• Kucki 232

Folge 501


Langsam hat selbst Marc die Nase voll von den Tieren. Sie sind zwar süß, aber das ständige Aufstehen reißt auch mal an seine Nerven. In der Uni kommt er zwar gut mit, aber wenn es Zuhause an die Arbeit geht, findet er keine Ruhe. Egal, in welchem Raum er ist.

Kucki tobt nämlich in Emilios Zimmer rum und gibt absolut keine Ruhe. Marc wundert es, dass der Kleine dabei noch so schlafen kann.

Als er wieder ins Bett geht, muss er dann doch mal schmunzeln, als er die beiden Tiere da so sieht. Eigentlich ist die Decke ja für Buddy gedacht.

Heute versuchen die beiden jungen Erwachsenen mal auszuschlafen. Pustekuchen.

Nicht wirklich ausgeschlafen, fragen sich die beiden langsam: „Warum das Ganze? Wozu?“

„Marc, ich dreh langsam durch. Das ist doch Scheiße so. Ich kann Phillip verstehen, dass er da erstmal zu tun hat, aber als wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns jetzt um die Tiere kümmern. Das geht so nicht. Wir haben ja selbst kaum Geld. Also wie sollen wir die ganzen Tiere versorgen?“

„Ich bin voll und ganz bei dir.“

„Was meinst du? Sollen wir Phillip mal fragen, ob er uns welche abnehmen kann? Oder Valentino? Gut, Samira meldet sich nicht mehr wirklich. Sie brauchen wir wohl nicht mehr zu fragen. Aber ich kann einfach nicht mehr.“

Drüben sieht es nämlich wirklich langsam ansehnlich aus. Wenn sie Zeit für Blumenkästen haben, dann wird es ja wohl nicht mehr so schlimm sein.

Die beiden haben so nämlich schon genug zu tun. Emily gibt sich immer noch nicht damit zufrieden, zuhause zu hängen und sich um alles zu kümmern. Sie möchte wie gehabt Innenarchitektin werden. Aber so wird das nichts. Sie ist einfach kein Sim, der den ganzen Tag nur zuhause sein kann.

Während die jungen Eltern nämlich draußen so beschäftigt sind, nutzt Emilio die Gunst der Stunde.

Während sein großer Bruder davon nichts wissen möchte. Gibt ja eh wieder nur Mecker. Das möchte er nicht.

Bis Marc irgendwann auffällt, dass Emilio nicht zu finden ist. Weder im Klo spielt er, noch macht er sonst irgendeinen Unfug im Haus. Auch im Garten ist er nicht.

Bis er ihn, gar nicht mal so weit entfernt, entdeckt.

„Boah. Echt jetzt? Ich dreh hier bald durch.“

„Weißt du? Es reicht langsam echt. Kannst du nicht mal was Sinnvolles machen? Das ist schrecklich mit dir.“

Dass Marc mal so aus der Haut fährt, erlebt man nicht alle Tage. Klar, er wird lauter, aber das muss gerade sein. Emilio ist wirklich manchmal ein ordentlicher Stinkstiefel.

„Tier lieber als ich. Ihr mögt mich gar nicht.“

„Das ist doch überhaupt gar nicht wahr.“

„Doch. Pielt mehr Hundis und Katzis als mit Emilio.“

„Möchte mit Mama und Papa pielen. Viel pielen und Hui. Aber ihr pielt da.“

Marc wird jetzt erst so richtig bewusst, was hier eigentlich gerade passiert. Erst dachte man, dass er einfach nur ein kleiner Aufmerksamkeitsfreak ist, aber er möchte einfach nur seine Familie um sich haben. Hm, liegt es daran?

„Hör zu. Ich mach eben deine Sauerei hier weg und dann machen wir Hui, okay?“

„Ja. Dann pielen.“

Emilio freut sich gerade riesig, dass er mal etwas Aufmerksamkeit bekommt. Marc tut das innerlich dann doch ganz schön weh. Studium, Tiere und Kinder sind nicht Ohne.

