• Kucki 232

Folge 448 - Zwischen den ganzen Duvans


Eigentlich sollte ja nun nur einer hier am Tisch sitzen, da dieser um 8 Uhr arbeiten muss, aber seine Kinder und seine Schwester haben wohl so eine Sehnsucht nach ihm, dass sie morgens einfach mal mit aufstehen. Wie nett, haha.

Aber man kann es auch so sehen, dass die Kinder einfach nur das coole Wetter ausnutzen wollen. Es hat hier schon lange nicht mehr geregnet. Sonne pur, am laufenden Band.

Die Ältesten genießen es ebenfalls, hierzu sein. Eine gute Sache hatte dieser Magierkram dann ja doch noch gehabt: Sie wohnen im Urlaub. Wunderbar. Hier waren immerhin die Anfänge von Jeremys Eltern. Der erste Kuss und der Heiratsantrag. Viele Generationen werden das hier nun hoffentlich auch so machen.

Von vielen Generationen wird die Wäscheleine noch repariert. Ob sie ewig dort stehen wird?

Gut. Eigentlich kann man verstehen, warum Emily heute schon früh wach ist. Sie hat heute ja ihr besonderes Date. Die Teenagerin hat selbst schon bemerkt, dass Marc etwas sensibler ist und möchte daher etwas vorsichtiger sein.

Während Jeremy heute einfach mal gar nichts tun möchte.

Oben auf den Klippen ist inzwischen ein kleiner Ort, wo man auch feiern kann. Die alten Ruinen wurden etwas aufgehübscht und man kann sich dort jetzt die kleine Hütte mieten. Also ist das heute sogar eine kleine Einweihung, kann man sagen.

Erstmal muss Emily aber hier fertig werden. Sie überlegt viel, was sie nachher sagen könnte und wie sie sich am besten unterhalten. Das wird schon schiefgehen. Bislang hat sie ihn ja auch nicht vergrault, haha.

Sie möchte sich auch nicht groß fertig machen. Hier und da ein bisschen Parfüm, aber das wird wohl keinem stören. Eine SMS trudelt ein:

»Ich freu mich schon.«

Selbst von Aurora bekommt sie noch etwas Mut zugesprochen.

„Sei einfach du selbst und fang bloß nicht an, dich zu verstellen. Das mögen die Jungs ganz und gar nicht, hihi. Ich bin echt gespannt. Würde mich für euch beiden freuen.“

Emily geht etwas früher los, weil sie einfach gleich ausflippt, wenn sie noch länger im Haus der Generationen bleibt. Mit ihrem Vater da nun Fernsehen schauen hilft nicht unbedingt. Vielleicht trinkt sie sich ja nun erstmal ordentlich Mut an, an der Bar. Ach, nein. Auch doof. Nachher fängt sie an zu lallen und kotzt ihm auf die Füße, oder sowas.

Also beschließt sie, einfach nur nach Windenburg in den Club zu gehen. Mittags wird es doch wohl keinen stören, wenn da ein Teenager aufkreuzt. Sollen sich bloß nicht so anstellen.


„Hä? Was suchst du denn hier, Cousinchen? Wie cool.“

„Na ja, normale Menschen haben normale Berufe. Ich finde das cool.“

„Aber gut zu wissen. Bekomme ich doch bestimmt bei dir irgendwelche Rabatte, hihi. Könnte ich im Moment nämlich gebrauchen. Ich dreh durch. Aber neeeeein, ich bin ja erst 16. Schlimm. Kannst du mir nicht wenigstens nen Bier geben, oder sowas? Irgendwas?“

„Warum sollte ich? Ich schaue bestimmt nicht zu, wie sich meine Cousine mittags hier mit Bier besäuft.“

„Boah, stell dich mal nicht so an.“

Japps, Emily ist fertig mit der Welt.

