• Kucki 232

Folge 425 - Auf Nimmerwiedersehen


An sich macht es ja Spaß hier morgens aufzustehen, wenn man so einen Ausblick auf den Ozean hat, aber es regnet draußen und das muss dann auch nicht sein.

Aber was soll’s? Winterfest feiert auch nicht jeder bei Regen oder Sonnenschein so unter Palmen. Die Duvans überlegen noch, ob es sich winterlich anfühlt, aber der Gedanke scheitert. Trotzdem wollen sie es sich an den Feiertagen gemütlich machen.

Ein Tag Schule ist dann auch noch okay.

Ihm hier ist das Wetter jedoch egal. Kommt gerade richtig. Braucht er eigentlich nicht duschen, haha.

Im Moment ist es von Vorteil, dass einer der Erwachsenen mindestens immer früh zur Arbeit muss oder zur Uni. Stehen die Kids nicht immer so allein auf.

Wunderbare Wetterbedingungen heute, nicht wahr?

Phillip bevorzugt schließlich dann aber doch die Dusche. Er hat leider nun auch nicht so viel Zeit. Eine schnelle Dusche muss ausreichen.

Natalie redet nicht wirklich viel.

Es hört kurz der Regen auf. Die Kids machen sich auf in den Garten. Schön, wenn man immer so kleine Naturfreaks hat. Der Apfel fällt halt nie weit vom Stamm.

Junior Pupsi hat seine Milchration bekommen.

Nadja hat ihre erste Nacht als Rentnerin überstanden. Das muss gefeiert werden, haha.

Fit für den nächsten Tag ist sie allemal. Selbst bei dem miesen Wetter draußen.

Und da warten sie alle auf den Startschuss. Nadja hat aber noch was auf dem Herzen, bevor sein Sohn das Haus verlässt.

„Was war das da eigentlich gestern mit dir und Aurora? Was sollte das? An meinem Geburtstag. Hättet ihr den Streit nicht wenigstens auf heute verschieben können? Das war doch echt nicht euer ernst?!“

„Ja, Mam, ich weiß. Es tut mir auch leid. Nur wenn Malvin so weitermacht, dann köpfe ich ihn bald. Der Junge geht mir langsam so richtig auf die Eier.“

Aber es ist besser, wenn die beiden nun nicht so ins Detail gehen. Die Kids brauchen das nicht so mitbekommen. Doch bei ihnen blieb die Stimmung gestern auch nicht unbemerkt.

Und Abmarsch.

Jeremy wird langsam immer älter und unordentlicher. Die Hälfe an Wasser hat die Dusche verlassen, haha. Ach, nein. Er war ja schon immer so. :)

Aber wozu ist man denn sonst Magier?

Und niemand ist großartig zuhause, da kann man ja wieder mit Badehandtuch durch die Gegend laufen.

„Und mein kleines süßes Rentner-Schnäuzelchen? Wollen wir mal schauen, ob du es noch drauf hast?“

„Hör auf, dich über mich lustig zu machen. Ich hab bestimmt mehr drauf, als du denkst.“

"Dann zeigs mir mal. Ich hab Bock und wir haben sturmfrei. Ach, man. Komm schon. War doch nur Spaß.“

Da muss Nadja dann aber doch grinsen. Jeremy ist halt so. Aber dass er sich jedoch daran aufzieht, dass Nadja nun im rüstigen Alter ist, findet sie dann eben nicht so lustig. Verzeihen tut sie ihm trotzdem sehr schnell.

Und mit sturmfrei ist ja eh nichts. Jeremy hat vergessen, dass Aurora ja heute gar keine Vorlesungen hat. So ein Scheiß aber auch.


„Ich wollte mich für gestern entschuldigen. Es tut mir leid, dass ich gestern so schlechte Laune hatte. Ich wollte dir den Tag nicht vermiesen, Nadja. Ich habe Malvin auch eine SMS geschrieben und werde mich mit ihm treffen. Da bin ich auch ganz offen mit. Ich möchte die Sache endlich vom Tisch haben, damit endlich mal Ruhe einkehrt.“

„Jeremy, verdammt. Nein. Hör auf, diesen Mist zu sagen. Ich werde keine Nummer mit Malvin schieben. Boah.“

„Man, ich mein das gar nicht so gerade. Ich glaub, ich geh wieder ins Bett. Ist wohl für heute besser.“

„Es ist halt nicht witzig, Jeremy. Das weißt du selbst. Malvin hat ein ziemlich großes Problem.“


Die Ältesten haben kein Problem damit, auf Benjamin aufzupassen. Hauptsache, die Sache wird endlich geklärt. Jeremy meint auch, dass er sich notfalls selbst drum kümmert und da kann er für nichts garantieren. Nadjas Ehrentag einfach so kaputtzumachen, geht gar nicht. Jeremy macht noch kurz „sauber“ und joggt sich die Birne frei. Dann kann er gerne auf Junior aufpassen. Er will ja eh noch ein wenig rumschrauben. Heute kommt eine neue Glotze. Yes.

