• Kucki 232

Folge 433 - Folge deinem Herzen!


Emily hat kaum geschlafen. Die Schelle gestern war ordentlich. Am Auge ist es sogar etwas blau geworden. Dieser Junge ist echt mal krank. Tommy hat aber gut auf sie aufgepasst und hat es genossen, sie die ganze Nacht zu beobachten. Ganz praktisch, wenn der Mond da so reinscheint.

Aber für die Teenagerin war das einfach zu viel. Bevor die Schule so richtig bei ihr losgeht, meldet sie sich schon krank. Toll. Wahnsinns Schulstart. Anando will sie nicht sehen. Der würde ihr alles verderben.

Heute müssen Aurora und Phillip mal gleichzeitig aufstehen. Der letzte Tag für dieses Semester bricht für die junge Mutter an und Phillip hofft, dass er heute wieder am Meer arbeiten darf.

Der Frühstückstisch ist mal ordentlich besetzt am heutigen Tag.

„Wie geht es dir? Soll ich den Blödmann einsperren lassen? Ich könnte kotzen.“

„Nein, alles in Ordnung. Ich klär das schon. Nur im Moment möchte ich den Drecksack nicht sehen. Und ich dachte, er wäre liebevoll.“

„Tja, ich weiß schon, warum ich ihn nicht leiden kann.“


Später gesellt sich auch Tommy dazu. Jeremy und Nadja freuen sich, dass sich wohl zwischen seiner Tochter und ihm was anbahnt. Wunderbar. Wenigstens dann ein gescheiter Kerl an Emilys Seite.

Die Teenagerin wiederum hat Tommy erstmal gebeten, sie in Ruhe zu lassen. Das war gestern einfach zu viel und sie möchte jetzt für sich sein.

Zwar fällt es dem Jungen schwer, doch er akzeptiert ihre Entscheidung. So lenkt sich die Wächterin im Garten ab.

Die große Meute verlässt das Haus.

Emily ist fasziniert davon, wie Nadja mit den Bienen umgehen kann. Wow.

Sie beschließt, noch etwas durch Windenburg zu schlendern. Sie muss gerade hier weg und möchte nachdenken. In Windenburg ist sie gelegentlich mal nach der Schule gewesen und hat sich hier einfach nur gedankenlos hingestellt. Das war zu der Zeit noch oft so, als man sie als Pennerin beschimpft hat. Die Atmosphäre ist hier einfach atemberaubend. Nach langer Zeit findet sie also wieder den Weg hierher. Zwar gerade total bewölkt und kühl, doch das ist ihr für den Moment egal.

Dass sie beobachtet wird, fällt ihr gar nicht auf. Warum auch?

Schließlich kommt sie an ihrer Lieblingsstelle an. Einfach nur schön, dieser Anblick.

„Du bist traurig. Ich glaube, das ist hier der Ort, an dem die Leute herkommen, wenn es ihnen beschissen geht.“

„Ähm, wie bitte?“

Der Typ auf der Bank quatscht sie doch wirklich nun voll.

„Ist mir mal so aufgefallen. Wenn ich hier bin, stehen an dieser Stelle oft andere Menschen und heulen. Schon spektakulär, warum gerade da.“

Emily runzelt die Stirn und setzt sich schließlich zu ihm.

„Tust du mir einen Gefallen und laberst mich nicht voll? Wäre lieb.“

„Jupp. Du bist traurig. Das sieht man dir an. Wer hat dir das angetan? Also das da im Gesicht?“

„Das geht dich nichts an.“

„Das stimmt, aber du setzt dich halt hierhin und quatscht nun mit mir. Da bin ich neugierig geworden. Schlimm?“

„Ähm. Ja. Musst du nicht zur Schule, oder so?“

„Könnte ich dich genauso fragen. Was ist deine Antwort?“

Ohne den Typen eigentlich direkt anzuschauen, ist sie langsam doch recht irritiert. Seine Antworten kommen einfach so rausgeschossen.

