• Kucki 232

Folge 375 - Die drei Blutlinien


Eine Sensation: Emily ist wieder auf den ersten Bildern zu sehen. Die Königin des ersten Bildes und des Töpfchens, haha.

Und heute muss dann mal Annalena ins Bad, haha.

Aurora ist eigentlich noch im Halbschlaf, als die Schule sie anruft. Durch das Unwetter gestern, ist der Keller übergelaufen und muss nun erstmal leergepumpt werden. Das heißt, schulfrei für die Kids. Yippie.

Sie sagt den anderen Bescheid. Wunderbar. Dann können ja alle nun schon viel früher nach Tartosa, als gedacht. Dann lohnt sich der Tag ja richtig.

Am Esstisch ist gute Laune angesagt.

Während sich für Tartosa fertiggemacht wird. Einfach mal die Seele baumeln lassen und die Gegend erkunden. Besser kann das Wochenende nicht starten.

"Das wird megacool heute. Ich freu mich so. Rucksack gepackt und es kann losgehen."

Während im Wohnzimmer ein Schlachtplan für heute gemacht wird.

Doch Samira möchte nicht mit. Sie möchte lieber mit Annalena zuhause bleiben und den Umzug planen. Keine Zeit nun für große Unternehmungen. Die Sturmwinds sollen nicht alles alleine planen.

Etwas später:

"Moment mal. Sind wir hier wirklich in Tartosa? Dachte, dass würde hier nicht regnen und so?"

"Naja. Also. Warm ist es ja schon mal. Lass uns schwimmen, hihi."

Und Emily so:

"Also. Das ist trotzdem schön. Weil der Regen ist schön warm. In Henford ist der immer so kalt."

"Hm, hast recht. Kann auch ganz sexy sein, im Regen rumzunudeln."

"Pah. Doch nicht vor den Kindern, hihi."

Und auch diese beiden beschließen, dass Beste draus zu machen und schauen sich die Gegend an. Ab und an ein paar Tropfen, kann ja nicht schaden. Also auf geht´s. Gegend erkunden.

"Die Häuser hier sind sehr schön. Was meinst du? Wo wohl Enrique gewohnt hat? Ich kann mich zwar irgendwie noch dran erinnern, aber es ist so verschwommen."

"Und diese Aussicht hier oben. Wahnsinn."

Sie ziehen sich die Badesachen an. Bei dem Wetter gerade besser. So warm und dann dieser Regen dazu.

Von oben springen die beiden ins Wasser, wo nun auch Jeremy und Nadja ihre Runden drehen. Schade zwar nun wegen dem Regen, aber die Luft ist hier himmlisch. Und erst dieser Wasserfall.

Emily hat nun auch so richtig ihren Spaß, da es aufgehört hat zu regnen. Der Tag ist gerettet.

Kann ja der Ausflug so richtig genossen werden nun.

Aurora und Phillip bleiben schließlich bei diesem Kunstwerk stehen.

"Cool. Hier scheint es ja richtig romantisch zuzugehen. Wusste ich doch, dass du so eine kleine romantische Maus bist."

"Eigentlich ja nicht, hihi. Keine Ahnung."

"Finden wir es doch raus."

Die Teenies haben sich nun aber erstmal wieder umgezogen. Hat ja eh aufgehört zu regnen. Aurora fällt ein zerstörtes Haus auf.

"Das ist ja krass. Hat das Unwetter echt soviel angerichtet? Unheimlich. Alles überschwemmt dort."

Das Mädchen will sich das ganze mal genauer anschauen. Irgendwann schaut sie sich nicht nur um, sondern bleibt auch gerne mal stehen. Aurora lächelt während sie auf den Boden schaut.

"Ähm, Süße?! Ist alles in Ordnung. Hast du Halluzinationen, oder sowas?"

"Hm?"

"Siehst du das denn nicht? Da vorne spiele ich und dort vorne ist meine Oma am stricken. Sie hat das früher gerne gemacht."

"Ähm. Ich sehe rein gar nichts. Nur ein zerstörtes Haus."

Aurora geht einfach weiter. Bleibt zwischendurch stehen. Geht weiter. Bleibt stehen.

Ist sie etwa an Enriques Haus? Sie verhält sich gerade so, als ob sie Dinge vor sich sieht. Reges Familientreiben auf dem Hof. Ein gemütlicher Mittag bei Sonnenschein. Sowas halt.

