• Kucki 232

Folge 462


Anmerkung: Ich werde ab sofort immer die Titel neben der Folge weglassen, da sie mMn doch recht belanglos sind.


5 Uhr in Brindleton Bay. Die Rentner sind so halbwegs startklar. Für was auch immer.

„Was steht heute auf dem Plan? Ich hab heute nämlich irgendwie kein Bock weil Samstag und so.“

„Du hast nie Bock, Jeremy. Das macht keinen Unterschied, hihi.“

„Was? Das stimmt überhaupt nicht. Guck mal. Ich bin doch aufgestanden. Hätte ja auch liegen bleiben können.“

„Aber gut. Geh ich halt schrauben. Denke, das bekomm ich noch hin.“

Schließlich macht er sich dann nach der heißen Diskussion fertig und ab an die Arbeit. Aber schön leise, weil man ja niemanden wecken möchte.

Etwas später werden Emily und Marc wach. Die Teenagerin freut sich sehr, dass Marc über Nacht hier war. Und seine Schwester war froh darüber, dass er ihr einen Grund gab, nicht zuhause bleiben zu müssen. Win win und so.

Während sich Jeremy da drinnen so die Mühe macht und keinen wecken möchte, scheint Nadja kein Zeitempfinden mehr zu haben und macht draußen „Gib ihm“, haha.

„Hach, du bist so süß. Kannst du nicht immer hierbleiben? Egal, wie trostlos alles auch ist: Wenn du da bist, ist alles vergessen.“

Die kleineren Kids stehen nach und nach auch auf. Immer noch mit mieser Laune und auf Stunk aus. Benny wiederum verzieht sich nach draußen und versucht diesen Ort trotzdem irgendwie schön zu finden. Immerhin wäre er ja fast Wellenreiter geworden. Da hat er sich so drauf gefreut. Und nun sitzt er hier und guckt Leuten beim Gassigehen zu. Wow.

Phillip hätte fast verpennt. Er ist der einzige, der heute losmuss. Mal gut, dass er es dann doch noch geschafft hat.

Fiona gesellt sich zu ihrem kleinen Bruder.

„Das ist doch doof hier, oder? Hast du nicht Lust darauf, dass wir uns in den Lieferwagen schmuggeln und uns dann nach Sulani bringen lassen? Das wird keiner merken. Und dann wohnen wir da.“

„Hey. Ich finde, du siehst ganz anders aus als damals, wo du das erste Mal hier warst. Ich finde schön, wie du aufblühst. Wenn du auch mal reden musst, dann kannst du auch gerne zu mir kommen.“

Natalie kommt mit dazu. Der Schlachtplan wird erarbeitet. Keine Gnade. Alles muss sitzen. Jetzt noch den kleinen Bruder bekehren und auf geht’s.

Doch Aurora möchte sich die Kids jetzt mal vorknöpfen und die Lage klären.

„Könnt ihr da mal bitte runterkommen? Ich möchte mit euch reden.“

Mist, können die Kinder nun doch nicht flüchten? Hat deren Mam alles durchschaut?

„Na, toll. Mam hat alles rausgefunden. Tja, meine Lieben. Dann heißt es wohl auf ewig hier schmoren.“

„Wie bitte?“

„Hört mal zu. Ich weiß, dass ihr wieder zurück nach Sulani wollt und es euch hier total nicht gefällt. Aber wir können uns auch hier was Schönes aufbauen. Das kann genauso schön werden.“

„Cool. Kriegen wir dann einen Ozean hierhin?“

„Nein, das kann ich euch leider nicht erfüllen. Aber hier fällt im Winter wunderschöner Schnee. Das gibt es in Sulani nicht.“

„Unsere Zimmer sind trotzdem hässlich. Und solange sie in Sulani schöner sind, hassen wir das hier. Da ist Schnee genauso hässlich.“

Benny schaut sich das Gespräch erstmal nur an. Eigentlich findet er das nämlich gar nicht so schlimm hier. Nur er möchte nichts sagen, damit seine Schwestern ihn nachher nicht hassen, weil er ja nicht zum Club passt, oder sowas.