„Runa hat recht. Egal, was du für Probleme hast: Du kannst sie auch anders lösen.“

„Amen, oder was?“

„Nein, die Wahrheit.“

„Darf ich wenigstens den alkoholfreien Caipirinha? Oder werde ich deswegen auch gleich angepisst?“

„Tschuldigung. Ich dreh echt nur gleich durch.“

Emily wippt auch die ganze Zeit auf dem Stuhl hin und her und tippt nervös mit ihrem Fuß auf dem Boden.

„Er ist halt so süß und ich will nichts vergeigen. Kommt schon. Ihr hattet doch bestimmt auch schon diesen Moment.“

Bis dann schließlich der Townie des Tages durch die Tür kommt. Wunderhübsch, nicht?

Emily merkt, dass sie sich mit den beiden nicht so wirklich unterhalten kann. Wollen ja eh nur klugscheißen. Bestimmt wissen sie nicht mal, wie es ist, so nervös zu sein. So nervös wegen des ersten richtigen Dates. Können sie bestimmt nicht mitreden.

Also lenkt sich das Mädchen anderweitig ab. Musik geht immer.

Kurz oben nochmal vor dem Spiegel nette Sprüche üben.

Und dann wieder ordentlich abdancen. Die Zeit geht und geht gerade nicht rum.

Schließlich geht sie schon mal hoch zu den Klippen. Um 14 Uhr wollen sie sich hier treffen. Na geil. Und dann regnet es auch noch. Aber es ist zum Glück warmer Sommerregen. Emily hat sich auch noch ihre Badesachen mitgenommen. Hier oben soll man gut schwimmen können. Nicht mehr dieses versiffte Becken da.

Es ist wirklich sehr schön hier. Ein älteres Ehepaar hatte mal das Grundstück hier gekauft. Es war dabei, ordentlich zu verkommen. Überall wurde alles vollgesprayt und in jede Ecke gepinkelt. Das Ehepaar hat sich vorgenommen, auf die letzten Ruinen aufzupassen und derweil etwas Schönes daraus zu zaubern. Nun kann man es hier oben anmieten, wenn man möchte. Marc hat Valentino gefragt, ob er nicht etwas Geld bekommen könnte, damit sie sich dort einen schönen Tag machen können. Wie süß.


„Na, du scheiß Regen? Du wirst mir meinen Tag heute nicht versauen, klar? Hihi.“

Drinnen ist es sehr gemütlich eingerichtet. Und hey, es gibt sogar Kaffee. Den braucht sie nun.

Und schließlich wartet sie und wartet. Es ist gerade mal 13:30 Uhr.

Na klar. Nun meldet er sich auch noch und sagt, dass er etwas später kommt. Immer cool bleiben, Emily.

Dann eben nochmal aufs Klo und die Haare richtig machen. Boah, ne. Langsam wird es dann doch langweilig.

Mit etwas Verspätung trudelt Marc dann schließlich aber noch ein. Emily hätte schon fast die Wände bemalt, haha.

Sie quatscht auf dem Klo die ganze Zeit vor dem Spiegel und merkt gar nicht, dass der Teenager schon da ist. Aber hier gibt es Kaffee – also alles gut.

Oh, ups. Hoffentlich hat er von den Selbstgesprächen nichts mitbekommen. Wie peinlich. Emily wird richtig nervös. Ach, nein. Sie ist schon richtig nervös. Nervöser geht gar nicht.

„Hi.“

„Hi.“

Gleichzeitig dann so:

„Wie geht’s?“

„Sorry, dass ich zu spät bin.“

„Läuft ja wieder ganz gut mit unseren Chaos-Gesprächen, hihi. Also nochmal: Hi, erstmal.“

„Aber weißt du, was noch viel cooler ist? Ich brauche dir von meinem Magiergedöns ja nichts mehr erzählen, weil ich ja gar keine Magierin mehr bin. Das fühlt sich gut an, wusstest du das? Richtig gut. Also. Ich habe gesprochen. Nun bist du dran, hihi.“

