• Kucki 232

Folge 454 - X-Treme Würstlparty


Die Kids wollen ihre Eltern schlafen lassen und machen schon mal alles fertig für die epische Würstlparty. Der letzte Umbau findet nämlich heute auch noch statt.

Es wird bestimmt ein wundervoller Abend. Emily hofft, dass Marc auch schon wieder auf den Beinen ist.

Die Kinder lieben die Spielecke.

Die Ältesten stehen ganz entspannt auf. Keine Eile, auch wenn noch viel zu tun ist. Die machen das alle schon.

Aber ein bisschen muss Nadja dann doch mal machen. Nachher ist noch genug durcheinander. Sie ist sehr gespannt, wer alles kommt.

Vorher noch die neue Ecke einweihen. Ein Stück der Terrasse wurde nämlich zu einem Raum umfunktioniert. Trotzdem kann man sich hier noch durchaus wohlfühlen.

Aus diesem kleinen Raum entstand eine kleine Wohlfühloase.

Und eine neue Streckbank ist eingetroffen.

„Hey, kommst du denn nachher auch? Ich würde mich freuen. --- Ja? Cool, ich freu mich. Und nein, kein Ding. Wenn du Ruhe brauchst, weißt du ja, wo mein Zimmer ist, hihi.“

Falls nachher noch andere Kinder aufkreuzen, macht Aurora die Leinwand weiter startklar. Hier und da wurde was umgestellt und dann kann der Abend beginnen.

Valentino meldet sich ebenfalls an. Tanya möchte unbedingt mitkommen, aber mit Rollstuhl ist das halt doof. Sie möchte endlich mal Emily kennenlernen. Ihr egal, ob ihr Freund sie tragen muss.

„Juhu, cool. Marc kommt nachher auch. Ich freu mich.“

„Das wird sich noch zeigen, mit deinen 16 Jahren. Ich wiederhole: 16.“

„Ja ja Paps. Ich hab dich auch lieb. Weißt du doch.“


Testen, ob alles geht und dann kann die Meute kommen.

Das einzig Doofe nun ist aber, dass es draußen wieder so brechend heiß ist. So macht das absolut keinen Spaß. Und dann wollen die Duvans heute Abend noch ein Feuer machen. Da brennt bestimmt alles ab. Benny braucht ganz dringend ein Glas Wasser.

Der Schlachtplan wird ausgearbeitet. Phillip ist heute der Grillmeister und Jeremy legt seine Käsefüße in die Sonne. Klingt nach einem guten Plan.

Emily stellt die Getränke bereit. Hoffen wir mal, dass die Sonne sie jedoch nicht verdirbt. Die Brause ist nämlich der Hammer.

Der Grill wird angeschmissen.

Heute lernen die Leser, die meine Geschichte noch nicht so kennen, mal ganz viele andere Duvans und Verwandte kennen. Jeder, der hier heute aufkreuzt, wird vorgestellt.


Moment, wann haben wir Jeremy mal so lachen sehen? Mal überlegen.

„Den Scheiß hast du auf jeden Fall von mir. Mach weiter so, dann wirst du der Beste.“

Der erste Gast ist sogar Marc. So ganz fit sieht er aber noch nicht aus. Gut, er hat auch ein bisschen Bammel vor der Menschenmenge. Selbst Valentino sagt, dass es viele sein können. Er wiederum macht Tanya eben noch startklar und kommt später nach. Nico möchte auch gerne mit.

„Komm mal her, mein Traummann. Du hast das super gemacht. Esse ich gleich alles alleine auf, hihi.“

Marc kommt ganz entgeistert zu Emily. Ob es eine gute Idee ist, dass er hier ist? Erst lag er einen ganzen Tag lang flach und dann am nächsten Tag die vielen Leute.

„Hey, geht’s dir gut? Wenn das zu viel für dich ist, dann ist das okay. Es zwingt dich keiner. Geht es dir denn überhaupt besser? Ist dir immer noch so schwindelig? Sag notfalls Bescheid. Ich mach dir dann nen Tee. Einfach was sagen.“

„Alles gut, Emily. Du bist gerade irgendwie süß.“

„Ich weiß, hihi.“

„Hi, Marc. Alles fit im Schritt? Heute trinken wir mal einen zusammen, ja? Ein Bierchen wirst du doch wohl dürfen.“

Ungewohnte Worte. Aber klar. Er kann ihn trotzdem gut leiden. Seine Tochter verlässt nun mal langsam das Nest und solange sie noch unter seinem Kommando lebt, passt er halt auf sie auf. Aber mit Marc darf man doch trotzdem was zusammen trinken, haha.

