• Kucki 232

Folge 368 - Frohes Winterfest


Und den Anfang macht Annalena. Emily hat ja ganz schön Konkurrenz nun bekommen. Die Wiege wurde gestern Abend noch in das Zimmer von Samira und Christian gestellt.

Die junge Mutter möchte eigentlich auch mal etwas länger und besser schlafen und bleibt einfach mal liegen. Ihr Freund kann sich auch mal um die Kleine kümmern. Nur irgendwas kaufen, bringt ja auch nichts.

Doch dieser ist gerade total unbeholfen. Keine Ahnung, was er nun machen soll.

Leicht enttäuscht steht das Mädchen auf.

"Was wird das, Christian?"

"Ich habe keine Ahnung, was ich machen muss."

"Du willst mich gerade veräppeln, oder? Ich habe dir doch gezeigt, wie alles geht. Ich kann das doch nicht alles alleine machen."

"Aber nein, lass gut sein. Hab nun keine Lust, mich darüber aufzuregen. Geh du ins Bett. Ich mach das schon."

Etwas später dann:

Nun versucht er es einfach mal. Wird ja nicht so schwer sein, eine Windel zu wechseln. Oder etwa doch?! Christian weiß doch eigentlich, wie es geht.

Doch:

Samira hat die Faxen dicke und schaut nach.

"Boah, wo ist er denn nun hin? Kann doch echt nicht angehen."

So lieb der Magier auch ist, aber das kann so nicht weitergehen. Auch er muss Verantwortung tragen. Damit Annalena aber erstmal aufhört zu schreien, kümmert sich Samira selbst um die Kleine.

Schließlich findet sie ihn dann im Wohnzimmer.

"Was soll das? Ich bin langsam müde und möchte auch mal schlafen. Es reicht. Entweder du machst das jetzt, oder du kannst gehen. Dann kann ich das auch alleine machen."

"Stop. Du willst nun nicht streiten, oder? Wir haben uns noch nie gestritten."

"Dann mach endlich deine Aufgaben. Annalena ist UNSER Kind und nicht nur MEINES."

Und während drinnen so die Fetzen fliegen, schneit es ganz leise draußen vor sich hin.

"Und schau mich bitte nicht so treudoof an. Es ist nun mal, wie es ist. Wir müssen da beide durch."

Jetzt lohnt es sich nicht mehr ins Bett zu gehen. Samira ist das erste Mal in ihrem Leben wegen Christian ganz schön geladen. Wozu hat man ihm das auch alles gezeigt? Erstmal runterkommen. Sie möchte sich nicht wirklich mit ihm streiten.

Aurora und Phillip werden etwas später wach.

"Wie geht es dir? Du hast so unruhig geschlafen."

"Passt schon. Das mit Norman lässt mir halt keine Ruhe."

Schnubbel wird versorgt. Leise flucht Samira vor sich hin. Sie ist müde und würde am Liebsten nun den ganzen Tag im Bett bleiben.

Während es Aurora gemütlich angeht.

Kein Stress heute. Es ist nämlich Winterfest. Da soll der ganze Mist gefälligst mal draußen bleiben.

"Ich habe wieder etwas über Tartosa gelesen. Wir können da leider im Moment noch nicht hin. Es soll eine Unwetterwarnung angekündigt worden sein mit Hochwasser und so. Müssen leider noch etwas warten. Soll richtig stürmisch da werden."

"Wenn deine Schwester böse ist, wie kann man das am Besten wieder geradebiegen? Hab da ein bisschen Mist gemacht. Nun ist sie sauer."

Das ist ganz sein Problem, haha.


Das heutige Emily-Töpfchenbild schiebt sich immer mehr in die Mitte. Mal gut, dass die Kleine davon nichts weiß :)

Ab nach draußen. Die Duvans haben beschlossen, sich bald Milch und Wolle selbst zu kaufen. Die Tiere brauchen einfach viel zu viel Aufmerksamkeit. Die Familie kommt kaum noch zu etwas, was sehr schade ist. Schade aber auch um die Tiere. Aber nunja. Die Bienen und die Hühner möchten sie aber behalten.

