• Kucki 232

Folge 518


Als ich ins Spiel kam, hatte Marc seine Arbeit abgebrochen und bereits um 22:53 Uhr Feierabend. Mal gut, dass das keinen negativen Effekt gab. Aber gut. Sein Fall wurde einfach schon früher abgeschlossen und der Dieb dingfest gemacht. Wunderbar. So hat er jetzt noch etwas mehr Zeit für seinen kleinen Stinker, bevor es ins Bett geht.

Muffin wird noch geknuddelt.

Zähne geputzt und Abmarsch.

Kurze Zeit später gibt es Terror aus dem Wohnzimmer. Wird wieder eine lange Nacht.

Am nächsten Morgen wird einigermaßen ausgeschlafen, insofern es das zulässt. Nur Emily gibt um kurz vor 6 auf.

Dafür hat er hier heute mal nicht in die Windel gemacht. Jeder Fortschritt zählt, haha.

Nur Marc darf heute nicht auspennen. Zum Glück hatte er nicht wirklich um 2 Uhr Feierabend. Das wäre jetzt mies.

„Hey, hör zu, Stinker. Bitte nicht einfach so wecken, okay? Ich muss immer spät arbeiten.“

„Egal.“

„Danke. Ich hab dich auch lieb.“

Die Kanzlei hat sich bislang auch nicht wegen eines neuen Auftrages gemeldet. Aber sowas kann sich immer schnell ändern. Die Täterin zwecks Gartenmöbel war eine alte Dame mit ihrem Sohn. Sie wollte wohl auf ihre eigene Art und Weise in „Baumärkten“ einkaufen gehen.

Aber auch gut. Kann er Emily mehr unter die Arme greifen.

Als Marc nämlich gestern so da mit dem Auto gestanden und beobachtet hatte, fiel ihm etwas für seinen ältesten Sohn ein.

„Wie wäre es, wenn du Pfadfinder wirst? Wäre das nichts für dich? Dann kannst du mit anderen Kindern durch die Wälder streifen und alles erforschen und sowas.“

„Kann man da auch Dinos ausgraben und alte Schätze finden?“

„Hehe. Vielleicht.“

„Hast du sowas früher auch gemacht? Oder willst du dann mitmachen? Ich würde das cool finden. Darf ich da gleich anrufen?“

Anmerkung: Ich habe mich übrigens jetzt auch für das erste Merkmal bei Joshua entschieden. Es ist „abenteuerlustig“. Wer hätte das gedacht? Emilios Merkmal wiederum habe ich geändert und er ist jetzt „heikel“.

Ist das wohl eine gute Idee mit dem Pfadfinder. Joshua ist total aus dem Häuschen und möchte sich da direkt melden.


Während Marc Brot backt, denkt er zwischendurch doch wieder über seine Mam nach. Bis er dann nur noch mit dem Kopf schüttelt und die Gedanken abwehren möchte.

Sein erstes Pfadfindertreffen wird morgen sogar schon sein.

Der Treffpunkt ist auch nicht weit von hier. So können Marc und der Kleine fix seinen Aufsteller holen. Hier wird alles gesammelt, was man so erlebt hat.

Sein Paps hat ihm mit dieser Idee gerade so eine richtige Freude gemacht.

Marc hat gestern bemerkt, dass er flink sein muss, wenn sich etwas an seinem Tatort tut. Schlaffe Beine und Arme darf es in dem Beruf nicht geben, also möchte er nun regelmäßig trainieren. Aus dem Keller wird eh nach und nach eine kleine Sportoase gemacht.

Emily ist mit ihren Aufgaben fertig und schaut mal, wo ihr Mann bleibt. Er nimmt seinen Job wirklich sehr ernst. Die junge Mutter fühlt sich heute nicht so wohl und möchte mal nach langer Zeit wieder an den Strand. Wäre für Marc ja auch mal eine schöne Abwechslung.