„Tut mir leid, Süße, dass ich eben sowas gesagt hab. Ist mies. Aber bin im Moment selbst ein wenig durch den Wind. Als alter Sack rumzulaufen, wird für mich nicht einfach sein.“

Aurora trifft sich mit Malvin in Willow Creek. Etwas abseits, damit angeblich nicht wieder irgendwas gesehen wird, was so nicht ist. Und zuhause hätte Jeremy zu viel dazwischengefunkt. Die junge Mutter möchte das nun allein klären. Und wenn es mit Haue ist.


Sie legt auch sofort los:

„Ich weiß echt nicht, was bei dir kaputt ist, aber lass den Scheiß. Wag es nicht, einen Keil zwischen Phillip und mir zu schieben. Verstanden?“

„Also? Hältst du nun endlich deine Schnauze und wir gehen getrennte Wege?“

Plötzlich kommt er auch noch näher und streichelt ihr die Wange.

„Nein. Damit bin ich absolut nicht einverstanden. Ich denke Tag und Nacht an dich. Ich werde langsam verrückt, okay? Entschuldigung. Ich bin langsam verrückt. Ich hab mir selbst Miranda mal vorgeknöpft, aber hey, weißt du was? Sie ist nicht du. Du bist ein Traum. Ist das so schwer zu verstehen? Man, ich lieb dich. Kann ich nichts zu.“

„Und das gibt dir das Recht, mich zu stalken? Kann man das stalken nennen? Ich liebe DICH aber nicht und auch dazu kann ich nichts. Du musst ja sehr einsam sein, dass du mir sowas antust.“


Malvin ist krankhaft in Aurora verliebt. Natürlich ist es traurig für ihn. Er hat versucht mit umzugehen, doch er braucht sie nur kurz sehen und schon schmilzt er dahin. Kann sich nicht mehr beherrschen. Sie ist ein unerreichbarer Traum für ihn.

Die Situation wird für Aurora langsam ausweglos. Er drückt sie an die Hauswand und hält ihre Hände so fest, dass sie nichts machen kann.

„Wir machen das so. Ich darf dich nun küssen und dann lasse ich dich in Ruhe. Nur ein Kuss. Ich schwöre. Ich lass dich in Ruhe.“

Und schließlich kommt es zu einem ungewollten Kuss. Was Malvin jedoch nicht bedenkt ist, dass ihre Beine frei sind und sie nicht doof ist. Auf jeden Fall werden seine Eier gleich so richtig wehtun, wenn er so weitermacht^^.

Schließlich kann sie sich mit einem leichten Tritt befreien.

„Du bist doch so pervers. Und du willst ein Duvan sein? Keine Ahnung, in welchem Krankenhaus du vertauscht wurdest, aber das kann unmöglich sein. Du bist so widerlich. Packst du mich noch einmal so an, dann lernst du mich richtig kennen. Und du weißt nicht, wozu ich imstande bin.“

„Darf ich dir aber eine Kleinigkeit ins Ohr flüstern? Mir ist scheißegal, was du über mich denkst."

Schließlich hat er dann ordentlich eine sitzen. Irgendwie muss er es ja verstehen.

„Was muss ich noch tun, Malvin? Du bist eigentlich ein echt netter Typ. Was ist mit dir passiert? Ich weiß echt nicht, ob du mir nun leidtun sollst, weil es vielleicht mit diesem ganzen Dimensionszeugs zu tun hat, oder ob du wirklich so ein Arschloch geworden bist. Es gibt so viele schöne Frauen auf der Welt, aber von mir bist du regelrecht besessen. Warum?“

„Schau mich nicht so an und gib mir eine Antwort! WARUM?“

Malvin bleibt wie versteinert an Ort und Stelle und hat sogar langsam Tränen in den Augen. Was ist los mit diesem Jungen? Das ist doch nicht normal. Aurora holt was zu trinken. Als sie wiederkommt, steht er immer noch nur so da.


Sie ist langsam so wütend, dass sie ihm das Trinken einfach ins Gesicht schüttet.

„WARUM? WAS WILLST DU VON MIR?!“

„Ich weiß es selbst nicht, okay? Ich weiß es einfach nicht. Ich brauch dich nur anschauen und bin hin und weg. Ich weiß es nicht. Ich werde gehen und dich in Ruhe lassen. Du hast gewonnen.“


So wirklich glauben kann sie es noch nicht. Aber als sie heute Malvin da so gesehen hat, hat sie langsam bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Nur egal was es ist: Es zerstört langsam ihre Ehe.


Malvin geht wortlos weg. Meint er es nun wirklich ernst?