Als der Kleine ins Haus geht, wird er sofort von den Tieren belagert. Aber er möchte das überhaupt nicht mehr.

„Blöde Tiere. Weg.“

Schließlich kommt Emily mit dazu und sie merkt selbst, dass es so nicht weitergehen kann. Das Chaos ist jeden Tag vorprogrammiert und die Stimmung wird immer schlechter.

Denn es sind nämlich nicht erst die Kinder, die begrüßt werden, sondern die Tiere sind immer die Ersten. Emilio möchte seine Tante in den Arm nehmen, doch dann drängelt sich Buddy einfach dazwischen. Mies.

Also geht er zurück zum Puppenhaus und versucht sich abzulenken. Jeder tollt mit den Tieren rum.

„Die Stimmung wird immer mieser, Marc. Samira meldet sich nicht mehr, weil euch jetzt untergeschoben wird, dass deine Familie Betrüger sind. Phillip ist mit den Nerven am Ende, weil es ihm leidtut, dass er die Tiere einfach so hier abgestellt hat und bei euch ist das reinste Chaos.“

„Wir kommen schon klar.“

Die beiden setzen sich ins Wohnzimmer.

„Nein, eben nicht. Wir haben alle kein Geld. Alles ist weg. Kim hatte das Geld damals so liebevoll gespart und Jeremy gab es voller Herzblut weiter. In der Hoffnung, jemandem helfen zu können. Würde er das nun erfahren, dann würde er selbst noch dran zerbrechen. Und dann hat Valentino Tanya rausgeschmissen. Was muss denn noch passieren? Wo ist denn unsere Familie hin? Dieser Zusammenhalt? Alles zerfällt, wie ein Kartenhaus.“

Selbst Aurora kommen langsam die Tränen.

„Hey. Alles gut. Wir biegen das alles wieder gerade und dann gibt es eine ordentliche Würstlparty, hihi.“

„Nur, ihr müsstet einen Teil der Tiere abnehmen. Meinst du, uns geht es hier besser?“

„Wo sollen sie denn bitte hin? Wir haben kein Geld und müssen noch viel umbauen.“

„Das hat wohl auch keinem gestört, als man sie einfach so vor unserer Tür abgestellt hatte, oder? Meint ihr, wir haben gerade genug?“

Das Problem ist nur, dass es langsam lauter wird. Buddy bekommt diesen Ton mit und findet ihn nicht gerade prickelnd.

„Hey, alles gut.“

Emilio bekommt nur mit, wie man über die Tiere redet und wie seine Mam Buddy streichelt. Da rennt er wieder heulend zurück zum Puppenhaus und zertrümmert es. Jetzt reicht's.

Emily ist fassungslos. Phillip hat das Haus damals so liebevoll gebaut. Und der Kleine macht es einfach so kaputt. Nein, es reicht echt.

„Blöde Tiere. Will nicht.“


Daraufhin ruft Emily ihren Bruder an. Sie muss dringend mit ihm reden. Und er soll mal schauen, ob er das Haus wieder reparieren kann. Das Haus darf einfach nicht kaputtgehen.

Als Joshua das sieht, muss er auch heulen.

Kurz darauf kommt Phillip vorbei. Selbst ihm sieht man an, dass er fertig mit der Welt ist. Das lief alles mal ganz anders.

Er hat auch seine kleine Werkzeugkiste dabei und schaut mal, was er machen kann. Reden tut er vorerst nicht so wirklich.

Bis Aurora mal ihr Bestes versucht, um die Situation ein wenig zu lockern.