Phillip ist ganz verdutzt. Keine Ahnung, was seine Freundin gerade hat, aber er möchte mal nachhaken.

"Ist das etwa euer Haus?"

Drinnen ist das reinste Chaos. Es gibt nicht mal mehr ein vernünftiges Dach. Überall riecht es total muffig.

Aurora entdeckt mitten in dem Chaos einen Schaukelstuhl, der irgendwie total unversehrt ist.

In Trance geht sie dorthin.

"Paps? Wie kann das sein? Warum bist du hier? Du bist doch tot. Was? Ist das hier unser Haus?"

Wir gehen nun mal ein bisschen dorthin, wo Aurora gerade ist :)


Ein Geist steht vor Aurora und starrt sie nur an. Es ist wirklich Enrique Daria. Auroras Vater.

"Endlich hast du uns gefunden. Wir haben die Hoffnung schon aufgegeben, dass das jemals passieren wird. Norman scheint alles richtig gemacht zu haben. Wunderbar. Du bist hier."

"Wie kann das sein? Warum sehe ich dich?"


Etwas später kommt auch Phillip mit dazu, der sich doch sehr über die Selbstgespräche seiner Freundin wundert. Er schaut sich um, doch sieht niemanden.

Aurora setzt sich in den Stuhl und fängt eine Diskussion, mit wem auch immer, an.

"Was soll das? Warum musste ich das alles mitkriegen? Das ist fies. Und nun sitzt du hier und willst auf mich warten? Warum hast du dich nicht eher blicken lassen?"

"Natürlich haben wir nun Zeit, darüber zu diskutieren. Paps, das ist mir wichtig."

"Alles klar. Du willst mir also sagen, dass das alles geplant war? Warum? Theo hat alles zerstört. War das etwa auch geplant?"

Was auch immer Aurora da gerade bespricht: Er findet es irgendwie süß. Kann sie etwa Geister sehen?

"Ja, das ist Phillip......okay, okay. Ich nehme seine Hand. Moment."

Kurze Zeit später.

"Da möchte jemand mit dir sprechen. Nimm bitte meine Hand."

Phillip zuckt zusammen, denn er kann den Geist nun auch sehen.

"Moment. Das ist Enrique? Dein Vater?"

"Japps."

"Endlich habt ihr mich gefunden. Ich warte schon ewig auf diesen Moment. Habe erst gedacht, Norman hätte es nicht geschafft. Wo ist Norman eigentlich? Geht es ihm gut?"

"Er ist verstorben."

"Oh."

Phillip versteht nur gerade Bahnhof. Er überlegt noch, wie es sein kann, dass man Enrique sehen kann.

"Nein, hört nun zu ihr beiden. Da ich sehe, dass Norman es geschafft hat, bleibt mir nicht mehr viel Zeit. Ich soll euch noch auf eure letzte Hürde vorbereiten und dann ist auch meine Zeit endgültig gekommen."

"Hürde? Was für eine Hürde?"

"Als Aurora noch klein war, war es die schlimmste Zeit für Magier. Fast alle Magier wurden verbrannt, weil die Menschen nicht mit etwas "Fremden" leben können. Sobald ihnen etwas fremd ist, vernichten sie es. Aus Angst. So war es auch bei uns Magiern. Obwohl wir eigentlich nur gemeinsam mit den Menschen leben wollten. Die Karlson-Blutlinie hatte das Gleichgewicht gestört. Sie wollten den Menschen zeigen, wer hier der wahre Herrscher ist. Diese Blutlinie sorgte für Chaos. Dann gab es noch die Daria-Blutlinie. Unsere. Wir wollten einen Ausgleich schaffen, damit wir friedlich mit den Menschen zusammen leben konnten. Unsere Aufgabe war es, die drei Blutlinien miteinander zu vereinen, um so den Frieden wiederherzustellen. Dann gab es da noch die Charm-Blutlinie. Die Blutlinie der Hoffnung. Nach den großen Kriegen war es unsere Aufgabe, dass Gleichgewicht wieder herzustellen. Wir lebten von je her schon im Verborgenen. Unser erster Versuch scheiterte, uns mit den Menschen zusammenzutun. Dafür sorgte die Karlson-Blutlinie. Norman und ich haben uns einen Plan überlegt, wie wir alles wieder geradebiegen konnten. Scheiterten jedoch. Über Jahrhunderte versuchten wir Theo aufzuhalten."

Aurora und Phillip schauen sich nur an.

"Und was haben wir damit nun zu tun?"

