• Kucki 232

Folge 511


Bevor dieser wunderbare Geburtstag von Joshua losgeht, müssen die Eltern sich erstmal noch durch die Nacht quälen.

Anmerkung: Ich finde die Idee mit dem Bart ja ganz süß, aber Marc hatte nach den ersten Bildern einen Vollbart. Sah witzig aus, aber hey, mal ganz ehrlich: So schnell geht das auch wieder nicht.^^ Also sind diese Bilder später rausgeschnitten worden. Oder wollt ihr Marc doch mal mit Vollbart sehen? Haha.

Und dann braucht Niklas wirklich nur Aufmerksamkeit. Er wird bestimmt nach seiner Mam kommen.

Denn diese muss später genau aus demselben Grund aufstehen.

„Also, ich finde, dir steht dieser Bart von heute Morgen. Lass ihn doch so. Muss ja kein Vollbart werden, hihi.“

„Findest du?“

Später geht es an die Vorbereitungen für den Geburtstag. Er darf einfach nicht ins Wasser fallen. Der Garten gibt heute auch wieder etwas Ernte, aber die Tomaten wollen nicht so ganz. Schade.

Die beiden überlegen sich, eine Treppe nach oben zu bauen, damit man nicht quer durch das Haus laufen muss. Immerhin soll oben gefeiert werden. Da das Geld aber nicht mehr so wirklich für eine richtig coole Treppe ausreicht, ist diese erstmal nur provisorisch gebaut worden. Solange der Zweck erfüllt wird, ist doch alles in Ordnung.

Emily bemerkt, dass gar keine Eier mehr im Kühlschrank sind. Na toll. Die Milch ist ebenfalls alle. Und so soll sie einen Geburtstagskuchen backen? Also kurz bei „Goldblumes“ anrufen. Hoffe, sie macht schnell. Zeit rennt. Um 12 Uhr geht die Party los.

So viel noch zu tun bis dahin.

Da die kleinen Pupser nicht so wirklich helfen können, haben sie ihr Klimperding bekommen und sind glücklich. Weiter geht's.

Und dann wundert sich Emily, dass die Lieferung nicht kommt. Die andere war immer zuverlässiger. Na ja. Auch kein Wunder.

„Entschuldigung. Ich wusste nicht, ob ich hier richtig bin, also habe ich einfach mal draußen gewartet.“

Emily muss eindeutig mal mit Mike reden.

Endlich. Es kann gebacken werden. Marc hilft ihr eben auch dabei. Wenn er denn mal backen würde.

Schließlich ist dann doch alles geschafft. Emily ist erleichtert. Die Party kann losgehen und sie zeigt auch gleich ihrem Marc, wie glücklich sie ist.

„Die Party kann kommen, hihi. Und das wird die Beste in der ganzen Stadt. Der ganzen Welt. Des ganzen Universums, hihi.“

„Äh, ja.“

Marc schaut, ob oben alles okay ist. Die Treppe ist wirklich sehr praktisch.

Sven ruft an, ob sein Sohn noch Hilfe braucht, aber hier ist ja alles in Ordnung.

„Ganz viele Schenke kommt. Hab Postbote klingel hört. Hat ganz viel klingelt. Und wenn Party um ist, dann pielt mit allem. Und ganz große Schenke.“

„Du freust dich ja richtig. Wunderbar. Hihi. Wird auch eine schöne Feier. Versprochen.“

Anschließend stellt Marc den Fernseher oben noch richtig ein. Selbst eine Glotze darf nicht fehlen.

Während Emily gutgelaunt das Tanzbein schwingt. Auf dem Konto sind zwar gerade mal 8.000 Simoleons und das würde nur noch für die Rechnung am Montag reichen, aber das ist den jungen Eltern gerade egal. Marc weiß ja, dass es bald überwunden ist und dann können sie sich auch wieder mehr leisten. Ein paar Tage noch durchhalten.

Emily packt die letzten Geschenke noch zusammen.

Gourmet-Essen wird zubereitet. Heute will sie es ja wirklich wissen.

Und schließlich kann sich noch kurz zurückgelehnt werden. Selbst Marc ist stolz auf sein Werk. Gleich noch umziehen und dann kann die Party starten.

Der Tisch wird gedeckt.

Es trudeln die ersten Gäste ein.

„Hey, Nadine. Du, du siehst so ....“

„Normal aus? Hihi. Lass dich knuddeln.“

„Diese Gewitterziege wurde aber nicht eingeladen, oder? Kommt die auch?“

„Nope. Kameras sind angebracht, Drahtzaun aufgestellt und Türen abgeschlossen.“

Tommy ist der Nächste.