Also auf zum Strand. Ab hier wollte ich einfach nur mal mit Bildern rumspielen und ich finde, dass doch vereinzelt mal ganz Schöne mit dabei sind.

„Na, mein süßer Detektiv Marc. Du machst dich richtig süß in dem Arbeitsoutfit, hihi. Darf ich davon ein Bild haben?“

Felix passt derweil auf Joel auf. Er ist mal froh, wenn er selbst was machen kann und sich nicht mehr so über seinen Paps aufregen muss. Heute hat er nämlich Geburtstag.

Auch die Kinder freuen sich, mal etwas anderes zu sehen.

Und Marc hat ebenfalls seinen Spaß. Endlich mal wieder lachen können.

Und da lauern schon die ersten Mädels. Typisches Ablenkungsmanöver: die Schaukel. Es wird wieder gekichert und gestarrt.

Selbst am Steg haben die Mädels so ihre Gedanken, wenn sie Marc sehen. Dann sollten sie ihn mal lieber nicht in seinen Arbeitsklamotten sehen.

Und nachdem er so aussieht, gibt es jetzt garantiert keinen Halt mehr bei den Mädels. Oh, oh. Arme Dusche.

Ihn stört das Begaffe jedoch nicht und macht sich da eher immer einen Scherz draus. Emily hat sich mittlerweile auch dran gewöhnt. Erst war sie immer etwas eifersüchtig, aber Marc würde niemals auf falsche Gedanken kommen.

Während Emily und Joshua eine Runde Schach spielen. Eigentlich wollte die junge Mam noch eine Runde schwimmen gehen, aber ne. Da hat sie das Gefühl, dass sie da direkt ins Wasser kotzen muss. Trotzdem ahnt sie schon, was Sache ist. Der letzte Duschausflug scheint auch seine Früchte zu tragen. Nachher möchte sie einmal einen Test machen. Oje.

Dem kleinen Sunnyboy kann man halt nicht widerstehen.

„Also, diese Augen. Hast du die gesehen? Himmlisch. Er ist ein Traum. Schade, dass er verheiratet ist.“

Tja, Mädels.

Denn der Gute gehört hierhin.

„Marc? Ich habe das Gefühl, dass ich schon wieder schwanger bin. Mir geht es nicht gut. Wieder schlecht und so.“

„Äh. Machst du bitte nachher einen Test? Also, ich lieb dich zwar und so, wie man ja sieht und so, aber fünf Kinder wären echt heftig.“

„Ich weiß. Ich bin am überlegen, mich danach sterilisieren zu lassen. Man, ey. Ich kann halt nicht widerstehen, wenn du da so in der Dusche bist und die Pille vertrage ich halt nicht. Du schließt ja nie ab.“

„Ja, sorry. Vergess ich immer. Aber hey. Alles gut, okay?“

Anmerkung: Emily ist eigentlich so traurig, weil gestern Tante Tammy verstarb. Patrick ist mittlerweile auch tot. Generation 5 ist also nun komplett weg bei mir. Es dauerte nur bei ihnen solange, weil ich ja meine Altersspanne vor ein paar Wochen auf „normal“ gestellt hatte. Habe es dann so weit alles belassen, nur bei wichtigen Townies nicht. Deswegen lebt zB. Marco noch und Justine ist gerade mal Erwachsene.


„Na dann. Kann ja alles nur besser werden, denke ich, oder?“

Das Geld fließt so langsam und sicher nämlich in die Kasse. Valentino hat Marc eben angeschrieben, dass er heute mal etwas recherchieren soll. In den Medien wird gerade viel Mist über ein verschwundenes Mädchen erzählt. Dem soll er mal nachgehen, was die da so schreiben.

Also hat er heute mehr Zeit für seine kleine Großfamilie. Wegen des fünften Kindes kann er ja auch nichts sagen. Er hätte ja abschließen können, haha. Aber ich sagte ja mal: Es wird noch etwas geben, was ich bislang so noch nicht hatte. :)

Und auch wenn meine Folge heute mehr eine Fotosession ist, macht es mir sehr viel Spaß, auch mal solche Bilder zu knipsen. Es wird im Hintergrund auch immer noch eifrig über Marc diskutiert.

