• Kucki 232

Folge 352 - Mögen die Spiele beginnen


Da sie ja nun ganz stolz alleine Pippi Kacka machen kann, sitzt klein Emily hier nun schon, wie auf einem Thron, haha.

Geschäft erledigt und ab ins Bett.

Phillip könnte eigentlich noch etwas länger schlafen, wenn er nun keinen Hunger haben würde.

Und dann ist auch nur Salat im Kühlschrank. Na toll. Aber wird schon nicht so schwer sein, Eier und Speck mal selbst zu machen.

Wenn er so weitermacht, dann stehen hinter ihm alle Schlange, bei dem Duft so am frühen Morgen.

Gar nicht mal übel, denkt sich Phillip. Ob er nun zum Meisterkoch wird?

Samira bevorzugt dann aber lieber den Salat. Speck kommt ihr hier nicht in den Magen.

Und schließlich möchte sich der Magier für seinen Mitgeh-Auftrag vorbereiten. Er nimmt sich heute frei und hat somit ein überaus langes Wochenende.

Christina haut direkt nach dem Aufstehen wieder ab. Zuhause hat man bestimmt noch nicht mal gemerkt, dass sie gar nicht da war. Schnell so tun, als ob nichts passiert wäre. Ist ihr eh mittlerweile alles egal.

Samira hilft draußen noch fix.

"Stimmt es, dass du mit Christina zusammenziehen willst?"

"Möglich, ja."

"Das würde ich schade finden."


Phillip will fit werden. Auf geht´s.

"Na, du Traum meiner schlaflosen Nächte, hihi."

Mal schauen, ob er heute mal mit den Bienen klarkommt, ohne dass ein Huhn ihn ablenkt und wieder Chaos ausbricht, haha.

Die Hühner sind schon in Angriffsstellung, was Phillip aber nicht merkt.

Also, einfach mal anfangen. Wird schon gutgehen.

Aurora ist ja da, wenn was ist. Gleich stolpert er noch wegen dem Huhn, oder so.

Und dann:

"Alles gut bei dir? Die Bienen finden dich halt zum Anknabbern, hihi."

"Nicht witzig."

Okay. Aurora verpieselt sich dann doch lieber und macht drüben weiter.

Die beiden würden sich wohl am Liebsten auch den ganzen Tag aneinanderketten.

Schließlich geht es für die beiden, plus Christian, in die Schule.

Nadja hat etwas Angst mit dem Vorhaben heute. Es kann so vieles schief gehen. Vielleicht hat Theo das ja auch geplant?

Wie dem auch sei: Aurora hat eine Sache erreicht, denn sie braucht keinen Plasmakram mehr. Hoffen wir nun aber mal, dass die Blockierung auch wirklich anhält und nicht nachher alles noch schlimmer macht.

"Geht´s denn wieder mit den Bienenstichen? Ich weiß nicht, warum die Hühner das immer machen. Soll ich pusten, oder so?"

Klein Emily schnappt sich was von Phillips Essen. Wehe, der große Bruder kann nicht kochen.

Nichts zu beanstanden.

Jeremy, Phillip und Aurora bereiten sich auf das Reich vor. So ein bisschen mulmig ist der Magierin ja schon.

"Der hat das doch alles geplant. Wir sollten das lieber nicht machen. Theo ist nicht blöd."

Nadja bleibt bei Emily im Haus der Generationen.


Auf geht´s. Es muss schnell gehen. Keine Zeit mehr verlieren.

"Bist du bereit, Jeremy? Ich hoffe, es klappt alles so, wie ich geplant habe. Mulmig ist mir trotzdem. Es bringt mir nichts, Aurora zu retten, wenn ich dein Leben in Gefahr bringe."

"Natürlich bin ich bereit. Ich kann es mit jedem aufnehmen. Siehst du doch. Der Vogel wird richtig Spaß in meinem Kopf haben. Glaub mal."

Die Drei besprechen das Vorhaben. Aurora und Jeremy müssen mit den Gedanken verknüpft werden. Norman spricht einen Zauber und dieser sollte dann Theo in die Gedanken von Jeremy bringen.

"Wollen wir anfangen? Ich vertraue meinem Opa. Er weiß was er tut."

"Wird schon schiefgehen."

