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  • Kucki 232

Folge 86 - Die Welt und ich


 

Zweite Frühlingswoche: Samstag

Geburtstag: keiner

Event/Feiertag: Schneefest

Erzähler/in: Melody

 

Huch? Ist es echt schon hell? Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich die Gardinen jetzt auflassen sollte oder zu. Schließlich habe ich sie dann aufgelassen, um nach draußen zu gucken.

„Was machst du hier? Sitzt du etwa die ganze Nacht hier schon so?“

„Du solltest die Gardinen nämlich nachts zulassen. Zwischendurch bin ich dann doch mal wachgeworden.“

„Ich habe viele Lichter am Himmel gesehen und einen großen Kreis, der fast so aussieht, wie der im Reich. Aber unser Kreis war größer.“

„Du meinst den Mond?“

„Mond? Heißt der helle, große Kreis am Himmel so?“

„Ja, hihi.“

Das war richtig schön, das anzuschauen. Die Welt hier scheint fast genauso schön zu sein wie das Reich. Aber nun erstmal was essen. Bei Melania gab es immer exotische Bananen und sowas. Von ihr konnte ich auch einiges lernen. Sogar, wie man richtig isst, hihi. Ramon und Miguel hatten da ja nie Zeit zu, das zu zeigen.

Mein Herzprinz ist auch schon da und ich muss ihm gleich erzählen, was ich so alles gesehen habe.

„Hast du mal gesehen, wie groß der Mond werden kann? Das war auch alles richtig hell und man konnte dunkle Punkte sehen. Können wir da mal hinfahren?“

„Da oben müssen wir mal überall hinfahren. Wollen wir da heute noch hin?“

Mit Joel kann man total viel Spaß haben, auch wenn er mich immer nur so anguckt. Ich finde es aber süß, wenn er mich immer anguckt. Das heißt bestimmt, dass er mich heiraten und viele Kinder haben möchte. Das haben wir in der Neverending Story so immer gemacht. Schönes Spiel. Ich liebe das richtig. Man kann da viel Blödsinn machen. Das hier aber nicht, hihi:

Miguel war auch immer ganz witzig. Er hat mir immer gezeigt, wie man so richtig pupst. Ja, ich hatte schon eine Menge Spaß und auch hier werde ich viel Spaß haben. Ich drücke ordentlich uuuund:

((achtet mal auf Emilio im Hintergrund, haha))

„Verdammt, Melody. Du kannst doch hier nicht so einfach rumfurzen. Was wird das?“

„Hihi. Was denn? Miguel hat immer gesagt: Wenn es einem geschmeckt hat, dann muss man rülpsen und furzen.“

„Alter, du hast echt grad nicht gefurzt, oder? Ich dachte schon, ich würde pervers sein, aber du? Krasser Mist.“

Und dann legt mein Bruder los. Hat ihm wohl auch geschmeckt, hihi. Aber es ist doch unfair. Miguel hat nie mit uns geschimpft und hier ist das jetzt falsch? Ich verstehe diese Welt nicht.

„Boah, mir reichts. Ich gehe. Das ist ja ekelhaft. Bäääh. Ne.“

Was haben die denn jetzt alle?

(Emilio wieder^^)

Mein Bruder und ich finden das total lustig. Wir haben immer um die Wette gefurzt, da oben. Da hat es auf jeden Fall niemanden gestört. Woher soll ich denn jetzt wissen, was hier richtig und falsch ist?

„Also. Damit ihr eines wisst: Sowas macht man hier nicht, okay? Wäre schön, wenn ihr das lassen könntet.“

„Aber Miguel hat doch …“

„Meinst du, es interessiert mich, was Miguel macht? Er ist ein schräger Vogel. Mehr nicht.“

Später gehe ich zu meinem Herzprinzen, um mich zu entschuldigen. Ich mag es nicht, wenn er sauer ist.

„War das eben wirklich so schlimm?“

Hach, ich bin immer so glücklich, wenn ich bei ihm bin und wenn er mich so anschaut.