„Ich hab heute frei. Besser ist das. Und du?“

„Abendschule.“

„Okay.“

„Ist seltsam, ich weiß.“

Und schließlich kommen sie dann doch ins Gespräch. Auch wenn er mit seiner Wortwahl sehr präzise ist, gibt er nicht wirklich viel über sich preis.

Und neben den beiden sitzt übrigens der Townie des Tages^^

Der Junge steht auf, da er sich langsam doch etwas unwohl fühlt. Es ist ungewohnt für ihn, dass überhaupt jemand so mit ihm spricht. Ein bisschen verunsichert ist der Gute.

„Wie heißt du eigentlich?“

Anmerkung: Ich habe mich in der Zwischenzeit mal etwas umgeschaut und Lana gefunden, die Widget letztens mit Laura verwechselt hat. Vielleicht erinnerst du dich nun, wer Lana ist. :) Und dann noch dieses „Gelangweilt-Moodlet“. Habe ich schon gesagt, dass ich das hasse?^^

„Soll ich dir mal zeigen, wo ich immer hingehe, wenn es mir scheiße geht?“

„Wohin denn?“

„Der Club dahinten hat so eine riesige Anlage. Die ist richtig übel. Wenn der Laden noch nicht aufhat, dann darf ich da immer hin und dreh einfach nur auf. Das tut gut.“

Der unbekannte Junge muntert sie unbewusst langsam richtig auf. Er lenkt sie ab und hat manchmal so ein Strahlen im Gesicht, wovon sie sehr entzückt ist.

Schließlich wird auch sie neugierig, als sie da so vor der Anlage abtanzen.

„Warum bist du hier? Auch, weil es dir schlecht geht?“

„Möglich. Und du?“

„Ach, nein. Darüber möchte ich nun nicht reden. Da rege ich mich nur wieder auf. Ist gerade so lustig. So eine Anlage fehlt mir noch in meinem Zimmer.“

Beide lachen und scheinen ihre Probleme kurz mal zu vergessen.

Das erste Mal schaut sie ihn unauffällig an. Er ist total in Trance bei der Musik. Es scheint ihn wirklich sehr zu beruhigen.

„Hey, ich weiß was. Hast du Lust, hinten im Café was trinken zu gehen? Ich hab mega Durst. Tanzen macht dann doch etwas durstig.“

„Klar. Bekommst du den dort auch noch gratis, oder wie? Wenn du hier schon einfach so in den Club spazieren kannst.“

„Nein. Aber der Kakao ist da gut.“

„Und lass mich raten. Da gehst du auch immer hin, wenn’s dir scheiße geht?“

Er grinst nur.

Schließlich geht er vor. Sie hat keine Ahnung wie er heißt und wo er herkommt, aber sie möchte mehr über ihn wissen. Aktuell wird sie aus ihm noch nicht so ganz schlau. Er ist sehr verschlossen und wirkt auf Emily, als wäre er lieber allein. Doch, irgendwie auch nicht. Hm.

Das Café hat noch geschlossen bzw. ist kurz vor dem Öffnen. Der Junge geht aber einfach so rein. Kennt er alle in Windenburg und darf überall reinspazieren?

Sie sind gerade rein, als Aurora um die Ecke kommt. Zwischendurch trinkt sie hier kurz noch einen Kaffee, bevor es von der Uni zurück nach Hause geht.

Die junge Mutter schaut nicht schlecht, als sie Emily da so mit dem Typen sieht. Wer ist das denn nun?

Aurora spricht ihn einfach mal an.

„Hi, wer bist du denn?“

„Oh, ja ähm. Ich hab mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Marc. Sorry.“

„Ah, cool. Aurora hat es geschafft, seinen Namen rauszufinden. Ich danke dir, Tantchen, hihi.“

Aurora holt sich ihren Kaffee und ist erstaunt darüber, wie Emily mit Marc am Lachen ist. Das hat sie so schon ewig nicht mehr an dem Mädchen gesehen. Scheißegal, wer er ist, aber die Teenagerin kann sich ablenken.

Egal, wie verrückt die Themen sind: Die beiden lachen immer wieder laut los.