Phillip ist natürlich auch mit dabei. Nur hält er sich etwas Abseits. Er kann ja eh gerade nicht viel tun. Also lässt er sich von Mandor unterrichten.

Und da liegen sie nun. Am Schlafen und die Gedanken miteinander verbunden. Hoffentlich muss sie nun nicht zu sehr an Phillip denken. Wäre etwas peinlich, haha. Theo wird gesucht. Irgendwo muss er doch sein.

Bis sie ihn nach einer Weile gefunden haben. Jeremy sagt in Auroras Kopf: "Hey, du Schlappschwanz. Du hast verloren und kommst jetzt brav mit zu mir. Lass Aurora in Ruhe, sonst setzt es was."

Theos Seele scheint darüber sogar wirklich gerade etwas verdutzt und hat wohl mit dem Schachzug nicht gerechnet.

"Aber. Du. Du hast hier doch gar nichts zu suchen."

"Du kommst jetzt schön mit. Hab eine kleine Überraschung für dich. Wie wär´s, wenn wir ein kleines Spiel spielen?"

Bis beide wieder gleichzeitig wachwerden. Sie schauen sich nur an.

"Ich hab den Spinner. Alles gut."


Aurora schaut, ob bei ihr auch noch alles dran ist und ist überglücklich, als all ihre Gedanken mit Theo verschwunden sind. Es fühlt sich auch nicht mehr so an, als wäre sie verflucht. Einfach ein normales Mädchen. Das erste Mal in Auroras Leben ist sie wirklich normal.

Überglücklich geht sie zu Phillip und übt mit ihm. Ihr Freund muss nur schmunzeln. So glücklich hat er Aurora noch nie gesehen.

Doch irgendwie muss man ja nun Theo bei Jeremy wieder rausbekommen. Aber irgendwann wird er da schon freiwillig verschwinden. Jeremy wird ihn schon auf Trab halten, haha.

Bei der Formel von Jeremy sieht man sogar ganz gut, dass sie manipuliert wurde. Sie ist unbrauchbar geworden.

Bevor es wieder Mecker gibt, wollen die beiden Teenager noch etwas für ihr Wissen tun. Es ist nun genug passiert. Nun können sie sich auf alles andere konzentrieren. Immerhin sind sie Botschafter.

Dass die Formel durch die Manipulation unbrauchbar geworden ist, denkt sich zumindest Theo. Jeremy schaut sie sich eine Weile an. Er weiß noch, wie sie eigentlich aussehen muss. Doch nein. Das wäre zu einfach. Er möchte Theo nicht so einfach gehen lassen. In seinem Kopf wird Theo sich so richtig wohlfühlen. Garantiert.

"Ist denn nun wirklich alles gut mit Aurora? Was ist mit dem Fluch? Ist der weg?"

Jeremy wird auf jeden Fall seinen Spaß haben mit Theo. Wenn es irgendwann soweit ist, kann man die Formel immer noch aussprechen und ihn dann, wie Margit, einsperren.


Aber nun erstmal zurück nach Hause.

Erleichtert fallen sich Aurora und Phillip in die Arme.

"Ich bin endlich normal. Weißt du, wie komisch sich das anfühlt? Normal zu sein?"

Bis er schließlich gar nicht darüber nachdenkt und seine Freundin ganz intensiv küsst.

Und hier sieht man dann auch nur, dass die Duvans normale Sims sind, die einen Tag, wie jeder andere, haben. Auch hier muss Wäsche gewaschen werden.

Jeremy bastelt an seiner Lebenssimulation weiter.

Aurora ist total aus dem Häuschen und läuft richtig gut gelaunt durch´s Haus. Wie neu geboren fühlt sie sich.

Und Phillip macht sich frisch. War wirklich viel in der letzten Zeit. Warum haben sich die Duvans nun nicht auch mal ein Happy End verdient? Hoffen wir zumindest mal, dass es eines bleibt.

Nadja findet noch einen kleinen Auftrag zum Herstellen eines Teppichs. Sehr schön.

Aurora macht sich nun Zukunftspläne, haha.

Und Phillip möchte trotzdem weiterhin auf seine Freundin aufpassen. Wer weiß, was noch alles passieren könnte? Immer vorbereitet sein.

Der Teppich ist im Werden.