„Ein andermal vielleicht.“


Collin kommt auch. Er ist immer noch total deprimiert darüber, dass das Reich geschlossen ist. Er wollte noch viel über seinen Vater in Erfahrung bringen. Sein Vater ist übrigens Morgyn Ember. Bei der Ähnlichkeit würde man aber schnell drauf kommen. :) Morgyn konnte in dieser Welt keine Kinder zeugen und so kam Collin aus einer anderen hierher.

Wer meine Folgen kennt, weiß, was hier eigentlich hängt. Draußen spielt die Musik und nicht drinnen, haha.

Valentino und Manya. So, Vorsicht. Nun wird es kompliziert.^^

Manya ist die Schwester von Christian, der mit Samira verheiratet ist. Und Samira ist ja die Schwester von Phillip, Emily und Valentino. Außerdem ist sie mit Marvin verheiratet. Dem Cousin der Drei.

Der Gute hier ist Steven Charm. Ihn kennt ihr ja eigentlich alle schon. Der Neffe von Nadja und Jeremy.

Doch Marc zieht sich in Emilys Zimmer zurück. Zwischendurch versucht er ja mal einen Start, aber es geht lediglich immer nur kurz die Tür auf und dann ist sie auch schon wieder zu.

Zwar muss Valentino seine Freundin ganz schön rumschleppen und doch ist sie hier. Sie möchte einfach nur mal wieder normale Dinge tun können. Lange hält sie jedoch leider nie durch.

Auf dem Bild links sind außerdem noch Lukas und Elenor Duvan. Lukas müsste nun eigentlich auch schon graue Haare haben, aber er wollte wohl sein blond nicht verlieren. Er ist der Cousin von Jeremys Vater und zugleich auch der Mann von Jeremys Schwester Fenya. Na ja und Elenor ist die Frau von Jeremys Bruder Alex. Könnt ihr alle noch folgen? Haha. Aber es ist auch mal eine gute Gelegenheit, euch einige andere Sims aus dem engen Kreis vorzustellen. :)


Tanya ist noch etwas stinkig, weil sie nichts machen kann. Valentino wird morgen ordentlich Muskelkater haben.

Die zwei Brüder Mike und Christian. Deren Mutter ist Kim Goldblume.

Marvin hat heute so richtig Spaß hier. Er mag es immer sehr, wenn sein Onkel eine Party schmeißt. Auch wenn er selbst eher der ruhige Geselle ist, ist er gerne in der Nähe seiner Familie und macht mit ihnen etwas.

Tammy, Tommy und Malvin. Tammy ist die Schwester von Jeremy und die anderen beiden Verdächtigen müssten alle kennen.

„Nein, Malvin. Bei mir brauchst du nicht mehr ankommen. Es ist mir egal, ob es das Reich nicht mehr gibt, aber ich möchte nicht, dass du mit mir redest, okay?“

Tommy steht da eigentlich so lustig rum, weil er nebenbei noch auf die Leinwand schaut. Für genug Sitzplätze reichte es leider nicht mehr im Zelt, haha.

„Wenn ich wenigstens mal ein bisschen machen könnte. Ich hasse das. Hast du nicht mal erzählt, dass dein Vater hochbegabt ist und Dinge baut? Vielleicht kann er ja so ein Motor-Geh-Dings bauen. Was meinst du? Würde er das machen? Ich möchte raus, verstehst du?“

Tanya fängt schon an, wie Valentino und die anderen Duvans zu reden. Alles ist immer „Dings“.

„Hey, aber du kannst doch schon mal hier sein. Vielleicht bekommt man das ja auf der Kur wieder in den Griff und du kannst bald laufen.“

„Schön wär’s. Da ist nichts mehr zu machen. Ich muss den ganzen Tag sitzen oder liegen. Ich möchte aber stehen. Ich hätte Emily schon viel eher kennenlernen können. Wo ist sie eigentlich? Ist sie irgendwo?“

Tanya hat ihren Kummer noch nicht wirklich überstanden. Klar freut sie sich, hier zu sein, aber nun jedes Mal Valentino zu rufen, ist auch nicht das Wahre. Ohne groß nachzudenken, möchte sie plötzlich alleine aufstehen und Emily suchen.