„Ja, das war schlimm. Du kannst auch nicht einfach draußen rumlaufen und rumfurzen. Ich habe dir doch aber auch gesagt, dass du bei Miguel etwas aufpassen sollst. Er macht oft unüberlegte Dinge.“

„Hm, okay. Kannst du mir dann unten ein bisschen was zeigen? Ihr habt da sowas Komisches im Garten. Puschelig. Hihi. Ist das Madleens Einhorn?“

„Äh, du meinst das Lama? Klar. Kann ich dir zeigen. Komm mit.“

Zwar ist das Reich viel schöner und größer, aber hier riecht alles irgendwie besser. Ich weiß gar nicht, wo die Gerüche alle herkommen, aber es fasziniert mich. Das war auch schon immer so, wenn Melania am Kochen war.


Unten erklärt mir mein Herzprinz, was es hier draußen alles so gibt. Ich höre gar nicht richtig zu.

Habe da noch etwas Puscheliges auf dem Boden entdeckt. Hihi, das macht ja witzige Geräusche. Puschel Puschel, hihi.

„Oh, komm mal her, du kleines Dings, hihi.“

„Das ist ein Küken. Von einem Huhn.“

„Küken?“

„Baby.“

„Sind Simbabys auch so puschelig?“

„Äh.“

Aber irgendwie stinkt das hier richtig. Puh. Wieder so ein Geruch, der komisch ist.

Es kommt noch etwas anderes Puscheliges auf mich zu. Das scheint dann ein Papa-Puschel zu sein. Total süß.

Schließlich möchte ich zu dem schwarzen Einhorn. Es scheint wohl gerade Urlaub zu machen, da es nicht bunt ist. Aber dürfen sie dann ja auch mal. Total warm ist es und eben auch puschelig, hihi.

Mein Herzprinz macht derweil dahinten sowas Komisches. Das brummt da richtig. Nicht, dass er sich noch vergiftet oder so. Vielleicht wird er ja gerade befallen. Ob ich ihm helfen soll?

Ich schaue mich auf dem ganzen Hof um. Es ist richtig spannend. Alles fühlt sich so anders an. Ich gehe mit der Hand durch das Grüne auf dem Boden. Das kitzelt richtig. Und überall kommt was Buntes raus. Richtig schön. Später sehe ich, wie Emily da etwas macht. Ich möchte wissen, was.

Das sieht gefährlich aus, da Ramon uns gesagt hat, dass man nicht mit Messern spielen soll.

„Was machst du da?“

„Kerzen. Die kann man wie eine Laterne benutzen und Licht mit machen. Komm. Ich zeig’ dir das mal.“

Das sieht total gefährlich aus, finde ich.

Aber ich habe erstmal genug gesehen. Ich bin heute etwas müde. War wohl doch etwas zu lange wach. Aber es ist halt alles so spannend und ich möchte nichts verpassen.

„Soll ich mich mal anders kleiden? Was trägt man denn hier so für Sachen? Kannst du mir das mal zeigen?“

„Wenn du möchtest, kann ich dir mal was zeigen. Magst du?“

Ich darf Sachen von Madleen haben. Ich mag sie. Sie ist immer lieb und wir sind beste Freundinnen. Wir haben viel im Reich gespielt.

Hier sind so viele Bilder. Ich kenne die da alle gar nicht drauf. Wo kommen die alle her? Alle beobachten uns. Huch? Auf eines ist Joel, wo er noch klein ist. Wie soll das gehen? Ich habe nie so richtig verstanden, was Bilder sind. Viele sehen immer so aus, als wären sie echt.

„Ähm, Melody? Das sind doch die Sachen von Shadow. Die können hier nicht einfach so rumliegen. Die muss er auch mal wegräumen. Puh, ich sehe, dass ihr noch viel lernen müsst.“

„Aber komm jetzt erstmal her. Ich mach’ dich mal richtig hübsch. Du bist immer so blass. Das mache ich mal weg.“

Meine beste Freundin holt komische Pinsel raus und ganz viele Malstifte. Malt sie jetzt etwa ein Bild auf mir?

