• Kucki 232

Folge 490


Es ist Wochenende bei den Duvans. Den Geburtstag, den man im Kalender nicht so richtig gesehen hat, ist der von Phillip. Zwar rückt sein Auszug immer näher, doch heute noch nicht. Heute wird gefeiert. :)


Wie jeden Morgen, heißt es auch heute, erstmal Wachwerden. Fiona versucht irgendwie zu kontrollieren, dass sie nicht schon wieder in ihre Phasen verschwindet. Irgendwann muss es doch losgehen, Nur wann? Sie dürfen einfach nicht öfter werden. Das macht sie traurig. Sie möchte Tommy nicht schon wieder so angreifen.

Immer nur Salat im Kühlschrank. Salat, Salat, Salat. Benjamin möchte sich mal was anderes machen. Der Junge fällt ja eh schon fast vom Fleisch.

Emily ist ebenfalls mit früh aufgestanden. Sie hört den kleinen Pups draußen schon rumklimpern und schaut mal nach.

„Erstmal waschen, du kleiner Stinker.“

Anschließend kümmert sie sich um die Wäsche. Marc will ja eigentlich nur kurz duschen, aber lässt es dann doch lieber noch. Besser ist das, haha.

Dann eben später. Und Tschüss. Emily muss nur grinsen. Ist doch klar, dass sie das mitbekommt.

Der Rest wird langsam und sicher wach und Benny macht schon etwas für die Schule. Heute wurde niemand eingeladen, doch wer kommen möchte, soll kommen.

Jetzt kann Marc auch duschen gehen. Lieber die Tür abschließen. Könnte ja schließlich jeder reinplatzen.

Das Geburtstagskind räumt auf.

Und anschließend wird überlegt, was man denn heute machen soll. Angemeldet hat sich bislang ja noch keiner. Trotzdem darf Phillips Geburtstag nicht untergehen.

„Wollen wir in den Park?“

„Oder wollen wir schwimmen gehen?“

Nein, die Duvans bleiben lieber zuhause. Nachher wollen dann doch Leute vorbeikommen und stehen dann umsonst vor der Tür. Na gut. Dann heißt es erstmal chillen. Marc verpieselt sich in den Garten und schnitzt.

Bis ein unbekannter Sim vor der Tür steht.

Bevor er überhaupt klingelt, möchte er schon wieder umdrehen, doch Emily sieht ihn durch die Tür und fragt einfach mal nach.

„Hi, wollten Sie zu uns?“

„Ja, ich äh. Wohnt hier ein Marc Molina? Zumindest wurde es so gesagt.“

„Ja, schon. Aber er heißt nun Duvan, hihi.“

„Wow. Klar. Woher sollte ich das auch wissen? Habe ja so viel verpasst und kann das ja einfach gar nicht wissen.“

„Äh.“

„Ja, guck nicht so. Marc ist mein Sohn?!“

„Oh, öhm. Echt? Wow. Klar. Ja, hihi. Diese Ähnlichkeit. Ähm, ja. Doch.“

Marc bekommt von der anderen Seite so einigermaßen mit, was hier los ist. Erst wollte er ja nicht dazukommen, aber dann hat er sich zusammengerissen. Seine Mam hat ja schon gesagt, dass es langsam mal besser wäre zu reden. Und nun weiß sein Paps eh, wo er wohnt.

Unsicher stellt er sich mit dazu. Sein Paps redet danach auch ruhiger und guckt seinen Sohn von oben bis unten an. Wann haben sie sich das letzte Mal gesehen? Da war er vier, oder so. Na ja. Und kurz im Krankenhaus.