„Ich habe eine Idee. Wir gehen nachher durchs Portal. Vielleicht kannst du ja mit. Ich würde dir das alles gerne mal zeigen. Hast du Lust?“

„Äh.“

„Oh, cool. Dann lass uns nachher hin, hihi.“

„Ich.“

„Dann habe ich gleich eine Überraschung für euch. Der Lieferwagen mit euren Zimmersachen ist nämlich gerade eingetroffen und wenn wir alle zusammen anpacken, dann ist alles im Nu fertig. Was haltet ihr davon?“

„Cool, Mam. Aber die schweren Sachen schleppe ich nicht. Hab dich lieb.“

„Hm, ja cool. Können wir anfangen?“

„Klar. Sofort.“

In Reih und Glied geht es schließlich nach drinnen. Ärmel werden hochgekrempelt und die schönsten Kinderzimmer gezaubert.

Aurora überlegt sich, wo man was hinstellen kann. So ganz allein schafft sie das ja nun auch nicht alles. Die Arbeiter helfen also mit. Doch wenn die junge Erwachsene sie weiter ausfragen möchte, kommt gar nichts. Manchmal denkt sie, dass sie ferngesteuert werden.

Etwas später ist das Zimmer der Mädels fertig. Na ja, klar. Es fehlt hier noch einiges, aber sie lieben es hier schon mal. Auch wenn der Ozean immer noch fehlt, gibt es schon ein paar Pluspunkte für dieses Haus.

„Danke, Mam. Bekommen wir dann bald auch noch diese coolen Glasfenster?“

„Paps? Ist es okay, dass ich nachher mal mit Marc versuche, durchs Portal zu gehen? Ich möchte ihm das alles mal zeigen.“

„Dann möchte ich aber auch mit. Will mal wieder Morgyn, das alte Haus, sehen.“

„Heute noch nicht. Wir wollen ja erstmal nur schauen, ob das geht. Ich weiß ja selbst noch nicht, was nun alles kaputt ist und was nicht.“

Benny, sein Zimmer, wird derweil eingerichtet. Der Junge hat sich durch dieses ganze Hin und Her etwas zurückgezogen. Sollen sie alle machen. Er kann ja eh nichts dran ändern. Der Wellenreiter wurde ihm kaputtgemacht und sein cooles Zimmer in Sulani ist auch weg. Und hier ist es kalt und es regnet. Nicht mal raus kann man.

Emily möchte das mit dem Ausflug nach Glimmerbrook nun auch nicht so an die große Glocke hängen. Sie will ja erstmal nur gucken. Marc ist nämlich auch langsam neugierig darauf, was seine Freundin da so alles vor sich hat. Das ist eine Ehre für ihn. Vielleicht hat die beiden ja auch das Magische zusammengeführt? Magie liegt doch überall in der Luft.

Es ist schon sehr kalt in Glimmerbrook. Da hat Brindleton Bay einen Vorteil. Es ist noch nicht arschkalt, haha.

„Dann wollen wir doch mal schauen, ob ich jemanden mitnehmen kann. Liebes Tor. Ich habe einen Passagier mit dabei. Ich erbitte um Einlass, hihi.“

Marc schaut sich dieses Prachtportal an. Wahnsinn, dass sowas mal erschaffen wurde.

„Sollte ich gleich nicht wiederkommen und du schaffst es nicht, durchs Portal zu kommen, kann ich dir sagen, dass dahinten mein Onkel wohnt. Er würde sich sehr über Besuch freuen, hihi. Ansonsten war es nett, dich gekannt zu haben. Auf Wiedersehen. Nein. Natürlich Blödsinn. Ich werde schon heile durchkommen und du hoffentlich auch.“

Weg ist seine Freundin. Langsam bekommt Marc doch ein bisschen Muffensausen. Nachher passiert da wirklich was oder auch gar nichts. Wer weiß das schon? Einfach mal ausprobieren. Tief durchatmen.

Woah, er hört nur ein Zischen und das Tor ist wieder ruhig. Erlebt man auch nicht alle Tage, dass man vor so einem magischen Portal steht.

