie dann merkt, dass ihr draußen gerade wirklich nichts passiert, jubelt sie. Auf geht´s. So schlimm kann das Ganze dann ja doch nicht sein. Was sie nur sehr schade findet ist, dass sie durch den Fluch nicht mehr zaubern kann. Sie wollte mit Phillip noch etwas üben, aber sie bekommt nicht mal einen Zauberschweif beim Zaubern zustande. Das wäre schade.


Aber nach und nach möchte sie sich rantasten und eben das Beste draus machen.

Phillip lächelt, als er seine Freundin da so sieht. Er hat auch gut ein Auge auf sie, falls was passiert.

Samira wieder mit ihrer kleinen Schwester hier.

Und im Esszimmer wird rumgeturtelt.

Phillip versucht sich mal an den Bienen. Kann ja eigentlich nicht so schwer sein. Aurora zeigt ihm wie das geht.

Jeremy steht auf, doch so wirklich redet er nicht. Er sitzt nur stumm da.

Während sein Sohnemann mit den Bienen spielt.

Und das Terrorhuhn im Anmarsch ist.

Weil, wenn nämlich jedes Mal dieses Terrorhuhn kommt und meckert, passiert das:

Und es zieht dann beleidigt ab, haha.


Nun hat Phillip nur nicht mehr so richtig Bock, den Rest noch zu machen. Alles tut weh.

Der Junge gibt jedoch nicht auf und möchte sich nun mal mehr mit den Hühnern beschäftigen. Vielleicht mögen sie ihn dann ja.

Die Sprinkler wurden wieder abgebaut, da sie einfach zu viel Wasser ziehen. Schön dass die Duvans eine ordentliche Wasserquelle unter dem Anwesen haben, aber übertreiben sollte man es trotzdem nicht. Also muss die Gießkanne eben wieder her.

Aurora genießt gerade jede Minute draußen.

Valentino und Christina sind nun auch immer artig. Der Teenager ist ja froh, wenn seine Freundin bei ihm ist, aber übertreiben wollen sie ja auch nicht.

Phillip hat Lust bekommen etwas zu angeln. Mal den Tag etwas entspannter angehen zu lassen. Von Mam Nadja hat er auch diese coole Tinktur bekommen und schon sind die Bienenstiche erträglicher.

Jeremy macht an der App für den Auftrag weiter. Bis Dienstag hat er ja noch Zeit. Gute Ablenkung gerade.

Die Kasse ist immer noch sehr knapp. Morgen muss wieder eine ordentliche Rechnungen bezahlt werden. Große Sprünge können die Duvans immer noch nicht machen.

Aurora will gar nicht mehr rein.

Während Madame wieder auf sich aufmerksam macht.

Der Cocktail von der Teenagerin lässt langsam nach. Schade. Viel kann sie davon nämlich nicht trinken, da die Plasmafrüchte im Moment noch gekauft werden müssen. Die sind sehr teuer. Also fängt sie an, sich zu beschäftigen. Collin hat sie angerufen, ob er ihr nicht fix helfen kann. Tapezieren dauert nun mal ewig und er beherrscht, wie sein Vater, sowas mal eben im Nu zu machen.


Phillip wird nun Augen machen mit der Farbe, haha.

Hier fühlt sie sich richtig wohl und kann in Ruhe ihre Geschichten schreiben. Der Verlag hat sich nämlich schon bei ihr gemeldet gehabt. In der nächsten Ausgabe kommt ihr Beitrag mit dazu. Sie ist sehr gespannt. Mal schauen, ob sie so die Leute auf den Blog bekommt und ob überhaupt Interesse besteht, sich das Thema anzuhören.

Ein paar Früchte können noch gekauft werden, doch dann ist Schluss. Die Rechnung kann sonst nicht bezahlt werden. Aurora verwendet sie auch nun sehr sparsam und macht sich eine größere Menge an Plasmasalat. Besser ist das.

Schließlich bleibt sie noch eine ganze Weile da so stehen.

"Hey, alles okay?"

"Phillip. Ich will so nicht sein. Als ich draußen war, war das Leben so schön. Doch dann fing meine Haut wieder so an zu brennen. Wie soll ich denn so in die Schule gehen?"

"Hey, komm mal her. Alles gut. Bin da."

"Du bist so süß. Ich würde am liebsten mit dir die ganze Welt umrunden."

"Mam. Was ist mit Paps los? Er hört ja auf gar nichts mehr."