„Cool. Wie kam es dazu eigentlich? Kannst du das nicht erzählen?“

„Nö, weil es scheißegal ist.“

„Ich habe keine Lust, dir davon zu erzählen, da es Vergangenheit ist. Ich habe gesehen, wie du reagiert hast, als du erfahren hast, wie wir gelebt haben. Du weißt eigentlich alles schon. Das reicht auch. Ich möchte dir nicht noch mehr zumuten. Mein Leben kann also anfangen.“

„Okay, du hast recht.“

„Und du? Was hast du noch auf dem Herzen? Auch ich habe gemerkt, dass das noch nicht alles war. Also?“

„Du kannst ruhig reden. Und wenn ich helfen kann, dann ist es noch besser.“

„Ist es okay, wenn ich gerade noch einen Kaffee trinke? Ich sage dir das gleich. Ich brauche nur einen Moment. Ist nicht leicht.“

„Aber es ist nicht schlimmer, als das andere, oder?“

„Nein.“

„Cool. Klar. Dann guck ich mal, wie der Pool so ist.“

Emily schnappt sich ihre Badesachen und lässt ihm seine Ruhe. Der Pool ist mal megacool. Nur nicht mit so einem Bauchklatscher, haha.

Und Marc denkt derweil nach. Er hat schon genug nachgedacht eigentlich und kurz packte ihn auch der Mut. Manchmal war er kurz davor, Emily einfach so anzurufen und „Ich lieb dich“ zu sagen, aber dann kam schließlich doch nur ein „Wie war dein Tag?“

Während Emily den Pool genießt. Das Bild werde ich auch in meiner Galerie verewigen. Finde es ganz schön.

Schließlich hat Emily den Jungen genug warten lassen. Immerhin haben sich die beiden vorgenommen, heute mal alles rauszulassen. Also geht sie wieder rein.

Nur hat sie halt ganz vergessen, dass Marc auch nur vom männlichen Geschlecht ist und sich fast am Kaffee verschluckt, haha. Wie kann sie ihm das nun auch gerade antun?

„Ähm. Wäre es möglich, wenn du dich mal kurz umziehst, oder so? Ganz ehrlich. Also. Wow.“

„Oh, ja ähm. Entschuldigung. Gleich wieder da, hihi.“

„Okay. Cool. Aber, wäre es schlimm, wenn wir meinen Kram auch einfach so belassen? Ehrlich gesagt, habe ich gar keine Lust, darüber zu reden. Ist das okay?“

„Marc. Das würde ich unfair finden. Wir haben einen Deal. Du weißt mittlerweile schon so viel über mich, aber du bist immer noch ein verschlossenes Buch. Warum?“

„Weil es ein scheiß Thema ist.“

„Du kannst doch mit mir über alles reden, das weißt du.“

„Ja. Da bin ich dir auch sehr dankbar für.“

„Also? Kommt schon. Und wenn es halt sein muss, dann erzähl ich dir auch noch von dem Magierzeugs. Mir egal.“

„Und es wäre halt schön, wenn du mal reden würdest. Ich habe so lange gewartet und wenn du nun nicht redest, dann gehe ich halt. Dann ist es mir auch egal.“

„Wie bitte?“

„Ach, verdammt. Ich mein das nicht so. Tut mir leid. Aber du hast selbst mal gesagt, dass wir über alles reden sollten. Tut mir leid. Komm mal her.“

„Emily, du musst wissen, dass es alles nicht so ganz leicht für mich ist. Ja klar. Wir wollen ehrlich sein und sowas. Aber nicht unbedingt, wenn du mir die Pistole auf die Brust hältst. Ich hoffe, du verstehst das.“

„Ich habe genug durch in meinem Leben und hab selbst auch kein Bock mehr, immer irgendeinen neuen Mist zu erleben. Ich möchte, genau wie du, auch einfach nur glücklich sein und Dinge tun, die ich auch möchte. So wie bei dir als Magierin. Und ich möchte halt ein Leben ohne Kummer.“

„Ja, dann rede doch endlich mal mit mir. Man. Ist das echt so schwer?“

„Ja.“

Schließlich geht er einfach so raus. Egal, ob es regnet. Er geht raus und spielt was, haha.