„Was willst du hier? Es ist nicht der richtige Zeitpunkt gerade. Hau ab, okay?“

„Marc hat schon genug durch, okay? Marc wohnt jetzt bei uns und ihm geht es gut. Du brauchst jetzt nicht so tun, als wenn es jetzt an der Zeit wäre, sich um ihn zu kümmern.“

„Was zum Geier hat Tanya euch da eigentlich erzählt? Spinnt die Frau? Soll ich euch mal was erzählen? Wollt ihr echt mal die Wahrheit hören?“

„Wie gesagt: Nicht heute. Und mir ist es eigentlich auch egal. Vielleicht lügst du ja nun.“

Marc verschwindet schließlich auch nach drinnen. Sein Paps guckt ihm nur traurig hinterher.

„Hey, stimmt zwar schon, dass heute der falsche Zeitpunkt ist, aber du bist nun hier. Vielleicht magst du mit mir reden. Ich bin Emily und wir sind verheiratet. Mich geht es also auch was an.“

Da muss er doch mal laut losprusten.

„Wow. Er und verheiratet? Echt? Krass.“


Marc verpieselt sich nach hinten und schnitzt weiter. In ihm entsteht gerade eine Wut. Am liebsten würde er irgendwas einschlagen oder seinem Paps mal so richtig die Meinung geigen. So wütend war der junge Vater schon lange nicht mehr. Das Schnitzen lenkt ihn jedoch ab.

Emily und er gehen ins Wohnzimmer, wo sie aktuell noch ungestört reden können.

„Klar, wir kennen uns nicht, aber mich interessiert die Geschichte trotzdem. Ich würde mir schon gern anhören, was du zu sagen hast.“

„Tanya hatte vorgeschlagen, dass wir alle mal zusammenkommen und reden. Klar, bin ich dafür, aber vorher möchte ich meine Version meiner Geschichte erzählen. Dann kann sie meinetwegen labern. Mir egal. Ich habe schon lange genug gebraucht, um überhaupt meine Kinder wiederzufinden. Tanya ist nicht blöd und hat gut alle Spuren verwischt.“

Doch so richtig kommen sie zu dem Gespräch nun gar nicht, weil Joshua neugierig wird und nachfragt, wer der Mann denn da ist.

„Der kleine Mann ist Joshua und unser Sohn, hihi.“

„Wow. Ich bin Opa? Okay, alles klar. Äh.“

Emily beobachtet ihn auch die ganze Zeit und achtet auf seine Reaktionen. Was auch immer alle haben, man sollte ihn wirklich mal reden lassen. Was soll er denn Schlimmes angerichtet haben? Gut, er hat Marc damals in dem Karussellhaus eingesperrt, da auf dem Rummelplatz. War wirklich nicht die feine Art.

„Also, hör zu. Ich mache die Kurzform. Wäre aber schön, wenn ich mit meinem Sohn auch nochmal reden kann. Es ist mir wichtig und war mir immer wichtig. Dann werdet ihr das auch alles verstehen. Wir haben Nadine und Marc schon sehr früh bekommen und das Problem war, dass ich die falschen Freunde hatte. Gut klar, ich hab Alkohol getrunken und sowas, aber als Nadine da war, wollte ich mich ändern und bin aus der Gang raus. Doch Tanya hat schon vorher den Kontakt abgebrochen und ich kam nicht mehr an meine Tochter ran. Ein Jahr später habe ich sie dann wiedergesehen und wir wollten es nochmal versuchen. Sie hat ja gesehen, dass es mir besser geht. Sie wurde mit Marc schwanger und als er vier war. Hm, na ja. Da kam das mit dem Rummelplatz. Denke, die Geschichte kennst du.“


Oha. Da erwischt Tanya ja eine gute Zeit, um nun bei den Duvans aufzukreuzen. Oder weiß sie etwa, dass er hier ist?

Derweil lernt der Erwachsene die anderen kennen.

„Hi, ich bin Sven. Marcs Vater. Sorry. Wusste nicht, dass du heute Geburtstag hast. Das war mir halt wichtig.“

Phillip beobachtet ihn genauso, wie Emily es eben tat. So böse sieht er eigentlich doch gar nicht aus.

Aurora versucht Tanya lieber abzuwimmeln. Besser wäre das.