„Stopp. STOOPPP!!“

„Was ist denn? Ich dachte, ich sollte gehen?“

„Ich mach mir Sorgen.“

„Du machst dir Sorgen. Klar. Willst du mich verarschen? Komm, lass mich in Ruhe. Hab doch gesagt, du hast gewonnen.“

Malvin zieht schließlich auch ganz schnell ab. Was zum Geier ist hier los? Aurora leuchtet langsam etwas ein, aber sie weiß noch nicht so ganz, was sie davon halten soll. Warum sind manche Männer so krankhaft verliebt in sie? Wenn wir uns Miguel noch so dazu anschauen, dann ist es bei ihm auch nicht anders, wenn er sich schon eine Aurora 2.0 bastelt. Aber was soll dieser Blödsinn? Vielleicht ist ja die Liebe zu Phillip auch nicht echt. Nein, nein. Er verhält sich normal. Etwas anhänglich, aber normal. Egal, was es ist: Es scheint wohl wieder ein Fall für das Reich zu sein, nur niemand hatte es so recht vor Augen.


Die junge Mutter geht nach Hause. Auch wenn sie ein normaler Mensch ist, lastet dieser Magierkram noch sehr auf ihr.

Jeremy ist oben fleißig am Schrauben. Er hat ein paar Magier zusammengetrommelt, die den Whirlpool verschieben. Endlich stört er Nadja nicht mehr und steht nun an einem anderen wunderbaren Ort. :)

Aurora setzt sich sofort an ihre Uniaufgaben, um nicht an das eben Geschehene denken zu müssen. Nadja sieht, dass sie etwas bedrückt. Sagt aber nichts.

Der neue Fernseher trifft nämlich ein. Jeremy hat eigentlich gemeint, dass er nicht groß ist, haha.

Gleich mal einweihen. Selbst Benjamin findet ihn total cool.

„Darf ich auch so einen großen Fernseher für Zimmer?“

Aurora kann sich nicht so ganz auf ihre Aufgaben konzentrieren. Ständig flucht sie leise rum. Benjamin will schauen, was seine Mam hat.

„Mama böse auf Papa?“

„Nein, es hat nichts mit Papa zu tun. Entschuldige. Wollte dir keine Angst machen.“

Die junge Mutter sieht, dass Benjamin rote, trockene Stellen auf der Haut hat.

„Huch? Was ist das denn? Was hast du da für einen Ausschlag?“

„Weiß nicht. Juckt.“

„Ich muss dich sowieso mal waschen. Du kleiner Pups stinkst, hihi.“

Unbewusst lenkt ihr Sohnemann sie gerade ganz schön ab.

Jeremy inspiziert sein neues Heiligtum. So können die Fernsehabende doch richtig durchstarten.

Aurora hat eben auch etwas nachgedacht. Vielleicht sind Miguel und Malvin einfach nur verknallt in sie. Aber so? Sowas Besonderes ist sie nun auch nicht. Oder steckt da doch mehr hinter? Wie dem auch sei: Sie möchte davon heute nichts mehr wissen, sondern möchte sich lieber ausgiebig bei ihrem Mann entschuldigen. Sie weiß auch schon wie.

Bis er aber Feierabend hat, dauert es noch eine Weile. Sie könnte sich also am Fernseher versuchen. Vielleicht kann sie hier etwas für die Uni dran üben. Jeremy passt aber gut auf. Nicht das was kaputtgeht. War nämlich teuer, haha.

Nadja genießt die trockene Phase draußen. Und schaut mal: Der Whirlpool ist wirklich nicht mehr da.^^

Die Kids haben endlich langes Wochenende. Zum Glück hat Natalie heute keine Strafarbeit mitbekommen. Sie möchte einfach gar nichts mehr sagen. Ist ihr viel lieber und man lässt sie in Ruhe.

Der eingebildete Stefan ist mit zu den Duvans gekommen. Er muss nämlich unbedingt was mit Jeremy klären. Aber erstmal ist der Fernseher viel interessanter.

Natalie zieht sich in ihr Zimmer zurück.

„Herr Duvan. Emily war heute nicht nett in der Schule. Das kann ich so nicht dulden.“

„Ach ja? Was hat sie denn Schlimmes verbrochen?“

„Sie hat mich Fliegenfurz genannt.“

„Oh ja. Das ist ganz böse. Ich gebe ihr sofort 6 Wochen Hausarrest und wenn sie schon zu Hause ist, kann sie dann für uns Essen kochen und den Haushalt schmeißen. Ganz böse, das Mädchen. Ganz böse.“

„Was machst du für einen Aufriss, Stefan? Das war doch nur Spaß.“

Jeremy hätte nie gedacht, dass Emily mal so eine Nummer bringt. Sie kommt ganz nach dem Papa. Garantiert, haha.