Doch Emily gibt nicht auf. Was hat dieser Junge nur? So schlimm kann das doch nicht mehr sein. Hat das immer noch mit seiner Ex zu tun? Ist er immer noch nicht darüber hinweg, dass er sie hat gehen lassen?

Anmerkung, da ich das mal gefragt wurde: Ich habe Verena im Hintergrund gehen lassen. Das war an dem Tag, wo Marc sich nicht gemeldet hatte und er dann später auf Emily zukam und meinte, dass er mit der Vergangenheit abschließen möchte.


„Warum hast du das nun umgeschmissen? Was soll das?“

„Ups. Sorry.“

„Aber, hör zu. Auch wenn dir das nun nicht passen wird, aber hey. Dann wäre ich nicht Emily Duvan. Ich möchte wissen, was los ist. Vielleicht geht es dir danach besser. Erzähl es bitte. Du kannst mir vertrauen. Es sei denn, es ist etwas, was mich vergraulen könnte. Hast du chronischen Fußpilz? Hihi. Oder musst du auf dem Boden schlafen, weil du eine Federallergie hast? Meine Güte. Es wird schon nicht so schlimm sein. Bitte rede. Ich bin da.“

Und weg ist er wieder. Aber auch er merkt langsam, dass es keinen Ausweg mehr gibt.

Emily ist kurz davor, zu gehen. Eigentlich ist sie ja die geduldigste Person, aber das geht auch ihr langsam zu weit.

Einen Versuch hat er noch. Sie setzt sich einfach zu ihm hin und wartet. Wenn sie nun gehen würde, würde es ihr das Herz zerbrechen. Aber es scheint alles langsam so ausweglos zu werden.

„Ich lieb dich, Marc und egal, was du hast, ich möchte das mit dir durchstehen. Egal, was es ist. Mir ist nur wichtig, dass du redest. Bitte.“

„Okay, alles klar. Du hast gewonnen. Nein. Eigentlich hast du ja recht, aber man. Wie soll ich das erklären?“

„Einfach frei raus?“

„Nein, nicht schon wieder, Marc. Komm schon.“

„Egal, was ich mache. Ich verliere es irgendwann. Egal, ob es meine Freundin ist oder jemand anderes. Ja? Ich habe Angst, mit dir zusammenzukommen, weil dir dann nachher was passiert. Als du mir das mit der Magie erzählt hast und deinem Leben, da hätte ich heulen können, okay? Mein Vater war schon so ein Arschloch und dann hat man mal wen, den man gut leiden kann und er fast mein Stiefvater geworden wäre und dann dieser blöde Unfall. Man ey. Alles klar?“

„Moment. Ich dachte, das wäre dein Vater, der gestorben ist?“

„Nein, das war der Verlobte meiner Mam. Er war schwer in Ordnung und hat sich um uns gekümmert. Nicht so wie mein Vater. Meine Mam hat uns schon früh bekommen. Mein Vater war, glaube ich, 15. Überleg dir das mal. Doch er hat meine Mam einfach so alleine gelassen. Ein paar Jahre später kam er wieder. Ich als kleiner Stöpsel. Freu mich wie doof, auf diesen blöden Rummelplatz. Mit der Zuckerwatte in der Hand. So viele Leute da, aber ich hab meine Eltern nicht mehr gefunden. Irgendwann wurde ich in so nen Raum geschubst. War scheiße dunkel dort drinnen. Meinst du, mich hat irgendjemand gehört? Spät abends ging dann endlich mal die Tür auf. Es war meine Mam, die überglücklich war, dass sie mich gefunden hatte. Und weißt du, was das Geile war? Es war mein blöder Vater, der mich in diesen Raum geschubst hatte. Nur, weil er meine Mam flachlegen wollte und wir ja stören würden. Er hat nur nicht dran gedacht, dass die Tür nur von außen aufgeht. Juhu. Mega Kino. Na ja. Seitdem habe ich Angst im Dunkeln und in kleinen Räumen. Menschenmengen machen es da auch nicht besser. Und dann dieser Unfall noch dazu. Ne, ich bin vom Pech verfolgt und das möchte ich mir nicht noch einmal antun.“

