• Kucki 232

Folge 418 - Ich kann doch auch nichts zu


Der Tag beginnt mit den kleinen Pupsern.

Es ist nämlich erst 5:32 Uhr und daher hat Fiona nun die Ehre noch nicht aufzustehen, haha. Die anderen müssen jedoch sehr dringend.


Herbert hält draußen ebenfalls schon die Stellung.

Bis es schließlich 6 Uhr ist und klein Emily sich Frühstück holt.

Guten Morgen, Fiona.

Es bleibt noch etwas Zeit für Schrotti.

Und für die Hühner.

Nadja hat vor, heute von zuhause aus zu arbeiten. Ihr Resturlaub reicht nicht mehr bis zur Rente, um dem Saftladen ganz fernzubleiben. Es tut Nadja eh andauernd weh, wenn die Kollegen da immer einfach nur die Blumen wegschmeißen, weil sie ja kein Geld mehr bringen würden. Die kann man locker wieder aufpeppeln.

Aurora steht nun jeden Morgen mit einem Lächeln auf. Wieder ist sie ein Mensch und sie hofft, dass es auch so bleiben wird.

Die Älteste muss auch nicht viel für ihre Tagesaufgabe machen. Kurz was abschnippeln und das war´s. Hätte sie schon eher drauf kommen können. Dann hätte sie sich den Stress auf der Arbeit erspart. Und so hat sie nun viel Zeit für das Grundstück.

Raubtierfütterung, haha.

"Warum müssen die Leute nun alle Phillip angrabbeln? Er ist ein normaler Magier, wie alle anderen auch. Ich komm mir vor wie in einem Zoo, wo jeder alles angrabbeln muss."

"Naja, es sieht halt lustig aus, wenn mein Sohn da mit einmal ein Fisch ist. Muss mich da erstmal dran gewöhnen."

"Er ist aber kein Fisch."


Ja^^

Als Natalie und Benjamin fertig sind, wollen sie ihren Paps wecken. Er soll nicht schlafen. Er soll schwimmen. Sie wollen nun gucken, haha. Die beiden fangen an zu singen.

"Ja, alles klar. Ihr habt ja gewonnen."

"Benny hat Papa lieb. Du bist der beste Papa. Möchte knuddeln."

"Ja, ich hab dich ja auch lieb. Komm her, kleiner Stinker."

Und das da ist nun die Tagesaufgabe. Fertig.

Während um 9:14 Uhr eine Samira unbedingt die Glotze anmachen möchte.

"Hey, Paps. Schön, dich zu sehen."

"Du bist aber nicht hier um zu tätscheln, oder? Wir haben ja nicht mal gefrühstückt. Muss ja sehr dringend sein."

"Äh, was bitte?"

"Na, er hat doch nun Flossen."

"Ach, das meinst du. Ne. Klar, macht es mich neugierig, aber deswegen bin ich eigentlich nicht hier. Wollte mit euch nur mal wieder nach langer Zeit zusammen frühstücken. Fehlt mir so. Christian und ich überlegen nun wirklich, in eure Nachbarschaft zu ziehen. Dann können wir öfter frühstücken."


Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass Samira und Aurora das Gleiche anhaben, haha.


Aurora malt ihr erstes Bild für Plopsy. Sie hofft sehr, dass es ankommen wird.

Auf diesem Bild fiel es mir dann schließlich auf.

"Hey, wie hast du geschlafen? Du siehst zumindest sehr erholt aus. Finde ich schön. Du lächelst nur noch. Das liebe ich an dir."

Auch wenn er mit seiner neuen Fähigkeit sehr zufrieden ist, ist dieser Drang nach dem Wasser noch etwas nervig. Miguel hat dem jungen Erwachsenen gestern auch noch Bücher mitgebracht, die er mal studieren soll. Da sind noch sehr alte Aufzeichnungen über die drei Fähigkeiten. Sind schon interessante Sachen mit dabei.

Während Natalie und ihre Mam ordentlich Spaß haben. Aurora hat ihre Tochter noch einmal auf die Träume angesprochen, doch die Kleine meint, dass keiner böse war.

Hm, Nadja. Du könntest doch nun aber zaubern. Was ist los mit dir?

Läuft wie geschmiert.

Zeit für Liebelei ist ebenfalls.

"Nein, Süße. Du darfst da nicht dran zupfen. Schau mal. Ich habe doch gerade zwei normale Beine, oder? Es ist nur ein Zauber."

Phillip hat in den Büchern auch etwas von seinem Wissen erfahren, das Wetter zu beeinflussen. Das will er doch direkt mal ausprobieren. Ganz unauffällig geht er nach draußen und schaut, ob er eine große Muschel findet. Gar nicht mal so leicht. Liegen nicht gerade überall hier rum. Irgendwann wird er dann dich fündig und pustet in gewissen Abständen ordentlich rein. Aktuell ist es windig, kalt aber sonnig.

Noch tut sich aber nichts. Wäre doch heute zu cool, wenn die Sonne so richtig knallen würde und es warm wird. Der Wind ist doch Mist.