„Hi. Ihr habt das ja noch richtig schön hier gemacht. Ich freu mich schon auf die Party. Wo ist denn der kleine Mann?“

„Erstmal kommst du knuddeln.“

Valentino und Penny nutzen ebenfalls wunderbar diese coole Treppe.

Während sich Nadine und Marc noch so viel zu erzählen haben. Auch von Marcs großen Schwester gibt es langsam kaum noch Anzeichen von ihrem Trauma mit dem Unfall. Ihr wäre es ebenfalls eine Freude, ihrer Mam so richtig die Hölle heiß machen zu können. Aber nicht heute. Heute wird gefeiert und alles Miese ausgesperrt.

„Hi, Emily. War doch Emily, richtig? Sorry, ich bin ein bisschen durch den Wind.“

Schön, dich wiederzusehen, Natalie.

Ob Valentino einst noch seine große Liebe finden wird? Vielleicht zieht er mal mit Sven um die Häuser. Die beiden sind im gleichen Alter. Zwar haben beide unterschiedliche Interessen, doch sie hatten dieselbe Frau. Das gleiche Schicksal hatte sie getroffen, haha.

Bis dann aber schließlich der kleine Pups an der Reihe ist und gleich kein kleiner Pups mehr ist. Der erste richtige Geburtstag für die ganz Kleinen, den es jemals im Haus der Generationen gab.

Anmerkung: Ich werde Joshua in der nächsten Folge nochmal etwas besser einkleiden und so, da es zwischendrin doch etwas stressig war, haha. Ich sag aber schon mal dazu, dass ich auch an ihm nichts verändert habe, außer die Augenbrauen und eben die Klamotten. Nur, nach wem er kommt, das entscheidet ihr. Ich tendiere mehr auf Vater, aber irgendwie hat er auch von beidem nichts^^. Hm. Ich lasse es aber so. Ein Hübscher ist er trotzdem. Außerdem weiß ich noch nicht, wie ich ihn spielen werde und werde die Merkmale im Steckbrief vorerst weglassen. Ich finde sowieso, dass sich sowas erst später entwickelt.


„Alles Gute. Gefällt dir denn die Party bislang?“

„Die Party ist klasse. Die beste. Danke Mam.“

Vom Paps gibt es auch einen ordentlichen Knuddler. Wow. Selbst noch so junge Eltern und das erste Kind besucht schon die Schule. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

„Na, Paps.“

„Na, Großer.“

„Und danke nochmal. Ohne dich wäre das hier gerade nicht möglich gewesen. Keine Ursache. Wenn was ist, ich bin da.“

Joshua packt seine Geschenke aus. Die Hütte ist mittlerweile richtig voll. Doreen und Fiona sind natürlich auch hier.

Doreen hat heute mal versucht, sich selber schick zu machen, aber so ganz hat sie wirklich noch nicht raus, wie das geht. Von Fiona kann sie aber einiges lernen.

So viele Duvans und ein stolzer Joshua, der seine Geschenke auspackt. Besser geht es nicht. Nun ist das vom Patenonkel dran.

„Cool. Ein Experimentiertisch. Danke Onkel Tommy.“

Wer dieses Bild als Fangirl-Bild ansehen möchte, kann das jetzt gerne tun, haha.

Die Party ist ein voller Erfolg. Alle amüsieren sich prächtig und unterhalten sich, was das Zeug hält. Nein. Marc meckert nur wegen seinen Schulbuchkosten. Die gehen mal gar nicht, haha.

Wenn ich das frei übersetzen würde:

„Also, warum ist das alles so teuer? Spinnen die? Ich bin nur armer Student und kann mir sowas gar nicht leisten. Ein Buch, 50 Simoleons. Kannst du dir das vorstellen, Paps?“

Im Nebenraum wird jedoch gegessen und geschwiegen. Nun ja. Oder eben genossen.

Aurora kommt etwas verspätet mit dazu.

Benny findet es zwar witzig, wie seine Freundin aussieht, aber er ist stolz auf sie, dass sie es mal allein gewagt hat, sich irgendwas anderes anzuziehen. Aber das ist eben Doreen.

Clarissa ist auch hier.

Schade nur, dass Felix und Jens keine Zeit haben. Sie sind bei ihren Freunden zum Sommerfest. Heute vor einem Jahr war zB. auf dem Sommerfest die Würstlparty in Sulani. Erinnert ihr euch? Fast ein Jahr wohnen die Duvans jetzt in Brindleton Bay. Fast ein Jahr ist es her, dass Jeremy und Nadja verstorben sind.