„Wirklich? Das tut mir leid. Ich hoffe, du hast keinen Kontakt mehr zu deinem Vater. Oder doch?“

„Ich hab ihn nur mal im Krankenhaus gesehen. Mit Blumen, als er vom Unfall erfahren hatte. Wie liebreizend.“

Kurz ist Schweigen angesagt.

„Wenn ich dir beweisen kann, dass man auch ein glückliches Leben haben kann und es nicht immer alles schieflaufen muss, wärst du dann mit mir zusammen? Klar, ich kann nicht immer versprechen, dass alles super läuft, aber ich gebe mir Mühe, hihi. Bei meiner Familie bist du auf jeden Fall sicher und gut aufgehoben.“

„Versprichst du mir, dass dir nichts passiert? Passt du auf?“

„Ich bemühe mich, hihi.“

Sie nimmt seine Hand und schaut ihm in die Augen.

„Ich bin für dich da, wenn was ist.“

„Ok.“

„Und nun komm her. Ich hab nun lange genug gewartet. Es nimmt mich sehr mit, was du durchmachen musstest, aber ich möchte dir zeigen, dass nicht immer alles schlecht sein muss. Selbst Valentino ist für euch da. Es sei denn, da ist nun noch was, was ich wissen muss.“

„Nein. Das war’s, denke ich.“

„Gut.“

Die beiden küssen sich schließlich. Marc ist zwar immer noch etwas ängstlich, denn noch so eine Niederlage würde er nicht verkraften, aber er möchte den Moment genießen. Irgendwann muss es doch mal weitergehen.

Die beiden albern noch eine Weile rum und lächeln sich ständig an. Hier und da wird gewitzelt und man merkt Marc richtig an, dass ihm doch eine ordentliche Last abgefallen ist. Der Rest liegt nun bei den beiden. Der Junge braucht nur einmal das Gefühl, dass nicht alles kaputtgeht, was man anfasst.


Es wird langsam dunkel. Marc bringt Emily noch nach Hause und sie gehen sogar Hand in Hand. Süß. Erst war er sich noch unsicher, doch Emily nahm dann einfach seine Patscherchen und auf ging es, haha.


„Es war ein schöner Tag. Aber ich muss gestehen, dass ich wirklich kurz davor war, zu gehen. Ich mag es nicht, wenn du leidest, aber ich mag es auch nicht, wenn man absolut kein Wort sagt. Ein bisschen reden ist dann doch wichtig.“

„Tut mir leid. Du hast ja auch recht.“

„Magst du noch eben mit reinkommen? Hast du Hunger?“

„Mordshunger.“


Etwas später dann so:

„Bist du jetzt mit Emily zusammen? Das ist eine ernste Frage, hihi.“

Darauf antwortet Emily dann schließlich:

„Ich möchte doch schwer hoffen, dass wir zusammen sind.“

Marc fühlt sich sehr wohl in der Runde und vergisst eine kurze Zeit, seine eigentlichen Sorgen. Er fühlte sich jahrelang sehr einsam und irgendwie nicht so richtig wahrgenommen. Und wenn er mal etwas hatte, an dem er festhalten konnte, ist irgendwas passiert. Egal, ob er sich mal auf etwas gefreut hat: Es wurde ihm mies gemacht. Zwischen den Duvans merkt er jedoch, dass es auch anders zugehen kann. Man darf nur die Hoffnung nie aufgeben.

Nun muss er nur noch den Test bei Jeremy bestehen, haha. Doch für heute ist erstmal gut. Zwei Herzen scheinen sich nun endgültig gefunden zu haben. Da hat er ja die richtige Familie gefunden.^^


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