„Hey, Stopp. Vorsicht. Wo willst du denn hin? Ich sag meinem Bruder Bescheid.“


Marc hat sich derweil eine Brause geholt. Seine Mam besteht darauf, dass er heute sein Ding hier macht. Sie weiß, dass es ihm schwerfällt, unter den ganzen Leuten zu sein, also soll er machen, was er für richtig hält.

Also holt der Junge sich eine Brause und zieht sich erneut in Emilys Zimmer zurück. Ihm ist nur wichtig, dass er in ihrer Nähe ist.

Draußen haben die anderen einigermaßen ihren Spaß. Mensch Collin. Lach doch mal. Er ist mittlerweile auch Erwachsener. Die Kleine ist Annalena. Sie war eine kurze Zeit bei mir im Haushalt. Der Blondschopf ist die Tochter von Christian und Samira. Witzigerweise hat sie die Haarfarbe von ihrem Opa bekommen.

Es wird langsam so richtig voll an der Feuerschale. Malvin mit seiner Schwester Runa, die mit Collin verheiratet ist und dann Manya und Nadjas kleiner Bruder Marco. Er ist der Vater von Steven, wie unschwer zu erkennen ist, haha.

Neben Annalena haben es sich die Geschwister Alex und Fenya bequem gemacht. Die Generation 5 neigt sich langsam dem Ende zu.

„Du bist wohl langsam der Wachmann meines Zimmers, hihi. Aber nicht zu neugierig sein. Meine Tagebücher gehen dich nichts an.“

„Tagebücher?“

„Du bist echt süß.“

„Hey, Mike. Wie geht’s dir? Lange nicht gesehen. Wohnst du immer noch in Henford?“

An jeder Ecke wird sich unterhalten. Egal, ob es dramatisch ist, witzig oder gar der größte Schwachsinn aller Zeiten. Die Würstlparty ist ein voller Erfolg.

Das Feuerchen ist der Höhepunkt des Abends. Jeder will sich Marshmallows grillen. Wen ich euch noch nicht vorgestellt habe, ist Justine links in der Mitte. Die Mam von Steven. Und ein ständig motzender Patrick. Er ist mittlerweile wirklich nur am Motzen. Das „wartungsintensive Merkmal“ überspannt gerne mal den Bogen. Patrick ist nur noch wütend. Seine Frau ist Tammy, die auch direkt hinter ihm steht.

Tanya ist erst ein bisschen am Meckern, als Valentino sie ins Wohnzimmer tragen möchte, damit sie in Ruhe mit Emily reden kann, aber Valentino gewinnt meist. Er braucht nur einmal kurz lächeln und schon ist alles vergessen.

„Hallo Tanya. Schön, dich mal kennenzulernen.“

„Ich wusste nicht, dass du so hübsch bist. Wow. Du siehst aus wie dein Bruder. Schön auch dich mal kennenzulernen.“


Marc sieht, wie sich die beiden unterhalten, nachdem er kurz mal durch die Tür gelinst hat. Emily und seine Mam müssen lachen.

„Tja. Das ist eben unser Marc, hihi.“

Tanya schaut ihren Sohn an und sagt:

„Geh doch mal raus. Die Leute sind in Ordnung. Komm. Trau dich. Ich habe mich ja auch mal überwunden, aus dem Haus zu gehen. Na ja, getragen zu werden. Nennt es, wie ihr wollt.“

Der Junge nickt und nutzt gerade die Stärke seiner Mutter. Was sie kann, das kann er auch.

Er geht also langsam die Treppe hinunter, doch checkt erstmal die Lage aus sicherer Entfernung.

Sobald er auch nur irgendwie zwischen Menschen kommt, triggert ihn das gewaltig.

Phillip fragt mal vorsichtig nach.

„Hey, alles in Ordnung? Vielleicht hilft es dir wirklich mal, wenn du einfach deinen Ängsten gegenüberstehst und du merkst, dass manche Situationen gar nicht so schlimm sind. Es ist eine gemütliche Runde. Trau dich.“

Nico haben wir, zwischen dem ganzen Gewusel, noch gar nicht so bemerkt.