„Hey. Wir haben schon so viel durch, aber immer haben wir uns wieder zusammengerauft und weitergemacht. Also sollten wir das auch jetzt tun. Wenn es euch hilft, dann nehmen wir die Tiere ab. Phillip und ich verdienen trotzdem ja ein bisschen was, aber es fließt halt im Moment alles in den Aufbau. Aber klar. Halten wir ein wenig Geld zurück. Es tut uns leid, dass wir sie einfach so bei euch abgestellt haben. Wir dachten, es klappt schon alles.“

„Ich habe das Haus wieder reparieren können. Wäre wirklich schade, wenn es kaputtgehen würde.“

„Da hast du recht. Aber komm erstmal her. Wir kriegen das schon wieder hin.“

„Sorry. Ich habe nicht nachgedacht.“

„Alles gut.“

„Valentino geht es sehr schlecht. Er hat heute Morgen Tanya rausgeschmissen. Er tut mir so leid. Warum jetzt alles?“

„Na dann. Dann holen wir ihn doch mal her.“

Emily zückt ihr Handy und ruft ihn an. Jetzt ist wohl mal der Zeitpunkt gekommen, dass alle zusammengetrommelt werden und man sich mal ausspricht. Selbst Samira wird angerufen. Doch sie geht nicht ran. Gut, dann muss das später geklärt werden.

Valentino kommt einige Zeit später zum Haus der Generationen. Oh ja. Er ist sehr wütend. Es ist wichtig, dass er jetzt seine Familie um sich hat.

„Hey Großer. Och menno. Was ist hier nur los im Moment? Wird Zeit, dass wir wieder zusammenkommen.“

„Wie kann eine einzige Frau eine ganze Familie arm machen? Warum sind wir nur so? Ich werde für niemandem mehr was Gutes tun.“

Es ist doch etwas doof, sich im Flur zu unterhalten und so gehen die vier ins Esszimmer.

„Ich habe auch keine Ahnung, was sie sonst noch gespielt hat. Sie meinte, dass ihr nach dem Unfall die Eierstöcke rausgenommen werden mussten. Warum wurde sie bitte schwanger? Aber wisst ihr was? Es interessiert mich nicht. Ich habe vier gesunde Kinder und sie stehen hinter mir. Selbst die Kleine möchte bleiben.“

Und im Bad gibt es Tierparty.

Emily hört, wie etwas im Bad umfällt. Sie schaut lieber mal nach. Kann sie nicht mal vernünftig mit ihren Geschwistern reden. Das Thema ist wichtig.

Und später kommt Buddy noch durch die Hundeklappe und wurde von einem Eichhörnchen gebissen.

Marc setzt sich vorsichtig mit dazu. Er möchte erstmal die Lage checken. Puh, die Stimmung hier ist wirklich im Keller. Und das alles wegen seiner Mam? Was hat sie der Familie nur angetan?

Hat sie etwa selbst ihre Kinder ausgenutzt? Das wäre richtig übel. Er hatte die ganze Zeit keinen richtigen Vater, obwohl er die ganze Zeit da war. Eine Mauer trennte die beiden.


Valentino möchte kurz zum Klo, weil er wohl die Gesellschaft von Marc nicht so begrüßt. Was hat Marc denn nun bitte damit zu tun?

Der junge Vater versucht, ihn auch in den Arm zu nehmen, doch Valentino blockt ab. Wie bitte?!

„Lass gut sein, Marc. Vielleicht hast du ja auch mit dem Ganzen noch zu tun. Vielleicht bist du ja jetzt der Notfallplan deiner Mam und es war kein Zufall, dass du meine Schwester kennengelernt hast.“

„Was?“

Nein, da ist das Fass gerade endgültig übergelaufen. Marc verpieselt sich nach draußen und lenkt sich beim Schnitzen ab. Solche Worte von Valentino? Marc hat doch selbst von alledem nicht gewusst.

Und auch Valentino weiß das. Marc ist wirklich wie ein Sohn für ihn. Er weiß gerade nicht so richtig, wo er seine Wut hinstecken soll. Valentino hat Tanya geliebt. Alles für sie getan. Und dann das. Zum zweiten Mal?!