Das ist witzig, dass man Sims anmalen kann. Ich schaue später in den Spiegel und möchte wissen, was sie für ein Bild gemalt hat. Bestimmt eine Sonne. Sie liebt die Sonne. Huch? Alles sieht so anders aus.

„Gefällt es dir? Ich hoffe, es ist nicht zu viel. Ich kann dir gerne noch mehr zeigen.“

Das sieht richtig gut aus, finde ich. Habe jetzt schwarze Flecken an den Fingern, aber das hat was.

„Ob Joel das hübsch finden würde?“

„Finde es raus.“

Es fühlt sich alles etwas ungewohnt an. Meine neue Hose ist lustig. Ich muss fast stolpern, als ich zu Joel ins Fernsehzimmer gehe.

Ich setze mich zu ihm. Er beachtet mich jedoch noch nicht. Ich rieche irgendwie anders. Madleen hat da irgendwas draufgesprüht. Vielleicht hatte ich ja Läuse. Die sollen nicht gut sein.

Joel dreht sich zu mir. Hach, er ist so süß. Er ist mein Held. Mein Herzprinz eben, hihi.

Hm. Ohne was zu sagen, verschwindet er. Sieht das jetzt doof aus? Manno. Jetzt möchte ich ihm gefallen, weil wir ja bald heiraten und viele Kinder kriegen und er haut ab. Er hat mir auch noch nie gesagt, dass er mich liebt. Man küsst sich ja auch, wenn man sich liebt. Deswegen denke ich oft immer, dass er mich gar nicht liebt, weil er mich ja nicht küsst und so. Das ist schade. Im Spiel ging das immer so einfach. Vielleicht frage ich ihn ja einfach mal. Er hat mir nämlich mal gesagt, dass er mit mir ein riesengroßes Schloss bauen möchte und ich dann seine Herzprinzessin sein werde. Aber seit er groß ist, fühlt es sich nicht mehr danach an.


Ich schaue, wo er ist und sehe, dass er unser Spiel wieder spielt.

Aber er redet nicht mit mir. Das macht mich traurig und ich gehe zurück ins Fernsehzimmer. Mir hat man mal gesagt, dass die Sims da gar nicht richtig drin sind. Habe mal versucht, da einen rauszuholen und das stimmt. Das Gerät war dann nachher kaputt und ich konnte da nichts mehr sehen.

Es ist lustig, was der Mann da macht. Melania macht sowas auch immer in der Küche. Sieht lustig aus, wie man Essen macht.

Ich frage Emily, was ich falsch gemacht haben könnte und ob Joel mich nicht mehr mag.

„Vielleicht geht ihr einfach mal ein bisschen zusammen raus. Joel hängt sowieso zu viel am PC. Vielleicht möchtet ihr ja zum Schneefest. Was meinst du?“

Schneefest klingt toll. Ich habe keine Ahnung, was das ist, aber es klingt toll. Ich frage die anderen, ob sie Lust haben.

„Wollen wir zum Schneefest?“

Die drei wollen schon mal mit. Jippie. Dann frage ich noch Joel. Die anderen Jungs wollen nicht. Sie sind eh komisch und mit denen habe ich nie richtig Spaß.

„Kommst du mit zum Schneefest?“

„Boah. Warum rede ich überhaupt noch mit dir? Du bist richtig doof geworden, Joel. Tja, dann geh’ ich halt allein mit den anderen. Dann bleib doch hier. Ich komme auch ohne dich klar. Pff.“

Ich gehe also raus und sage den anderen, dass mein Nicht-mehr-Herzprinz nicht mit möchte.

„Warte bitte.“

„Tut mir leid. Ich wollte dich nicht ignorieren. Ich bin nur durcheinander.“

Jetzt ist er doch wieder mein Herzprinz, hihi.