Schließlich traut er sich dann doch durch. Als er in Emilys Arme fällt, ist er sehr erleichtert. Und das an einem Stück.

„Aber das ist gruselig hier, findest du nicht auch?“

„Ja, es ist sehr kalt und was ist das für ein Hallen? Wie habt ihr Magier das bislang hier ausgehalten?“

„Gar nicht. Es war bislang noch nie so. Lass uns mal Morgyn und Norman suchen.“

„Klar. Wie sehen sie denn aus?“

„Wie Geister, hihi.“


Die beiden sind unten ganz schwer beschäftigt.

„Hallo Morgyn. Wie ist das möglich, dass ich meinen Freund mitnehmen konnte?“

„Deinen Freund?“

„Ja.“

„Nun ja, Liebes. Ich habe doch gesagt, dass du alles so gestalten kannst, wie du es gerne möchtest. Wenn du sagst, dass jemand mitkommen soll, dann kommt er mit. Man kann sagen, dass alles nach deiner Pfeife tanzt. Wunderbar, oder?“

„Aber ihr seid doch die Weisen.“

„Nicht mehr. Wir haben es zwar geschafft, irgendwie hierherzukommen und können dir mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber das war’s auch.“

„Aber woher soll ich bitte wissen, was nun richtig und falsch ist?“

„Eine reine Seele weiß das.“

„Puh, echt jetzt?“

Marc kommt derweil vorsichtig mit dazu. Er kennt das zwar mit den Geistern am „Tag der Generationen“ und „Gruselfest“, aber so einen hat er noch nie gesehen.

„Wie gesagt, Liebes. Deine Entscheidungen zählen. Reine Magier fühlen, was richtig und falsch ist. ZB. Kannst du entscheiden, wer ins Reich kommen darf und wer nicht. Wer Magier sein darf und wer nicht. Sowas. Und du kannst auch verhindern, dass man in der normalen Welt zaubern darf. Unsere magische Welt ist, also bei null, kann man sagen.“

„Also hat früher auch alles mal mit einem reinen Magier begonnen?“

„So sieht es aus. Wähle deine Entscheidungen also weise.“

„Also könnte ich auch ein Magier sein, wenn ich das wollte?“

„Marc. Bitte. Nein. Mach du nicht sowas.“

„Nur, wenn Emily das Okay gibt.“

„Es wäre zwar süß, dich als magischen Meister an meiner Seite zu haben und wir herrschen dann hier und so, aber ich weiß nicht, hihi.“

„War doch auch nur eine Frage.“

„Ich muss mir erstmal Gedanken darüber machen, was alles wichtig wäre. Es ist ja auch wichtig, dass wir im Einklang mit den Menschen leben können. Sonst hat das ja alles keinen Sinn.“

„Das stimmt, Liebes. Aber du schaffst das schon. Ich lege sehr viel Wert auf dich.“

„Nur mach bitte langsam. Es darf nicht wieder so ein Chaos ausbrechen wie damals. Wenn so etwas nochmal passiert, dann wäre das absolut nicht gut. Norman und ich können gerne deine Berater sein, wenn du das wünschst.“

„Berater, hihi. Klingt gut.“

Emily probiert aus, ob sie hier zaubern kann. Es wäre ja wirklich schon einmal besser, wenn man nur im Reich der Magie zaubern könnte. Alles andere würde nur für Verwirrungen sorgen.

Marc wiederum wird langsam neugierig auf die magische Welt. Er möchte sich damit vertraut machen, was auf seine Freundin so alles zukommt. Mulmig ist ihm trotzdem noch. So eine Welt sieht man ja auch nicht gerade jeden Tag.

Und er muss immer wieder zu Emily gucken. Sieht stylisch aus, was sie da macht, haha.

„Hör zu. Pass auch gut auf Emily auf. Wenn du merkst, dass sie irgendwas aus Traurigkeit tut oder irgendwas Unüberlegtes. Halte sie bitte auf. Sie kann zwar auch nicht von hier auf jetzt irgendwas beschließen, aber Unstimmigkeiten, können alles ruinieren.“

„Sei ihr Anker.“

„Emily ist stärker als ich. Das würde sie schon allein packen.“

„Nein.“

Als Emily das hört, muss sie schmunzeln und nimmt ihren Freund in den Arm.