Schließlich holt sich Marc was zu trinken. Das nutzt Aurora aus und muss Emily nun doch mal ausfragen.

„Sag mal. Was ist das da? Du bist ja wie ausgewechselt.“

„Keine Ahnung. Ich finde ihn lustig. Wir haben uns vorhin hinten am Steg kennengelernt. Und. Frag mich nicht. Er ist. Er ist so anders und. Boah. Hast du seine Augen gesehen? Wenn er lächelt, dann hat er so kleine Grübchen und dieses Strahlen. Ich. Oh, man.“

Als er zurückkommt, verstummt Emily ganz schnell. Was ist los mit ihr? Ihr Herz flattert richtig und das Bauchgefühl ist einfach der Wahnsinn.

Der Junge setzt sich jedoch erstmal an einen anderen Tisch und schaut nach draußen. Eben hat er noch so gelacht und dann ist er von hier auf jetzt von Traurigkeit umhüllt.

Die Teenagerin beschließt, ihn näher kennenlernen zu wollen. So einen interessanten Jungen hat sie noch nicht getroffen. Erst hatte sie noch einen Zwist zwischen ihrem besten Freund und einem anderen guten Freund, welche sie beide lieben und dann kommt dieser mysteriöse Junge und verdreht ihr total den Kopf. Liebe auf den ersten Blick?

Schade, dass sie gleich nach Hause muss. Sie würde gerne noch den ganzen Nachmittag mit Marc hier quatschen und lachen.

Seine gute Laune von eben ist aber verstummt. Emily bemerkt, dass er Tränen in den Augen hat. Was ist mit ihm los?

„Hey, ich. Oh, man. Ich würde mich freuen, wenn wir uns mal wiedersehen würden.“

„Klar.“

„Wo kommst du eigentlich her?“

„San Myshuno und du?“

In dem Moment ruft Aurora die Teenagerin.

„Oh, ja. Klar. Ich muss los. Wir sehen uns.“

„Definitiv.“


Emily hat sich gerade so richtig in einen unbekannten Jungen verliebt, von dem sie eigentlich nur vier Sachen weiß. Sie schmilzt dahin, wenn sie an seine Augen denkt. Dieses Kribbeln im Bauch hat sie bislang nicht mal richtig bei Anando oder Tommy verspürt. Aber hier ist es anders. Sie schwebt auf Wolke 7.

Sie will ihm zuhause eine SMS schreiben.

Während ihr Paps es sich auf dem Pizzading gutgehen lässt. Sorry, der musste gerade sein.^^

Bis ihr schließlich auffällt, dass sie seine Nummer gar nicht weiß.

„Verdammt. Echt jetzt? Oh nein. Ich muss nochmal zurück.“

Sie läuft nochmal zurück nach Windenburg, an die beiden Stellen, wo sie vorhin noch waren, doch ist er nicht mehr da. Emily ist panisch, da sie ihn gerne weiter kennengelernt hätte. Sie fragt in dem Nachtclub nach, ob Marc gesehen wurde, doch die Barkeeperin kennt gar keinen Marc. Auch im Café kennt ihn keiner. Hm, das klang vorhin aber etwas anders. Vielleicht hat er sie ja nur angelogen.


Emily geht zurück nach Sulani und ihr Herz zerbricht gerade in 1.000.000 Scherben.

„Vielleicht stimmt das alles ja gar nicht, was er mir erzählt hat. Warum habe ich immer so ein Pech? Aurora, er ist total süß. Das kann doch nun nicht wahr sein.“

Emily geht fix duschen und zieht sich um. Danach will sie einfach niemanden mehr sehen. Sie fühlt sich gedemütigt. Ständig geht ihr nun dieser süße Junge durch den Kopf. Marc, aus San Myshuno, der gerne mal in Windenburg abhängt und eine Abendschule besucht. Wow.

Selbst Aurora muss gerade etwas über Marc nachdenken. Nun hat Emily so einen Stress mit Anando und Tommy und plötzlich kommt dieser junge Mann um die Ecke und verdreht ihr total den Kopf. Nur, ob es nun eine richtige Entscheidung ist, wird sich zeigen. Nachher hat er eine Freundin, ist ein Kleinkrimineller oder was auch immer. Man weiß einfach zu wenig.