Schnubbel und Wilma sind eh schon alt. Sollen sie den Rest des Lebens noch bei den Duvans verbringen. Doch danach gibt es keine neuen Tiere mehr.


Selbst mit der Ernte haben sie ja schon viel zu tun.

Nun aber erstmal: Einen wunderschönen guten Morgen, Madame Habeuchallelieb. Schön, dass du auch da bist, haha.

Teamwork.

Und schließlich geht es an die Hausaufgaben. Christian hat total schlechtes Gewissen. Er traut sich gar nicht, mit Samira zu reden.

Später kommen die Ältesten dazu. Hier versucht sich der Teenager etwas abzulenken.

Bis dann schließlich seine Mam anruft. Wo er denn bleibt. Sie wollen doch zusammen frühstücken. Tja. Er hat es schon nicht leicht.

Jeremy werkelt an der Saftmaschine weiter. Mit Norman hat er sich zum Schluss noch sehr gut verstanden. Irgendwie fehlt er ihm nun richtig.

Während Nadja sich mit ihrer Enkelin beschäftigt. Lachen tut sie wirklich sehr viel. Das hat sie eindeutig schon mal von ihrer Mam.

"Was hast du denn da nun für ein Problem mit Christian? Wenn ihr jetzt schon Ärger habt, dann freue ich mich ja so richtig auf eure Zukunft. Bekommt das hin, okay? Annalena braucht euch."

Aurora hat hoffentlich nie so einen Stress mit Phillip. Das wäre schade.

Im Moment sieht es nämlich nicht danach aus.

"Hey. Warte mal kurz. Mir fällt da gerade was ein."

"Hm?!"

"Ich hab dir eigentlich nie so wirklich gesagt, wie sehr ich dich liebe. Du bist echt ein Traum. Und egal was du vorhast. Ich bin dabei."

Aurora lächelt ihn einfach nur an. Da ist sie doch gerade etwas sprachlos.

"Ich habe mit Paps nämlich über Tartosa gesprochen und er hat es sich mal im Internet angeschaut. Selbst er findet es gut da. Und wenn ich dir damit helfen kann, dann kann man doch auch gerne in deine alte Heimat ziehen. Also, ich würde das cool finden. Und Paps muss auch immer wieder gucken, was es da so gibt.. Wie gesagt. Ich bin dabei."

"Ich weiß doch noch gar nichts, hihi. Es kommen halt im Moment soviele Erinnerungen hoch und sowas. Ich glaube nicht, dass wir dort leben könnten. Urlaub machen ja, aber dort leben? Ich weiß nicht."

"Warum nicht? Kann nicht jeder von sich behaupten, vor der Schule noch im Ozean zu schwimmen. Ich würde das cool finden. Und nebenbei finden wir raus, wer du wirklich bist."

"Lass uns da erstmal nach dem Unwetter hin. Vielleicht gibt es dort ja auch gar nichts mehr. Das ist zu lange her. Aber komm mal her. Du bist echt süß. Danke. Ich lieb dich auch."

Bis sie ihn dann schließlich nur noch anschaut und seine Hand nimmt.

"Ich würde dir auch gerne zeigen, wie sehr ich dich liebe."

Die Tür zum Zimmer fällt zu, haha.

"Doch nein. Ups. Ich. Sorry. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Das können wir nicht machen. Sorry. Vergiss es. Nein, aus, pfui. Nicht machen, Aurora."

"Du hast recht. Nein. Lass uns ins Wohnzimmer."

Ganz unauffällig gehen sie ins Wohnzimmer. Ist ja nichts passiert. Aurora lenkt sich mit telefonieren ab und Phillip schaut eine Sendung. Besser ist das, haha.

Nadja bereitet das Weihnachtsessen zu.