„Du hast dich immer gefragt, wie du mir helfen und alles wiedergutmachen kannst. Nun hast du deine Antwort wie, hihi.“

„Na ja, ich. Ähm.“

„Während du überlegst, schaue ich mich noch ein wenig um. Es gibt so viele alte Bücher hier. Sie können mir bei meinen Entscheidungen bestimmt helfen.“

Und Norman möchte auch noch mal begrüßt werden. Die Verbindung zu den beiden Geistern ist noch nicht die Beste. Norman hat noch nicht mal richtig mitbekommen, dass Marc und Emily überhaupt da sind. Alles fühlt sich so leer an.

„Stimmt das, dass du Auroras Opa bist? Sie würde dich bestimmt gerne mal wiedersehen.“

Marc kommt neugierig dazu.

Und wird von seiner Freundin noch etwas rumgeführt.

„Schau mal. Das hat mein Paps früher mal gezeichnet.“

Der Junge folgt ihr nur sehr vorsichtig und sagt kein Wort. So ganz geheuer ist ihm das wirklich noch nicht. Aber trotzdem interessant.

Diese verzerrte Welt. Seine Freundin als Magierin. Wird dem Jungen das nicht zu viel werden? So viel Verantwortung, obwohl er eigentlich nur so ein scheuer und schüchterner Typ ist? Wie soll er das denn schaffen?

„Ich weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll. Das ist doch Blödsinn, dass alles an mir liegen soll. Ein Fehler und alles ist vorbei. Das ist ja wie ein Kartenhaus. Das werde ich nie schaffen.“

Der Junge weiß auch gerade nicht so ganz, wie er reagieren soll. Ist selbst für ihn ein bisschen zu viel. Und vor allen Dingen zu hoch, haha.


Die beiden beschließen erstmal zurück nach Brindleton Bay zu gehen. Die Geister laufen oft noch wahllos durch die Gegend. Emily muss wohl selbst rausfinden, was der richtige Weg ist.

Es regnet mittlerweile in Strömen.

Aurora bekommt einen Anruf von Valentino, dass er heile in Sulani angekommen ist und Tanya nun mindestens 2 Monate in der Reha bleiben soll. Eine lange Zeit. Er möchte nachher vorbeikommen und wissen, was hier jetzt überhaupt los ist. Man hat zwar schon grob mit ihm darüber gesprochen, aber ins Detail wollte keine so wirklich gehen.

Emily und Marc reden erstmal auch nicht über den Besuch im Reich. Sie sind jetzt hier und da zählen andere Dinge.

Benny freut sich über sein cooles Zimmer. Es ist noch etwas leer, aber hier kann er endlich mal spielen. Der Junge kann wieder lachen.

Das Schöne für die Kinder ist ja, dass sie nicht mehr mit dem Bus fahren brauchen, um in die Schule zu kommen. Nur bei diesem Wetter macht es dann nicht gerade Spaß zu laufen.

Die vorläufige Wand der Generationen wurde eingerichtet. Man hat vor, im Keller eine Art Erinnerungsraum zu bauen. Dieses gab es schon im ersten Haus. Aber es ist ja immer wieder alles abgebrannt. Erinnerungen dürfen nicht mehr verlorengehen.

Etwas später trudelt Valentino ein. Etwas durchnässt und ein wenig musste er dann doch suchen, aber schließlich kommt er dann doch noch heile an.

„Deine Mam wird wieder laufen können. Ihr Rückenmark ist total intakt, sagen die Ärzte. Der Unfall hat nur ihre Beine so zerquetscht, das.“

„Boah, kannst du mal aufhören, das so zu erzählen? Ich bitte dich, Valentino.“

„Wieso? Ist doch so, Schwesterherz.“

„Ja, aber es würde reichen, wenn du gesagt hättest, dass sie wieder laufen wird.“

„Entschuldige. Ich möchte euch halt auf dem Laufenden halten, weil ich auch glaube, dass ihr mir ebenfalls so einiges zu erzählen habt. Komm erstmal her und lass dich knuddeln.“