"Frag mich nicht."

Selbst auf seine Tochter achtet er nicht.

Während ein sehr koketter Phillip anfängt mit seinen Geschwistern Karten zu spielen, kümmert sich Aurora fix noch um Emily. Sie macht das sehr gerne.

Hab hier dann auch wieder hübsche Fangirl-Bilder für Elfchen, haha.

Damit die Duvans bald wieder ihre eigenen Plasmafrüchte haben, die hoffentlich auch wachsen, hat Nadja noch einen dritten Baum gezaubert. Und wenn sie einen ganzen Wald zaubern muss. Der Wald würde auf jeden Fall mal richtig genial dann aussehen. Also Platz habe ich hinter dem Haus noch mehr als genug, haha.

Und drinnen geht es spannend weiter:

Doch schließlich bekommt Aurora Durst auf Blut. Oh nein. Das darf nun nicht sein. Lieber schnappt sie sich dann ihren Salat. Sie möchte niemandem wehtun.

Das Kartenspiel ist eh beendet. Valentino und Samira spielen erstmal eine Runde das Lama-Spiel. Keiner hat großartig Lust, heute irgendwas zu machen.

Nachdem es Aurora wieder etwas besser geht, zieht sie sich in ihrem neuen Zimmer zurück und schreibt an ihrer zweiten Kurzgeschichte.

Und Jeremy so:

Phillip kommt in sein Zimmer und schaut nicht schlecht, was Aurora hier draus gemacht hat. Er kommt aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Da hat sie es mit ihrem lila-schwarz doch wirklich in die Tat umgesetzt. Ihre Schmetterlinge durften natürlich auch nicht fehlen. Aber er findet es irgendwie cool. Mal was anderes. Der Magier studiert einen Folianten.

Bis jemand klingelt.

Man könnte ja im ersten Augenblick denken, dass es Christian ist - nur eben mit neuem Outfit. Aber nö. Es ist zwar ein Sturmwind aber eben nicht unser Bekannter :)

"Hi, ich bin Mike. Der kleine Bruder von Christian. Du musst Nadja sein. Hab schon viel von dir und euch gehört. Freue mich schon, mit euch im Reich zu zaubern."

Nadja muss nur schon wieder rein, weil klein Emily nach Aufmerksamkeit schreit. Gleicht platzt ihr aber der Kragen mit Jeremy.

"Seid ihr im Reich wirklich so angesehen? Hab gehört, ihr seid Botschafter, oder sowas. Find ich cool. Wenn ihr mal Hilfe braucht, dann sagt Bescheid."

Als Samira dann von ihm auch noch ihren Namen hört, stellt sie sich doch glatt mal vor. Mike scheint wirklich viel über die Duvans zu wissen.

Bis dann auch der große Bruder antanzt. Heute darf er ja hier schlafen. Das lässt er sich nie zweimal sagen.

Und Nadja möchte sich erstmal um ein anderes Problem kümmern.

Doch bevor sie überhaupt anfangen kann zu reden, steht er schon auf und zieht sich seine Sportklamotten an. Er möchte flüchten.


"Nene, Stopp du. Was hast du heute für ein Problem? Du kannst doch mit mir über alles reden."

Er schaut sie jedoch nur kurz an und verschwindet an ihr vorbei.

"Eine Bitte habe ich aber an dich, Bruderherz. Bitte löcher die Duvans nun nicht mit Fragen. Du bist einfach zu neugierig. Du wirst das alles schon noch rausfinden. Alles klar?"

Phillip und Aurora haben keine Lust mehr und brechen ihre Arbeiten ab.

"Hey, du hast da was. Guck mal. Was Klebriges."

Als Jeremy wiederkommt, setzt er sich auch schon wieder an den Rechner und hofft, dass Nadja das nicht mitbekommen hat.

Auch Phillip möchte noch eine Runde drehen. Bald möchte er auch noch etwas fitter werden. Er muss stark sein, für den Kampf gegen was auch immer.

Doch irgendwann platzt auch dem Meister mal der Kragen. Die ganze Zeit versucht er seine Emotionen zu verbergen, aber das funktioniert irgendwann dann nicht mehr.

Er verschwindet im Schlafzimmer und fängt laut an zu fluchen. Jeremy redet mit sich selber und schließlich scheint er wohl Theo eine Standpauke zu halten.

