• Kucki 232

Folge 390 - Hoffnung


Fiona morgens um 4 on Tour. Ich habe diesmal nicht mehr das Töpfchen ins Zimmer gestellt weil 1.) die Kinder so die Bewegung lernen^^ und 2.) der arme Teppich doch immer eingesaut wird. Keiner würde das wegmachen wollen, haha.

Also können die Unfälle ruhig im Bad passieren. Da ist es schnell wegewischt. Doch Fiona schämt sich gerade ein wenig. Schnell weg. Darf keiner sehen.

Mam Aurora sieht es als Erste. Ist ja eine gute Übung für sie zum Zaubern.

Diesmal klappt es sogar.

Der Sieg von gestern gibt ihr nun richtig Mut immer weiterzumachen und immer besser zu werden.

Doch duschen muss sie trotzdem erstmal.

Gut, dass Phillip nichts von der Dusche mitbekommt, sonst wäre das Bad erstmal Stunden belagert, haha.

"Wenn ihr bald heiratet. Kann ich dann Blumenmädchen sein? Wie eine Prinzessin vorneweg gehen und stolz die Blümchen schmeißen. Darf ich?"

Und Aurora duftet nun bestimmt auch wie Blümchen, haha. Heute hat sie mal richtig gute Laune. Mal schauen, ob das so bleibt.

Emily fragt nun auch mal die Teenagerin, ob sie denn Blumenmädchen werden kann.

"Ich glaube nicht, dass wir uns nun da Gedanken drüber machen und ob wir überhaupt groß feiern. Hochzeiten sind sehr teuer. Aber wenn es sich ergibt, dann klar. Warum nicht?"

"Du wirst bestimmt eine heiße Braut sein."

Huch?! Was ist denn mit den beiden los? Haha.

Emily hilft draußen im Garten. Sonst würde sie sich ja wieder nur zu Tode langweilen.

Heute ist es endlich mal sonnig. Aber auch...öhm.....kalt. Mitten im Sommer.


Aurora gesellt sich mit dazu.

Die Melonen können auch so langsam geerntet werden. Wunderbar.

Teamwork.

Diesmal sollen es Pilze werden.

Während Phillip die kleinen Stinker versorgt und Nadja schon mal aufräumt. Heute soll es ja ins Reich gehen. Das Haus muss man dann ja trotzdem nicht wie ein Dreckstall verlassen.

Die beiden kommen witzigerweise seit gestern nicht mehr voneinander los. In jeder freien Minute wird genudelt, geknutscht oder sich irgendwelche erotischen Wörter um die Ohren geknallt, haha.

Aurora bekommt eine SMS von Ramon. Er kann es kaum erwarten, den Duvans von den Neuigkeiten zu berichten. Aber auch bei den Weisen hat sich etwas geändert.

"Was? Du bist kein Weiser mehr? Wieso?....Klar. Wir kommen eh gleich ins Reich. Komm du auch hin. Dann können wir reden."

Nadja kommt gar nicht dazu, zu erzählen, was sie gerade gehört hat. Ständig piept ihr Handy.

Später dann:

"Erzähl. Was gibt es Neues?"

Und wie angekündigt, treffen sich Mandor und Nadja am Tor. Warum ist er kein Weiser mehr?

"Erstmal alles Gute nachträglich zum Geburtstag, Mandor."

"Danke."

"Ich kann das nicht mehr machen. Hätte wohl nicht so viel essen sollen. Mein Rücken rächt sich nun. Werde euch aber trotzdem helfen, wo ich nur kann. Nur nicht mehr als Weiser. Bis hierhin haben wir so viel geschafft, da gebe ich nicht auf."

"Und wer soll nun an deine Stelle treten? Es bringt uns nichts, wenn die neuen Weisen nicht über uns Bescheid wissen und keine Ahnung von unserem Auftrag haben. Ich habe Angst, dass sich alles im Sand verliert. Nicht jetzt."

"Deswegen bin ich ja trotzdem noch hier. Nur eben als Berater für euren Fall. Ich habe schon gehört, was Ramon entdeckt hat. Eure Familie ist einfach Gold wert."

"Nene, Mandor. Du warst noch nie so ein Schleimer. Setzt dir das Rentenalter etwa nun so zu?"

Währenddessen haben Jeremy und Phillip nämlich schon diese Neuigkeit erfahren.

Es gab im Universum 3 Parallelwelten, also 3 Dimensionen. Diese 3 Welten entstanden durch die alten magischen Blutlinien. Die Magier waren einst dafür bestimmt, das Gleichgewicht auf der Welt zu wahren. So wurden die Dimensionen geschaffen: Chaos, Hoffnung und Ausgleich. Wenn etwas falschlief, dann hat man es in den Dimensionen immer irgendwie wieder ausgeglichen. Erinnert euch an Morgyn und Collin. Das war zB. so ein Fall. Naja, hätte einer sein können, wenn Norman nicht nur aus seinem Herzen heraus gehandelt hätte. Ach, nein. Das war ja Theo. Wie dem auch sei: So wurde es dann immer gemacht. Hin- und hergetauscht in den Dimensionen, so dass alles im Gleichgewicht bleibt. Oder eben durch die Zeit gereist, was aber immer riskant ist, da man schnell viel durcheinanderbringen kann.