„Immerhin bist du nun unsere heilige Magierin, die die Welt retten wird. Da wirst du doch wohl solche Themen verkraften können, hihi.“

„Was redest du da?“

„Trotzdem finde ich es nicht nett, dass ihr einfach wieder so abgehauen seid. Aber hey, ich musste da ja auch immer durch. Ihr könnt nichts dazu. Ich weiß.“

„Wenn es Mam besser geht, dann können wir doch auch hierhin ziehen. Ich finde das schön hier. Nicht so warm und für Mam ist es bestimmt auch besser hier.“

„Hm. Würde ich gerne, aber wir haben kaum noch Geld. Nach Sulani bin ich eh nur wegen meiner Familie gezogen. Tja. Und sie ist inzwischen wieder weg. Mir ist das zu heiß da. Man kann da gar nicht richtig arbeiten.“


Nadja und Jeremy sind die ganze Zeit am Schlafen. Das frühe Aufstehen und die ganze Arbeit schlaucht ganz schön.

Hauptsache, die Kinder haben aber langsam ihren Spaß hier.

Phillip ist von der Arbeit, direkt in die Wanne gegangen. Erst durchnässt ihn die Arbeit so und dann wird das Salzwasser von dem strömenden Regen abgeduscht. Die Kombination ist nicht so schön.

„Hey, mein Lieblingsbruder. Wie geht es dir? Schön dich wiederzusehen. Hoffe, mit Tanya ist alles gut.“

„Und hey, Traumfrau. Was hast du mit den Kindern gemacht? Sie sind ja wie ausgewechselt.“

„Schau selbst, hihi.“

Phillip schaut sich mal die Zimmer an und staunt wirklich nicht schlecht. Die Kinder kommen auch gar nicht mehr aus den Zimmern raus. Oder spielen halt im Flur mit dem Pappding.

„Hey, na. Scheint ja wirklich ein hübsches Häuschen zu werden.“

„Findest du?“

„Klar.“

Ich habe auch noch ein kleines Outtake für euch, da diese junge hübsche Dame hier vor der Tür stand. Ich hatte nur keine Lust mehr, sie umzugestalten, daher hab ich sie einfach rausgeschmissen.^^ Sie gehört zur Familie und ich weiß absolut noch nicht, was mit ihr kaputt ist. Hat sie auch einen Genetikbug, weil im Hintergrund der Vampir noch lief, als sie aber wiederum zur Magierin wurde? Auf jeden Fall ist Annalena auch so ein Fall, der total zerstört ist und so verformt, dass sie nicht mal ansatzweise wie ihre Eltern aussieht. So in etwa ist es ja auch bei den Zwillingen, nur dass die dunkle Haut noch mit dazukam. Gruselig, oder? Ich werde Annalena aber nochmal hübscher machen und dann kommt sie in der Geschichte auch mal vor.

„Magst du uns helfen, dass das Haus wirklich schön wird? Du hast bestimmt noch coole Ideen.“

„Mal schauen, Kleiner. Ich muss leider noch viel arbeiten. Wenn ich aber Zeit habe, dann gerne.“

Etwas später gibt es Abendbrot.

„Und? Findest du das Haus immer noch so hässlich? Ich finde dein Zimmer richtig schön.“

Zwei verschwinden auch so plötzlich in ihr Zimmer und lassen es sich gutgehen, haha. Wenn man es denn Zimmer nennen kann. Aber wird ja alles noch.

Marc ist nach Hause gegangen, da es doch ein bisschen zu anstrengend war, mit den ganzen Leuten und dann noch dem Reich. Er wird nun erstmal drei Tage durchschlafen, haha. Valentino jedoch bleibt noch eine Weile und erzählt den Duvans auch von dem Fall, dass sie langsam und sicher dort weiterkommen. Valentino muss nur vorsichtig sein, da immer Gefahr läuft, dass man ihn verpetzten könnte, weil er ja eigentlich an dem Fall nicht mehr mit dran sitzen darf. Die Bierflaschen wurden untersucht und es stellte sich heraus, dass die DNA zu einer Prostituierten gehört. Bleibt also spannend.


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