• Kucki 232

Folge 445 - Einfach nur Emily


Die erste Schicht macht sich startklar. Direkt wieder der halbe Haushalt. Phillip redet mit seiner Schwester noch über gestern. So hat er sie noch nie erlebt. Aber klar. Privatsphäre muss eben sein.

„Bla bla, Paps. Wenn sie rumknutschen dann ist das halt lustig. Hihi. Du knutschst doch selber mit Mam. Ich würde nie rumknutschen. Das ist ekelig. Bäh.“

Nur Emily ist da nicht so ganz begeistert von. Am liebsten würde sie sich das Obergeschoss ausbauen und dann die Tür dorthin abschließen. Eine eigene Treppe nach oben bauen und alles andere ausblenden. Die schöne Aussicht dann Arm in Arm mit Marc genießen. Aber hier lauern an jeder Ecke irgendwelche neugierigen Augen.

»Hey. Hast du gut geschlafen?«

»Geht so. Bin immer noch sauer.«

Die fünf Sims machen sich auf den Weg. Kurz kehrt Ruhe ein, bis das nächste Gewusel im Haus zu finden ist.

Die Ältesten frühstücken erstmal ganz gemütlich.

Jeremy hat ja nun alle Zeit der Welt. Irgendwann fängt er dann mal an zu schrauben.

Schließlich ist dann auch Aurora unter den Lebenden.

Sie hat viel nachgedacht und nimmt sich vor, allein zu Marc zu gehen, um mal ein bisschen mit ihm zu reden. Aurora sieht, dass die beiden sich recht unwohl in der Mitte der Großfamilie fühlen. Es wäre schade, wenn es daran scheitern würde.

Emily ist im Moment sowieso schon recht sauer wegen Anando. Und jetzt muss sie dieses Gesicht auch noch jeden Tag sehen. Dem wird sie nie nimmer nicht helfen.


Nadja hatte nie so wirklich Probleme mit ihrer Kindheit. Sie war zwar in der Clique früher immer irgendwie das schwarze Schaf, doch das war ihr egal. Sie hätte die Clique gerne nochmal zusammengetrommelt gehabt. War eine sehr schöne Zeit.

Aurora hilft ihren Schwiegereltern noch etwas, bevor sie losmarschiert. Sie sagt nun nicht, wo sie hin möchte, da sie ganz genau weiß, dass mindestens Jeremy hinterherkommen würde.

Schließlich haut sich Nadja auf die Liege und der Tag kann kommen, haha.

Bevor Aurora zu Marc geht, macht sie noch einen Abstecher an den Strand, der nebenan ist. Ein paar Runden drehen und dann ab nach drüben. Die junge Erwachsene sieht Marc auch am Strand sitzen. Er malt irgendwas in den Sand und sieht gedankenverloren aus.

Das ist Valentinos Haus von Weitem:

Eben noch umziehen und los gehts.

„Hey, hi. Hast du kurz Zeit? Und ich bin auch alleine, hihi.“

„Äh.“

„Hör zu. Ich wollte mich für unser Benehmen entschuldigen, dass wir dich immer so löchern. Wir freuen uns halt für Emily, aber haben nicht gemerkt, dass es dir doch etwas zu bunt wurde.“

„Äh, nein, nein. Alles gut. Ich.“

„Sicher? Weil manchmal habe ich das Gefühl, dass du dich am liebsten irgendwie einschließen möchtest, hihi.“

„Nein, alles gut.“

„Okay, dann ist ja gut, würde ich sagen.“

Aurora ist sich trotzdem noch sehr unsicher. Sie weiß noch nicht so ganz, wie man auf den Jungen am besten zugeht. Er ist sehr verschlossen. Doch der Teenager möchte sich nichts anmerken lassen. Er redet nun mal nicht mit jedem über sein Zeugs.

„Wenn du mal reden willst, dann kannst du auch gerne zu mir kommen.“

„Äh, ja. Ja. Definitiv. Also. Vielleicht. Danke.“

Marc überlegt kurz. Soll er echt mit Aurora über seine Probleme reden? Er hatte nie so wirklich jemanden, wo er damit hingehen konnte. Es ist ihm wichtig, sich bald mal mit Emily so richtig zu unterhalten. Trotzdem diese Unsicherheit, wie sie reagieren würde, macht ihn manchmal doch recht fertig. Was will Emily mit so einem schüchternen Vogel wie ihn?