„Hey, du siehst so dolle schwanger aus. Meinst du nicht, dass der Geburtstag etwas zu viel wäre?“

„Hi, hihi. Ich habe mich eben noch nicht vorgestellt. Ich bin Aurora und konnte Tanya leider gerade nicht davon abhalten, reinzukommen. Es wäre schön, wenn ihr euch benehmen könntet, okay?“

Marc kommt dann auch ins Wohnzimmer, doch meidet er seinen Vater. Tanya ist sauer und sie fängt ihn ab.

„Was will der hier? Was hat er euch erzählt? Das sind alles Lügen. Ich habe doch gesagt, dass wir uns alle zusammensetzen und dann macht er alles im Alleingang? Boah. Was hat er erzählt?“

Im Esszimmer ist eigentlich noch eine halbe Versammlung, doch Marc deutet den Teenagern an, dass er mal kurz mit seiner Mam reden möchte. Nachher fliegen die Fetzen und das will auch keiner.

Doch Marc bekommt nicht so wirklich was raus und hofft, dass Tanya einfach mal anfängt. Sie merkt eh, dass sie da gerade nicht mehr rauskommt.

„Also Mam. Was war da los damals?“

„Man, ja. Er hat gewonnen. Ich war selbst nicht so ganz unschuldig, okay? Ich wollte euch nur schützen. Die Gang war nicht gut und das auf dem Rummelplatz hat den Vogel abgeschossen. Okay?!“

Tanya guckt auch immer wieder rüber zu Sven und ist sich so richtig unsicher. Hat sie ihre Kinder etwa die ganze Zeit angelogen, oder was will sie mit dem Rüberschauen nun ausdrücken?


„Er wollte sich die ganze Zeit bei dir entschuldigen, aber ich habe ihn nicht gelassen. Nachher wären wir wieder zusammengekommen und dann wäre wieder was Schlimmes passiert. Das wollte ich nicht.“

„Mam? Ich hab davon nen Trauma. Ich hasse meinen Paps dafür, okay? Was hast du getan?“

„Ich ähm.“

Schließlich beobachten die beiden, wie Sven mit dem kleinen Joshua spielt.

In der Zwischenzeit kommen doch einige Gäste vorbei. Wenn hier keiner eingeladen wird, dann laden sich halt alles selbst ein.

Im Wohnzimmer so:

Marc ist enttäuscht von seiner Mutter. Er hat die ganze Zeit geglaubt, dass Sven so ein Arsch ist. Und dann kommt seine Mam nach all den Jahren damit um die Ecke. Das macht ihn sauer. Tanya erzählt noch etwas, doch beide merken, dass es nicht der richtige Zeitpunkt gerade ist. Sie ist ja auch eigentlich nur hier, weil Phillip ja Geburtstag hat.

„Geht das, wenn wir mal in Ruhe reden? Aber bitte hass mich nicht. Ich muss dir noch so viel erzählen. Aber nicht jetzt. Es tut mir leid, okay? Sag ihm „Hallo“. Er ist kein schlechter Mensch. Wir waren einfach nur jung.“

Etwas später steht Marc auch kopfschüttelnd auf und weiß gerade nicht, ob er heulen oder irgendwas umschmeißen soll. Er geht ins Wohnzimmer und will seinen Paps zumindest nur mal kurz beschnuppern.

Sven schaut ihm auch ganz unsicher hinterher und wartet einfach mal die Situation ab. Das Haus füllt sich langsam immer mehr.

Sven hat nämlich noch so viel zu erzählen. Das war noch lange nicht alles. Doch die Klingel steht nicht mehr still. Valentino kommt auch vorbei.

„Alles Gute, mein kleiner Bruder.“

„Danke.“

Und auch Marc freut sich, als Valentino durch die Tür kommt. Er warnt ihn aber vor, dass sein Paps hier ist und er nicht möchte, dass nun unnötig Unruhe reinkommt.