"Wir konnten zwar erfolgreich zwei Blutlinien zusammenführen - bei Aurora. Und Naja. Bei Phillip auch. Doch alle drei zu verbinden, haben wir nie geschafft. Norman und ich reisten durch die Dimensionen und Zeiten, um irgendwie eine Lösung zu finden. Bis wir dann auf Phillip gestoßen sind. Eine reine Seele der Karlson-Blutlinie. Hätte deine Oma diese Kräfte zu dem Zeitpunkt nicht aufgegeben, dann wäre sie es nun gewesen. Doch nun ist es eben so. Wir haben Phillip gefunden und all unsere Hoffnung in ihn gesteckt, jemals dieses Chaos wieder ausgleichen zu können."

"Paps. ich verstehe nur Bahnhof."

"Wenn ihr beiden Kinder bekommt, dann sind alle drei Blutlinien miteinander vereint und das Gleichgewicht ist wiederhergestellt. Der richtige Zeitpunkt, sich mit den Menschen zu verbünden und den Menschen zu zeigen, dass Magier nicht böse sind. Ein gemeinsames Leben mit den Menschen wäre endlich möglich."

"Moment. Wir und Kinder? Echt jetzt? Da wisst ihr ja mehr, als wir nun wissen."

"Ihr habt euch doch gefunden, wie ich sehe. Meint ihr nicht, dass man dann nicht soweit in die Zukunft denken kann? Was ich dir noch sagen möchte, Liebes. Du hast die Fähigkeit, durch die Zeit zu reisen, oder in andere Dimensionen. Doch dieses ist nicht mehr möglich, da Theo alle Dimensionen zerstört hat. Und durch die Zeit zu reisen, wäre nicht wirklich sinnvoll, da es manchmal nicht gut ist, sein Leben schon zu kennen."

"Paps, aber."

"Ich muss nun gehen. Mein Auftrag ist erfüllt. Baut bitte dieses Haus wieder auf. Es hat nur auf dich geartet, liebe Aurora. Du bist unsere letzte Hoffnung, jemals dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Und Phillip."

"Moment. Das Haus? Echt jetzt?"

"Sorry. Ich muss gehen. Ich hab dich lieb. Ich hätte gerne noch viel mehr Zeit mit dir gehabt."

"Aber."

Der Geist verschwindet.


"Na, dann. Ich find das cool. Echt? Dein Vater hat uns für was Größeres auserkoren? Wie geil. Haha."

"Nun mal ganz langsam. Ist ja schön und gut, aber Kinderkriegen? Ich weiß nicht. Ich weiß nicht, was ich von halten soll. Er kann mich doch nicht zwingen."

"Wieso zwingen? Wir lieben uns doch. Also, wo ist das Problem?"

"Naja, vielleicht will ich ja gar keine Kinder. Was dann?"

"Echt jetzt? Aber nein. Du hast recht. Wir sind eh noch viel zu jung. Ans Kinderkriegen habe ich nun nicht wirklich gedacht. Aber. Ich mag Norman und Enrique immer mehr. Hätte ich das alles gewusst. Ich muss unbedingt mal ins Reich und mit Norman sprechen."

"Aber erstmal kommst du her. Ich bin gerade fix und alle."

"Ich lieb dich, Phillip. Du bist echt süß."

Etwas später kommt eine fremde Frau auf das Grundstück und schaut sich um.

"Hey, kann ich dir helfen?"

"Hallo. Ich bin Lucia. Von nebenan. Habe gesehen, dass hier jemand ist. Da wollte ich mal vorbeischauen."

Phillip bleibt noch eine ganze Weile vor dem Schaukelstuhl stehen. Er kann nicht glauben, was dort gerade passiert ist.

Bis auch er schließlich aus seinen Gedanken gerissen wird und nachschaut, wer dazugekommen ist.

"Hi, Phillip. Ich bin Lucia."

Die beiden erfahren, dass das Haus schon seit Ewigkeiten leer steht und durch das Unwetter nun fast komplett zerstört wurde. Heute soll noch ein Abrissunternehmen kommen und alles leerräumen. Wie schade.


Lucia hat einen Kuchen mitgebracht. Den findet Emily auch richtig lecker, haha. Steht da halt so rum.

Jeremy und Nadja haben erstmal genug von dem ganzen Entspannen und Schwimmen und schauen mal, wo die Kids bleiben. In der Ruine werden sie fündig.