„Man. Ich. Ach, ich weiß nicht. Es ist alles scheiße, okay?“

„Was denn? Läuft es doch nicht so mit dir und Emily? Sie schwärmt total von dir rum.“

„Wirklich?“

„Ja. Und deswegen versuche ich ja mal mit dir zu reden. Ich sehe, dass du in deiner Vergangenheit Schlimmes erlebt hast und du alles erstmal verarbeiten musst. Aber wenn du magst, kann auch ich dir dabei helfen. Wenn es dir und Emily hilft, warum nicht? Und das sage ich nun nicht als jemand, die irgendwie nur neugierig ist und euch knutschen sehen will, hihi. Nein, ich sage das als Freundin, weil ich gesehen habe, wie Emily in deiner Gegenwart aufblüht. Es sollte nichts zwischen euch stehen.“

„Ok. Danke.“

„Ach, man. Komm mal her. Du bist willkommen. Ich werde auch mal mit den anderen reden, damit sie nicht immer so an euren Backen kleben, okay?“

„Ok.“

Der Versuch, an ihn ranzutreten, scheint ja einigermaßen funktioniert zu haben. Aurora hatte Angst, dass sie alles noch schlimmer machen könnte und Emily sie deswegen hasst. Jeder muss sich einmischen. Das ist uncool. Das müssen die beiden allein schaffen. Doch Aurora sieht halt, wie etwas auf ihm lastet, was er aber nicht alleine beseitigen kann.

„Emily und ich wollen uns am Wochenende auf den Klippen treffen. Was meinst du? Was mag sie so? Irgendwie Rosen und sowas? Das finde ich immer so kitschig. Oder was mag sie so? Das ist echt schlimm. Ich habe mich total in Emily verliebt, aber ich weiß gar nichts über sie.“

„Dann finde es doch am Wochenende alles selbst raus, hihi.“

„Witzig.“

„Du wirst das schon schaffen. Ist deine Mam da? Ich wollte noch kurz Hallo sagen.“

„Ja, ist drin.“

Auch wenn Marc nun nicht viel schlauer ist, konnte Aurora ihm ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Vielleicht kommt er ja nun wirklich mal auf sie zu, um mit ihr zu reden. Aber lieber sollte er das nun erstmal mit Emily tun.


„Hallo, Tanya. Wie geht’s dir?“

Eine blöde Frage, wie man an ihrem Gesichtsausdruck sehen kann, haha.

„Mir geht es super. Siehst du doch. Ich sitze den ganzen Tag auf oder im Bett rum und warte darauf, dass es dunkel wird.“

Ups.

„Nein, passt schon. Ist halt immer so langweilig. Da wohnt man schon an einem Ozean und man kann darin nicht mal schwimmen. Ist gemein.“

„Wenn du willst, können wir aber mal eine Runde am Strand langschieben. Oder etwas zusammen an der Bar trinken. Hast du da mal Lust zu?“

„Klar, warum nicht?“

Valentino kommt durch die Tür. Er dreht vormittags immer ordentliche Runden im Ozean. Dass Aurora ihr helfen möchte, findet er toll. Nur Tanya schämt sich noch etwas. Sie ist es nicht gewohnt, dass sie jemand so fragt.

„Und nun komm erstmal her, meine Lieblingsschwägerin.“

„Danke, dass du uns helfen möchtest. Im Moment liegen meine Nerven auch ziemlich blank. Nico fängt an, rumzuspinnen.“

„Das wird schon. Gib ihm Zeit. Und wenn er wieder ausbüxt, dann landet er ja meist eh immer bei uns. So können wir auch noch ein bisschen mit aufpassen. So, ich muss nun aber los. Wir sehen uns.“

„Japps. Wenn es etwas ruhiger geworden ist, dann kommen wir alle mal rum. Grüß alle schön.“


Zuhause sind die Ältesten auch wunderbar beschäftigt, haha.

Manya meldet sich nach langer Zeit auch mal wieder. Es war nicht gerade leicht in der letzten Zeit, als ihre Eltern starben. Sie möchte demnächst vorbeikommen. Wunderbar. Nun hat Aurora ja auch noch etwas mehr Zeit. Die Familie muss unbedingt mal wieder zusammenkommen. Und natürlich auch die Freunde.

Die Kids kommen aus der Schule. Emily mit einem Schulprojekt. Schon mal gut, dass die Teenagerin heute nicht so ausflippt. Tommy hält Emily und Anando im Moment auf Abstand. Besser ist das.

„Hey. Hör zu. Ich bin ganz ehrlich zu dir. Ich habe vorhin mit Marc ein wenig geredet und mich auch für unser Verhalten entschuldigt. Keine Ahnung, ob das nun was gebracht hat, aber ich möchte es hoffen.“

„Aurora, ich schaff das schon. Ich möchte nicht, dass man sich immer wieder einmischt.“

„Ich habe das Gefühl, da ist noch etwas, was er dir nicht sagen kann. Er ist sehr verschlossen. Tut mir leid. Ich meine es nur gut.“

„Ich weiß, liebe Schwägerin, ich weiß. Ich bin dir auch dankbar.“

„Es ist alles so mies im Moment. Ich möchte doch nur mit Marc glücklich sein. Immer ist irgendwas. Ich glaube, ich ziehe mit ihm auf eine einsame Insel und dann können mich alle mal.“

„Klingt gut.“

Das hat sogar der Richtige mitbekommen. Als er so durch die Tür stolziert, setzt er doch glatt sein süßes Lächeln wieder auf und Emily hat alles vergessen. Worum geht es nochmal?