Die junge Mutter macht Brot und denkt nach.

„Wo ist Emily hin? Weißt du das? Vorhin ist sie einfach verschwunden.“

Aurora lächelt nur.

„Alles gut. Sie ist in ihrem Zimmer.“


Sie ist fix und alle. Wie konnte sie nur so blöd sein und nicht nach seiner Telefonnummer fragen? Oder Marc denkt gar nicht an sie und das war nur eine Masche. Er hat sie bestimmt schon wieder vergessen. Emilys Gefühle schlagen Purzelbäume.

Schließlich schaut sie sich eine Romanze an. Ja, diese ewige Liebe hätte sie auch gerne mal. Der Film beschreibt gerade ihr Leben. Auf der Suche nach Mr. Perfect und immer stößt sie auf den Falschen. Dann hat sie ihn gefunden und hat nicht mal seine Telefonnummer. Gefunden haben sie sich aber trotzdem.

„Dieser Film ist doch scheiße. Als, wenn das so einfach wäre. Pah.“

Und Jeremy so^^:

„Was ist denn los mit dir? Du bist ja total fertig. Na gut. Das, was Anando gemacht hat, ist schlimm. Das bekommt er von uns auch noch zu hören. Irgendwann wird aber der Richtige aufkreuzen, Süße. Nie aufgeben. Lass dich nun nicht runterziehen.“

Es ist 15 Uhr durch und die Zwillinge trudeln mit einem Schulprojekt ein. Diesmal für Fiona. Es wird sich sofort rangesetzt. Das Wochenende soll zum Entspannen da sein und nicht, um irgendwelche Projekte zu basteln.

Steven besucht die Duvans. Huch? Gibt es etwas Neues von Anando? Mittlerweile ist er ein richtiger Spion geworden. Gibt es irgendwas, dann erfährt es seine Familie gleich.

Die Duvans erfahren, dass Anando gestern ausgerastet ist und ordentlich Randale in der Stadt geschoben hat. Viele Mülleimer mussten drunter leiden und Laternen wurden ausgetreten. Bis hin zu Ruhestörung. Der Teenager ist erstmal in Gewahrsam. Außerdem hat er nun auch zu Steven die Freundschaft gekündigt, weil er mit so einer Idiotenfamilie nichts zu tun haben möchte.

„Ich wollte das alles gar nicht. Kann man die Jungs nicht einfach abstellen? Ich glaube, ich brauche sie langsam nicht. Dass er so ausgerastet ist, das ist doch heftig.“

„Du kannst da nichts zu, Emily. Er ist sehr streng erzogen. Als wir damals zusammen in die Grundschule gegangen sind, war er noch ganz anders. Kam aber oft heulend zur Schule. Sein Vater will ihm immer Disziplin und Ehre einhauchen. Er nimmt ihn oft hart ran. Schließlich dachte Anando, dass er die Liebe fürs Leben gefunden hat und selbst da, bekommt er Ärger von seinem Vater. Ihr wisst gar nicht, was oft zuhause abgeht. Anando ist schon oft abgehauen. Wahnsinn, oder?“

Jeremy setzt sich mit dazu. Nach diesem Gespräch hat Emily irgendwann mal vor, mit Anando in Ruhe zu reden. Das ist ja heftig und stimmt sie langsam so richtig traurig. Aber wozu ist er noch fähig, wenn sie zusammen wären? So funktioniert es nicht.

Fakt ist, dass sie sich total in Marc verschossen hat. Nie glaubte sie an „Liebe auf den ersten Blick“. Einmal kurz irgendwo hin und da sitzt er. Der Gedanke daran macht sie nervös. Die Simswelt ist groß und selbst San Myshuno ist schon riesig. Einfach so nach einem Marc fragen, ist da wohl etwas schwierig. Oder vielleicht hat er sie ja angelogen und heißt ganz anders und wohnt dort gar nicht.