„Plötzlich bist du hier und …“

„Wollen wir los? Du wolltest doch zum Schneefest.“

Ich freue mich so, dass er mitkommt. Das wird bestimmt Spaß machen.


Wir gehen zu Fuß und ich entdecke viele neue Sachen auf dem Weg. Komisch finde ich, dass es auf dem Weg immer kühler wird. Hier soll das richtig kalt sein. Das ganze Jahr über. Und da, wo ich jetzt wohne, ist es schon wärmer. Ich frage mich, wie sowas geht.

Es ist wunderschön hier. So weiß. Sowas habe ich auch schon in Brindleton gesehen. Melania hat dann immer den Kamin angemacht und es wurde gemütlich.

„Shadow? Das sehe ich ja jetzt erst. Was hast du da für eine Mütze auf? So läuft doch niemand rum? Hihi. Das sieht witzig aus.“

„Das kannst du so doch nicht machen. Ist das eine Kindermütze? Die passt dir ja kaum.“

Da bin ich gerade etwas geschockt wegen Madleen. Die Mütze hat Melania ihm gestrickt, als er noch kleiner war. Sie bedeutet ihm sehr viel und Madleen lacht ihn jetzt aus.

Ich erschrecke mich, da es plötzlich total laut knallt. Der Himmel fängt Feuer.

Aber was noch viel schlimmer ist, ist, dass ich Hunger habe. Es gibt so viel Verschiedenes zu essen. Im Reich wurde uns alles nur gezaubert. Das hat total ekelig geschmeckt. Und dann zeigte uns Melania, wie lecker Essen sein kann. Ich möchte Joel jetzt auch mal zeigen, dass ich auch alleine etwas machen kann und bestelle mir dasselbe, was er hat. Ganz mutig gehe ich zu der Dame.

Später stelle ich jedoch fest, dass mein Essen ganz anders aussieht, als das von meinem Herzprinzen. Das ist doof.

„Willst du mal probieren? Ist lecker.“

„Ja. Wollte mir das eigentlich auch holen.“

Finde ich nett, dass er mir was abgibt. Es schmeckt wirklich sehr gut. Vielleicht kann ich das ja auch mal machen, wie der Mann vorhin im Fernsehen. Er hat da aber ganz schön viel mit dem Messer rumgespielt, was sehr gefährlich ist.

Schließlich essen wir dann beide unser Essen auf. Yummie. Besser als die Gummipizza von Ramon, hihi.

Ich bekomme mit, wie Aurelie gleich wegfahren möchte. Wo will sie denn hin? Ich muss mal nachfragen.

„Kann man damit auch zu dem großen hellen Kreis fahren? Also dem Mond? Nimmst du mich mit? Wollen wir da kurz hin?“

Der eine Junge guckt mich da total komisch an und muss lachen.

„Zum Mond fahren, hihi. Bist du doof?“

„Leider ist das Ding festgeklebt, Melody. Sonst könnte man es bestimmt machen. Aber dann eher hinfliegen, da es sehr weit weg ist. Schau. Ich zeig’ dir was.“

„Ich starte jetzt und dann pffffffffffffffff. Auf gehts. Antrieb läuft. Check. Alle angeschnallt. Check.“

Plötzlich steigt sie von dem Ding runter und möchte Schlittenfahren. Puh. Wieder etwas, was ich nicht kenne. Vielleicht wollen sie ja schon nach Hause. Aber wir sind doch noch nicht lange da.

Ich gehe einfach mal hinterher.

Joel und Madleen steigen in ein grünes Ding ein und nun ja. Keine Ahnung.

Es scheint Spaß zu machen. Sieht aber gefährlich aus. Sie sind so schnell. Hoffentlich verletzen sie sich nicht.

Oh je. Nein. Sie sterben. Ich muss schnell hin.

Madleen schaut ganz traurig. Aber sie lebt noch. Das ist schon mal gut. Das sah ja auch richtig schlimm aus jetzt. Sowas soll Spaß machen? Warum machen Sims sowas? Das ist doch doof.