Bis zu dem Zeitpunkt, als zwei der drei Dimensionen von Theo zerstört wurden. Das Gleichgewicht war gestört. Das war zu dem Zeitpunkt, als sich die Menschen gegen die Magier aufrichteten. Als Aurora noch ein Kind war. Die erste Dimension war zerstört. Chaos brach aus. Und bevor Theo starb, hatte er es geschafft, auch die Dimension des Ausgleichs zu zerstören. Meine Geschichte stammt also aus der Dimension der Hoffnung. Geschaffen durch die drei größten Blutlinien :)

Nun wurden die Zwillinge geboren, die alle drei Blutlinien in sich tragen. Norman hat also geschafft, was er erreichen wollte. Durch diese Geburt ist nur einiges durcheinander gekommen, aber es entstand am anderen Ende auch wieder etwas Gutes: Die Dimension des Chaos ist wieder erschienen. Eine neue unberührte Dimension. Dadurch sind die Babys schon so früh gealtert und waren nur am Schreien. Auch Elenors Vision kommt aus dieser Dimension. Dort ist sie nämlich wirklich Botschafterin mit ihrem Alex und den Kindern.


"Mir ist das alles zu kompliziert. Hast du eben was verstanden? Ramon redet immer so schnell."

Miguel kommt mit dazu. Er ist etwas betrübt darüber, dass Mandor kein Weiser mehr ist. Aber dafür kommt halt dieser nette Kerl hier an seine Seite, haha:

"Hat man dich von einem Pferd geschubst, als du gerade beim Rodeo warst und hierherkommen musstest? Verdammt, was geht hier mit euch?"

Jeremy kann sich das Grinsen nicht verkneifen und muss erstmal raus. Wo kommt der Vogel denn nun her?

"Hey, Mandor. Schön, dich zu sehen. Was bitte soll das da drin? Das ist doch nicht euer ernst."

"Warum tust du uns das an? Du bist der beste Weise zwischen diesen ganzen Clowns."

Und schließlich ist Phillip der einzige, der zwischen diesen Clowns steht. Das sind also unsere drei Weisen. Läuft doch alles, haha.

Der junge Magier erfährt, dass der Neue aus der neu entstandenen Dimension kommt. Irgendwie musste die Nachricht ja hier ankommen. Er möchte nun vermitteln und auch bei der dritten Dimension helfen. Mit der Hilfe der Zwillinge.

Der neue Weise heißt übrigens:

Dann mal willkommen, lieber Juan. In unserer Welt würde man sagen, dass er aus Mexiko kommt, aber im Simlischen heißt der Ort bestimmt ganz anders^^


Auch hier draußen haben die Mädels nun erfahren, was passiert ist. Die Zwillinge sind wirklich ein Segen und Norman hat einen ersten Schritt in die richtige Richtung einlegen können. Auch wenn er nun tot ist, geht sein Plan immer weiter. Diese Dimension ist nicht umsonst die Dimension der Hoffnung :)

"Ist das auch der Grund, warum die Kinder so giftig sind? Ich kann mit ihnen nichts machen. Bei Phillip kein Problem. Aber mich hassen sie."

"Weil sie spüren, dass du aus einer ganz anderen Zeit kommst. Sie spüren, dass etwas anders ist und gehen dem wohl mit Furcht entgegen. Gib ihnen etwas Zeit. Das wird schon. Die Kinder machen jetzt schon viel mehr durch, als man denken mag."


Und drinnen, dreht es sich auch nur um die Zwillinge:

"Die beiden sind aber noch so klein. Sie wissen doch noch nicht mal, dass sie der Schlüssel zu allem sind. Ist es nun so schwer, dass sie ein normales Leben führen können? Es sind immerhin meine Kinder."

Juan kann den Jungen aber etwas beruhigen. Die Zwillinge brauchen ihre Familie, damit sie eben ein normales Leben führen können. Es bedarf nur etwas mehr Geduld.

Etwas später kommt Aurora mit dazu:

"Aurora, stell dir vor. Die erste Dimension ist wieder da. Wir haben es geschafft."

"Hihi, ich weiß. Der Plan von meinem Opa geht langsam auf. Ich freu mich so. Theo hat gar nichts mehr zu melden."

"Nur. Wir dürfen uns nicht zu früh freuen. Ich möchte erstmal auch hier ankommen und schauen, was es hier so für Frauen gibt. Ich hoffe ihr habt schöne Frauen hier. Oh Bella, ich werde euch alle lieben."

"Äh."

Und draußen so:

"Du gehst mir nicht gerade an den Hintern, oder?"

"Nö, warum?"

Ramon ist heute sehr ruhig. Der eigentlich so sanftmütige junge Mann hat noch etwas Bedenken über die aktuelle Situation. Es fühlt sich alles so einfach an. Die heiligen Kinder werden geboren und alles ist nun wieder gut?