Man merkt, dass Phillip heute wieder ganz woanders war, haha.

Aurora setzt sich zu Emily.

„Vielleicht können wir ihn ja suchen gehen. Ich helfe dir gerne dabei. Irgendwie glaube ich nicht, dass er dir einen vorgeflunkert hat. Man hat gemerkt, dass dem Jungen irgendwas auf der Seele liegt. Lass ihn uns suchen. Heute ist doch Gewürzfest in San Myshuno. Vielleicht kommt er ja auch oder du siehst ihn zufällig vorbeikommen. Ein Versuch ist es wert.“


Das Herz der Teenagerin schlägt immer lauter, als sie in San Myshuno ankommen. Sie ist ihrer Tante gerade so richtig dankbar. Allein würde Emily hier niemals hingehen.

Nervös schaut sie sich um. Läuft hier irgendwo eine rote Kapuze rum? Mist, nein.

Aurora schaut, ob sie derweil was Schönes zu essen bekommt. Und dann gewinnt sie mit dem Gericht auch noch den ersten Platz mit dem schärfsten Gericht. Für sie läuft es hier schon mal, haha.

So viele Leute hier, aber kein Marc. Ob Aurora recht hat, dass er sie nicht angelogen hat? Man kann ja viel erzählen, um die Mädchen um den Finger zu wickeln. Marc sah aber nicht so aus. Er war ruhig und verschlossen, aber wiederum auch witzig und hatte dieses Funkeln in den Augen. Das muss einfach ernst gewesen sein. Vielleicht sucht er sie ja auch? Emily nimmt sich vor, nun nach der Schule immer auf ihn zu warten. An diesen beiden Orten, wo sie heute Morgen zusammen waren. Vielleicht sitzt er ja auch oft da auf der Bank. Alles mal durchgehen.

„Aber sei ehrlich. Er ist süß, oder? Ich habe nur sein süßes Gesicht gesehen. Ich muss ihn einfach wiedersehen, Aurora.“

Phillip überlegt sich, den beiden zu helfen. Er weiß zwar nicht wie, aber er will einfach mal helfen. Immerhin hat der Wellenreiter ihn ja noch gar nicht gesehen. Und er möchte nun einfach nur mal raus, haha.

Emily schaut sich überall um, doch kein Marc und keine rote Kapuze zu sichten. Soll sie mal in der Abendschule auf ihn warten? Witzig. Welche Abendschule denn? Es gibt so einige.

Mit diesem Teil lenkt sie sich etwas ab. Das ist lustig. Von hier auf jetzt fühlt sie sich total gut und im anderen Moment würde sie nun gerne sofort Sex haben und im anderen Moment fängt sie laut an zu lachen. Was zum Geier ist das für Zeug? Haha. Egal. Es lenkt ab.

Die Teenagerin gibt die Hoffnung zwar für heute auf, doch in einem naheliegendem Wunschbrunnen wünscht sie sich, Marc wiederzusehen.

„Stell dir vor, Schatz. Dieser Junge da heute Morgen ist wirklich sehr mysteriös. Immerhin sitzt Anando nun im Knast und lässt sie in Ruhe.“

„Was? Er sitzt im Knast?“

„Kannst du das Thema bitte lassen?“


Es wird eh langsam kühl. Die Suche war für heute erfolglos, doch vielleicht steht er ja morgen vor ihrer Tür oder wartet in der Schule auf sie. Das wäre richtig mega.


Zuhause sind die Duvans bereits beim Abendbrot. Nadja muss viel an gestern denken.

Steven ist immer noch da. Dank ihm gibt es zum Fernsehabend mal eine Romanze, haha. Genau das Richtige für die verzweifelte Teenagerin.

Ihr Handy vibriert. So schnell hat sie es noch nie in der Hand gehabt. Es ist jedoch „nur“ Tommy. Oh je. Mit ihm muss sie auch noch reden.

Doch nicht mehr heute.


Zum Schluss habe ich noch ein Bild für Julchen und alle anderen, die Steven mögen, haha.^^


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