Etwas später jedoch, hört plötzlich der Wind auf und die Temperaturen steigen.

Benjamin möchte nun auch unbedingt plantschen. Da sagt sein Paps nicht "Nein".

Die Zwillinge lieben das Wetter ebenfalls gerade so richtig und düsen nach draußen. Eben flog man noch weg und nun einfach herrlich.

"Naja, was soll ich sagen? Ist doch schön, dass wir da langsam hinter kommen und die Welt retten. Sei stolz auf deine Eltern. Immer wieder was Neues."

Aurora schaut nach, wo ihre beiden Männer bleiben. Süß die beiden gerade.

Jeremy hat sich ein Strandtuch bestellt. Muss einfach hier nun hin. Endlich sind die Duvans nicht mehr auf diesen Trödelladen angewiesen.

Aurora kann nun mit gutem Gewissen in die Uni gehen. Die Kids haben ihren Spaß und Phillip anscheinend auch.

Und Ihr Mann ist natürlich mal wieder im Wasser. Schade, dass er hier nicht geboren wurde oder schade, dass die Duvans nie von Anfang an hier gewohnt haben. Seitdem alle hier wohnen, geht es viel harmonischer zu. Naja, wenn nicht gerade die ganzen Träume im Umlauf sind.

Samira hat mit ihren Eltern schön gefrühstückt und ihre Pläne stehen nun immer mehr fest. Sie ziehen nach Sulani. Sie hat gesehen, dass oben auch ein Haus frei ist. Einiges müsste zwar gemacht werden, doch das ist ihr egal. Sie möchte hier wohnen.

Während ihr Bruder Touren im Wasser dreht.

Viel Spaß in der Uni.

Benjamin schaut um die Ecke und sieht seinen Paps rumschwimmen. Er findet es sehr interessant und möchte das nun auch können.

"Hey, was stehst du denn da rum wie angewurzelt? Willst du auch mit ins Wasser?"

"Ja, möchte schwimmen wie Papa. Wasser ist toll."

Schnell Badehose anziehen und ab geht´s.

Nadja bleibt dem Wasser nun auch nicht lange fern. Das Wetter muss einfach genutzt werden.

Die Zwillinge wollen auch, haha.

Emily kommt nach Hause. Sie verpieselt sich jedoch sofort in ihrem Zimmer. Das Mädchen ist traurig darüber, dass ihr bester Freund bald schon auf die Oberschule geht und sie immer noch auf der Grundschule sein muss. Nachher verlieren sie sich aus den Augen oder so. Wäre schade.

Aurora gesellt sich nach der Uni mit zu den anderen. Sie sieht, wie ihr Mann schon wieder gelöchert wird von seiner Mam und muss nur schmunzeln. Das wird wohl nun noch eine Zeitlang so weitergehen. Der Arme.

Jeremy freut sich sowieso nun mal so richtig, denn seine Bestellung ist endlich eingetrudelt: Ein Whirlpool - yes. Gleich mal aufstellen lassen.

"Jeremy. Du bist doch verrückt. Das passt ja nicht mal vernünftig hierhin."

"Ja und? Aber es passt oder nicht?"

Phillip hat erstmal genug. Sein Chef ruft an und will mal nachfragen, wie es denn seinem besten Schwimmer geht. Phillip ist hin- und hergerissen. Er möchte weiterschwimmen, aber das wäre unmöglich. Sobald er losschwimmt, ist er sehr schnell. Selbst ohne Flossen.

Kinder glücklich - alle glücklich.

Ich habe mal für Euch zwei Bilder gemacht, wo man die Seiten des Hauses sieht, die schon mal ein Dach haben, haha. Natürlich muss immer noch sehr viel gemacht werden :)

Phillip kümmert sich um seine kleinen Stinker. Vielleicht kann er ja mal öfter das Wetter verändern, haha. Die Familie hatte heute ordentlich ihren Spaß. Aber er will nicht übertreiben. War ja nur ein Test.

Jeremy fühlt sich nicht so wohl. Er ist am Glühen. Gut. Ist auch etwas ungewohnt nun, im Winter bei sommerlichen Temperaturen zu verbringen. Muss sich der Körper auch erstmal dran gewöhnen. Haut er sich gleich auf die Couch und dann ist gut.

Vorher noch mit Abendbrot stärken.

"Hey, Traumfrau. Wie war dein Tag? Wow. Du strahlst ja richtig."

Kurze Zeit später kommt unser Gast von gestern bei den Duvans vorbei: Laura Charm. Immer noch tieftraurig und bestimmt Mimi.

"Hey, Cousinchen. Wenn ich mir dein Gesicht so anschaue, bist du immer noch traurig darüber, dass ich nun so ein Wellenreiter bin, oder? Wenn ja, dann habe ich da heute keinen Bock drauf, okay?"

"Es ist halt unfair. Ich muss das nun auch sein."

"Boah. Ne. Ich geh."


Aurora bringt derweil die Pupsis ins Bett.

