• Kucki 232

Folge 527


Die Nacht ist recht friedlich und das junge Ehepaar kann schön kuschelnd in den neuen Tag starten.

Heute wird jedoch ein wichtiger Tag für sie, was sie natürlich noch nicht wissen. Also geht Marc ganz normal mit Muffin im verschneiten Brindleton Bay in aller Frühe umher.

Emilio hat seinen ersten Schultag und Marc möchte sichergehen, dass auch alles gutgeht.

„Aber mach da bitte keinen Blödsinn, ja?“

„Und du? Kannst du bitte deinen Bruder etwas im Visier behalten? Nicht, dass er Blödsinn macht.“

Da hat ja jemand so richtig Angst, dass er in die Schule gerufen wird. Klar, Emilio ging mit seinen Witzen gestern etwas zu weit, aber das heißt ja noch lange nichts. Vielleicht fehlen ihm ja auch nur einfach gute Freunde. In der Schule kann er sich bestimmt schnell irgendwo anschließen.

Marc versucht eben sein Bestes, damit sich alle wohlfühlen. Manchmal gar nicht leicht, wenn heute wieder Montag ist und Rechnungen reinflattern werden. Trotzdem versucht er immer, so gut es geht, beizusteuern. Aktuell verdient er knapp 2000 Simoleons pro Arbeitsschicht.

Emily hat er trotzdem noch etwas schlafen lassen. Während er gerade so durchs Haus wirbelt, wird er kurz mal aufgehalten.

„Guten Morgen, mein süßer Blondschopf.“

„Guten Morgen.“

Auf in die Schule. Viel Spaß den Kindern. Joshua hat versichert, dass er auf seinen kleinen Bruder etwas aufpasst. Insofern er ihn den lässt.

Und viel Spaß dir Marc, beim Wäscheaufhängen.

Die junge Mam ist heute recht zuversichtlich, da sie sich Gedanken um ihre Zukunft gemacht hat. Irgendwie möchte sie die Familie auch unterstützen und das geht eben nur, wenn man selbst arbeitet.

Also sucht sie sich einen Job, den sie auch von zuhause aus gut machen kann. Es ist im Bereich soziale Medien. Viel am PC sitzen und seine eigenen Tipps und Tricks unter die Menschen bringen. Und dieses für eine bekannte Make-up-Firma.

Erst einmal aber schauen, was die so für Anforderungen haben. Sieht ja alles ganz chillig aus. Und Website-Gestaltung müsste sich dann mal lernen. Die Leute sollen ja auf die Produkte aufmerksam werden.

Die Kids haben währenddessen Spaß im Schnee. Emily wollte ja eh noch Kerzen gießen, da hat sie dann ein gutes Auge auf sie. Besonders auf die kleine Petze. Emilio ist froh, dass er von Niklas erstmal weg ist. Wer weiß, was nachher in der Schule passiert? Puh. Das kann noch heiter werden.

Und da kommt sie: Die brutale wöchentliche Rechnung. Knapp 7000 Simoleons. Trotzdem haben die Duvans noch gut 10000 auf dem Konto. Ein bisschen Puffer konnten sie sich aufbauen.

Somit kann mal für die kleinen Pupser ordentlich im Einkaufsladen eingekauft werden. Sie wünschen sich ja mal eine ordentliche Schüssel Schokopudding und Vanilleeis und sowas. Dann so mit Streuseln und viel Sahne. Kann man nun mal machen. Joel fällt ja eh schon kaum auf, wenn er da mit dem Klimperding rumsitzt, aber bei Niklas ist das ganz ungewohnt.

Valentino und Sven kündigen sich an. Sie möchten gerne in den nächsten Minuten vorbeikommen. Es gibt viel zu besprechen. Marc hat etwas Bammel davor, weil sein Paps gestern auf der Geburtstagsparty schon so rumgeknurrt hat, aber was rausmuss, das muss raus.