"Hallo, ich bin Nadja. Schön, dich kennenzulernen."

Die Teenager haben nun aber auch erstmal Hunger bekommen, nach diesen ganzen Infos. Das muss erstmal verarbeitet werden. Phillip denkt nun nicht mal daran, dass er diesen leckeren Kuchen ja gar nicht essen darf.

Jeremy gesellt sich zu Lucia und Nadja.

"Hi. Alles fit?"

"Ich weiß nicht, Phillip. Das ist doch krass. Als wenn ich für Frieden sorgen könnte. Die Leute haben ja nicht mal richtig auf meinen Blog reagiert. Das ist doch Schwachsinn."

Doch Phillip hat gerade ganz andere Probleme. Er furzt, was das Zeug hält, haha.

"Boah. Was zum Geier ist das? Verwest du innerlich?"

"Ja, sorry. Scheiß Kuchen. Boah, maaan."

Da nun eh das Wochenende vor der Tür steht, beschließen die beiden, bis Sonntag hierzubleiben. Aurora möchte nun erst recht nicht weg. Sie hat etwas Angst, doch möchte sie auch wissen, wie ihre Familie hier gelebt hat. Die Teenagerin geht nach Hause und packt sich ein paar Sachen zusammen.

Schließlich ruft sie Valentino an. Er soll von der Neuigkeit erfahren. Phillip beschließt ebenfalls, erstmal nach Hause zu gehen, um sich Sachen zu holen. Ein kleiner Urlaub mit seiner Freundin ist doch mal was schönes.

Phillip trifft seine Schwester an, die gerade dabei ist, Sachen zu packen. Er soll den anderen auch ausrichten, dass Samira mit Annalena schon mal im neuen Haus bleiben möchte. Es gibt hier eh noch viel zu tun. Ihren Geburtstag will sie ja eh schon nicht feiern. Also ist es nun auch egal.


Der Magier baut mit seinem Vater zusammen die Zelte auf. Nadja und Jeremy haben nämlich beschlossen, nun auch hierzubleiben. In der Hoffnung, dass das Wetter stabil bleibt, haha.

"Aber deine Eltern nun hier? Ich weiß nicht. Dachte, wir wollen mal alleine was machen?!"

Emily hat nämlich nun auch nicht so richtig Bock und möchte nach Hause.

Aber Jeremy findet das so richtig cool hier. Das Witzige ist ja, dass Lucia es faszinierend findet, dass Aurora eine Daria ist. Sie hat die Familie zwar nie kennengelernt, aber viele Geschichten gehört. Selbst, dass sie Magier waren. Aber das sind ja alles nur Geschichten.

Niemand hat damit gerechnet, dass es überhaupt noch jemanden mit diesem Nachnamen gibt. Nachdem, was diese Familie so alles durchmachen musste.


Wie dem auch sei: Die Duvans möchten nun erstmal hier bleiben. So ein kleiner Urlaub tut auch mal ganz gut. Die Bauarbeiter haben sich ja hier auch schon niedergelassen und ihren Bauwagen aufgestellt. Der Abriss steht nun ja auch noch an. Und wenn die Dusche hier schon mal steht, kann sie Jeremy ja auch gleich nutzen, haha.

Aurora möchte morgen auch mal ins Stadthaus, um zu fragen, wem dieses Grundstück denn nun noch gehört. Muss ja jemandem gehören. Sie fühlt sich hier immer mehr hingezogen.

Aber nun genießt sie erstmal jede Minute mit ihrem Phillip. Genug Infos für heute.

"Wenn das Grundstück noch auf Daria geschrieben ist, dann gehört es doch eigentlich mir, oder nicht? Das wäre doch cool."

"Ähm, ja. Irgendwie schon."

So sieht das Grundstück im Moment aus. Chaos pur durch eine Überschwemmung.

Bis dann das Abrissunternehmen aufkreuzt und das Haus schließlich Geschichte ist. Gefühlt 100 Leute reißen es innerhalb von ein paar Stunden ab. Alles geht Schlag auf Schlag.

Emily wird auch etwas abgelenkt. Sie versteht gar nicht so richtig, was hier gerade passiert.

Die Bauarbeiter lassen ihr Bauhäuschen auch noch etwas stehen. Aurora redete mit ihnen und sagt ihnen, was sie nun morgen vorhat. Wenn das Grundstück wirklich noch der Familie Daria gehört, dann kann man sich doch hier auch was aufbauen, oder nicht? Henford ist ihr eh zu langweilig und seit sie ihren Wurzeln immer näher kommt, fühlt sie sich auch immer mehr hier hingezogen. Doch erstmal abwarten. Phillip findet es ja auch sehr schön hier und Jeremy schwärmt so oder so.