Marc muss sich erstmal nach draußen verpieseln. Die Menschenmenge erdrückt ihn gerade etwas. Trotzdem ist er sehr stolz darauf, dass alle da oben ihren Spaß haben.

Während der Kleine so richtig seine Party genießt.

Und sein kleiner Bruder hat ja noch die kleine Clarissa.

Immer noch unzertrennlich. Deren Bestimmung hält halt ewig.

Marc macht unten das Feuer an. Eigentlich wollte er ja hier unten jetzt was machen für die Gäste, aber irgendwie scheint es oben spannender zu sein. Die Tür zum Garten wäre auf jeden Fall offen, haha. Okay, dann freut sich Marc auf das bisschen Einsamkeit. Er genießt das.

Und dass Nadine eigentlich so aussieht, hätte wohl keiner gedacht.

Joshua schaut, wo sein Paps bleibt. Er muss nur schmunzeln und flüstert „Typisch Paps“, vor sich hin.

„Wollen wir Marshmallows grillen? Hab da welche gekauft gehabt, aber will wohl keiner runter.“

„Klar. Hab die Dinger noch nie gegessen. Wird mal Zeit, hihi. Hauptsache süß.“

„Deine Tante und ich haben die oft gegrillt. Wir haben uns immer so eine kleine Tonne angemacht und dann ging es los. Irgendwann war uns so schlecht davon, dass wir tagelang nichts essen konnten.“

„Wirklich?“

Benny kann seine Augen nicht von Doreen lassen.

Und unten so:

Emily sucht ihre beiden Jungs und wird schließlich unten fündig. Sie sind ganz vertieft.

Während oben so ordentlich das Tanzbein geschwungen wird.

Damit doch noch ein bisschen Sommerfeststimmung aufkommt, macht Marc den Vorschlag, den Sprinkler anzumachen. Der Vorschlag kommt bei seinen beiden Söhnen sogar richtig gut an.

Während sich oben einfach nur unterhalten wird. Die Räumlichkeiten sind wohl so toll geworden, dass keiner nach draußen gehen mag. Auch gut. Lieber so, als wenn alle quer durchs Haus laufen. Unten kommt aktuell nämlich keiner rein, außer der Haushalt selber.

„Oder findest du die Party gar nicht schön? Ich hoffe, wir haben alles richtig gemacht.“

„Mam, alles gut. Die Party ist cool. Ich mag es. Danke.“

Joshua sieht, dass noch überall Geschirr rumsteht und hilft beim Abwasch. Auch wenn es sein Tag ist, weiß er, wie schnell überfordert seine Eltern sein können.

Emilio war mit seinem Paps draußen eben so am Rumtoben, dass er jetzt so richtig müde ist. Es war aber auch für ihn ein aufregender Tag.

Oben ist die Party immer noch voll im Gange. Es ist schön, die Duvans einfach mal so ausgelassen feiern zu sehen.

„Na dann. Dann kannst du ja übermorgen die Schule unsicher machen. Wird bestimmt spaßig.“

Niklas genießt die Party auch so einigermaßen. Ständig nervt hier jemand an seiner Wiege und jeder will was von ihm. Das einzige, was hier gerade so richtig interessant für ihn ist, sind die ganzen Lichter.

Endspurt bei dieser coolen Party. Bis 20 Uhr wird noch gefeiert.

Es wird noch aufgeräumt und sich bettfertig gemacht. Ein gelungener Tag neigt sich dem Ende. Ab sofort gibt es den Fernsehabend immerhin wieder mit drei Sims. Na ja. Eigentlich ja vier.

Für Joshua wartet noch eine kleine Überraschung in seinem Zimmer. Sein Opa Sven hat am Nachmittag auch hier noch etwas umgestellt. Wie schön, dass der Junge nichts bemerkt hatte.

„Also, wir müssen hier noch ein bisschen was machen, aber ich hoffe, es ist so okay für dich. Wir hätten dir ja gerne etwas mehr gekauft. Sorry. Aber holen wir noch nach und dann hast du ein richtig tolles Zimmer. Versprochen.“

„Mam? Es ist doch alles okay. Ich mag mein neues Zimmer. Und ich hab dich lieb. Paps hab ich auch lieb. Ihr seid die besten Eltern.“

„Wirklich?“

„Wirklich.“

Emily möchte einfach alles richtig machen.


Ein gelungener Tag endet vor der Glotze. Die nächste Party steht bestimmt schon in den Startlöchern.


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