Somit traben sie an. Valentino mit etwas bedrückter Stimmung und ähm: Personenschutz? Was ist denn hier los? Er wird von zwei Bodyguards begleitet. Äh.

Marc versteht die Welt gerade nicht mehr. Die beiden Beauftragten positionieren sich vor der Tür und schieben Wache. Trotzdem möchte der Lockenkopf cool bleiben und begrüßt Muffin erstmal.

„Na, du Wuschelding. Wie geht's dir?“

Schließlich kommt auch Sven hier an. Ebenfalls mit Personenschutz und in Begleitung von ...... ähm ..... Tanya? Was wird hier gespielt? Sven schaut seinen Sohn nur kurz an und deutet an, dass sie im Esszimmer reden müssen. Doch der junge Paps muss erstmal alles sortieren.

„Ähm, Mam? Bist du sicher, dass du hier sein sollst und nicht im Knast, oder sowas? Ich hab so leise in Erinnerung, dass du uns ausgenommen hast. Erinnerst du dich?“

„Mach mal halblang und hör uns erstmal zu, okay? Die Sache ist schon genug aus dem Ruder gelaufen und wir können dich nicht mehr beschützen.“

„Was bitte? Wovon redest du?“

„Komm mit ins Esszimmer. Es wird Zeit, dass wir die Karten auf den Tisch legen.“

Selbst Emily ist verwundert darüber, dass plötzlich Tanya hier antrabt. Was soll das ganze Theater?

Im Wohnzimmer geht es auch gleich heiß zur Sache. Es wird laut durcheinandergeredet. Jeder will wissen, was los ist und jeder möchte sein Geheimnis beichten. Alles in derselben Sekunde.

„Dein Opa ist schuld, okay? Er, er.“

„Was wird hier gespielt, Valentino? Was ist hier los? Was will sie hier?“

Bis Tanya anfängt, zu erzählen:

„Marc, ja du hast recht. Was du damals gesehen hast, war ein Streit. Ein Streit zwischen meinem Vater und mir. Deinem Opa Billy. Er ist ein Arsch und wollte mich allein da stehen lassen mit euch beiden Kindern. Er sagte, wenn ich weiter mit den Füßen unter seinem Tisch leben will und er dann noch die Mäuler stopfen soll, dann, dann *Tanya muss schluchzen*, dann muss ich dafür auch was tun. Es. Es war wirklich nicht meine Schuld. Ich konnte nichts zu und er hat mir immer gedroht. Bis die Sache irgendwann ausgeartet ist.“

„Ähm. Moment. Sven? Bist du sicher, dass sie nicht lügt?“

„Es stimmt. Ich wusste auch nicht, dass ihr Vater alles versucht hat, um uns auseinanderzubringen. Ich wollte mich um die Kinder kümmern, aber für Billy wäre ich ja nur eine Last und sowas. Wir haben uns anfangs heimlich getroffen, aber irgendwann ist er hintergestiegen.“

„Ich musste in seinem blöden Laden arbeiten. Kaffee kochen und sowas. Nach der Schule. Während die Kinder im Kindergarten waren. Sie sollten von alledem nichts mitbekommen. Bis ich 18 wurde und mit den Kids auszog. Endlich frei. Endlich weg von diesem Arsch. Sven und ich versuchten einen Neustart. Die Sache mit dem Rummelplatz. Billy hat uns erwischt und dann ging es richtig los. Ich habe die Wohnung verloren und musste mit den Kindern zurück. Hatte ja kein Geld. Bis er dann auf die Idee kam, dass ich mir ja reiche Männer angeln könnte. Wie ekelig.“

„Seitdem ist der Kontakt zwischen mir und deiner Mam komplett abgebrochen. Sie sind irgendwo hingezogen, wovon ich nichts wusste.“

„Aber gut. Es waren ja einige süße Männer mit dabei und manchmal verliebte ich mich wirklich. Aber was wollen solche reichen Männer mit so einer armen Frau? Plötzlich wollte Billy, dass ich den Männern das Geld klaue, um es ihm zu geben. Seinem Konzern würde das ja zugutekommen. Also durfte ich mit reichen Männern ins Bett, während er sich die Taschen füllte.“

„Mam? Echt? Das ist widerlich. Und wir haben nie was davon mitbekommen. Nie so wirklich.“

„Dein Opa ist nicht umsonst auf der Flucht.“

„Auf der Flucht?“

„Japps. Und wir werden ihm jetzt so richtig in den Arsch treten. Der wird nicht weit kommen.“ meint Sven.