Aber genug für heute. Mehr können die Duvans nun eh nicht machen, außer den Tag ausklingen lassen. Phillip geht also erstmal ne Runde durch die Gegend joggen. Dieser Wasserfall hat es ihn besonders angetan.

"Wir können doch nicht einfach alles so in Henford stehen und liegen lassen und hier was aufbauen."

"Nicht? Warum nicht? Ich find das cool hier."

"Wir wissen ja nicht mal, ob das hier Aurora gehört. Sei lieber vorsichtig mit deinen Plänen."

"Wir haben uns in Henford soviel aufgebaut. Denk auch an das Grundstück von Elias. Was ist damit?"

"Was sagst du, Phillip? Geil hier, oder?"

Während Aurora so am Joggen ist, kommt plötzlich ein Fremder Mann auf sie zu.

"Bist du Aurora Daria?"

"Ähm, ja. Wieso?"

"Ich soll dir das geben."

Er gibt ihr einen Briefumschlag und verschwindet wieder, so schnell wie er gekommen ist.

Langsam öffnet sie ihn und findet einen Kaufvertrag für dieses Grundstück vor auf den Namen Daria.

"Was zum....."

Als sie sich umdreht, ist dieser Mann spurlos verschwunden. Sie läuft zurück zu den anderen.

Die anderen bereiten sich derweil auf die Nacht vor. Phillip lässt der Gedanke langsam nicht mehr los, mit Aurora irgendwann Kinder zu haben, haha. Er kümmert sich um seine kleine Schwester.

Während Jeremy selbst erstmal unterwegs ist.

Schweigend sitzen Aurora und Phillip da so rum und denken über das Geschehene nach. Sollten die Duvans sich wirklich hier nun was aufbauen und Aurora weiter nach ihren Wurzeln forschen? Soll hier der Frieden zwischen Magiern und Menschen geschaffen werden?

Auch Nadja und Jeremy unterhalten sich lange, nachdem sie von dem Kaufvertrag erfahren. Schließlich willigt auch Nadja ein. Ihr würde Henford zwar sehr fehlen, doch es ist ja nicht ganz aus der Welt. Aurora ist nun so weit gekommen, da möchte sie dem Ganzen nun auch nicht im Weg stehen. Auch sie geht es etwas an.

"Danke. Cool. Ich finde das echt krass hier. So mega viel Strand und Wasser und sowas. Besser als dieses dämliche Bauernleben und sowas."

"Hätte ich das gewusst, dann wäre ich nie mit dir nach Henford gezogen."

"Tja, Nadja. Ich habe doch immer gesagt, dass ich dahingehe, wo du glücklich bist."

"Dann werde ich das nun für dich tun."

"Ich lieb dich."

Phillip ruft Valentino an und sagt ihm, dass sie nach Tartosa ziehen werden. Nachdem er das getan hat, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer, haha. Wäre es nicht schon so spät, würden nun alle vorbeikommen.

Nur steht hier noch kein Haus. Vieles haben die Duvans nun zu tun. Daher ist es ganz gut, dass Samira mit ihrer Kleinen schon bei Christian einziehen würde. Hat sie ja eh vor. Ein Haus von Grund auf nun aufbauen, ist ja auch nicht so einfach. Die Duvans wollen auch mal selbst etwas aufbauen. Nach und nach und ganz ohne Magie. Das alte Haus verkaufen und alle Sachen mitnehmen. Das Grundstück von Elias wird weiter in Ehren gehalten und einst wird auch dort ein Duvan hinziehen. Doch diese Duvans bauen sich jetzt hier was auf.

Bis es schließlich anfängt zu pladdern, haha. Außer das Zelt haben sie ja nichts als Unterschlupf.

Schnell also ins Trockene.

"Ich freu mich total, Phillip. Ich spüre, dass ich einfach hierbleiben muss."

Und auch die beiden freuen sich auf einen Neuanfang. Weg von den ganzen Erinnerungen. Nur mit Emily wird es halt noch etwas schwieriger nun. Ansonsten fragen sie mal bei Samira nach oder bei Valentino, ob sie da nicht erstmal bleiben kann.

Aber für heute soll es das erstmal gewesen sein :)


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