Immer mehr Leute werden auf den Blog von Aurora aufmerksam. Nadja hilft ihr nun aber auch mittlerweile gut dabei. Sie verwaltet die Gestaltung, so dass sich Aurora auf den Text konzentrieren kann. Phillip und Jeremy können sich wiederum noch nicht vorstellen, wie sie es den Menschen klarmachen sollen, dass es Magier gibt. Die Mädels machen das schon ganz gut, haha.

Doch irgendwas muss heute ja noch schieflaufen.

So, mal schauen was Phillips Sixpack nun so macht: Hm, naja. Haha.

Ich nehme dieses Bild nun als "lustiges Bild des Tages", aber bitte nehmt es nun nicht für voll, da Nadja bestimmt nie so stricken würde. Finde es trotzdem lustig^^

"Wenn du jetzt wieder normal bist, dann können wir ja nun auch tagsüber irgendwo hin. Wie wär´s mit Windenburg oder so? Ich möchte dich mal zu einem Kakao einladen."

Es ist 15 Uhr und zwei weitere Teenies kommen nach Hause. Valentino sogar sehr angepisst.

Jeremy dreht mit Theo noch eine kleine Runde, haha.

"Ist jetzt endlich mal etwas Ruhe in der Familie? Jeden Tag hat man irgendwie immer Angst, dass einem von euch was passiert. Das ist uncool."

Emily möchte, dass Tante Aurora ihr ein Buch vorliest. Die beiden werden langsam ein Herz und eine Seele. Süß.

"Ja, was meinst, wie es mir immer geht? Meinst mir ging es mit Aurora besser? Ich dachte, ich sterbe bald vor Angst."

Valentino hat sich einigermaßen wieder einbekommen und möchte mit seinem Paps reden.

"Möchtest du wirklich ausziehen, Valentino? Was ich gestern gehört habe, hörte sich zumindest so an."

"Ich denke ja, Paps. Sorry, dass ich das gestern so rausgeknallt habe. Aber es ist nun mal so. Ständig hat man Angst, dass hier irgendwas in die Luft fliegt. Dann hat Christina zuhause noch Ärger mit ihrem Vater. Wir wollen das alles nicht. Hoffe, es ist okay. Wollte dich gestern nicht verletzen."

Doch Emily kommt dazwischen und hat auch noch wichtige Dinge zu erzählen.

"Wir reden später, mein Sohn."

Die Kids spielen das Lama-Spiel.

Ein Fangirl-Bild für Elfchen. Bitteschön, haha.

Emily ist müde und möchte ins Bett. Schnell noch was trinken und ab geht´s.

Um 18 Uhr wird gegessen. Es ist längt überfällig bei den Duvans, dass sie zumindest abends mal zusammen essen.

Tammy besucht die Familie.

Christina wird hergeholt.

Die auch nicht lange auf sich warten lässt.

Nadja wartet auf klein Emily, damit sie ihr noch eine Geschichte vorlesen kann. Da kommt sie schließlich durch die Tür gewatschelt.

"Wir können es Valentino nicht verübeln. Es geht halt gerne mal turbulent bei uns zu. Er möchte ein normales Leben führen. Eine Familie gründen. Seine Entscheidung."

Und am Spieltisch so:

Aurora möchte kurz auf´s Klo. Nun will Phillip es aber wissen, haha.

"Sorry. Das wollte ich eigentlich gerade gar nicht machen. Ich hoffe, das ist nun nicht schlimm. Bin halt so happy wegen heute. Tut mir leid."

"Ist doch alles in Ordnung, hihi. Hab doch nichts gesagt."


Der Fernsehabend findet heute nur mit halber Belegschaft statt.

Denn das Spiel scheint irgendwie spannender zu sein.

Oder man möchte einfach nur unter sich sein.

"Sicher? Weil normal mach ich sowas ja nicht. Will ja nicht unhöflich sein, oder sowas. Weißt du?!"

Samira wünscht ihrem Christian eine gute Nacht.

Und wundert sich dann schließlich, als sie in ihr Zimmer kommt. So turbulent die letzten Tage auch waren, Jeremy und Nadja wollen es nun besser machen und haben es eingesehen, dass vieles zu kurz kam. Das muss sich ändern.

Und mit diesem Bild sage ich nun mal "Bis morgen" :)


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