„Aber was ist das mit den vier toten Männern und so? Hat unser Unfall da auch da mitzutun?“

„Manche haben ordentliche Versicherungen gehabt und man kann bestimmt noch ein ordentliches Erbe rausschlagen und sowas, wenn man sie denn umbringt. Billys Pläne wurden immer härter und er wurde immer unberechenbarer. Und ich war die, die seine Drecksarbeit machen musste. Er hätte ja einen Ruf zu verlieren. Das sagte er immer wieder. Er hätte einen Ruf zu verlieren. So bekam ich neue Namen und neue Identitäten und was sollte ich machen? Er hatte mich in der Hand. Er drohte mir immer, dass er meine Kinder umbringen würde. Niemals. Das konnte ich nicht zulassen. Marc, ich wollte das nicht. So habe ich die Männer alle erdrosselt. Und ich hatte immer eine Pistole im Nacken.“

Da kommt Schweigen in der Runde auf und Tanya fängt verzweifelt an zu zittern. Sie heult. Emily holt ihr Wasser.

„Hat William Porter denn auch mit dieser Sache zu tun? Hat er den Unfall verursacht? Ist das Opa?“

„Ja. Aber Marc. Glaub mir. Ich wollte raus aus dieser Sache. Aber er meinte immer wieder, dass er euch töten wolle. Ich habe mich in Martin verliebt und es war mal eine glückliche Zeit. Ich wollte Billy abschütteln und er sollte mich in Ruhe lassen. Die Zeit war so schön und ihr so glücklich. Aber er wollte diesen Plan durchsetzen. Er wollte sein Geld. Wir fuhren aber eine andere Route, weil ich dafür gesorgt hatte. Der Plan würde so nicht aufgehen. Aber dass Billy den Wagen manipuliert hatte, wusste ich nicht. Ich dachte, es wäre alles gut so. Bis er uns schließlich entgegenkam und der Unfall unabdingbar war. Der Gurt von Martin war manipuliert.“

„Moment, Moment. Mam? Was hatte Verena damit zu tun? Sie war unschuldig. Bei Marc kommen wieder die schlimmsten Erinnerungen hoch. Er kann es nicht fassen. William Porter sein Opa?

Tanya seufzt und kippt das Glas Wasser fast aus, weil sie so zittert. Und Marc schaut nicht schlecht, als plötzlich Sven seine Hand tröstend auf ihre legt.

„Verena war zur falschen Zeit am falschen Ort. Das hätte nicht passieren dürfen. Als wir auch ins Krankenhaus kamen, war William bei mir und drohte mir. Entweder ich spiele mit oder ihr sterbt. Und so sollte ich eine Querschnittslähmung vorspielen. Er wusste, dass die Duvans nicht gerade wenig Geld haben. Und so kam ich zu Valentino.“

„Hätte auch er sterben sollen? Hat er unser ganzes Geld?“

Tanya nickt nur.

„William ist ein richtiges Schwein und wir müssen ihn kriegen. Ich habe nicht nur meine Kinder verloren gehabt, sondern auch meine Tanya. Das möchte ich alles nachholen.“

Valentino ist die ganze Zeit immer so still und schaut nur von Sim zu Sim.