Und im Wohnzimmer immer noch so, haha:

Geschenke müssen ja auch noch unter den Baum gelegt werden. Phillips Problem ist aktuell, dass er es kaum in Auroras Nähe aushält. Am Liebsten würde er sie direkt überfallen. Aber das kann er nicht machen. Das ist nicht seine Art. Also heißt es ablenken.

Samira ist noch etwas stinkig und kümmert sich um ihre Tochter. Zwischendurch legt sie sich immer wieder mal hin, doch so wirklich einschlafen kann sie nicht.

Aurora geht noch fix duschen. Sie möchte gerade in der Dusche verschwinden, als ein nackiger Phillip hinter ihr steht und ihr ins Ohr flüstert:

"Darf ich mitkommen? Zu Zweit spart man mehr Wasser."

"Okay, hihi. Nur, wenn dein Vater meckert, dann...."

"Mein Vater soll nun einfach mal seine Klappe halten."

Und dann passiert es.

"Papa soll nicht traurig sein. Das machen tolle Papas nicht."

Genau. Tolle Papas fliegen lieber mit ihren tollen Töchtern durch die Luft, haha.

Nach der heißen Dusche wird sich schnell angezogen. Doch eines muss Phillip nun noch loswerden:

"Mir ist egal, was Paps nun sagt. Er kann mich nicht ewig kontrollieren. Ich lieb dich nun mal und das wollte ich dir nun mal zeigen. Wir kennen uns schon so lange, doch die Schmetterlinge werden von Tag zu Tag immer mehr. Mit dir möchte ich alt werden. Egal ob in Henford, in Tartosa oder Sonstwo."

"Okay, einverstanden, hihi."

Nun aber trotzdem hoffen, dass Jeremy davon nichts mitbekommen hat. Und doch, hat er.

"Stop mal kurz. Wir haben nur eine Dusche, aber ihr beiden kommt gleichzeitig frisch geduscht hier an. Ihr habt nicht genudelt, oder?"

"Doch, Paps. Haben wir. Und es ist mir nun auch egal, was du denkst. Ich bin alt genug. Das ist mein Problem. Keine Lust mehr auf diese nervigen Gespräche. Oder was willst du nun machen? Mich rausschmeißen? In den Keller sperren?"

Gut, da weiß Jeremy nun gerade wirklich nicht, wie er drauf reagieren soll. Mit dieser Konter hat er nun nicht gerechnet. Phillip kommt mehr nach seinem Paps, als er selbst zu denken vermag.


Aurora bleibt nun aber lieber weg. Sich nun Ärger mit Jeremy einheimsen, will sie auch nicht.

Schließlich legt auch sie ihre Geschenke unter den Winterfestbaum.

Emily wird gewaschen.

Nun hat ihn sein Sohn eiskalt erwischt. Der Junge wird langsam echt erwachsen.

Die Bindung zwischen den beiden wird immer intensiver. Da kann keiner was dran ändern.

Plätzchen werden gebacken. Heute will Nadja es aber wissen, haha.

Und Jeremy denkt immer noch nach. Knallhart hat er einen reinbekommen.

Die Duvans machen sich fertig für den restlichen Nachmittag. Gemütlich wollen sie noch zusammensitzen und einfach diesen ganzen Teenagerkram außer Acht lassen. Deswegen habe ich nun das neue jährliche Familienfoto für euch, dass das 12.Jahr fast abschließen wird.

Dieses findet ihr dann unter: https://www.kuckis-geschichten.de/meine-sims

Dort findet ihr auch alle anderen Generationen von Jahr 1 aus an. Viel Spaß beim Stöbern :)

Bis sich Phillip dann lieber verpieselt. Da stehen einfach so leckere Kekse auf dem Tisch, wo er einfach nicht widerstehen konnte. Denk dran, du schnuffiger Magier: Du bist laktoseintolerant, haha.