"Du verdammter Scheißkerl. Lass meine Familie in Ruhe, ja? Wir haben bald das Treffen der Generationen. Sei drauf gefasst. Ich werde meine ganze Familie auf dich hetzen du blöder Mistkerl."

"Pass bloß auf meinen Opa auf. Der wird dich zu Brei schlagen da oben."

Nadja kommt mit dazu. Diese Phasen hatte er schon ewig nicht mehr. Wo er den ganzen Tag richtig ruhig war und kein Wort sagte, bis er dann schließlich platze.

"Es geht um Theo?!"

"Nadja. Ich konnte noch gut auf euch aufpassen, als dieser Mistkerl noch lebte. Ich konnte ihm die Fresse polieren, wenn es sein musste. Nur, was kann ich nun? Wenn der da so eine Scheiße wie Margit damals mit uns nun macht, dann bin ich machtlos. Theo war doch mit Sicherheit der Opa von Margit, oder sowas. Die sind beide krank. Einfach nur krank."

"Komm erstmal her."

Aurora ist ganz mutig und versucht nun nebenbei auch normales Essen zu essen. So denkt es sich nun auch Phillip. Wenn Aurora sowas machen kann, dann kann er nun auch was Überbackenes mit Käse essen. Ganz cool legt er los.

Während Nadja ihren Mann etwas ablenkt, haha.

Bis dann im Esszimmer folgendes passiert:

Das Essen war halt gut. Da muss man halt nach furzen.


Doch das möchte er den anderen nun nicht antun und geht draußen noch ein bisschen üben. Besser ist das.

Mission geglückt.

Mike ist ganz stolz darauf, die legendären Duvans nun mal persönlich kennengelernt zu haben. Hilfe, was erzählt man da immer über den Haushalt, wenn sie schon als legendär gelten?

Und Emily so:

Einmal in der Woche möchte Phillip nun trainieren. Er möchte halt auf seine Aurora aufpassen. Keiner sollte ihr dann zu nahe kommen. Ein kleines Sixpack hat er sogar schon, haha.

Aurora ist mit der nächsten Kurzgeschichte fertig. In zwei Ausgaben wird es ihre kleine Geschichte nun also geben. Nun aber erstmal warten, wie die Reaktionen sind.

Was die Teenagerin nun aber nicht beachtet: Sie geht einfach so raus. Es ist 19:53 Uhr und die Sonne ist noch nicht ganz untergegangen.

Bis von ihr dann schließlich nur ein "Ups" kommt. Doch sie verspürt kein Brennen auf der Haut. Hm, kann sie um diese Zeit etwa schon raus? Ihr egal. Es brennt nichts, also nutzt sie die letzten Sonnenstrahlen. Einmal noch über den Hof flitzen und schauen, ob alles okay ist.

Bis sie schließlich auf´s Klo muss.

Und eine Runde joggen geht. Ihr Fluch ist ja wirklich harmlos.

Als Madame meckert geht Jeremy zu ihr.

Während Aurora ihren Aufenthalt draußen noch sehr genießt.

Sie überlegt, zur Abendschule zu gehen. Da könnte sie sich besser frei bewegen. Doch würde ihr Phillip sehr in der Schule fehlen. Die Magierin hat nicht wirklich Freunde.


Der Fernsehabend kann beginnen. Jeremy hat sich bei seiner Familie auch noch einmal ausgequatscht und will halt nicht, dass ihnen irgendwas passiert.

Ein Satz durfte dann auch nicht fehlen bei dem Gespräch. Darauf haben Phillip und Aurora ja eigentlich nur gewartet:" Und wehe, ihr nudelt da rum. Dann lernt ihr mich aber kennen. Aurora kann dann im Lamastall schlafen und du dann im Kuhstall, Phillip. Wäre doch eine tolle Strafe."

Aber nein. Die beiden werden so schnell nicht rumnudeln. Oder vielleicht ja doch? Haha.

Die beiden blieben ja auch bislang brav. Christian respektiert Jeremy sehr. Daher will er sich mit ihm keinen Ärger erlauben.

Die beiden Verliebten tauschen auch heute wieder ihre Betten. Bei dem Anderen ist es doch immer noch am Schönsten.

"Ich bin halt machtlos. Ich dachte, der Spinner wäre weg. Wenn der in meinen Träumen vorkommt, dann werd ich dem einen erzählen. Das glaub mal. Den werde ich selbst in meinen Träumen noch jagen."

Der Tag endet schließlich auch so, wie er angefangen hat. Gerade hingelegt und dann das:


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