Doch der hat seine Emily.

Emily fühlt sich nicht wohl und würde sich lieber auf die Couch hauen. Und sie möchte mit dem Test auch nicht länger warten.


Zuhause angekommen, verschwindet sie sofort im Bad und Marc sieht, dass Felix sich gut mit Joel verstanden hat. Felix ist übrigens der Junge von Valentino, der ihn letztens noch so angegiftet hat. Aber sein kleiner Bruder war da ja nicht anders.

„Lief denn alles gut? Hattest du Probleme? Und danke nochmal.“

Tja. Und dann kommt die Gewissheit. Emily ist wirklich schwanger. Ihre Gefühle sind zwar gemischt, aber da muss man nun wohl durch.

Wo Marc trotzdem nicht schlecht gucken muss.

„Wow. Ihr beiden legt ja ordentlich los, was? Ich dachte schon, ich hätte viele Geschwister.“

Joshua erfährt ebenfalls sofort von der frohen Botschaft. Ihm ist das alles egal. Vielleicht kommen dann ja alle mit zum Pfadfindertreffen und sowas.

Emilio und Niklas haben jetzt ein gemeinsames Zimmer. Emily und Marc wissen noch nicht so richtig, wie sie das jetzt alles umbauen sollen. Wenn es ein Junge wird, kann er dann ja zu Joshua, oder so. Und ein Mädel? Hmm.


Trotzdem muss Marc sich erstmal einen klaren Kopf verschaffen. Der Tag konnte ihn immerhin etwas von seiner Mam ablenken.

Ein Haus voller blonder Pupser.

Und Verwandte mit ihren eigenen Problemen.

„Ja, was? Er hockt nun mal den ganzen Tag an seinem blöden Rechner. Oder ist eben in der Kanzlei. Das nervt halt.“

Valentino hat Marc mit diesem Auftrag vertraut gemacht, da es ein Fall aus StrangerVille ist. Ein Mädchen ist dort verschwunden und die Medien reimen sich da jetzt irgendwas zusammen. Und da Emily ja indirekt damit zu tun hatte, soll Marc dem mal nachgehen. Die Erinnerungen wurden ja nur auf das Magische entfernt. Nur Emily hat etwas mehr an Erinnerungen verloren.

Er schaut schließlich auch in den Archiven von StrangerVille nach, ob er etwas über das Mädchen finden kann.

Zuhause recherchiert er dann noch weiter. Erstmal ist Abendbrot angesagt.

„Kannst du mich da morgen hinbringen? Nicht, dass ich mich verlaufe und zu der falschen Person gehe. Ich kenne da ja gar keinen.“

Marc hat echt ein witziges Leben. Tagsüber ist er der liebe Familienvater und abends geht er auf Ganovenjagd. Oder löst mysteriöse Fälle.

Was ist da bloß in StrangerVille passiert? Was hat dieser verrückte Professor da nur gemacht? Wo ist dieses Mädchen?

Joshua unterstützt seine Eltern ein wenig.

Während Emily sich auf das fünfte Kind vorbereitet.

Felix mag nicht nach Hause gehen. Da erwartet ihn ja eh nur das Gleiche. Alles öde dort. Er ist froh, dass er Montag auf die Oberschule kann. Endlich mal die Sau rauslassen. Trotzdem ist er heute Gast bei dem berühmten Fernsehabend.

Als alle im Bett sind unterhalten sich Marc und Emily noch eine ganze Weile im Schlafzimmer. Sie sind sich einig, dass es doch eine gute Idee wäre, wenn sie sich sterilisieren lassen würde. Sie scheint ja ein gutes Organ da unten zu haben, wenn die Kinder nur so sprießen, haha. Trotzdem freuen sie sich sehr auf das Baby. Langsam geht es trotzdem bergauf.


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