Und genau die da sind schuld:

Der Nachmittag verläuft friedlich vor der Glotze. So richtig will aber keiner was sagen.

Bis sich Aurora einfach mal ihren Freund so schnappt und ein Weihnachtslied anstimmt. Ein bisschen muss dann doch mal Stimmung aufkommen.

Und die im Fernsehen denkt bestimmt: "Oh, Gott. Hört bloß auf." Haha.

Christian kommt unsicher durch die Tür und bleibt vorsichtshalber in Deckung. Aber Samira kommt auf ihn zu und knuddelt ihn ordentlich durch.

"Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht so anschreien."

"Mir tut es auch leid."

"Immerhin habe ich ein total cooles Geschenk für dich. Schau mal."

Der Teller mit den Keksen ist fast leer, haha.

"Hey, Kleine. Na. Frohes Winterfest."

"Ich werde mich nun besser um Annalena kümmern. Versprochen. Du sollst das nicht alleine machen. Sich mit dir zu streiten tut zu sehr weh."

Die Duvans haben es sich nun auch gemütlicher gemacht und das Licht ausgemacht. Romantik pur.

Schließlich kommt, neben den Keksen, der andere schöne Teil des Festes: Geschenke auspacken. Emily ist die Erste.

Schließlich Aurora und Phillip.

Dann Christian und Samira.

"Geneinsam schaffen wir das schon. Ich lieb dich."

Jeremy und Nadja.

Und schließlich wird sich auch mal unterhalten.

Ohje. Hoffen wir doch mal, dass nun kein Stress im Anmarsch ist. Das fehlt nun gerade noch.

"Du kommst aber nun nicht, weil du dich wieder auskotzen möchtest, oder? Heute ist Winterfest und da wäre das nicht gerade angebracht."

"Nein. Ich wollte mich eher entschuldigen und habe noch ein paar Geschenke mitgebracht. Es tut mir leid, dass ich so streng war und nur am rummotzen. War halt ein bisschen viel die letzten Tage. Bei Mandor habe ich mich auch schon entschuldigt. Mit Christian habe ich auch schon geredet. Nun seid ihr dran."


Aurora kümmert sich derweil um Emily. Madame besteht drauf.

Bis schließlich noch ein anderer Verwandter aufkreuzt. Ihr kennt ihn sogar schon. Das ist der kleine Daniel Moreno. Er kommt richtig nach seinem Vater.

Kim hat nun auch zum ersten Mal ihre Enkelin in den Arm genommen.

"Mam, alles gut. Keiner nimmt es dir übel nun. Selbst ich hab Mist gebaut."

Oh, hallo Alex. Schön dich zu sehen.

Nun geht es aber los. Selbst Tammy kommt noch vorbei.

Während Aurora der Kleinen ein Buch vorliest.

"Hey, Schwesterherz. Frohes Winterfest."

Dieser Blick bezieht sich übrigens darauf, dass Jeremy seinen Geschwistern gebeichtet hat, dass er mit dem Gedanken spielt, aus Henford wegzuziehen. Die Bilder im Internet sind einfach zu schön, haha.

Ob Nadja von seinem Vorhaben schon weiß?

"Samira, Süße. Komm mal her. Bei dir muss ich mich besonders entschuldigen. Es tut mir leid. Wenn du was brauchst, sag mir bitte Bescheid. Ich bin da."

"Danke, Kim."

"Wenn du willst, gehen wir nun gerne öfter zusammen duschen. Ich fand das richtig schön."

Die Duvans plus Besuch verbringen noch einen gemütlichen und ruhigen Abend zusammen. So kann doch das Winterfest immer sein. Und morgen gibt es wieder ordentlich Rambazamba, wenn Silvester gefeiert wird. Der Truthahn wurde nur nicht mehr angerührt, weil keiner mehr so richtig Hunger nach den Keksen hatte, haha. Freut sich die Meute morgen also.

Aber nun schließe ich mit diesem Bild für heute ab :)


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