Ich schaue mir meinen Herzprinzen genauer an. Wenn wir uns immer wehgetan hatten, dann hat der andere immer gepustet und alles war wieder gut. Mal gucken, ob ich pusten kann. Dann geht es ihm besser.

„Darf ich mal schauen? Hast du eine Schramme? Tut dir was weh? Soll ich pusten?“

„Äh, nein. Alles in Ordnung.“

„Nein, ich sehe doch, dass da eine Schramme ist. Ich möchte pusten. Warte.“

„Nein, alles gut, du brauchst nicht ....“

Wenn wir nämlich immer gepustet haben, dann haben wir dem anderen noch einen Kuss auf die Stelle gemacht. Normal fand Joel das immer richtig witzig, aber jetzt irgendwie nicht mehr. Ist er doch wieder nur ein Nichtherzprinz? Er rennt nämlich schon wieder weg.

„Madleen. Warte mal bitte. Was hat Joel denn? Habe ich was Böses getan? Er mag mich gar nicht mehr. Habe ich was gemacht?“

„Nein, ich denke nicht. Gib ihm etwas Zeit. Ich werde auch mal mit ihm reden. Er ist wirklich in letzter Zeit etwas abweisend. Das ist mir auch aufgefallen. Mach dir aber keine Sorgen, okay?“

Ich höre nur laute Rufe von diesem weißen Hügel aus kommen. Oh je. Er ist schon wieder in diesem Ding. Das ist doch doof und wenn er so weitermacht, dann wird er wirklich mal sterben. Sowas ist mir viel zu gefährlich.

Und schon höre ich wieder so ein dumpfes Knallen. Bumm. Oh, nein. Nicht schon wieder.

„Verdammt, maaaaan. Ich hab keinen Bock mehr. Echt nicht.“

„Woaaaaah, ich will einfach nur nach Hause, klar?“

Ich möchte ihm helfen, aber er geht nur an mir vorbei. Langsam mache ich mir doch Gedanken. Wo ist mein witziger Joel hin? Mein Herzprinz? Vielleicht war er ja im Reich nur verzaubert und er ist in dieser Welt gar nicht so.

Aurelie ruft mich. Sie möchte einen Mann aus dem weißen Zeugs machen. Warum? Kann man so etwa Sims erwecken? Sind wir aus sowas entstanden?

Vorhin hat Joel noch so gelächelt und jetzt ist er ganz anders. Ich fange an, ihn nicht mehr zu mögen. Er ist wirklich sehr doof. Ich dachte, wir wären Freunde. Nein. Ein Liebespaar. Sowas. Wir haben ja nicht mal unser Schloss gebaut.

Und jetzt ist er so böse. Ich habe keine Lust mehr. Es macht mir alles keinen Spaß mehr. Ich möchte wieder zurück ins Reich. Da hatte ich mehr Spaß. Hier ist alles so mies.

Als wir in das Haus kommen, wo ich jetzt schlafe, möchte ich mich eigentlich nur kurz hinlegen. Es war ein anstrengender Tag und ich habe ja auch gar nicht geschlafen.

Doch als ich wieder wachwerde, ist es schon dunkel. Sehr dunkel. Der helle Kreis ist wieder da. Ich bin noch so richtig müde. Möchte aber noch etwas trinken.

Huch, ich bin total verschlafen und ....

„Hey, warte mal bitte.“

„Hmm?“

Ich bin irgendwie nicht so ganz da, aber ich weiß, dass Joel bei mir ist. Er kommt immer näher.

„Tut mir leid. Ich wollte dich nicht so anmaulen. Es ist nur etwas passiert, was mir nicht mehr aus dem Kopf möchte. Ich kann nicht drüber reden, okay? Ich würde gerne, aber ich kann nicht. Schlaf gut. Wir sehen uns morgen und dann zeige ich dir wieder alles.“

„Okay. Dir auch eine gute Nacht.“

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