Im Reich wurde alles besprochen. Es ist schade um Mandor, aber es bringt auch nichts, wenn er sich nun immer durch die Gegend quält. Er hat sich seine Auszeit verdient, doch wird stets ein guter Freund der Duvans bleiben.


Emily hat zuhause alles im Griff mit den Zwillingen.

"Lief alles gut hier, oder haben dir die Mädchen die Augen ausgekratzt?"

Und wie angekündigt, sind die beiden immer noch sehr abweisend zu Aurora.

"Hau ab. Du bist doof."

"Boah. Hör mal gut zu, junge Dame. So kannst du nicht ..... Ah nein, Moment, Moment. Bleib ruhig, Aurora. Durchatmen. Denk an die Worte der Weisen."

Stattdessen lächelt Aurora Natalie nur an und möchte ihr ein Buch vorlesen. Irgendwo muss sie ja anfangen. Vertrauen muss her.

Während Phillip sich ein Bad gönnt und auf seine Art und Weise wieder saubermacht.

Die Duvans freuen sich sehr über die Informationen, doch muss dieses nun erstmal verarbeitet werden. Selbst Nadja ist danach sehr ruhig geworden.

Das Wetter kann sich heute so richtig sehen lassen. Am Nachmittag wird es noch schön warm. Wunderbar, um einfach nur mal die Seele baumeln zu lassen.

Und drinnen wird sich der ganze Stress wegmassiert.

"Ich weiß schon, was wir in unserer Hochzeitsnacht so alles machen können."

Während die beiden so rumturteln, beschäftigen sich die Kleineren draußen in der kleinen Spielecke.

Und drinnen dann so:

Sind ja eh alle draußen, da kann keiner meckern.

Phillip beschließt jedoch, dass Wetter zu genießen. Mit diesem Wetter hier in Tartosa kann er sich anfreunden. Ihm gefällt es. Nicht zu kalt und nicht zu heiß. Wunderbar.

Den Zwillingen scheint es hier auch zu gefallen. Vielleicht fühlen sie sich ja auch mit diesem Ort verbunden. Wundern würde es keinem.

"Wir können ja auch zwei oder drei Hochzeitsnächte draus machen."

Nadja hat sich dazu entschlossen, den Freelancer aufzugeben. Sie hat zuhause einfach nebenbei keine Zeit, um da irgendwas für Kunden zu basteln. Wenn sie zuhause ist, will sie sich um ihre Familie kümmern. Sie beginnt nun als Gärtnerin zu arbeiten. Das Kerzengießen wird nur noch ihr Hobby sein, mit dem sie noch etwas Geld verdienen möchte. Die Geräte werden auch soweit verkauft und dann mal schauen, was nun in das leere Zimmer kommt. Vielleicht ja wieder so eine coole Wohlfühloase.

Die beiden waren schon wieder fast davor, sich zu überfallen, als die Zwillinge von hinten auf sie zukommen.

"Mama und Papa haben sich ganz dolle lieb."

"Natalie und Fiona haben sich auch ganz dolle lieb."

Es wird langsam Zeit, die Zwillinge bettfertig zu machen. Es war richtig schön, einmal seine Zeit draußen verbringen zu können. So kann das Wetter immer bleiben.

Fiona lässt sich sogar von ihrer Mam waschen."

Während Phillip Natalie badet.

Die beiden arbeiten wieder richtig gut zusammen.

Hallo, Valentino.

"Hey, Bruderherz. Komm schon mal rein. Haben auch gleich Zeit für dich. Eben nur die Zwillinge ins Bett bringen."

Macht er solange Faxen mit seiner kleinen Schwester.

Es ist ungewohnt, dass die Zwillinge nun so ruhig sind. Alles läuft wie geschmiert. Aurora hofft, dass es so bleiben wird.

Möge der Fernsehabend mit einem Western beginnen.

Valentino erfährt nun auch, dass Mandor kein Weiser mehr ist und dass sich die Dimensionen langsam wieder öffnen. Schön. Interessiert ihn aber reichlich wenig, haha.

"Komm erstmal her und lass dich knuddeln. Wie geht´s euch denn eigentlich so? Erzähl mal."

Und wieder hat er sich total verquatscht. Na, klar. Es interessiert ihn nicht, was seine Familie da für magischen Gedöns am Start hat, doch ist es immer wieder schön, hier zu sein. Seine Familie ist trotzdem was besonderes.

Nun aber ab nach Hause.

Emily möchte heute mal von ihrer Mam ins Bett gebracht werden.

Anschließend geht es wieder vor die Glotze.

Elenor hat eingewilligt und wird nun ab Morgen erstmal im Reich verweilen. Es tut ihr leid, was passiert ist. Sie ist durch die Vision ganz aufgelöst gewesen und war auch nicht mehr sie selbst. Ihre Familie hat sehr darunter gelitten.


Möge das Bett zum Quietschen gebracht werden, haha.


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