Phillip ist ja selbst schon sehr ruhig. Aurora versucht, die Lage zu beruhigen, während ihr Mann sich umschaut. Er beschließt, 3 der Tiere mit zu sich zu nehmen. Seine Kinder sind ja auch noch da. Marc und Emily wiederum haben noch mit ihren eigenen Kindern genug zu tun.

„Hey. Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir wieder einen klaren Kopf bekommen. Vielleicht genießt Tanya es ja gerade, dass sie eine Familie zerstört hat. Gut, denkt sie. Aber wir Duvans halten zusammen, oder nicht? Hat uns jemals irgendwas kleinbekommen? Hmm?“

Marc ist mittlerweile beim Angeln. Er geht nicht mehr rein, bevor sich die Lage nicht beruhigt hat. Bislang war er so glücklich hier. Und dann das. Alles wegen seiner Mam. Er fühlt sich mies und mitschuldig.

„Also. Wir nehmen euch die Tiere ab und wenn Valentino Hilfe bei den Kindern braucht, sind wir da. Ich gebe zu, dass wir in der letzten Zeit ein bisschen zu sehr auf den Umbau fixiert waren. Es tut uns leid. Das wird nicht mehr passieren. Und wenn ihr mal einen Babysitter braucht, dann nehmen wir auch eure Kinder gerne.“

Auch Valentino wird langsam einsichtig. Nichts bringt die Duvans auseinander. Ganz im Gegenteil. Jetzt erst recht.

„Meinst du, Marc hasst mich jetzt? Ich wollte das nicht sagen. Er kann doch nichts zu.“

„Ich hol ihn rein, okay?“

Marc ist so stolz auf sein Studium und dann ist hier so dicke Luft im Haus.


Emily holt Marc schließlich rein.

„Hey, kommst du bitte mit? Valentino möchte sich entschuldigen. Nimm es ihm nicht übel. Du weißt, wie fertig er ist.“


Marc nickt nur und kommt mit rein. So ganz glücklich ist der Lockenkopf danach aber immer noch nicht. Sein Herz fühlt sich im Moment an, als würde es unzählige Nadelstiche abbekommen. Es tut so weh.

Doch schließlich fallen sie sich in die Arme.

„Kannst du mir verzeihen? Ich. Ich. Ach, es ist alles doof.“

Während Phillip Emily das Zeichen gibt, dass er drei Tiere mitnehmen möchte. Auch er entschuldigt sich noch tausendmal. Emily fragt vorher die Kinder, ob es in Ordnung wäre, wenn sie ein Tier noch dabehalten und welches. Die Kinder mögen Muffin sehr und auch Emily und Marc wären mit Muffin einverstanden.

„Deine Mam hat uns alle ruiniert. Sie hat meinen Paps verarscht. Sie hat mich verarscht und uns alle. Selbst dich. Diese Frau gehört ins Gefängnis. Wegen Betrugs oder sowas. Ich hasse sie.“

„Hey, hey. Nun mal ganz langsam.“

„Sie hat uns bestimmt noch verarscht und ihr ging es gar nicht so schlecht, wie sie immer behauptet hat. Das mit dem Kind geht mir nicht aus dem Kopf. Glaub mir. Ich bin ein guter Anwalt und ich werde sie deswegen zur Rechenschaft ziehen. Betrug ist Betrug. Und hey. Wie steht es mit deinem Studium? Magst du mir nicht helfen? Du wirst ein klasse Detektiv. Davon bin ich überzeugt.“

Die Kinder gehen noch einmal sicher, ob die Tiere nun wirklich verschwinden. So süß sie auch sind, aber selbst hier wurde ein Keil zwischen die Familie gerammt. Keiner hatte so richtig Zeit für irgendwas anderes. Die Tiere standen zu sehr im Fokus.

Emily geht noch etwas in den Garten, um alles sacken zu lassen. Eine kleine Püppi kommt plötzlich angewatschelt und fragt nach ihrem Papa. Als sie dann sagt, dass Papa Valentino ist, ist ihr alles klar. Sie nimmt die Kleine auf den Arm und geht ins Haus.