„Aber schön, dass du hier bist. Ich wollte dir noch sagen, dass ich mit meiner Lehrerin gesprochen habe. Sie weiß von deinem Vorfall noch und auch, dass du wieder zurückkommst. Da du ja einiges nachholen musst, bin ich auf die Idee gekommen, dass du ja zu mir in die Klasse könntest. Du könntest so das fehlende halbe Jahr vielleicht besser aufholen. Wäre das für dich eine Lösung?“

Die beiden verziehen sich nach draußen. Beide sind sehr nervös auf das Wochenende, weil sich da mal so richtig ausgekotzt wird und sie auch endlich mal etwas Zeit für sich haben.

Emily muss erstmal wieder rein. Sie lässt einen nachdenklichen Marc zurück.

Heute hat die Teenagerin ja sonst keine Hausaufgaben mitbekommen. Das Schulprojekt reicht. Dafür dürfen die anderen nun büffeln.

Bis ein wütender Ramon vor der Tür steht. Was hat der denn jetzt noch?

Ramon setzt sich ins Wohnzimmer und legt auch sofort los:

„Wir haben euch einen wichtigen Auftrag gegeben. Und ihr kümmert euch null drum. Ich bin im Reich und tu und mache, damit alle Dimensionen wieder hergestellt werden und ihr macht einfach nichts. Unsere Welten werden zerstört. Ist euch das eigentlich klar?“

Da glaubt selbst Emily, dass sie ihren Ohren gerade nicht trauen kann.

„Wie bitte?“

„Ramon, ich weiß zwar gerade nicht, was dich für ein Pferd geritten hat und warum du deine schlechte Laune gerade an uns auslässt, aber ich denke, wir haben schon genug für die scheiß Welten getan, meinst du nicht auch? Man wollte uns alle umbringen, hat Häuser in Brand gesteckt und wir wurden und werden gedemütigt. Mussten im Dreck leben, mit Dreckwasser und stinkenden Klamotten, nur damit irgendeine scheiß Welt gerettet wird, die wir nicht mal kennen. Sollten wir lieber nicht mal anfangen, diese eine Welt hier zu retten? Boah, ich kann dieses ganze Magiergelaber langsam echt nicht mehr hören.“

Emily legt gerade so richtig los. Man merkt, dass sich in ihr doch so einiges zusammengebraut hat. Sie ist gerade selbst etwas überrascht von sich.

„Eure drei Blutlinien sind aber doch die Rettung für die Welten.“

„Ach, komm. Hör doch auf. Du maulst mich ständig an, dass ich nicht genug tue und mache. Das liegt vielleicht daran, weil ich einfach nur Emily sein möchte und diese scheiß Welten gar nicht retten möchte.“

Jeremy ist gerade so richtig erstaunt über seine Tochter. Das hat sie eindeutig von ihm, haha.

„Ich dachte erst, dass es bestimmt cool ist, sowas zu können, aber das habe ich mir anders überlegt.“

„Da muss ich dich leider enttäuschen. Das ist deine Bestimmung und wir müssen die Welten retten. Wir haben schon viel erreicht.“

„Nachdem ich in der Schule gemobbt wurde und mir sonst was anhören darf. Ständig muss ich mir was Neues ausdenken, warum ich diese blöden Merkmale habe. Ne, ich will das nicht mehr.“

„Aber Emily.“

„Nein, Mam. Lass gut sein.“

Emily holt sogar Marc mit dazu. Er stand die ganze Zeit unsicher am Eingang und wusste nun nicht, ob er reinkommen soll oder nicht. Was ist denn hier gerade los?

„Wenn eure drei Blutlinien nachher das Ritual nicht vollziehen, dann sind die anderen Welten verloren und wir werden nie mit den Menschen zusammenleben können. Willst du das wirklich?“

„Es ist doch kein Wunder, dass die Menschen Angst vor uns haben. Was haben wir davon, wenn nun Frieden ist und irgendwann kommt wieder irgendein Blödmann, der schwarze Magie anwendet? Und dann geht der ganze Zirkus nochmal los?“

Marc hört aufmerksam zu. Er landet in einem Gespräch, was er nie hätte mithören dürfen. Doch das scheint gerade keinem zu stören. Emily und in stinkenden Klamotten? Niemals.