„Du bist mit Mam wieder zusammen?“

„Nun ja. Ich. Schlimm?“

„Äh.“

„Sie kam hektisch zu mir und wollte, dass ich sie bei mir untertauchen lasse. Hab sie dann versteckt und sie hat mir dann alles erzählt und dann. Nun ja. Hat sich das so ergeben. Ich, ähm.“

„Also läuft draußen noch ein Mörder und Betrüger rum?“

„Marc. Ich musste was machen. Als Billy merkte, dass die Sache langsam für ihn zu heiß wird, ist er abgehauen. Er wollte dich umbringen. Das konnte ich nicht zulassen und ich wollte dich schützen. Deswegen habe ich dich gewarnt.

„Puh, ich. Wow. Das ist gerade etwas viel. Ich. Warum?“

Und diesmal kommt auch Valentino mal zu Wort.

„Ihr werdet auch Personenschutz bekommen. Euer Haus wird Tag und Nacht überwacht und auch in der Schule stehen meine Kollegen. Ich kann ja schlecht Marc losschicken.“

Tanya wird aber langsam wieder etwas ruhiger, nachdem sie sich alles von der Seele geredet hat. Sie hat sich die ganze Zeit nicht getraut und es wurde ausgenutzt, dass sie nur eine Mam ist, die ihre Kinder liebt.

„Kann ich weiterhin bei dir bleiben? Ich, ähm.“

„Moment. Also da draußen läuft ein Mörder rum und meine Kinder sind dem ausgeliefert? Schutzlos? Wenn er Marc getötet hätte - warum sollte er das dann nicht auch bei seinen Urenkeln tun?“

„Ich hab doch gerade gesagt, dass sie bewacht werden, oder? Warum rede ich überhaupt?“

Ja, auch Valentino ist etwas angespannt wegen der Sache. Sein Konzern wurde schon von oben bis unten abgesucht. Nichts. Es werden aktuell sämtliche Kameras überwacht. Flughäfen, Bahnhöfe. Alles.

Marc muss kurz über die Sache nachdenken und langsam bemerkt auch er, wie es ihm leidtut.

„Mam, ich. Ich hab das nicht gewusst. Ich.“

„Alles gut.“

Selbst Sven freut sich gerade über diesen Anblick. Er hat wohl seine kleine Familie wieder und wird sie beschützen, wo er nur kann. Das darf nicht mehr passieren.

Doch Emily weiß noch nicht so ganz, was sie davon halten soll. Außer dass man nun gefälligst nicht dumm rumsitzt, sondern diesen Typen schnappt.

Tanya erzählt ihrem Sohn, dass er Porter mit Nachnamen heißt, weil er seine Oma nie geheiratet hat. Marcs Oma hieß wiederum Molina. Leider verstarb sie schon früh an Krebs.


Marc muss erstmal kurz raus, um seine Gedanken zu sortieren. Sofort machen ihm seine Kollegen die Tür auf. Was mal ganz ungewohnt ist. Aber sie müssen den jungen Detektiv beschützen.

Tanya lernt endlich mal vernünftig ihre Enkel kennen. Sie wird bestimmt nie sowas mit ihnen machen. Sie möchte viel Zeit mit den Kindern verbringen und eben einfach nur Omi sein. Doch hatte Tanya immer so viel Angst. Aber als Billy meinte, dass er Marc töten möchte, reichte es. Ihren Sohn packt keiner an. Es war zwar sehr riskant, aber schließlich lohnte sich die Beichte. Auch wenn der Übeltäter immer noch auf freiem Fuß ist.

Emily schaut mal nach Marc. Auch sie hat gerade ordentlich was zu verdauen. Was musste seine Familie durchmachen?

„Auch wenn das krass klingt, aber ich bin froh, dass Mam hier ist. Wir müssen diesen Kerl schnappen. Mir egal. Ich werde ihm in die Augen schauen und der sein, der seine Zellentür abschließen wird.“

Valentino kam erst nicht damit zurecht, dass Sven wieder mit Tanya zusammen ist. Aber Melania ist immer bei ihm und steht ihm bei. Er scheint sich langsam doch etwas in die exotische Schönheit zu verlieben. Sie ist ohnehin schon lange verknallt. So ein lieber lockiger Anwalt.