„Ach, komm. Nein. Warum? So schlimm ist dein Sohn doch gar nicht.“

„Ach, was. Ich kenne ihn schon ein paar Jahre länger. Nein, nein, wirklich. Probier es einfach aus, hihi.“

„Nie nimmer nicht. Aber trotzdem süß. Du kannst mir gerne mehr über ihn erzählen, hihi.“

Da verstehen sich zwei ja mal richtig gut.

„Und? Kommst du mit?“

„Hm.“

Tanya möchte langsam nach Hause. Auch wenn sie anfangs etwas skeptisch war, freut sie sich nun umso mehr, dass sie hier war. Emily ist wirklich ein tolles Mädchen. Das weiß sie jetzt. Ihr Sohn ist gut bei ihr aufgehoben. Genau wie sie bei Valentino. Dieser bringt sie nach Hause. Möchte aber später nochmal wiederkommen.

Emily hat ihren besten Freund sowieso noch nicht so richtig begrüßt. Wird Zeit.

„Hey, Großer. Sorry, dass ich heute nicht so viel mit dir gesprochen habe. Wir müssen unbedingt mal was zusammen machen. Hast du Lust?“

„Klar, warum nicht? Aber bitte nicht so ein Discozeug.“

„Hihi, nein.“

„Dein Freund hat es immerhin schon mal zu uns nach draußen geschafft. Das finde ich schön.“

„Du weißt, warum er so scheu ist?“

„Mittlerweile ja.“


Aurora und ihr Mann sind auch noch ordentlich dabei, ihn zu überzeugen. Einmal nur kurz ans Feuer. Es ist auch nicht so, dass der Teenager genervt davon ist oder so, denn man sieht ihm schon an, dass er sich immer selbst in den Hintern treten möchte.

Den Rest muss er aber nun alleine schaffen.

Schließlich geht er aber doch wieder rein. Ihm ist schwindelig. So ganz auskuriert hat er sich ja auch noch nicht.

Denn, sich einfach hier so mit dazwischenzusetzen ist nicht einfach.

„Nadja? Die Party ist ein mega Erfolg. Schau. Alle freuen sich und bekommen nicht genug von den Marshmallows. Ich finde das schön.“

Emily schaut dann doch mal bei ihrem Freund nach. Sie freut sich sehr, dass er noch nicht rückwärts wieder rausgegangen ist.

„Du schlägst dich ganz gut. Notfalls nehme ich dich in den Arm, wenn du da draußen sitzt. Vielleicht hilft das ja.“

Justine hat auch ihren Spaß. So eine gemütliche Atmosphäre am Strand macht auch einfach Spaß.

„Hey. Ich hab dich heute noch gar nicht begrüßt. Mal nachholen. Ich fand das schön, dass Tanya heute hier war.“

Was machen die Zwillinge eigentlich so die ganze Zeit?

Justine hat heute ja mal richtig gute Laune. Sie ist übrigens die Mam von Laura. Die Laura, die wegen Anando so eifersüchtig war.

Emily wiederum beobachtet, ob es nicht falsch gewesen ist, dass sie sich hierhin setzt. Sie ist halt neugierig und möchte den Blondie kennenlernen.

„Ist das dein Freund, Emily?“

Mam Samira und Tochter Annalena haben das Pappding 1.0 entdeckt, was belagert wird.

Emily will jedoch mal schauen, ob er sich mit Justine unterhalten würde. Das wäre ja mal richtig cool. Selbst in der Schule redet er nicht wirklich viel. Warum auch? Er macht sein Ding.

„Ich bereue es etwas, dass ich nicht mehr so oft hierherkomme. Und da habe ich schon einen Schlüssel. Gut, ich weiß nicht, inwiefern dir Emily schon was erzählt hat. Aber eines musst du wissen: Ich bin froh, dass es vorbei ist. Geht viel lustiger nun zu, findest du nicht auch?“

„Ähm.“

Draußen sprechen zwei andere sogar auch fast über das gleiche Thema.