„Papa da.“

„Maus. Ich hab doch gesagt, du sollst nicht einfach so ausbüxen. Wo sind denn deine Brüder? Sie sollten doch aufpassen.“

Schließlich schaut er dann Marc an.

„Tja. Ich glaube mal, das ist deine Halbschwester. Ihr kennt euch ja noch gar nicht.“

Da macht der junge Vater große Augen.

„Ihr Name ist Clarissa. Es tut mir leid, dass du sie jetzt erst kennenlernst.“

„Großer Bruder bist? Der richtig, richtig große Bruder?“

„Ich denke ja. Hi. Ich bin Marc.“

Da muss er fast losheulen, als er die Kleine da so in den Arm nimmt. Durch den ganzen Stress ist die Kleine total von der Bildfläche verschwunden. Jeder hatte mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen.

Phillip wiederum geht mit den Tieren nach drüben. Auch er wird bald wieder bessere Tage erleben. Hoffen wir es doch mal. Aber erstmal möchte er einen großen Fehler wieder korrigieren und das Haus weiter aufbauen. Wenn das geschafft ist, dann ist er offen für alles.

Joshua und Emilio sind neugierig auf die Kleine. Sie möchten nun immer mit ihr spielen. Die Erwachsenen schauen sich wiederum nur sprachlos und voller Schuldgefühle an.

Muffin wird also bleiben. Das ist vollkommen okay.

Und auch Valentino fühlt sich langsam etwas besser. Es ist gut, dass er hier ist. Es müssen zwar noch viele Baustellen repariert werden, aber das wird schon. Mit geballter Ladung kann man alles erreichen.

Selbst Marc und Emily sind sprachlos und in Gedanken. Erst jetzt merken sie, wie scheiße es eigentlich in der Familie gerade läuft.

Die Kleinkinder können auch mal wieder lachen.

Valentino möchte jetzt regelmäßig vorbeikommen. Auch wenn er sich um vier Kinder kümmern muss, ist ihm das egal. Drei der Kinder sind groß genug. Sie können auch mal auf sich aufpassen. Nico ist ja selbst schon 17.

Neue Pläne werden geschmiedet.

Doch auch die Ruhe, ohne dieses ganze Chaos der Tiere, wird genossen. Marc beschließt, sein Studium zu verkürzen, indem er die letzten zwei Wochen drei Vorlesungen macht. Es wird zwar ein bisschen stressiger, aber so kommt bald Geld in die Kasse. Emily wiederum möchte alles noch sacken lassen und dann ihren Traumjob annehmen.

Kehrt nun endlich Ruhe ein?

Es wird noch fix „aufgeräumt“.

Und anschließend voller Genuss die Lieblingssendung geschaut.

Valentino ist mit Clarissa bereits nach drüben gegangen. Er möchte mit seinen Söhnen reden. Jetzt muss auch hier alles passen. Und egal, was von Tanya noch kommt: Sie bekommt gar nichts mehr. Immerhin hat er dieses Haus gekauft und auch unterschrieben. Es ist also seines. Und er möchte auch um Clarissa kämpfen, wenn es sein muss.


Jetzt kann Marc in Ruhe büffeln.

Und mit seiner Frau ungestört den Fernsehabend genießen.

Auch wenn Muffin noch im Haus ist. Sie fällt eigentlich nicht so auf. Die Hündin ist nicht so ein aufgedrehtes Hündchen, wie die anderen pelzigen Tierchen. Sie entdeckt zwar gerne neue Orte und ist viel unterwegs, aber dann eher für sich.

Die Geschichte rund um Tanya ist vorerst abgeschlossen. Ich habe mir ein Ende noch offengelassen und man kann sich durch einen Satz auch gut vorstellen, dass da sogar noch mehr dahinterstecken könnte, als nur das leergeräumte Konto. Doch das ist irgendwann eine andere Geschichte :).

Jetzt möchte Emily erstmal die Welt retten.

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