„Gib Marc Zeit. Er wird schon zu dir kommen.“

„Meinst du?“

Tommy ist übers Wochenende zuhause und möchte Fiona besuchen und natürlich dem Geburtstagskind gratulieren.

Während drinnen jeder Platz belagert wird.

„Wie geht es dir? Hattest du wieder solche Anfälle? Ich pass auf dich auf, ja?“

„Nein, ich hatte bislang keine, aber ich habe Angst, dass es wieder passiert. Es tut mir so leid. Ich will dir nicht wehtun.“

„Stell dir aber mal vor. Mam hat auch viel Blödsinn über meinen Paps erzählt. Das finde ich nicht witzig. Wusstest du das?“

Penny möchte ihre Freundin, und natürlich das Geburtstagskind, besuchen.

Tanya und Sven reißen sich im Moment ordentlich zusammen, damit es keinen Krawall gibt. Eigentlich wollte sie es ja alles ruhiger erklären und nicht so. Dass er dann doch noch heute hier aufkreuzt, hat ja keiner geahnt. Die Adresse hat er von Nadine.


Aber jetzt wird erstmal gefeiert. Alle Fangirls aufgepasst, haha.

Alles ist mal kurz vergessen.

Willkommen im nächsten Lebensabschnitt, lieber Phillip.

So habe ich ihn aber nicht gelassen.

Tanya deutet ihrem Sohn an, dass sie mal kurz ins Wohnzimmer gehen, wo Sven noch mit dem kleinen Joshua sitzt. Sie möchte es gerade ausnutzen, dass die anderen noch im Esszimmer sind.

Reden tut trotzdem keiner so wirklich.

Bis Marc dann irgendwann was rausbekommt.

„Ich habe ein Trauma seit dem Vorfall.“

„Das tut mir leid. Ich konnte mich ja nie bei dir entschuldigen. Ich wollte da sein.“

„Boah ja, Sven. Ist gut. Schieb alles auf mich. Tu trotzdem nicht so auf unschuldig, okay?“

„Was, Mam? Dann rede doch. Solange es die Wahrheit ist.“

„Du hast mir ja nicht mal die Möglichkeit gegeben, meine Kinder zu sehen.“

„Weil du ein Krimineller warst und man weiß ja nie, was du noch gemacht hättest.“

„Echt jetzt? Das haben wir doch alles durch. Man Tanya. Was soll das? Ich bin heute glücklich verheiratet und diese Frau hat mein Leben verändert. Nicht so wie du. Manchmal glaube ich, du bist nicht ganz dicht.“

„Wie bitte? Du.....!“

„Echt jetzt? Was soll das hier? Wie die kleinen Kinder.“


Derweil im Flur:

„Nein, Moment, du fängst an, deine Augen zu verdrehen. Stopp. Nein. Das machst du nun nicht.“

Tommy rüttelt sie auch mal ganz kurz. Vielleicht hilft das ja.


Im Wohnzimmer gucken sich die Drei nur noch an. Tanya will sich nun eh nicht aufregen. Bis zur Geburt dauert es nicht mehr lange. Trotzdem ist Marc von seiner Mam schwer enttäuscht. Sven hat die ganze Zeit versucht, wieder an die Familie ranzukommen. Selbst im Krankenhaus wollte er bei ihr sein und es noch einmal versuchen. So lange hat er um sie gekämpft. Bis er schließlich seine heutige Frau traf.

Und das da ist übrigens jetzt Phillip. Er sieht immer noch wunderbar aus.

Die Gäste verteilen sich in alle Räume und das Dreiergespann löst sich auf. Sven weiß, dass Valentino der Neue an Tanyas Seite ist. Das hatte er bemerkt, als er Tanya immer im Krankenhaus besucht hatte und da dann des Öfteren Valentino saß und ihre Hand hielt. Danach hatte er sie dann nicht mehr besucht gehabt.

Annalena kommt rum.

Während Fiona glücklich mit Tommy ist.