„Hast du vielleicht mal gefragt, ob die Zwillinge das überhaupt wollen? Oder Benny? Benny ist sogar abends schon am Heulen wegen seinem Jucken und Natalie hat bald alles andere, als ein schönes Leben. Und wofür? Für einen wackligen Frieden? Ich möchte, wie gesagt, einfach nur Emily sein. Eine stinknormale Teenagerin, die mit diesem süßen Blondie da alt werden möchte. Ist das so schwer zu kapieren?“

„Emily. Schlaf da lieber nochmal drüber. Du bist in der letzten Zeit sehr aufgewühlt.“

„Nein, Mam.“

Ramon muss nachdenken. Das ganze Projekt wäre zunichte, wenn Emily nun abspringen würde. Auch sie ist ein großer Bestandteil der Magier in der Zukunft. Das Rad, das alles ans Laufen bringt.

„Wir können nur mit den Menschen zusammenleben, wenn wir selbst Menschen sind.“

Schweigen.

Selbst die Kinder sind durch die Tür gekommen und schauen Ramon an.

„Ich möchte nicht sowas Böses sein. Ich möchte auch ein normales Kind sein.“

„Und ich hasse dieses doofe Jucken. Ich will das Jucken nicht mehr haben.“

„Und ich möchte keine Magierin sein. Mit anderen Kindern normal zu spielen macht mehr Spaß.“

„Und ich habe einen Teil meiner Kindheit verloren, durch dieses ganze Chaos.“


Schließlich geht Ramon schweigend raus. Da kann selbst er gerade nicht wirklich viel ausrichten. Die Zukunft der Magier fällt gerade zusammen, wie ein Kartenhaus. Das Blöde dabei ist ja, dass Emily gar nicht so Unrecht hat. Es braucht nur ein Idiot aufkreuzen, der mit schwarzer Magie rumspielt und schon ist wieder alles vorbei. Man kann die Magie nie richtig bändigen.


Die Duvans bemerken, wie das Mal ihrer Blutlinie verschwindet und auch das Merkmal für die Botschafter verschwindet. Ist wirklich alles vorbei?


Marc hat sich in Emilys Zimmer zurückgezogen. Das, was er gerade gehört hat, bringt auch ihn zum Nachdenken. Haben die Duvans wirklich so viel erleiden müssen?

„Wurdest du wirklich in der Schule gemobbt und ihr hattet gar nichts mehr?“

„Du hättest mir doch sagen können, dass du das alles gar nicht möchtest. Natalie. Wir hätten dich doch darauf vorbereitet. Du brauchst keine Angst zu haben.“

„Marc. Hör zu. Ich möchte darüber gerade nicht reden. Ich will einfach nur mein Leben zurück.“

„Ok.“

Er schaut Emily einfach nur an.

„Er kann uns doch nicht einfach alles wegnehmen? Meine Haut juckt nicht mehr, aber vielleicht finde ich es schön, ein Wellenreiter zu sein? Es ist wunderbar, da so durchs Meer zu schwimmen. Was soll das nun?“

Und er schweigt immer noch, haha.

Was auch immer er sagen möchte, er sitzt da einfach nur und schaut sie an. Irgendwann setzt er sich zu den Duvans und möchte beim Fernsehabend dabei sein. Nadja wiederum möchte mal mit Ramon in Ruhe reden. Das war nun doch etwas voreilig, so zu handeln. Die Duvans haben schon so viel geopfert, da wäre das nun falsch.

Später muss Marc dann doch mal nach Hause. Er hat so viel zu erzählen, aber seit eben hat er das Gefühl, dass er mit seinem Erlebten doch nicht so ganz allein ist. Auch Emily scheint vieles durchzuhaben. Nur geht sie mit ihrem Mist anders um.

„Schlaf schön.“

„Ja, du auch.“

„Bis morgen.“

„Ja.“

Anmerkung: Ich habe mich dazu entschlossen, die Magier und Co aus meiner Geschichte rauszunehmen. Seit Valentinos Geburt habe ich durch diesen ganzen Mist einen Bug mit der Genetik und mir ist mein Stammbaum einfach zu wichtig. So möchte ich es wiederherstellen. Ich dachte erst, dass meine Geschichten nur mit diesem Fantasievollen spannend sein können, doch habe ich bemerkt, dass ich das in der letzten Zeit immer mehr in den Hintergrund gestellt habe und trotzdem schöne Geschichten erzählen konnte.

Lange habe ich überlegt, wie ich diesen „Hybrid-Bug/Genetikbug“ wieder aus meiner Genetik rausbekomme und ich denke, so ist es nun machbar.

Es wird zwar nun noch etwas mit dem Reich kommen, aber selbst würde ich davon langsam gerne loskommen. Seid mir als nicht böse, wenn ihr nun keinen kleinen Benny-Wellenreiter sehen werdet oder eine Natalie, die die Sonne meidet. Dafür fallen mir andere Geschichten für sie ein. Versprochen. :)

Chaos gibt es immer bei den Duvans. Dafür brauche ich keine Magie.

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