„Was ist eigentlich an einem Fliegenfurz auszusetzen? Sieh es mal so: Er stinkt nicht.“

Aurora hat bereits oben alles vorbereitet und wartet auf ihren Mann. Nadja soll ihn einfach nur hochschicken. Gesagt, getan.

„Was zum? Was hast du denn hier vor? Wow.“

„Ich wollte mich entschuldigen, auch wenn es eigentlich unnötig ist. Ich habe keine Ahnung, was das alles mit Malvin hätte angerichtet, aber ich habe ein Schlussstrich gezogen und er wird mich in Ruhe lassen. Hoffentlich. Ich habe ihm heute einen Denkzettel verpasst und es ist nun eigentlich auch egal. Ich lieb dich und das möchte ich dir jetzt zeigen. Und ich liebe nur dich.“

„Äh, alles klar.“

„Hast du denn kurz Zeit? Ich möchte dir was zeigen.“

Bevor er aber antworten kann, überfällt sie ihn schon und zieht ihn in die neue Ecke, wo der Whirlpool jetzt steht.

„Sag einfach nun nichts, okay?“

Nun will sie es aber wissen. Die Klamotten bleiben natürlich nicht lange an und im Pool wird heiß rumgeknutscht. So eine Wiedergutmachung hätte Phillip wohl ab sofort gerne öfter, haha.

„Hey. Du brauchst keine Angst in der Schule zu haben. Wenn dich jemand ärgert, dann sag Bescheid. Deine Tante kommt dann vorbei und regelt das.“

Und oben so:

Natalie weiß es sehr zu schätzen, dass Emily helfen möchte, aber sie kommt schon klar. Irgendwann mal. Sie braucht halt nur einen längeren Anlauf.

Phillip und Aurora haben sich eigentlich noch nie so innig geliebt, wie nun gerade. Das Band ist gerade noch viel fester geworden, als es eigentlich schon ist. Sie vergessen alles um sich herum. Keine Kinder. Kein Malvin. Keine Uni und keine Arbeit. Einfach nur die beiden.


Anando kommt zu Besuch und findet es toll, dass Tommy mal nicht da ist.

„Na, wie gehts dir? Wie war dein Tag?“

„Du bist Anando richtig? Emily hat schon viel von dir erzählt und einmal warst du ja auch hier, meine ich. Hier kommen immer so viele Leute ein und aus. Entschuldige, wenn ich dich nicht zuordnen kann, auf Anhieb.“

Das junge Ehepaar verbringt noch eine ganze Weile im Pool und beide haben soeben beschlossen, dass es der schönste Moment war, den sie jemals zusammen erlebt haben. Aber dann hoffentlich auch nicht der Letzte. :) Okay, die Hochzeit zählt da natürlich auch noch mit zu.

Trotzdem sollten sie langsam mal nach unten. Soll ja nun auch nicht immer die Oma alles machen.

„Hey, Moment. Bevor wir uns wieder unter die Meute mischen. Ich wollte noch duschen. Kommst du mit?“

Das wird wohl eine lange Nacht für die beiden, haha.

„Warum magst du Tommy eigentlich nicht? Er ist doch sehr nett.“

Der eingebildete Stefan macht die Biege. Sein Problem konnte er ja schildern und hatte wiederum noch einen witzigen Abend bei den Duvans. Einfach mal locker durch die Hose atmen. Hilft ungemein.

Oma Nadja bringt den kleinen Schützling ins Bett. Es ist okay. Sie freut sich gerade sehr für ihren Sohn, dass er so glücklich ist. Die beiden machen halt viel durch.

„Na, weil er. Weil er. Ja, weil er doof ist.“

„Echt jetzt? Weil er doof ist? Was soll das für ein Grund sein?“


Nach einer langen und ausgiebigen Dusche schaffen es Aurora und Phillip schließlich dann doch mal unter die Leute zu kommen. Der arme Wellenreiter ist sowas von fertig, haha. Eigentlich versucht er sich was zu Essen zu machen.

„Wie ich sehe, ist nun alles in Ordnung? Du grinst ja, als ob du gerade eine ganze Woche durchgenudelt hast.“

„Hi, ich bin Fiona. Und wer bist du?“

Die Duvans haben den nächsten Tag hinter sich gebracht. Mal mehr, mal weniger gut, aber sie lassen sich nicht unterkriegen. Nun wird sogar eine neue Frage aufgeworfen, die es zu beantworten gilt. Sind Miguel und Malvin wirklich so unsterblich in Aurora verknallt oder steckt da doch mehr dahinter? Immerhin kamen ja die ganzen Welten durcheinander und Chaos wird im Moment großgeschrieben.

Doch heute werden wir wohl darauf keine Antwort bekommen, da es sich die Familie nun gemütlich vor der neuen Glotze macht.

Und was verheimlicht dieser junge Mann?


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