Es klingelt erneut an der Tür. Ein weiterer Sim, den wir noch nicht kennen, steht vor der Tür.

Als Marc die Tür öffnet, traut er seinen Augen nicht so richtig.

„Nadine? Was ist denn mit dir passiert?“

Uff. Normal sah sie immer viel niedlicher aus und eher unschuldig.

„Ja, was guckst du so? Ist Paps auch hier? Er wollte zumindest vorbeischauen. Da dachte ich, komm ich auch mal rum, um es perfekt zu machen, hihi.“

„Äh. Was.“

„Man ja. Mir geht's scheiße, okay? Ich hab mit Torben Schluss gemacht. Falsche Freunde und so. Dann hab ich Paps gefunden. Er hat mich bei sich aufgenommen. Cool, oder?“

Ja, hier wird es an der Zeit, dass sich die Familie wohl mal so richtig ausspricht.


Emily kommt mit dazu und muss dann doch staunen, was da für eine Braut vor ihrem Mann steht.

„Na ja. Emily? Darf ich vorstellen? Meine Schwester Nadine. Nur dass sie ähm.“

„Hihi, wirklich? Wow. Hätte nie gedacht, dass ich euch alle mal kennenlerne.“

„Nein, ich will da aus der Gang raus. War ein scheiß Fehler, wisst ihr? Wie so einiges andere auch. Sorry, dass ich mich bei dir nicht gemeldet hab. Echt dickes Sorry.“

Sven ist auch bereits nach Hause gegangen. Er findet, dass es erstmal für den Anfang reicht. Ihm ist gerade nur wichtig, dass sein Sohn ihm keine geklatscht hat und direkt wieder rausgeworfen hat. Der Rest ergibt sich nach und nach. Er wusste ja auch nicht, dass hier heute eine kleine Party ist.

„Wow. Was hast du denn für eine witzige Familie? Ich hätte sie gern schon früher kennengelernt.“

„Und hör zu. Gib Paps bitte eine Chance, ja? Er ist nicht so ein Arsch, wie Mam immer meinte. Wir haben lange geredet. Sehr, sehr lange. Er hat selbst über dich viel geredet. Paps hat zwar auch viel Mist gebaut, aber Mam war nicht viel besser. Gib ihm eine Chance, ja?“

„Ok.“

Bis schließlich der nächste Zwischenfall kommt. Das Baby möchte auf die Welt kommen. Heute erwischen ja alle einen perfekten Zeitpunkt.

Phillip überlegt sich, morgen auch noch etwas mehr zu feiern. Mit Aurora zusammen möchte er eine Geburtstagsparty schmeißen. Heute war es ja nichts Halbes und nichts Ganzes. Es dient dann auch als kleine Abschiedsparty für die beiden. :)


Marc eilt ins Esszimmer und sieht seine hilflose Mam. Er sieht sofort, was Sache ist und versucht ganz ruhig zu bleiben. Verdammt. Valentino ist schon wieder zuhause. Na toll. Super Timing.

„Hey, ich finde es nicht okay, dass du uns sowas erzählt hast, aber ich hab dich trotzdem lieb und wir klären das. Ich werde aber auch mit Paps reden und da kannst du nichts dran ändern.“

„Ja, ist okay, mein Sohn.“

Schließlich ruft er einen Krankenwagen und sagt Valentino Bescheid.


Die Gäste haben das Haus verlassen und die Duvans versammeln sich zum Abendessen.

Der kleine Joshua wird ins Bett gebracht.

Es wird aufgeräumt.

Und bevor morgen Big Party ist, wird sich gemütlich vor die Glotze gesetzt. Marc redet auch noch eine ganze Weile mit Emily. Sie hat heute sehr viel erfahren, aber sie findet, dass Sven ihm das alles selber sagen soll.

Die heutige Sendung ist der coole Teeniekanal, den sich Benny ausgesucht hat, haha.


0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Folge 527

Folge 526