"Hey, reg dich nicht über Laura auf. Das ist es nicht wert. Schau damals mit Elenor. Man kann doch auch nichts dazu und man sollte uns eher danken, dass wir die schwere Aufgabe nun übernehmen. Also, dreh dich mal um. Du siehst ein wenig verspannt aus, hihi."

Wenn man aber ganz genau bei Laura schaut, hat sie ein bisschen den Micha-Blick. Aber nur ein bisschen. Irgendwie ist das mehr der Marco-Blick, aber ein bisschen Micha muss ja irgendwie noch mit drinstecken.

"Ja, ich weiß. Aber es nervt trotzdem. Habe keine Lust nun deswegen immer vollgelabert zu werden."

"Kann ich verstehen. Weißt du was? Ich habe gesehen, dass Jeremy draußen einen Pool hat. Meinst du nicht, wir können es uns dort ein bisschen gutgehen lassen? Hm?"

Während Jeremy mit seinem Fieber kämpft.

Der Vorschlag kommt gut an beim Wellenreiter. Es gibt nichts schöneres, als den Abend in einem Whirlpool ausklingen zu lassen. Das Wetter ist einfach der Hammer dazu. Sternenklar. Romantik pur.

Es dauert auch nicht lange bis mehr passiert, als nur dieses romantische Bad bei Mondschein, haha.

Drinnen bekommt keiner was mit. Der Fernsehabend läuft auch super ohne die beiden.

"Ich lieb dich, meine Traumfrau. Hier in Sulani möchte ich auf ewig mit dir bleiben. Ich hoffe, du hast nichts dagegen."

"Absolut nicht."

Nun aber bettfertig machen und mit den anderen den Tag ausklingen lassen. Diese Tradition darf nicht gebrochen werden. Total happy machen sich die beiden startklar, haha.

"Schau mich an. Ich fühle mich nicht so, als wenn ich irgendwas besonderes könnte. Dann ist es halt so. Ich fühle mich hier in Sulani wohl und meine Familie hat eine Schraube locker. Besser kann es nicht sein. Also beschwer dich nicht."

Phillip ignoriert nun auch das Gejammer seiner Cousine und kuschelt sich lieber an seine Aurora. Da hat er nun mehr von.

Auch die Ältesten sind eher für sich.

Da sitzen die Duvans nun und schauen die aktuellen Musikcharts.

Herbert meint um 21 Uhr noch krähen zu müssen. Bei ihm tickt die Uhr wohl etwas anders, weil in Sulani wohl auch alles etwas anders läuft, haha.

Emily schaut nach, warum der blöde Hahn noch kräht. Da sieht sie, dass sich ein Ei bewegt. Vielleicht ja deswegen. Die Grundschülerin hilft dem Küken beim Schlüpfen. Eigentlich müsste ich das Küken nun unsterblich machen, da es die erste Geburt mit irgendwas ist, was hier auf Sulani im Haus der Generationen, passiert. Wäre doch witzig. Ein Huhn, was alle Generationen überlebt.

Die Kleine wird sich gleich auch freuen, schlafen zu gehen. Der Mond scheint gerade so richtig toll in ihr Zimmer. Dabei kann sie immer sehr gut einschlafen. Auch wenn es sehr hell ist. Es beruhigt sie immer.

"Und du tu mir bitte einen Gefallen. Hör bitte auf, so eine Schippe zu ziehen. Dein Opa hätte da ganz anderes reagiert. Egal, was bei uns passiert ist, er hat nie irgendwas Negatives gesagt. Es wäre auch schön, wenn das bei dir nun auch so wäre. Wir sind eine Familie, okay? Wir halten zusammen."

"Vielleicht hast du keine besondere Gabe, aber denk mal daran, wenn wir das nun alles wieder geradebiegen und du später Kinder hast. Dann sieht das vielleicht ganz anders aus."

"Ja, du hast recht. Mein Paps hat gesagt, wie stark ihr seid und er ist sehr stolz auf Nadja. Also möchte ich das ab jetzt auch sein."

Laura muss eh nach Hause. Als sie jedoch rausgeht, verzieht sie ihre Miene wieder. Da muss sie nun halt durch.

Und auch für heute geht der Tag für die Duvans so langsam zu Ende. Mal nicht so chaotisch wie sonst immer.

Als die beiden ins Schlafzimmer kommen, sind sie gleich noch viel glücklicher als sie vorher schon waren. Auch ihr Zimmer nimmt langsam Gestalt an.

Können sie es ja gleich noch einweihen, haha.

"Es ist wirklich sehr schön geworden. Und ja. Ich möchte für alle Ewigkeit mit dir in Sulani bleiben. Kein anderer Ort ist so schön, wie dieser hier. Ich lieb dich, Phillip. Schlaf schön."

"Du auch. Ich lieb dich, Traumfrau."

Anmerkung: Frohe Ostern an Euch. Ich sage Euch schon einmal, dass es morgen keine Folge geben wird. In der Zeit, wo ich heute meine nächste Folge spielen würde, verbringe ich eher mit Kuchen essen^^. Genießt die Sonne, insofern sie denn bei Euch auch so toll scheint :)

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