Drinnen geht es langsam etwas lockerer zu. Marc wurde soeben mit ins Boot geholt. Vorsicht ist trotzdem geboten. Der Mann ist gefährlich.

Emily lenkt sich etwas mit den Kindern ab. Sie waren eben gut abgelenkt mit ihren Klimperdingern und haben gar nichts mitbekommen.

Während Sven keine Zeit mehr mit seiner Familie verlieren möchte. Er hat auch Marc etwas Geld gegeben, damit Joshua im Frühling mitfahren kann. Der Betrag ist somit ausgeglichen.

Und ihr könnt ja mal raten, wessen Zimmer das hier ist, haha.

Sven und Tanya gehen mit ihrem Personenschutz nach Hause. Sieht gruselig aus, wenn sie da mit den beiden Männern rumlaufen. Selbst Passanten müssen gucken.


Marc schaut nach vorn und möchte jetzt noch intensiver auf seine Kinder achten. Er hofft nur, dass man Billy schnell findet. Man weiß nicht, was er als Nächstes macht.

Als Valentino ebenfalls nach Hause geht, spielt Melania mit Muffin. Sie wollte den Lockenkopf besuchen und dachte sich: Wenn er nicht zuhause ist, dann ist er bestimmt hier. In der Kanzlei ja nicht, da er heute frei hat.

Sie fragt Marc, ob sie kurz rein darf, da sie richtig durchgefroren ist. Sie ist die Temperaturen noch nicht so gewohnt. Marc staunt nicht schlecht, da er sie zum ersten Mal sieht.

Es ist später Nachmittag und die Kids sind mittlerweile zuhause. Melania wollte ja eigentlich schon weg sein, aber sie mag gar nicht so recht rauszugehen. So kalt. Sie redet auch noch nicht wirklich viel, die Sprache der Sims. In Sulani leben viele Eingeborene, die ihre eigene Sprache haben.

Schließlich sind die Duvans unter sich und versammeln sich zum Abendbrot. Joshua ist ganz aus dem Häuschen, als er erfährt, dass seine Reise bezahlt ist. Er freut sich richtig und kann kaum noch stillsitzen. Marcs Laune wird ebenfalls besser, auch wenn er trotzdem noch Angst hat.

Emilio beichtet, dass er heute etwas übertrieben hat. Da war ein Mitschüler, der heimlich gepopelt hat und er musste lauthals loslachen. Warum popelt der auch? Der Junge hat sich danach nur ziemlich geschämt und ist rot von dannen gezogen.


Fix wird noch aufgeräumt.

Und der Fernsehabend mit einem mulmigen, aber erleichtertem Gefühl, eingeläutet.

Jetzt muss William aka Billy gefunden werden. Wer weiß, was er noch anstellt? Oder ist er nun das kleine ängstliche Häschen, was sich irgendwo versteckt hat?


Anmerkung an euch: Da mir das Schreiben langsam immer schwerer fällt, aber ich niemals damit aufhören würde, werde ich die Geschichten leider noch kompakter halten müssen und öfter mal eine Pause einlegen. Ich habe in den letzten Wochen doch etwas übertrieben, so dass sich bei mir eine Arthrose entwickelt hat. Das tut natürlich im ersten Augenblick weh, da jeder weiß, wie wichtig mir die Geschichte ist. Deswegen überlege ich im Moment viel, wie ich weitermachen kann. Die Geschichte ist mittlerweile ein Teil von mir und fester Bestandteil. Aber ich habe nicht viel „Zeit“, diese Geschichte zu schreiben. So wie heute ist die Geschichte aber noch okay. Nur auf das drumherum werde ich in Zukunft verzichten. Wenn also einige Sims mal nicht so im Fokus standen, werden sie es wieder beim nächsten Mal :).


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