„Aus uns wäre nie was geworden und das weißt du auch.“

„Klar, weiß ich das. Jetzt zumindest. Keine Ahnung, warum ich dich da immer angegraben hatte. Ich war wie ferngesteuert. Sexy bist du trotzdem.“

„Lass es, okay?“

„Man, war doch nur Spaß. Ich habe bemerkt, dass ich gar keine Freundin will. Keiner da, der mich stört und nur am Meckern ist. Hat doch was Positives. Ich kann tun und lassen, was ich will.“

„Na denn. Vergessen wir die Sache?“

„Das versuche ich ja schon die ganze Zeit, aber ich dachte, du würdest mich hassen.“

„Nein.“

Justine erzählte da irgendwas dann von ihrem Vater und dass ja alles so toll ist und sie ihre Kinder liebt und sowas, aber das wurde Marc ein bisschen zu bunt und er verpieselte sich wieder in Emilys Zimmer.


„Hat Justine irgendwas Blödes gesagt?“

„Nein. Aber ich kenne sie doch gar nicht und sie fängt da mit ihren Problemen an.“

„Ja, sie ist heute etwas aufgedreht, das ist mir auch schon aufgefallen. Mein Tantchen ist trotzdem ne ganz Liebe.“

„Mag sein.“


„Komm erstmal her. Wie geht’s dir jetzt? Immer noch schwindelig? Brauchst du was?“

„Nur nen Kuss.“

„Okay, hihi.“

Draußen ist es immer noch proppevoll.

Ein Outtake habe ich aber noch. Marc hat die ganze Zeit einen langweiligen Film geschaut und ist immer wieder während des Gesprächs eingeschlafen. Oder war er doch so von Justine gelangweilt? Haha. Oder liegt Marc seiner Emily wirklich so zu Füßen? Sucht euch eine Option aus.^^

„Jeremy? Du warst zwar immer ein bisschen merkwürdig und stressig, aber im Großen und Ganzen bin ich stolz drauf, dein Bruder zu sein. Ich denke oft an damals zurück. Unsere Clique. Hast du eigentlich noch Kontakt zu jemandem?“

Phillip checkt die Lage, ob alles in Ordnung ist.

Die Rentner haben für heute jedoch genug und machen sich bettfertig. Es ist bereits 23:30 Uhr. Der Fernseher war gar nicht weg, haha.

„Du passt aber auch ein bisschen auf meine Tochter auf, okay? Dieser blöde Anando ist mir so richtig ein Dorn im Auge. Knallt er nochmal zu, dann darfst du auch zuknallen.“

Und draußen so:

Das Feuer ist aber langsam aus. Wie schade. Aber irgendwann muss ja mal Schluss sein. Einmal wird noch etwas nachgelegt und dann ist echt langsam Schluss. Wenn es wohl nach den Gästen gehen würde, dann würden sie hier noch bis morgen früh so sitzen.


Emily wäre zwar gerne nun auch mal draußen bei den anderen, weil es sich immer so viel zu erzählen gibt, aber sie möchte auch für ihren Freund da sein. Es war ja nicht die letzte Würstlparty.

Die Kinder haben auch genug für heute. Es hat zwar Spaß gemacht, aber Natalie hatte auch nicht so die Lust auf die anderen. Also blieb sie mit ihrer Schwester den ganzen Abend in der Spielecke. Natalie und Marc nehmen sich nicht viel, wie ich finde. Bei Natalie wiederum sind es mehr so die Nachzügler vom Nachtwandler.

Als sich Emily ebenfalls bettfertig machen möchte, schleicht sich Marc nach draußen. Schließlich hat er es dann doch noch geschafft. Valentino muss nur grinsen. Das letzte Feuer wird genutzt, bis dann auch die Party langsam ein Ende findet.

Das Witzige ist, dass die Runde immer fragt, wer denn dieser Blondie da ist.


Er fragt Valentino, ob er denn heute Nacht bei Emily bleiben darf.

„Geht klar. Aber immer dran denken: Nimm dich vor Paps in Acht, haha.“


Die Gäste verschwinden nach und nach. Sowas kann man doch locker im Winter noch mal machen. Selbst an Weihnachten würde es hier keinen Glühwein geben, sondern schönen Punsch und sowas.


Emily geht noch fix aufs Klo und ist doch etwas stolz auf Marc, dass er trotzdem noch rausgegangen ist. Auch wenn es nur kurz war.


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